Wasserpflanzen - Lebensraum Gartenteich -  - ebook

Wasserpflanzen - Lebensraum Gartenteich ebook

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Opis

Ratgeber Blumen & Garten Wasserpflanzen- Lebensraum Gartenteich Aus dem Inhalt dieses digitalen Ratgebers: Pflanzen für den Gartenteich: Der Gartenteich wird bepflanzt. Den Bodengrund vorbereiten. Das Pflanzsubstrat richtig vorbereiten. Pflanzenauswahl treffen. Die richtige Pflanze für jede Wasserzone. Welche Pflanze für welche Teichzone: Pflanzen für die Feuchtzone des Gartenteiches. Flachwasser- und Sumpfzone. Tiefwasserbereich, Unterwasser- und Schwimmpflanzen. Tiere im Gartenteich: Welche Tiere besuchen den Teich. Ein Lebensraum für Tiere. Fische für den Teich, Frösche, Kröten, Schnecken, Muscheln und Insekten. Die Qualität des Wassers: Wasserkontrollen und pH-Wert-Bestimmung, Nährstoffgehalt und Temperatur. Technik am Gartenteich Ein praktischer Helfer. Dieses praktische E-Book wird Sie bei allen Fragen zu diesem Thema begleiten.

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Inhaltsverzeichnis

Pflanzen für den Gartenteich
Der Gartenteich wird bepflanzt
Das Pflanzsubstrat richtig vorbereiten
Pflanzen für den Gartenteich kaufen
Die richtigen Pflanzen für jede Wasserzone
Welche Pflanzen für welche Teichzonen
Pflanzen für die Feuchtzone des Gartenteichs
Flachwasserund Sumpfzone
Tiefwasserbereich
Unterwasser und Schwimmpflanzen
Tiere im Gartenteich
Ein Lebensraum für Tiere
Fische für den Teich
Frösche und Kröten
Schnecken und Muscheln
Insekten
Die Qualität des Wassers
Die erste Wasserkontrolle
Den Teich richtig pflegen
Technik am Gartenteich
Impressum

Für jede Teichzone

Pflanzen für den Gartenteich

Bei der Bepflanzung des Gartenteichs ist wichtig, dass man für jede Zone die richtigen Pflanzen auswählt. Das Substrat muss stets nähr- stoffarm sein

Der Gartenteich wird bepflanzt

Den Bodengrund für die Bepflanzung vorbereiten

Ein gesunder Teich zeichnet sich in erster Linie durch nährstoffarmes Wasser aus. Aus diesem Grund muss bei der Bepflanzung des Teiches unbedingt darauf geachtet werden, dass man keine nährstoffreichen Substrate verwendet. Gelangen mit den Substraten zu viele organische Stoffe in das Gewässer, kann das verhehrende Folgen haben, die schnell sichtbar werden.

Das zuvor klare Teichwasser verwandelt sich nach und nach in eine grau-grüne, lichtundurchlässige Brühe. Verantwortlich hierfür sind die Algen, die aufgrund des üppigen Nährstoffangebots unaufhaltsam wachsen. Algengetrübtes Teichwasser sieht nicht nur unschön aus, sondern bewirkt auch, dass die Unterwasserpflanzen weniger Licht bekommen. Sie sterben ab und verwandeln sich in Faulschlamm, der sich auf dem Boden absetzt. Der Sauerstoffgehalt des Wassers sinkt, wodurch Kleinlebewesen absterben, die zuvor für den Abbau organischer Substanzen zuständig waren. Ist dieses Stadium erreicht, ist der Teich nicht mehr zu retten. Er „kippt um“ und kann nur noch ausgeräumt und komplett neu angelegt werden.

Wasserpflanzen kommen mit sehr mageren Substraten aus, da sie ihre Nährstoffe vor allem aus dem Wasser ziehen. In der Tiefwasserzone brauchen Sie übrigens kein Substrat einzubringen. Seerosen und Unterwasserpflanzen setzen Sie in Pflanzkörbe, die Sie einfach auf den Beckenoder Foliengrund stellen.

Wollen Sie Zierfische halten, ist es jedoch sinnvoll, den Boden mit einer Schicht aus gewaschenem grobem Kies zu bedecken, was verhindert, dass die Fische ständig den abgelagerten Bodenmulm aufwirbeln. In den Hohlräumen zwischen den Kieselsteinen finden außerdem Kleinlebewesen Unterschlupf. Ein weiterer Pluspunkt einer Kiesschicht ist die Vergrößerung der Bodenoberfläche. Ablagerungen mit organischen Substanzen verteilen sich besser und können so von den Mikroorganismen leichter abgebaut werden. Statt Faulschlamm bildet sich mineralisches Material, das die Wasserpflanzen als Nährstoffe aufnehmen. 

Das Pflanzsubstrat richtig vorbereiten 

Wer sicher gehen will, dass er mit dem Einsetzen der Pflanzen nicht zu viele Nährstoffe ins Teichwasser mit einbringt, sollte im Fachhandel ein fertig angemischtes Erdsubstrat für Wasserpflanzen kaufen. Wenn Sie das Substrat selbst anmischen wollen, so verwenden Sie Sand und ungedüngten Torf im Verhältnis 1:1. Auch Lehm ist geeignet, lehmhaltige Erde dagegen nicht. Der immer wieder zu hörenden Empfehlung, man könne lehmhaltige Erde aus den untersten Bereichen des Bodenaushubs als Wasserpflanzensubstrat verwenden, sollten Sie nicht trauen. Auch in tieferen Bodenschichten sind meist noch viele Nährstoffe enthalten.

Bringen Sie das Substrat in den zu bepflanzenden Zonen in einer 5-10 cm hohen Schicht auf. Auch die Pflanzkörbe füllen Sie bis zu dieser Höhe mit Substrat. Die Pflanzkörbe bieten neben dem sparsamen Substrateinsatz noch den Vorteil, dass sich die Pflanzen in der Tiefwasserzone nicht ungehindert ausbreiten. Die mit gelochten Wänden versehenen Gefäße werden zunächst mit wasserdurchlässigem Tuch oder Vlies ausgelegt, das Sie im Fachhandel erhalten. Sind die Körbe auf diese weise ausgekleidet, kann das Substrat nicht ausschwemmen. Befüllen Sie die Körbe dann mit Substrat und setzen Sie die Pflanzen ein. Eine oben aufgelegte Schicht aus Kieselsteinen dient gleichzeitig der Fixierung wie der Beschwerung. Schneiden Sie nun noch das überstehende Pflanzentuch ab. Dann kann man die Körbe ins Wasser setzen.

An den Böschungskanten sollten Sie Steinreihen verlegen, damit das Substrat an Ort und Stelle bleibt und nicht in tiefere Zonen abrutscht. An besonders steilen Böschungen empfiehlt sich der Einsatz von Kokos-Böschungsmatten mit integrierten Pflanztaschen. Die Pflanzen werden mitsamt dem Substrat in die vorbereiteten Taschen gesetzt und haben so optimalen Halt.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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