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Der historische Roman aus der Zeit der Wirtschaftskrise nach dem ersten Weltkrieg beginnt damit, daß der kriegsversehrte Komponist Eduard Bruckmeier aus einer Angestelltenstelle, die ihm vorerst den Lebensunterhalt geboten hat, entlassen wird. Seinen Freunden geht es nicht besser. Man spart an allen Ecken und Enden, muss Erbstücke und Möbel verkaufen. Bis eines Tages der Geschäftsmann Prosl auf den Plan tritt. Er möchte ein Wiener Kaffeehaus der Superlative eröffnen, für das er Musiker sucht. Was bleibt den Künstlern übrig, als nun zu Musikanten zu werden? Bruckmeier nimmt das Angebot an und nutzt die Zeit für die Komposition einer neuer Symphonie, von der man nicht weiß, ob sie sobald aufgeführt werden kann. Nach den Kaffeehaus-Konzerten trifft sich die Szene zu Gesprächen, dabei spielt die Person des Redakteurs Doktor Kerschl eine wichtige Rolle. Er könnte der Vermittler für die Aufführung der Symphonie durch den Generalmusikdirektor Grootjan sein. Man redet über Kunst und Politik. Die Dialoge sind teilweise in Wiener Dialekt geschrieben, ein Stück Zeitgeschichte. Der Roman ist 1927 erstmals erschienen. Heute nicht mehr gebräuchliche Begriffe und gesellschaftliche Ansichten wurden unverändert gelassen, da der Roman als historisches Zeitdokument für Studienzwecke erhalten bleiben soll.
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Liczba stron: 377
Rok wydania: 2026
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