Ein Killer - auf schleichenden Sohlen - Andrea Grau - ebook

Ein Killer - auf schleichenden Sohlen ebook

Andrea Grau

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Opis

        Ein Killer auf schleichenden Sohlen -                        ist Teil einer Reihe - Das ist mein erster Thriller, den ich meinen Lesern gerne ans Herz legen möchte. - Unterhaltend, nichts für schwache Nerven und voller harter Spannung. - Brad Perez ist ein eiskalter Serienkiller. Er tötet wahlweise Frauen und hinterlässt eine gnadenlose und blutige Spur. Dabei verteilt er die Eingeweide der Toten um seine Taten zu verwischen. - Er hat es vor allem auf die junge Pamela Gray abgesehen. Sie arbeitet selbstständig als Journalistin und liefert meist aktuelle Neuigkeiten, für das Tagesblatt der "Chicago Times." Immer auf der Flucht vor ihrem brutalen Peiniger, ist sie auf die Hilfe ihres Freundes Steve Goldman angewiesen und flieht vor ihrem brutalen Peiniger. - Doch das irre Spiel des Killers, ist längst nicht vorbei... - Nur das hartnäckige Eingreifen des Teams vom FBI, hindert Brad Perez daran, noch einen Mord zu begehen. Es findet eine Spur, die direkt zu dem gestörten Wahnsinnigen führt. - Kommissar Hamilton und sein treuer Begleiter Peter Jenkens, haben einige Hürden zu überwinden, um den irren Killer zu fassen. Um ihn endlich das Handwerk zu legen, dazu braucht es sehr viel Fingerspitzengefühl. - Die Darsteller: - Pamela Gray... ist die Gejagte - Steve Goldman...ist der beste Freund von Pamela - Kommissar Hamilton und sein Team vom FBI... geben ihr Bestes, endlich den Serienkiller zu schnappen. - Peter Jenkens...ist Hamiltons rechte und treue Hand - Brad Perez...treibt sein Spiel bis zur äußersten Schmerzgrenze und führt alle Beteiligten, an der Nase herum. - Der zweite und der dritteTeil der Reihe, folgen in verschiedenen Abständen

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Andrea Grau

Brad Perez - Der Mörder kam auf leisen Sohlen

Dieses Buch widme ich allen Lesern/innen, die eine Schwäche für schöne Polizeibeamte haben. BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Inhalt:

 

 

Pamela Gray ist zwar eine Haupdarstellerin, dennoch eine frei erfundene Person.

Auch die anderen Darsteller in diesem Buch, sind frei erfunden.

Die Namen sind rein zufällig ausgewählt und haben mit anderen Personen in Film, Fernsehen und Büchern, absolut nichts gemeinsam.

 

Mein erster Thriller, an dem ich seit sechs Jahren feile.

Komplett umgeändert und in einem neuen Gewand, werden die Episoden erstmals in zwei Teilen erscheinen.

Dabei kann es sein, dass dabei eine größere Zeitspanne entsteht!

 

Anregungen und Ideen, hole ich mir in der Natur und einem ausgedehnten Spaziergang. Die Mimik der Menschen beobachtend, präge ich sie mir passend zu meinem speziellen Thema ein.

Einen Dank auch an meine Familie, die mich dabei unterstützt.

Das Schreiben macht mehr Spaß und hilft beim durchhalten.

 

Ach ja, ich vergesse den starken Cappuccino, mit dem Klecks Sahne. Er führt mich zuverlässig durch den Irrgarten an Ideen. Das Schreiben, geht dabei wie von selbst. 

Ich wünsche euch viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

 

Prolog

 

Pamela Gray ist eine aufgeschlossene und gutaussehende Ex-Polizistin. 

Sie arbeitet für das Tagesblatt "Chicago Times"

Doch sie weiß noch nicht:

 

Ihr hartnäckiger Verfolger bewacht sie auf Schritt und Tritt.

Steve Goldman, ein ehemaliger Schulfreund und Ex Kollege, steht ihr dabei zur Seite.

Als Pamela es nicht mehr vor Sorge aushält, informiert sie das FBI und bittet es um Hilfe.

 

Doch ihr Verfolger schläft nicht und rächt sich auf seine Art und Weise bei der jungen Frau...

 

Immer dem FBI eine Nase voraus, flieht der Mörder und hinterlässt eine grausige Spur aus Blut und Verachtung vor dem Gesetz.

Inspector David Hamilton: ist der knautschige Vorgesetzte.

Peter Cooper: ist der schöne Polizist und die rechte Hand von Hamilton.

Der Farbige Bob Black: ist ein professioneller Mitarbeiter der Dienststelle. 

Zusammen bilden sie eine wichtige Einheit und sind ein eingespieltes Team beim FBI von Boston.

 

Pamela verliebt sich nebenbei in den schönen Polizeibeamten Peter Cooper. Er hinterlässt mit seinem markanten Gesicht und leicht welligem Haar mächtig Eindruck bei der hübschen Frau. Alle angeordneten Aufgaben, erledigt er stets zu seinen Diensten.

 

Zum Schluss:

Wie gesagt, alle Figuren sind frei aus dem Gedächtnis entsprungen.

 

 

 

Brad Perez - Der Mörder kam auf leisen Sohlen

Andrea Grau

 

 

„Teil 1“

 

Brad Perez

ist:

 

Der Mörderauf leisen

Sohlen

 

„Pamela“

1

„Zeitpunkt Freitag

Uhrzeit: abends 20:25“

Bosten in den 80er Jahren

 

Pamela Gray, eine elegante junge Dame, stieg gutgelaunt aus ihrem dunkelblauen Mercedes.

Von einer Geschäftsreise aus Chicago kommend, war sie vier Wochen lang unterwegs gewesen.

Den Job als Journalistin bei einer der angesehensten Firmen des Wochenblattes „The Newspaper“, konnte sie endlich unabhängig und frei von allem Zeitdruck arbeiten.

Nun hatte sie sich dennoch eine kleine Auszeit genommen. Sie arbeitete leidenschaftlich gerne für sich selbst.

Doch weil sie noch einige Dinge zu erledigen hatte, verdoppelte sie ihren Schritt.

Pamela sah sehr attraktiv aus.

Der schwarze Rollkragenpulli, der mit dem hellblauen Bleistiftrock harmonierte und die hohen Pumps, betonten ihre schöne Figur.

Ihr seidiges Haar, dass sich im Sonnenlicht zu einem rassigen Kastanienbraun färbte, passte ideal zu ihrem modischen Outfit.

Pamela trug einen praktischen Bob. In Chicago war er dort gerade angesagt.

Ihre Ohren, schmückten Kreolen aus Weißgold und die lange Kette aus roten Rubinen, betonte ihren schlanken Hals.

Gerade war es Hochsommer, doch Pamela liebte modische Rollkragenpullover, die aus leichten Stoffen bestanden.

Das neuwertige Auto, war ein weißes Modell vom Typ Mercedes.

Ihn parkte Pamela schnell noch im Parkhaus ein, dass an der belebten Hauptstraße lag.

Sie würde den Wagen am nächsten Tag dort abholen. Der neue Kühler ihres Mercedes, machte ihr seltsamerweise gerade Probleme.

Eilig rief sie von ihrem Handy eine Taxizentrale an.

Kostbare Minuten vergingen, ehe der Fahrer des Taxis um die Ecke brauste.

Pamela winkte ihn zu sich. Ihr Stöckelschuh, hatte fast den Absatz verloren, denn die hohen Hacken, hatten schon einmal bessere Zeiten erlebt.

Sie hätte die ledernen Schuhe mit samt den Riemchen am liebsten in die nächste Mülltonne geworfen.

Doch Pamela konnte sich nicht eben gerade, von den unbequemen Schuhen trennen.

 

Jenes bekannte Taxiunternehmen in Boston, hatte einen guten Ruf.

Schnell hatte es den Weg zu der jetzigen Anruferin gefunden.

"Die Commonwealth Avenue", einer der reichsten Straßen von Boston und eine sehr vornehme Gegend, genoss einigen Ruhm.

Viele Bäume und hohe Kastanien, zierten den neu gepflasterten Weg.

Der Taxifahrer hielt nach der jungen Frau Ausschau und als er Pamela sah, fuhr er auf die Bordsteinkante des Gehsteiges.

Pamela gab dem Fahrer einen Wink und sagte ihm sofort die Adresse, die zu ihrer Wohnung führte.

Beiläufig sah er hin und wieder zu der jungen Frau und begutachtete ihren Absatz des linken Stöckelschuhes.

Schmunzelnd legte er den zweiten Gang ein und fuhr über die Kreuzung an der Ampel vorbei, die sich gerade auf Grün umschaltete.

Der gutgelaunte Taxifahrer fuhr seine Kundin an ihr jetziges Ziel der noblen Ortschaft.

Als der freundliche Mann, „er mochte um die 60 Jahre alt sein“, vor ihrem Grundstück hielt, drückte sie ihn ein paar Dollarnoten extra von ihrem Trinkgeld in seine Hand.

Mit einem eleganten Schwung stieg sie aus dem Taxi aus. Pamela stöckelte gehetzt weiter und blieb vor dem großen Gartentor stehen.

Es war normalerweise immer abgeschlossen. Seltsamerweise stand es offen, was sie jetzt doch sehr wunderte.

Vielleicht hatte ihre Vermieterin einige Arbeiten während ihrer Abwesenheit verrichten lassen.

Die verflixten Schuhe drückten höllisch und Pamela beschloss, sie nun doch auszuziehen, um das restliche Stück, ohne die lästigen Treter zu laufen.

Sonst bekam sie womöglich noch schmerzhafte Blasen an den Zehen.

Es war nur ein kurzer Spaziergang, der sie durch ihren großzügig, dennoch gepflegten Garten führte.

Eben gerade, war sie wieder Single und die junge Frau, wohnte in dem zweistöckigen Wohnhaus ganz allein.

So machte sie sich wenig Gedanken darüber, gesehen zu werden.

Ihr Vermieter, ein sehr freundlicher und aufgeschlossener Mann, etwa um die fünfzig Jahre verlangte einen Teil der Miete im Voraus.           Pamela bewohnte hauptsächlich den unteren Stock des Hauses.

Die Küche und der offene Wohnraum, bildeten zusammen eine Einheit.

Ihr gemütlicher Schlafraum, führte zu einer Wendeltreppe des Dachbodens.

Genauso wie die Räume in der ersten Etage des schönen Hauses, nutzte sie höchstens als Ankleidezimmer.

Das Bad lag neben ihrem Schlafzimmer in der zweiten Etage.

Es war vom ehemaligen Architekten, nicht gerade klug durchdacht, gerade das Bad im oberen Bereich des Hauses anzulegen.

Im unteren Stockwerk bis hin zur Mitte des Gebäudes, führte der offene Flur zu dieser Wendeltreppe aus Buchenholz.

Eine ältere Treppe aus verblichenem Holz der restlichen Stufen, führte zu einer großflächigen Dachkammer.

 

Sie hatte bereits Abnutzungserscheinungen und noch das einzige Material, jenes bereits der Holzwurm bearbeitet hatte.

Alte Dachbalken, gaben ihr einen rustikalen Touch.

Im Allgemeinen war dieser Bereich offen und ohne jeglichen Schnickschnack.

Die abgerundeten Bögen und großen Giebeln, besaßen einen in weißem Ton gehaltenen Anstrich.

Erneuerte Holzrahmen, die robust und teuer aussahen, ließen das intensive Sonnenlicht durch das Glas hindurch fluten.

Das helle Licht der Sonne, spendete offen, die nötige Wärme.

Den Abschluss, bildete ein Rest aus dunklen Holzbalken, bemerkenswert vielen Kartons, die unbenutzten Kram beinhalteten.

 In einer schattigen Ecke daneben stand ein schwerer Schrank aus Eichenholz, um sein verstaubtes Dasein in der Nähe des Daches zu fristen.

Eine Truhe aus robust geschnitztem Holz leistete am Eingang der Dachkammer ihre stumme Gesellschaft.

Niemand wusste zu diesem Zeitpunkt, dass sie in ihrem Innersten, ein grausiges Geheimnis hütete.

Nur besonders rustikale Möbel, hielten Ihresgleichen verborgen!

 

 2

 

Pamela beschloss, sich etwas auszuruhen und ließ sich auf die bezogene Matratze des Betthauptes fallen.

Sämtliche Knochen taten ihr weh, denn das ständige Reisen, hatte nicht gerade den besten Nutzen.

Lange geraffte Vorhänge hingen vor ihrem Fenster des einladend eingerichteten Schlafzimmers.

Sie verdeckten mit den halbtransparenten Stoffen aus edlem Leinen, geschickt die Sicht nach draußen.

In dezenten Cremefarben getönt, sahen sie teuer und gleichzeitig modern aus.

Sie liebte die stille Atmosphäre, die sie gerade in dieser turbulenten Zeit so schätzte.

Pamela konnte sich diese außergewöhnliche Wohnung nur leisten, weil sie selbständig fast rund um die Uhr arbeitete.

Sie blickte noch einmal kurz aus dem Fenster. Was sie da draußen im Garten sah, gefiel ihr ganz und gar nicht.

Ein unheimlicher Mann, der Ähnlichkeit mit einem Hünen hatte, blickte zu ihrem Fenster hoch.

Die große Gestalt, stand am Eisernen Gartentor und lugte durch die Gitterstäbe. Pamela wusste nicht, was sie davon halten sollte.

Da, sie hatte Pamela entdeckt und blickte mit hypnotischem und starrem Blick auf ihr Profil.

Eine feine Gänsehaut überzog ihre Unterarme. Pamela nahm an, dass es sich um einen besonders stämmigen Mann handelte.

So dreist, konnte nur ein Kerl sein.