Attica - Ken Bruen - ebook

Attica ebook

Ken Bruen

0,0

Opis

Die gute Nachricht: Max Fisher und Angela Petrakos sind zurück! Die schlechte: Der eine wurde von der New Yorker Polizei wegen Drogenhandels eingebuchtet, der anderen gelang nach einem brutalen Mord nur knapp die Flucht aus dem Land. Jetzt müssen sie feststellen, dass Gesetzesbruch nur wenig Spaß macht. Max schmort in einer Zelle im berüchtigten Attica, Angela versauert im uralten Knast auf der griechischen Insel Lesbos ... Soll das wirklich das Ende sein?

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In der Reihe »Hard Case Crime« bei Rotbuchsind bislang erschienen:

HCC-001 Allan Guthrie: »Abschied ohne Küsse«

HCC-002 Lawrence Block: »Abzocker«

HCC-003 Ken Bruen & Jason Starr: »Flop«

HCC-004 Christa Faust: »Hardcore Angel«

HCC-005 Richard Aleas: »Tod einer Stripperin«

HCC-006 Donald E. Westlake: »Mafiatod«

HCC-007 Mickey Spillane: »Das Ende der Straße«

HCC-008 Ed McBain: »Die Gosse und das Grab«

HCC-009 Ken Bruen & Jason Starr: »Crack«

HCC-010 Lawrence Block: »Falsches Herz«

HCC-011 Max Phillips: »Tödlich blond«

HCC-012 Richard Aleas: »Lieder der Unschuld«

HCC-013 Robert Bloch: »Shooting Star«

HCC-014 Max Allan Collins: »Der letzte Quarry«

HCC-015 John Farris: »Baby Moll«

HCC-016 Max Allan Collins: »Der erste Quarry«

HCC-017 Robert Bloch: »Werkzeug des Teufels«

HCC-018 Ken Bruen & Jason Starr: »Attica«

Inhalt

Titelseite

Impressum

Widmung

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Kapitel 19

Kapitel 20

Kapitel 21

Kapitel 22

Kapitel 23

Ken Bruen und Jason Starr

ATTICA

Übersetzt vonRichard Betzenbichler

Rotbuch Verlag

eISBN: 978-3-86789-520-0

Deutsche Erstveröffentlichung, 1. Auflage

© 2010 by Rotbuch Verlag, Berlin

Titel der Originalausgabe: »The MAX«

© 2008 by Ken Bruen and Jason Starr

Umschlagillustration: © 2008 by Glen Orbik

Das Zitat auf Siehe hier stammt aus:

Colson Whitehead: »Der Koloss von New York. Eine Stadt in dreizehn Teilen«

(Aus dem Amerikanischen von Nikolaus Stingl)

© 2005 Carl Hanser Verlag, München

Die Reihe »Hard Case Crime« in deutscher Sprache ist eine internationale Kooperation der Winterfall LLC und Rotbuch Verlag GmbH.

Das Logo und der Name »Hard Case Crime« sind Markenzeichen der Winterfall LLC und lizenziert für die Rotbuch Verlag GmbH.

Ein Verlagsverzeichnis schicken wir Ihnen gern:

Rotbuch Verlag GmbH

Alexanderstr. 1

10178 Berlin

Tel. 01805 / 30 99 99

(0,14 Euro/Min., Mobil max. 0,42 Euro/Min.)

www.rotbuch.de

Für Jerry Rodriguez, Megan Abbott und Alison GaylinMadison Rules

1

Angst, dass mich jemand ficken würde, hatte ich keine. Ich war ja kein weißer Schlappschwanz. Kam mir einer blöd, bekam der gleich was zu hören. Und wenn er sich nicht sofort entschuldigte, ging ich schlagartig zum Angriff über.

Edmund Bunker, Education of a Felon: A Memoir

»Deinen süßen weißen Arsch kauf ich mir später.«

So wurde Max Fisher von seinem schwarzen Zellennachbarn Rufus begrüßt. Ein Kerl wie ein Baum.

He, dachte Max, nun macht mal halblang, Leute, da kann doch was nicht stimmen. War er hier etwa richtig? Wo waren denn seine VIP-Vergünstigungen? Wo blieb die beschissene Martha Stewart? Wo waren diese Wichser von Enron? Wieso war hier weit und breit kein Tennisplatz? Sicher, Max hatte gewusst, dass Attica keine Kurklinik war, aber das hatte er nicht erwartet. Er war schon davon ausgegangen, dass so ein großes Tier wie er eine, na ja, eine Spezialbehandlung bekommen würde, aber, gütiger Gott, doch nicht so eine! Er hatte gedacht, er könnte hier seine Rückhand verbessern, ein paar Börsentipps aufschnappen, häkeln lernen, auch Gewichte stemmen, um ein paar überflüssige Pfunde loszuwerden. Vielleicht hatte ihn der Wärter ja in den falschen Teil des Gefängnisses gebracht. Hatten Gefängnisse nicht auch verschiedene Viertel, ähnlich wie Städte? Max gehörte eigentlich auf die Upper East Side, stattdessen hatten sie ihn aus Versehen in die verdammte South Bronx gesteckt.

Max umklammerte die Gitterstäbe und rief dem Wärter, einem jungen Schwarzen, zu: »He, du, komm mal her, yo!« Genau, Max sprach Hip-Hop. Das war eins seiner vielen Talente. Der Wärter ging weiter. »He, Arschloch, ich glaube, da hat jemand einen ziemlichen Scheiß gebaut!« Genau, zeig dem Wichser, wer hier der Boss ist, so wie seinerzeit, als Max im Le Cirque zu Abend essen wollte und der Oberkellner ihn an einen Tisch mit einem schmutzigen Tischtuch gesetzt hat. Dem Drecksack hatte er ordentlich Bescheid gestoßen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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