Spiel dein bestes Tennis - Stefan Burchard - ebook

Spiel dein bestes Tennis ebook

Stefan Burchard

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Wer träumt nicht davon, sein bestes Tennis zu spielen? Doch die meisten schaffen es kaum, im Wettkampf mehr als 60 % ihrer Leistung abzurufen. Warum können wir im Turnier nicht so gut spielen wie im Training? Wieso ist es so schwierig ein ganzes Match lang konzentriert zu bleiben? Die Fähigkeit über einen längeren Zeitraum hoch konzentriert spielen zu können, ist der Schlüssel zur persönlichen Bestleistung. In diesem mentalen Programm ist daher die Konzentration der Kern des mentalen Systems. Alle anderen beschriebenen mentalen Bausteine haben nur einen Zweck – sie ermöglichen Ihnen eine hohe und lang anhaltende Konzentration im Match. Jeder Tennisspieler braucht die vier mentalen Bausteine "Konzentrieren", "Entspannen", "Akzeptieren" und "Planen" um mental stabil in Mannschaftsspielen sein zu können, ganz gleich in welcher Klasse er spielt. "Spiel dein bestes Tennis" ist zudem die perfekte Ergänzung für Turnierspieler jeder Leistungsklasse zum normalen Training. Bleiben Sie konzentriert: Gewinnen Sie mehr Spiele!

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Stefan Burchard

Spiel dein bestes Tennis

Konzentriert durchs ganze Match

Meyer & Meyer Fachverlag & Buchhandel GmbH

Inhaltsübersicht

Konzentriert durchs ganze MatchMentaler AusblickTeil 1 - Erfolg durch mentale Stärke1 Das Efa-Prinzip1.1 Fokussieren1.2 Die Balance zwischen Belastung und Erholung1.3 Stress bewältigen1.4 Mentale Entwicklungsstufen2 Das mentale Spiel im Ballwechsel2.1 Die kleinste Einheit des Erfolgs2.2 Sich konzentrieren2.3 Konzentrationsfallen3 Das mentale Spiel zwischen den Punkten3.1 Den Puls regulieren3.2 Mobilisieren3.3 Entspannen3.3.1 Körperlichen Stress bewältigen3.3.2 Das richtige Maß an Emotionalität3.4 Der zeitliche Rahmen3.5 Emotionen akzeptieren3.6 Gefühle früher erkennen3.7 Planen3.7.1 Universale Basistaktik3.7.2 Mentale Spielstände und Konzentrationsfallen3.8 Ankern3.8.1 Konzentration beim Aufschlag3.8.2 Konzentration beim ReturnTeil II - Die Wege zur mentalen Meisterschaft4 Spiel dein bestes Tennis4.1 Affektive Gehirnforschung4.2 Gefühl und Empfindung4.3 Empfindungsarten4.4 Emotionale Zustände4.5 Motive im Tennis5 Der ganzheitliche Spieler5.1 Die Leistungsbereiche im Tennis5.2 Sein eigenes Leistungsprofil erstellen6 Das unendliche Spiel6.1 Sich selbst überwinden durch Inspiration6.2 Das innere und äußere Spiel vereint7 Periodisierung7.1 Planung der Trainings- und Wettkampfphasen7.1.1 Konditionsphase7.1.2 Matchtrainingsphase7.1.3 Turnierphase7.1.4 Erholungsphase7.2 Wochen- und Tagesplanung7.2.1 Superkompensation7.2.2 BiorhythmenTeil III - Jenseits des Spiels8 Selbstbestimmt leben8.1 Die Form eines guten Lebens8.1.1 Wie kann selbstbestimmtes Spiel gelingen?8.1.2 Wie kann selbstbestimmte Arbeit gelingen?8.1.3 Wie kann selbstbestimmte Interaktion gelingen?8.1.4 Wie kann selbstbestimmte Betrachtung gelingen?8.2 Die Balance eines guten Lebens9 Das sinnvolle Leben9.1 Win-win-Spiele9.2 Einen Beitrag leisten10 Die Entwicklung als Mensch10.1 Die Entwicklungsstufen des Menschen10.2 Die erfundene WirklichkeitMentaler RückblickLiteratur und MedienDanksagungBildnachweis

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir uns entschlossen, durchgängig die männliche (neutrale) Anredeform zu nutzen, die selbstverständlich die weibliche mit einschließt.

Das vorliegende Buch wurde sorgfältig erarbeitet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Weder der Autor noch der Verlag können für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den im Buch vorgestellten Informationen resultieren, Haftung übernehmen.

Konzentriert durchs ganze Match

Björn Borg war mein Vorbild. Als ich Jugendlicher war, stand er an der Spitze der Weltrangliste. Er gewann fünfmal Wimbledon und sechsmal die French Open. Seine Konzentration war einzigartig. Man nannte ihn auch den „Eis-Borg“, da er ein ganzes Match lang keine Emotionen zeigte.

Zu seiner aktiven Zeit erschien ein Artikel im Tennismagazin mit der großen Überschrift „Mit Wut im Bauch läuft nichts“ und mit dem Untertitel „Über das Problem, ein ganzes Match lang konzentriert zu bleiben“.

Das hört sich zunächst überhaupt nicht dramatisch an. Doch wenn Sie sich die Mühe machen, die Literatur zum mentalen Tennistraining zu durchforsten und die wenigen mentalen Tenniskonzepte zu entdecken, die es überhaupt auf der Welt gibt, dann finden Sie meistens nur einzelne Problembereiche und Lösungsvorschläge, die meist in keinem sinnvollen Zusammenhang stehen.

Mit dem Artikel im Tennismagazin hat Björn Borg zum ersten Mal das Hauptproblem im mentalen Bereich definiert und dabei einen neuen mentalen Kontext geschaffen.

Der Tennischampion Björn Borg hat den Zusammenhang zwischen Emotionen und Konzentration verdeutlicht. Mit Wut im Bauch kann ein Tennisspieler nicht ein ganzes Match lang konzentriert bleiben. Der Spieler verliert einfach zu viel Energie.

Björn Borg gewann 1976 in Wimbledon©picture-alliance/dpa

Damit hat Björn Borg den wunden Punkt im mentalen Spiel eines Tennisspielers beschrieben. Der mentale Spieler muss lernen, mit seinen negativen Gefühlen intelligenter umzugehen.

Übrigens hat der „Eis-Borg“ als Jugendlicher selbst erhebliche mentale Probleme gehabt. Als ich das hörte, konnte ich das kaum glauben. Könnte es sein – fragte ich mich –, dass mentale Stärke doch nicht angeboren, sondern erlernt ist. Wenn Björn Borg es gelernt hat, dann kann jeder Tennisspieler mentale Stärke entwickeln. Man muss nur wissen, wie man das macht.

Mentaler Ausblick

Wer träumt nicht davon, sein bestes Tennis zu spielen?

Doch die meisten schaffen es kaum, im Wettkampf mehr als 60 % ihrer Leistung abzurufen. Warum können wir im Turnier nicht so gut spielen wie im Training? Wieso ist es so schwierig, ein ganzes Match lang konzentriert zu bleiben?

Mehr denn je bin ich davon überzeugt, dass Ihr bestes Tennis davon abhängig ist, wie konzentriert Sie spielen. Die Fähigkeit, über einen längeren Zeitraum hoch konzentriert spielen zu können, ist der Schlüssel zur persönlichen Bestleistung.

In diesem mentalen Programm ist Konzentration der Kern des mentalen Systems. Alle anderen mentalen Bausteine, die in diesem Buch beschrieben werden, haben nur einen Zweck – sie ermöglichen Ihnen eine hohe und lang anhaltende Konzentration im Match.

Das folgende Schaubild verdeutlicht diesen Gedanken. Die beispielhaften Themen Emotionen, Fitness, Entspannung und Spielstände sind alle mit dem Thema Konzentration verbunden.

Wir werden uns im ersten Teil des Buches mit dem Aufbau mentaler Stärke beschäftigen.

Mit dem „Efa-Prinzip“ erzähle ich meine ganz persönliche mentale Entwicklungsgeschichte, wie ich mentale Schwäche in mentale Stärke verwandeln konnte.

Danach befassen wir uns mit dem „Spiel im Ballwechsel“ und dem mentalen Baustein Konzentrieren.

Dann zeige ich, wie das „Spiel zwischen den Punkten“ großen Einfluss auf eine hohe und lang anhaltende Konzentration hat. Wir beschäftigen uns dann ganz intensiv mit den mentalen Bausteinen Akzeptieren und Entspannen.

Als Nächstes kommen wir nicht umhin, uns mit dem Thema Spielstände auseinanderzusetzen. Diesen mentalen Baustein werde ich unter dem Titel Planen darlegen. Ich werde ausführen, das bestimmte Spielstände zu natürlichen Konzentrationsfallen führen.

Zum Schluss dieses Abschnitts beleuchten wir den mentalen Baustein Ankern. Das sind wirksame Aufschlag- und Returnrituale, die Sie vor jedem Ballwechsel sicher in die Konzentration führen sollen.

Im zweiten Teil des Buches möchte ich mit Ihnen die Wege zur mentalen Meisterschaft begehen.

Der erste Weg macht uns mit den Motiven im Tennis vertraut. Es geht um die Frage, warum Sie Tennis spielen. Wie wir sehen werden, hat die Antwort auf diese Frage großen Einfluss auf Ihre Konzentration im Match.

Im zweiten Weg erweitern wir unseren Denkrahmen und fragen nach unserer Identität. Sie brauchen ein Selbstbild im Tennis, das Ihre mentale Entwicklung aus einer ganzheitlichen Sicht betrachtet.

Besonders wichtig für Tennisspieler ist der dritte Weg zur mentalen Meisterschaft. Hier geht es um die Frage, von welchem Geist Sie sich inspirieren lassen. Mit der Philosophie des unendlichen Spiels möchte ich Ihnen ein Konzept vorstellen, wie Sie mental spitze werden.

Der vierte Weg beschäftigt sich mit der Trainings- und Wettkampfplanung eines Tennisspielers. Wenn Sie auf den Punkt genau Ihr bestes Tennis spielen wollen, dann müssen Sie sich mit dem Thema „Periodisierung“ auseinandersetzen.

Im dritten Teil des Buches öffnen wir den Denkrahmen für mentale Ideen „Jenseits des Spiels“.

Das Umfeld eines Tennisspielers hat großen Einfluss auf sein Wohlbefinden. Der Tennisspieler kann sich über den Weg Tennis auch als Mensch weiterentwickeln.

Mit der Idee eines „selbstbestimmten Lebens“ entwickelt der Spieler auch Lebensbereiche jenseits des Spiels und findet seine individuelle Balance.

„Das sinnvolle Leben“ setzt sich mit der Frage auseinander, ob die menschliche Evolution ein Ziel und eine Richtung hat, und welche Möglichkeiten sich daraus für Sie als Mensch ergeben.

Im letzten Kapitel beschreibe ich die derzeit denkbaren menschlichen Entwicklungsstufen, die Ihnen als Mensch potenziell offenstehen.

Der Traum jedes Tennisspielers: Der Centre Court in Wimbledon

Teil 1 - Erfolg durch mentale Stärke

1 Das Efa-Prinzip

1.1 Fokussieren

Im Alter von 14 Jahren spielte ich Jugend-Stadtmeisterschaften im Tennis. Im Finale traf ich auf einen 17-jährigen Spieler, der viel besser spielte als ich. Als ich dann hoch zurücklag, schrie und tobte ich, schoss Bälle durch die Gegend und warf meinen Schläger fast über den Zaun.

Mein Vater stand draußen mit versteinerter Miene und schämte sich für mich. Nach verlorenem Match und mit einem schlechten Gewissen wegen meines Benehmens ging ich mit meinem Vater schweigend zum Auto. Als wir endlich im Auto waren, sagte er mit ruhiger, aber bestimmter Stimme, dass er es unmöglich fand, wie ich mich benommen habe. Er würde mir nicht das Tennisspielen verbieten, allerdings würde er nicht mehr beim Spielen zuschauen, wenn sich das wiederholen würde.

Diese Vorstellung war für mich unerträglich. Mein Vater gab mir unmissverständlich zu verstehen, dass man mit negativen Emotionen unmöglich länger konzentriert spielen kann. Er meinte, ich könnte viel besser spielen, wenn ich meine schlechten Gefühle in den Griff bekommen kann. Das nahm ich mir zu Herzen.

Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste – es war die Geburtsstunde meiner mentalen Entwicklung. Am nächsten Tag startete ich meine mentale Reise, indem ich meinen Jugendtrainer Samir Zeidan fragte, wie ich denn mental besser werden könnte. Er empfahl mir das Buch Tennis und Psyche – Das innere Spiel (Gallwey, 1977).

In diesem Buch entdeckte ich den ersten mentalen Baustein: Konzentration – das gezielte Fokussieren des Balls bis zum Treffpunkt.

©picture-alliance/dpa

Beim nächsten Training begann ich, mich stark auf den Ball zu konzentrieren. Dadurch kam ich in einen seltsam ruhigen Zustand, alles begann zu fließen. Im nächsten halben Jahr lernte ich, diesen „Flow-Zustand“ zu entwickeln, sodass ich ihn immer wieder abrufen konnte. Innerhalb eines Jahres spielte ich konzentrierter und es gelang mir, besser Tennis zu spielen.

Björn Borg fokussiert den Ball bis zum Treffpunkt

In den nächsten Jahren konnte ich meine Konzentration im Turnier beträchtlich steigern. Doch wenn das Match länger als zwei Stunden dauerte, fiel es mir schwerer, konzentriert zu bleiben – trotz guter Kondition. Mir war klar, ich musste mich mental weiterentwickeln.

1.2 Die Balance zwischen Belastung und Erholung

Mit dem Psychologen Dr. James Loehr fand ich einen mentalen Experten im Tennis. Er schrieb das Buch Tennis im Kopf (Loehr, 1991) und ich besuchte auch sein Seminar in Deutschland.

Der amerikanische Sportpsychologe fand heraus, dass die Pause zwischen den Ballwechseln eine entscheidende Bedeutung für die Leistung in den Ballwechseln hat. Das Verhältnis von Belastung im Ballwechsel und Erholung zwischen den Punkten ist ungefähr 1:2. Auf 10-20 Sekunden Konzentration folgen 20-30 Sekunden Entspannung. Die besten Spieler der Welt können sich zwischen den Punkten meisterhaft entspannen.

Damit hatte ich einen zweiten mentalen Baustein gefunden: die Balance zwischen Belastung und Erholung. Konzentriertes Spiel im Ballwechsel gelingt länger, wenn man sich zwischen den Punkten entspannen kann.

Also machte ich mich mit den Möglichkeiten der Entspannung vertraut. Meine Konzentration im Ballwechsel verbesserte sich dramatisch. Da in der Regel in einer Stunde Match nur ungefähr 10-20 Minuten Tennis gespielt wurde, konnte ich mich den Rest der Zeit erholen.

In den meisten Fällen konnte ich dann im Ballwechsel konzentriert spielen, doch es gab Matchsituationen, in denen ich unnötige Fehler machte und es mir schwerfiel, diese Punktverluste emotional zu akzeptieren.

Der Einfluss der negativen Emotionen auf die Entspannungszeit ist auch Dr. James Loehr nicht entgangen. Die emotionale Zeit konkurriert mit der Entspannungszeit. Die Zeit zwischen den Punkten beträgt maximal 30 Sekunden. Sie können sich ärgern oder entspannen.

Wer den emotionalen Stress in kurzer Zeit nicht bewältigen kann, der kann das Prinzip von Belastung und Erholung nicht aufrechterhalten. Damit ist ein dritter mentaler Baustein in meinem Bewusstsein aufgetaucht: emotionalen Stress bewältigen oder einfach akzeptieren lernen.

Damals verfasste ich schon ein erstes mentales Konzept – die mentale Kette. Der mentalen Phase der Konzentration im Ballwechsel folgten die mentalen Phasen zwischen den Punkten – die emotionale Phase und die Phase der Entspannung.

1.3 Stress bewältigen

Die mentalen Lösungen von Dr. James Loehr haben mir wirklich sehr geholfen. Es hat vor allem zum Verständnis beigetragen, wie wichtig Entspannung im mentalen Spiel ist.

Doch die emotionalen Lösungen haben mich nicht überzeugt. Und wie es der Zufall so will, stand eines Tages mein Vater vor mir, mit einem dicken Buch in der Hand, und meinte, dieses Buch musst du unbedingt lesen. Es war der Bestseller Grenzenlose Energie – Das Power Prinzip (Robbins, 1991).

Darin beschreibt Robbins die Macht innerer Zustände und lehrte zwei Möglichkeiten, den emotionalen Zustand zu steuern. Man kann Einfluss:

auf die Bewegungen im Körper nehmen oder

den Blickwinkel verändern.

Auch Andre Agassi wurde von Anthony Robbins trainiert.

Überrascht hat mich die Einfachheit der emotionalen Steuerung. Genau danach hatte ich gesucht. Nach einer leichten Möglichkeit, meine negativen Gefühle zu bewältigen, statt von ihnen überwältigt zu werden.

Ich flog mit einem Freund in die USA nach Chicago, um beim Anthony-Robbins-Seminar „Befreie deine innere Kraft“ mitzumachen. Am ersten Tag sollten wir über Feuer laufen oder, besser gesagt, über glühende Kohlen gehen. Das konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen. Der Feuerlauf war für Anthony Robbins nur eine Metapher. Er wollte zeigen, wie wir „Angst in Kraft verwandeln“ können.

Wir wurden auf diesen Feuerlauf drei Stunden vorbereitet. Robbins zeigte uns, wie wir unseren emotionalen Zustand steuern konnten. Er trainierte uns, die Atmung und die Körperhaltung zu verändern, und wie wir unsere Wahrnehmung in eine andere Richtung lenken konnten. Danach gingen wir dann barfuß über glühende Kohlen.

Feuerlauf©picture-alliance/dpa

Das war fantastisch. Endlich hatte ich eine mentale Lösung, wie ich meine negativen Gefühle überwinden kann.