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Wer war Nero wirklich? Tyrann, Künstler oder Opfer der Machtspiele seiner Zeit? Marcus Valerius Brenner wagt in seinem fesselnden historischen Roman einen ungewöhnlichen Blick auf eine der umstrittensten Figuren der römischen Geschichte und enthüllt das verborgene Antlitz des letzten Juliers. In literarisch eindringlicher Sprache zeichnet Brenner den Lebensweg des Lucius Domitius Ahenobarbus nach, der als neunjähriger Knabe in einem Haus voller Intrigen aufwächst, gefangen zwischen den dynastischen Ambitionen seiner Mutter Agrippina und seinem eigenen Wesen. Der Autor nimmt uns mit in die Seele eines Kindes, das früh lernen muss, dass jedes Wort, jede Geste politische Bedeutung trägt – ein Kind, das lieber Vögeln im Garten lauscht, als über Schreibtafeln zu sitzen, doch dazu bestimmt ist, ein Reich zu regieren. Brenners Nero ist kein Monster, sondern ein Mensch von erschütternder Vielschichtigkeit: ein Junge, der sich nach Kunst und Schönheit sehnt, ein Herrscher, der unter der Last seiner Herkunft zerbrach. Mit psychologischer Tiefe und historischer Detailgenauigkeit beleuchtet der Autor die prägenden Beziehungen des späteren Kaisers – zu seiner manipulativen Mutter, seinem griechischen Erzieher Anicetus, den Lehrern, die ihm die Welt der Künste öffneten, und den Menschen, die ihn liebten oder benutzten. Das Besondere an diesem Werk ist der poetische, dabei jedoch nie überladene Erzählstil, der die Atmosphäre des antiken Roms spürbar macht: die kühlen Marmorböden der Paläste, das Flüstern der Sklaven, die Geräusche einer erwachenden Stadt.
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Liczba stron: 247
Rok wydania: 2026
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