Das erste Mal: beobachtet! - Ulla Jacobsen - ebook

Das erste Mal: beobachtet! ebook

Ulla Jacobsen

0,0

Opis

Der lüsternste aller Einblicke ist der in das Sexleben anderer. Wie aufregend, zu sehen und zu hören, wie anderen Menschen sich verwöhnen und womit sie sich gegenseitig auf den Gipfel der Gefühle treiben! Oder zu spüren, dass man selbst es ist, der bei seinen intimsten Aktivitäten beobachtet wird! Lesen Sie in hemmungslos sinnlichen Geständnissen, wie prickelnd es ist, wenn sich der Bann des Voyeurismus auf Sie legt, und erleben Sie, wie atemberaubend gut eine fremde Sicht erotischer Dinge sein kann.

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Das erste Mal:

beobachtet!

Das Titelbild steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches.

© Copyright Carl Stephenson Verlag, Schäferweg 14, 24941 Flensburg Alle Rechte vorbehalten einschließlich der Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien E-Mail: [email protected] Internet: www.stephenson.de

eBook-Produktion: GGP Media GmbH, PößneckBesuchen Sie uns aufwww.stephenson.deEin großes erotisches Verlagsprogramm erwartet Sie dort.

ISBN 978-3-7986-0444-5 0190934 0000

Geduldeter Voyeur

Lisa Cohen

Es war kurz vor acht Uhr abends. Er sah nach drüben auf die andere Straßenseite. Noch war alles dunkel in der Wohnung im dritten Stock. Aber bald schon würde das Flurlicht angeknipst werden. Wenn sie nicht etwas anderes vorhatte an diesem Abend. Hoffentlich nicht, dachte er plötzlich. Er freute sich auf sie.

Es wurde spät. Er musste noch fast eineinhalb Stunden warten, bis sie nach Hause kam. Ob sie jemanden kennengelernt hatte? Hoffentlich nicht, dachte er wieder. Sie schien keine feste Beziehung zu haben. Zumindest hatte sie keinen Mann mit nach Hause gebracht, seitdem er sie bemerkt hatte. Er war erst vor ein paar Wochen in die schicke Apartmentwohnung eingezogen. Sein Arbeitgeber hatte ihn hierher in diese Stadt versetzt, die er bis dahin nur von der Straßenkarte her kannte. Der Job war gut bezahlt, die Wohnung wirklich cool und sie lag in einer angesagten Gegend, mitten in der Stadt. Kein Grund zum Klagen also. Und nun auch noch die sexy Frau gegenüber, die seine langweiligen, trägen Gedanken abends ein wenig aufheitern konnte. Die erste Frau, die er anfing kennenzulernen. Von Fenster zu Fenster.

Da, nun wurde das Licht in ihrer Wohnung angeknipst. Gleich würde er sie sehen können. Er holte sich ein Glas Whiskey und stellte sein Fernglas ein, das griffbereit auf der Fensterbank lag. Dann sah er sie. Die blonden langen Haare, den schmalen Körper. Sie sah wie immer bezaubernd aus. Obwohl sie müde wirkte. Wie so oft. Sie musste einen anstrengenden Job haben und wohlmöglich keine Zeit und keine Energie mehr für eine Beziehung …

Die Frau sah nach draußen. Es war bestimmt schade für sie, an einem solch lauen Sommerabend allein zu sein und wieder einmal früh zu Bett zu gehen. Das Wetter war viel zu schön dafür. Sie ging ins Schlafzimmer und riss das Fenster weit auf. Wenn sie schon nicht draußen war, wollte sie wahrscheinlich wenigstens die warme, fast ein wenig prickelnde Luft hereinlassen. Sie zog sich zum ersten Mal, seitdem er sie beobachtete, aus und ließ die Sachen achtlos zu Boden fallen. Er hielt erregt die Luft an. Damit hatte er gar nicht gerechnet. Sie schien geschwitzt zu haben und wollte vielleicht duschen. Das würde sie ein wenig aus ihrer Lethargie holen. Gedankenverloren studierte sie ihren Körper in dem großen Spiegel neben dem Bett. Sie war noch jung und attraktiv. Ihre Figur ansehnlich, die Brüste fest, der Bauch flach. Ein hübscher Körper, der offensichtlich leider zur Zeit nicht die gebührende Aufmerksamkeit bekam, den er verdiente. Da, plötzlich streichelte sie sich erst ein wenig unbewusst. Dann, als ihre Brustwarzen dicker wurden und sich in ihrem Unterleib wohl schon eine leichte Erregung breitmachte, beschloss sie sich selbst zu verwöhnen, bis Entspannung ihren müden Körper durchfluten würde.

Sie schaute im Spiegel zu, wie ihr Körper sich veränderte. Der Mann ahnte, wie geil es sie machen musste, wenn sie dabei zusah, wie sie sich selbst befriedigte …

Die Hände umfassten die zierlichen Brüste, um sie zu massieren und zu kneten. Dann streichelten sie ihren flachen Bauch und schließlich schoben sich die Finger nach unten in ihren Schoß. Dafür grätschte sie ihre Beine ein wenig.

Er presste seine Augen fest an das Fernglas. Was passierte denn dort drüben? Wurde er etwa zum Voyeur? War er so einer? Bis jetzt noch nie gewesen, aber – sie war so begehrenswert! Und sie war ja selbst Schuld, wenn sie sich so vor das offene Fenster stellte. Sie provozierte ja geradezu, dass man sie beobachtete.

Er meinte zu wissen, wie sehr sie ihr lüsternes Spiegelbild genoss. Immer schneller massierten ihre Finger den vernachlässigten Schoß. Wenn sie so weitermachte, würde sie wohlmöglich noch direkt vor seinen Augen zum Höhepunkt kommen.

Aus irgendeinem Grund jedoch drehte sie sich plötzlich zum offenen Fenster hin und hielt in ihren Bewegungen abrupt inne. Ihre Augen weiteten sich erschreckt. Sie hatte ihn entdeckt. Er hielt den Atem an. Mit einem lautlosen Schrei sprang die Frau zum Fenster, knallte es zu und zog die Gardine vor.

Enttäuscht ließ er das Fernglas sinken. Gerade jetzt, wo es so geil geworden war …

Er dachte nach. Sie würde nicht die Polizei holen. Der Typ war sie nicht. Im Gegenteil. Sie würde es wieder tun. Sie würde ihn wieder teilhaben lassen an ihrer eigenen Geilheit. Er war sich sicher. So gut kannte er Frauen mittlerweile. Er hatte viele Frauen gehabt. Und viele Frauen bei sich im Bett beobachtet. Es war allerdings das erste Mal, dass er einer Fremden bei einem sexuellen Vergnügen zusah. Doch das hatte sich so ergeben. Das war nicht geplant gewesen. Das war spontan passiert und er hatte die Gelegenheit ergriffen, zum ersten Mal eine Frau dabei zu beobachten, die sich anfasste.

Er legte sich auf das Bett, öffnete die Hose und beendete seine eigene Geilheit, geschürt durch die Beobachtung ihrer. Es war gut, aber es war nicht längst so befriedigend, als wenn sie noch da gewesen wäre.

Es dauerte einige Tage, bis sie sich wieder am Fenster zeigte. Es war wahrscheinlich doch schwieriger für sie, als er gedacht hatte. Doch dann sah er, wie sie das Fenster an dem Abend erneut weit öffnete, dabei aber vermied hinauszusehen. Er grinste zufrieden. Er hatte es gewusst. Sie wollte sich zwar nicht vergewissern, ob er da war, aber sie wollte es zumindest glauben. Ganz schön raffiniert, die Kleine.

Sie war nicht ganz nackt. Sie trug Unterwäsche. Das rote sexy Dessous stand ihr gut, wie er zufrieden feststellte. Sie tat, als wenn sie über die Wäsche nachdachte, und wirkte nervös dabei. Sein Fernglas, das ursprünglich für andere Zwecke gedacht war, war wirklich Gold wert. Auch wenn es sehr viel Geld gekostet hatte.

Er presste es an seine Augen und konnte fast jeden Gesichtszug von ihr erkennen. Sie war wirklich hübsch. Und dann fing sie auch schon an und ihre Hände wanderten wie von selbst über den schlanken Körper, der sofort reagierte. Auch das konnte er erkennen. Erregung breitete sich aus in seinen Lenden. Er konnte sehen, dass sie versucht war, zu ihm herüberzugucken. Dass sie wusste, sie war nicht allein. Sie wusste, er sah ihr auf die Hände. Und das war es, was sie wohl besonders erregte.

Fantasievoll setzte sie ihr sinnliches Spiel fort. Der Gedanke an ihn schien sie zu beflügeln.

Langsam schob sie ihre roten BH-Schalen zur Seite. Er schluckte bei dem Anblick dieser schönen, kleinen Brüste. Unschuldig sahen sie aus und doch, so wie sie ihm präsentiert wurden, verrucht und schamlos. Die Frau begann damit, sie sanft zu massieren, an den harten Nippeln zu zupfen und stellte sich dann wie zufällig und natürlich doch absichtlich so ins Profil, dass er genau die weichen Konturen ihres Oberkörpers sehen konnte. Immer schneller glitten ihre Finger über die festen, apfelförmigen Rundungen, um dann zielstrebig nach unten zu stoßen. Endlich hinab zu dem winzigen Slip, der nicht störte, sondern nur die Vorfreude auf das erhöhte, was sich dahinter verborgen hielt. Sie schob ihre Finger hinein und massierte sich ausdauernd, dann zerrte sie den Slip herunter, streifte ihn von den Fesseln herab und starrte sich im Spiegel an.

Er griff zu seinem Glas und leerte es in einem raschen Zug. Ihm wurde heiß.

Er konnte ihr kleines schwarzes Dreieck sehen, das sie zu seiner Freude fast auf ein Minimum rasiert hatte. Seine Erregung stieg. Er bildete sich ein, es zwischen ihren Fingern schon feucht glänzen sehen zu können. Was er sich nicht einbildete, war, welche Genugtuung die fremde Frau dort drüben darüber verspürte, dass er ihr bei ihrem lustvollen Treiben zusah.

Ihre Finger bewegten sich unablässig. Ihre Brustwarzen hatten sich steil aufgerichtet. Mit den Oberarmen presste sie ihre Brüste zusammen, sodass sie größer erschienen. Ihr Mund war geöffnet. Sie benetzte ihn mit ihrer roten Zunge. Der Mann presste seine freie Hand gegen den Hosenbund. Wenn sie so weitermachte, würde sie bald in Ekstase sein. Wie sehr er darauf wartete! Jetzt – ihr Atem wurde schneller, ihre Bewegungen ebenfalls. Und da, mit einem Mal sah sie wieder zu ihm herüber, hörte auf mit ihren Liebkosungen, ging langsam und sehr provozierend auf das Fenster zu, schloss es mit einem lauten Knall und zog die Vorhänge zu.

Ärgerlich und enttäuscht seufzte er und ließ das Fernglas sinken. Doch es gab keinen Zweifel mehr. Sie wusste, sie hatte einen Voyeur. Und sie fing an, mit ihm zu spielen. Ihm immer ein wenig mehr zu bieten, doch dann, kurz vor ihrer eigenen Ekstase, schloss sie ihn aus. Er lächelte erregt. Dieses kleine Biest! Sie war ja schamloser, als er gedacht hatte. Und wie sehr ihm das gefiel …

Fast eine Woche musste er warten, bis sie sich ihm wieder zeigte. Bis sie ihn wieder einlud, ihr heimlicher Betrachter zu sein. Sein Begehren ihr gegenüber war immer stärker geworden.

Als sie endlich wieder das Fenster weit öffnete, stöhnte er lüstern und erleichtert zugleich. Wie sehr hatte er auf ihre nächste Vorstellung gewartet! Und was sie sich ihm an diesem Abend zu bieten traute, war mehr, als er zu hoffen gewagt hatte.

Ganz besonders fantasievoll wurde ihr Spiel dieses Mal. Sie war schon nackt, bis auf einen winzigen schwarzen Slip. Damit setzte sie sich auf den kleinen Schreibtisch, der am Fenster stand, und stellte die Füße auf den Stuhl davor. Lehnte sich etwas zurück, spreizte die Beine und steckte die Finger in ihren Slip.

Er stöhnte vor aufsteigender Geilheit. Presste eine Hand gegen seinen Hosenbund, dann öffnete er seinen Reißverschluss. Alles wurde ihm zu eng dort unten. Er presste das Glas an seine Augen und atmete stoßweise. Der Slip war im Schritt geöffnet. Was für ein verdorbenes Luder sie doch war! Was für eine schamlose Vorstellung sie bot.

Er verfolgte genau, wie sie mit den Fingern durch ihre Scham strich. Sie konnte nicht wissen, was er, der Unbekannte, auf die Entfernung alles sehen konnte. Aber es hatte den Anschein, als hoffte sie, es wäre mehr als genug. Immer heftiger massierte die Frau jetzt sogar ganz eindeutig ihre Klitoris und bog ihren Oberkörper weit zurück. Und dann steckte sie auch noch jeden einzelnen Finger in ihre erhitzte Vulva und zog ihn wieder heraus, um daran zu lutschen und zu saugen. Damit hatte er nicht gerechnet! So viel Schamlosigkeit … Er ließ seine Hose fallen und umfasste sein Glied mit starker Hand. Dann begann er sich ebenfalls zu massieren.

Und was dann geschah, überstieg tatsächlich all das, was er sich vielleicht in seinen Fantasien von ihr erhofft hatte. Mit zitternder Hand zog sie die Schublade des Tischchens auf und holte einen Dildo daraus hervor. Sein Glied reagierte heftig auf das stattliche Teil. Seine Hand umklammerte es fester. Die Frau war offensichtlich feucht genug, um das Spielzeug ohne zu zögern und mühelos einführen zu können. Sie drehte es in alle Richtungen. Vor und zurück, zog es immer mal wieder ein Stück heraus und dehnte ihre Venus so wollüstig, dass ihm selbst erregende Schauer durch den Unterleib liefen. Sie war auf dem Weg in die höchste Ekstase. Er sah es an ihren Bewegungen, den verdrehten Augen, den zitternden Knospen, den vibrierenden Schenkeln. Was für eine Frau, was für eine Vorführung! Sein Glied schwoll immer stärker an in seiner Hand. Jetzt zuckte sie schon dort drüben auf dem Tisch und schob den Dildo noch einmal so tief hinein, als wollte sie ihn nie wieder herausholen. Und dann, als sie eigentlich schon oben auf dem Höhepunkt angekommen sein musste, zog sie den Dildo plötzlich und mit einem Ruck wieder heraus, schloss ihre Schenkel, sah mit einem provozierenden Blick kurz zu ihm herüber, beugte sich nach vorn und zog die Gardinen zu.

Fassungslos blieb er stehen. Ließ das Fernglas sinken, sogar zu Boden fallen, und nahm ungeduldig beide Hände, um sich schnell und heftig zu erlösen von der von dieser Fremden geschürten Lust, und hoffte, sie würde ihm nun durch ihre Vorhänge dabei zusehen, wie er sich befriedigte.

Als sie am nächsten Abend den Briefkasten aufschloss, fiel ihr ein weißer schlichter Umschlag entgegen. Weder ihr Name noch ein Absender standen darauf. Doch sie wusste wohl sofort, von wem der neutrale Umschlag eingeworfen worden war. Und sie war ganz bestimmt neugierig und erregt. Vielleicht war ihr auch erst etwas unheimlich zumute. Dann konnte sie sicherlich nicht mehr lange warten, um den Brief zu öffnen in dem geschrieben stand: „Lad mich ein, Dich aus der Nähe zu betrachten …“

Sie öffnete ihm sofort, als er klingelte. Sie trug einen durchsichtigen Morgenmantel und er freute sich auf den lüsternen Körper, der ihn darunter erwartete …

Nebenan

Jenny Prinz

Wieder einmal saß Erik an seinem Schreibtisch und starrte verträumt auf die Fenster der gegenüberliegenden Wohnung. Derzeit waren sie dunkel – sie war nicht zu Hause. Er hätte sich also ohne Störungen seiner Diplomarbeit widmen können. Trotzdem wollte ihm das nicht so recht gelingen. Seit Tagen konnte er an nichts anderes denken als an die süße Blondine, die ins Nachbarhaus eingezogen war. Er hatte beobachtet, wie sie mit Freunden ihre Möbel und Kartons in den ersten Stock geschleppt hatte, und gehofft, dass gerade sie es sein würde, die dort drüben einzog. Sie sah phänomenal gut aus, viel zu gut, als dass er sich Chancen ausrechnen würde. Ein richtiges Supergirl. Dennoch freute er sich darüber, so eine niedliche Nachbarin bekommen zu haben. Allein sie zu beobachten, heizte seine Fantasie mächtig an. Und da sie bisher nur im Schlafzimmer Vorhänge hatte, gab es dazu auch jede Menge Gelegenheiten.

Erik seufzte. In seinem Kopf liefen die Bilder ab, wie die junge Frau morgens nur in Slip und knappem T-Shirt gefrühstückt hatte. Sie hatte eine fantastische Figur! Mit einem unruhigen Kribbeln in seinem Unterleib betrachtete Erik das Fernglas, das neben seiner Tastatur auf dem Schreibtisch lag. Er wusste, dass es nicht korrekt war, doch hatte er sich nicht beherrschen können … Schon einen Tag nach ihrem Einzug hatte er den Feldstecher seines Onkels herausgekramt, den dieser ihm zu seinem 20. Geburtstag verehrt hatte; völlig überflüssigerweise, wie Erik damals dachte. Schließlich hatte er nicht vor, durch den Wald zu streifen und Tiere zu beobachten. Jetzt leistete ihm das Ding allerdings gute Dienste. Er hatte das Gefühl gehabt, neben der süßen Blonden in der Küche zu stehen, so gut war die Vergrößerung des Gerätes. Und als sie dann im Schlafzimmer verschwunden war, um sich anzuziehen und zur Arbeit zu gehen, hatte Erik sich in seinem gemütlichen Schreibtischstuhl zurückgelehnt, seinen hart aufgerichteten Penis aus den Boxershorts befreit und sich zu einem schnellen, intensiven Orgasmus gebracht. Seine Gedanken waren dabei nur bei ihrem Hintern gewesen, der so prall und verlockend war, und bei ihren vollen Brüsten, die unter dem Shirt wippten, während sie den Kaffee aus einem der Hängeschränke gekramt hatte …

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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