Die Gerechtigkeit der Gebrüder Steele - - Andrea Grau - ebook

Die Gerechtigkeit der Gebrüder Steele - ebook

Andrea Grau

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Opis

Die Gerechtigkeit der Gebrüder Steele - verbündet gegen das Spinnennetz der Macht - inmitten der italienischen Mafia Bei diesem spannenden Drama handelt es sich um zwei Brüder. Ronald und sein Bruder Patrick gehören beide zu einer Organisation der italienischen Mafia. Diese Geschichte handelt von einem verschollenen Schatz, den beide Brüder auf eigene Faust finden wollen. Ein gefährlicher Auftrag, der sich als als fast unlösbar entfaltet. Ein versehentlicher Mord, wirft einige Fragen auf, was den Brüdern noch mehr Schwierigkeiten bereitet. Spione, ein brandgefährlicher Drogenboss und ein Machtkampf. Er dreht sich um Mord, einer Blutspur, Kokain und die spezielle Struktur der Mafia  Diese spannende Geschichte ist Teil einer Reihe und enthält insgesamt vier Teile davon. In ungenauer Zeit, werden die Teile der Autorin herausgegeben. Über die Autorin: Seit 2013 schreibe ich unter dem Pseudonim Andrea Grau E-Books aller Art. Angefangen von einer Liebesgeschichte, Märchen, Gedichten, Thriller und schließlich meine Leidenschaft zum Roman.

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Andrea Grau

Die Gebrüder Steele -

gefangen im Spinnennetz der italienischen Mafia

Bevorzugt für Leser, die Spannung und dramatische Geschichten bevorzugen. Ich widme dieses Buch meiner Familie, allen Freunden und jeden Leser/in, heiße ich herzlich willkommen.BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Prolog

Einleitung zur Geschichte:

 

Sie handelt von zwei Brüdern, die jeweils einer organisierten Mafia angehören.

Dort herrschen raue Sitten, Verbrechen, Überfälle auf Geschäfte, Geldwäsche, Schutzgelderpressung und noch einige andere unschöne Dinge.

Diese beiden Brüder, haben jeweils ihr eigenes Schicksal zu tragen, dennoch halten sie zusammen wie Pech und Schwefel.

Obwohl in getrennten Banden zugehörend, arbeiten sie heimlich zusammen, um sich gegenseitig aus der Patsche zu helfen.

Ein Bruder mit Namen Ronald, erleidet eines Tages eine fast tödliche Schusswunde und ab diesem Tage an, rächt sich sein anderer Bruder Patrick an der organisierten und strukturierten Planung der gefährlichen Mafia.

Ihre Methoden sind hart und vollkommen rücksichtslos.

Alle Personen und Inhalte sind frei erfunden oder zufällig.

Die Zwischenspanne des Schatzes habe ich in die heutige Zeit verschoben

Im Jahr 70 v. Christus wurde der wertvolle Schatz geborgen, denn vor der griechischen Insel Andikythira sank vor langer Zeit ein großes Handelsschiff.

Ich habe meine Geschichte stark abgewandelt, die sich in Neapel abspielt. Nur um darin keine Kunstschätze zu präsentieren, sondern Kokain, Heroin und alles, was ein wertvoller Schatz enthält.

Die Schatzkarte im Museum von Neapel existiert nur in meiner Geschichte.

Ich wünsche allen Lesern viel Vergnügen.

 

Die Gebrüder Steele - gefangen im Spinnennetz der italienischen Mafia

                                                                                                                      Kapitel 1  Meine Vorgeschichte

Ein Schuss!

Nur ein einziger Schuss!

 

Ich dachte, jetzt ist es aus mit mir. Und darum, erzähle ich aus meiner Vergangenheit der strukturierten Mafia.

 

Und schon ist alles vorbei!

So dachte ich, ach übrigens mein Name ist Ronald, als mich die fast tödliche Schusswunde zu Boden warf. Es wurde urplötzlich ein überraschender Schuss abgefeuert, denn so handelte in Notwehr die schwerbewaffnete Zivilpolizei des italienischen Dienstes. Doch jenes, bekam ich schon gar nicht mehr mit. Mein Bruder Patrick, der fürsorgliche Bruder, beugte sich über mich und geriet in Panik.

Ich lag reglos auf dem Boden und das dunkle Blut, schoss aus der Wunde heraus. Ein glatter Schuss, der sich unterhalb meines linken Lungenflügels gebohrt hatte. Die Kugel steckte genau unter meinem linken Lungenflügel.

Glück gehabt! Denn wenige Zentimeter weiter hoch, wäre der Schuss tödlich verlaufen.

Aber ganz von vorne an.

Der brennende Schmerz fraß sich wie eine höllische Kugel in mein offenes Fleisch. So etwas zu überleben, grenzte an ein Wunder, denn mit der sizilianischenMafia, war nicht zu spaßen. Sie wollten lieber meinen Kopf, sodass sie sicher gehen konnten, dass ich das Attentatnicht überlebte.

 

Doch sie hatten sich geirrt, denn ein Indianer kennt soweit keinen Schmerz. Ich bin Amerikaner, genau wie mein Bruder Patrick. Sie denken bestimmt, was will ein Amerikaner bei der italienischen Mafia? Genau jenes, möchte ich ihnen nun erzählen:

 

Ich ging damals auf eine Handelsschule in Italien. Blutjungwie ich damals war und naiv, mit gerade einmal zwanzig Jahren, büffelte ich an meinem Master Studium. Patrick hatte etwas ganz anderes im Sinn. Er hatte bereits mit neunzehn Jahren viel Kontakt zu der italienischen Mafia. Ich fragte ihn oft, warum er den Kontakt zu diesen fragwürdigen Leuten suchte.

Doch nie, gab er mir eine konkrete Antwort darauf. Er fand es spannend, für diese gefährliche Organisationkleine Aufträge an Land zu fischen.

Patrick faszinierten die fesselnden Methoden der italienischen Mafia. Unsere Mutter, war zu dieser Zeit bereits unter der Erde und mein Vater, zeigt schon damals kein Interesse an uns Brüdern. Irgendwann waren wir so abgestumpft, dass es uns gar nicht mehr auffiel, in welcher Gefahrwir uns damals befanden. Wie gesagt, studierte ich in Neapel.

Hier gab es genug Bodenschätze und sogar von einem verborgenen Schatz wurde gemunkelt.

Es blieb der Mafia nicht geheim, dass ein damaliger und durchtriebener Pirat mit seiner Mannschaft vor vielen Jahren an dieser Stelle kenterte.

Angeblich ertranken alle Leute an Bord, denn zu dieser Zeit, wütete ein gnadenloser Sturm, der alles hinwegfegte, was nicht Niet und Nagelfest war. Die Mafia wurde deshalb hellhörig, weil die Piraten angeblich große Mengen an Kokain und Haschisch schmuggelten. Von Mexico importiert, wurde es ihnen dann zum Verhängnis. Auf dem Schiff waren Fässer gelagert, in dem das kostbare Rauschgift versteckt wurde. Patrick bekam damals den Auftrag der sizilianischenMafia, nach dem kostbaren Schatz zu suchen. Doch das war gar nicht so einfach. Einen Tauchkurs, hatte er nie abgeschlossen. Patrick musste üben, um überhaupt erst einmal das Tauchen zu lernen. Die Mafia würde sich nicht die Finger schmutzig machen. Dafür benutzten sie andere Leute. Manipulation und Gehirnwäsche wurde fester Bestandteil der sizilianischen Organisation.

 Und ich, was machte ich: tat so, als ob es mir am Arsch vorbei ginge. Mein Studium zum Master war mir heilig und erst viel später, wusste ich nicht einmal, warum mich Patrick dort mit hineinzog. Aber nicht zu der sizilianischen Organisation, sondern schlug es mich eher nach den Methoden von Neapel. Hier war die Mafia nicht minder grausam. Eines Tages, ich hatte gerade meinen Abschluss geschafft, forderte mich Patrick auf ihm bei der Schatzsuche zu helfen. Zögernd gab ich klein bei. Meine Erfahrung mit der Mafia, war noch nicht von großer Bedeutung, denn ich wollte meinen Weg alleine gehen. Leider ließ das mein Bruder nicht zu. Patrick ließ damals nicht locker, bis ich mich ihm fügte. Da er mich um einen Kopf überragte, hatte ich vor ihm einen unglaublichen Respekt. Da ich eindeutig der Klügere von uns Beiden war, gab ich ihm zu bekennen, mir einen ausgeklügelten Plan auszudenken. Fordernd und bittend, mir noch ein wenig Zeit zu geben, trennten sich für ein paar Tage unsere Wege.  Das Tauchen, wurde zu meiner Leidenschaft und mein Bruder, konnte sich keinen besseren Lehrmeister vorstellen.

 

Nächtelang grübelten wir, wie uns die schwierige Schatzsuche gelingen konnte. Das war leichter gesagt als getan. Ich wohnte in einer Studentenbude mitten in Italien. Feiner Sand, der uns leicht zwischen den Fingern rann, verlockte uns, um eine Handvoll davon zu schöpfen. Dieses lockere Leben konnte so herrlich sein, wenn da nicht die italienische Mafia gewesen wäre.

Unter ihren brutalen Methoden, litt halb Neapel. Da der Schatz in der Küste von Neapel lag, wurde die sizilianische Mafia hellhörig.

Sie versprachen meinem Bruder viel Geld, sollte er den kostbaren Schatz am Meeresboden finden. Es konnte sein und es war keine Seltenheit, dass er sich noch im Wrack des gekenterten Schiffes befand. Umso schwieriger für uns Brüder, den Schatz zu finden.

 

Doch nun endgültig zu meiner Geschichte: 

 

"Patrick, wie oft muss ich dir noch sagen, mach endlich Schluss mit dieser verfluchten Mafia."

Wie immer, stieß ich auf taube Ohren, denn mein naiver Bruder, übersah die Warnungen, die uns bald zum Verhängnis werden sollten. Der kostbare Schatz war immer noch sein Thema Nummer eins. Mir graute es davor, zerfressene Leichenteile oder andere unangenehme Dinge dieser Art zu finden. Wer zum Teufel war schon scharf auf vermoderte Knochen der ehemaligen Piratenmannschaft. Ich jedenfalls nicht! Ein einäugiger Pirat, der überall gefürchtet war besaß seinen Hauptsitz in Südamerika.

Von dort aus, ließ er Morden und führte seine Mannschaft vom Schiff aus, wie ein Puppentheater, das unter Drogen gesetzt wurde. Widersetzte sich ihm ein Mann, schnitt er ihm sämtliche Finger ab und verbrannte sie vor seinen eigenen Augen. Das waren die furchtbaren Regeln des Drogenbosses.

Drogenboss und Pirat in einem. Etwas Schlimmeres, durfte man sich gar nicht vorstellen, denn viele Leute der Mannschaft, mussten so ihr Leben lassen. Erschossen, geköpft, verbrannt und aufgeschlitzt, ließen er sie so ins Verderbenleiten. Doch niemals, machte sich der Boss die Finger selbst daran schmutzig. Genug arme Menschen, oder sogar Kinder, dienten ihm als Schutzschild. Oft kamen sie dabei selbst ums Leben. Meist waren es Jugendliche, die in ärmsten Verhältnissenihr Taschengeld aufbesserten.

Hunger und Durst, waren in den Vierteln von Sizilien keine Seltenheit. Auch überlebten sie schwere Anschläge, denn nur schulddaran waren die Gegner der italienischenMafia. Es gab genug Kopfgeldjäger, die ausgesprochen scharf darauf waren, den Mafiaring zu sprengen.

 

Erbitterte Kämpfe zwischen der sizilianischen Mafia und den Kopfgeldjägern