Hartznovelle - Thomas Pregel - ebook

Hartznovelle ebook

Thomas Pregel

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Opis

Emser Eck, Berlin-Neukölln, Dienstagabend. Heiko, Katharina und Sebastian treffen sich, wie schon seit Langem, auf ein Glas Bier. Alle sind Mitte 30, Hartz IV-Empfänger, doch bei jedem hängt zu Hause ein Magister- oder Promotionsabschluss an der Wand und sie sind zutiefst deprimiert. Denn wer in diese Hartz-IV-Kneipe kommt, interessiert sich weder für das Wetter noch für den Wechsel der Jahreszeiten, sondern scheinbar nur noch für das Versaufen der Zeit. Am Anfang sollte das noch ein Scherz sein, eine Art Milieustudie mit Alkoholgenuss: Mal sehen, ob es bei diesen Leuten da unten wirklich so zugeht, wie man hört. Und heute gehören sie fast schon dazu. Was machen Arbeitslose, wenn der Markt keine passende Arbeit für sie bietet? Wie werden sie von den Behörden behandelt? Welche Gedanken beschäftigen sie und vor allem: Welche Wünsche können Wirklichkeit werden? Thomas Pregel dokumentiert die Arbeitsmarkt-Erfahrungen seiner Protagonisten und lässt tief in den Hart-IV-Alltag der drei Akademiker blicken. Durch Tagebucheinträge sowie scharfe Beobachtungen des Amtsapparats und der ans Absurde grenzenden Bürokratie-Falle wird der Wert des Menschen hinterfragt. Diese Hartznovelle ist eine sarkastische Darstellung unserer schnelllebigen und sensationshungrigen Gesellschaft.

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Liczba stron: 171

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HartznovelleReihe: 21

Die Deutsche Nationalbibliothek – CIP-Einheitsaufnahme.Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet dieses Buchin der Deutschen Nationalbibliografie;detaillierte bibliografische Daten sind im Internet überhttp://dnb.d-nb.de abrufbar.

Erste Auflage 2014© Größenwahn Verlag Frankfurt am Main, 2014www.groessenwahn-verlag.deAlle Rechte vorbehalten.ISBN: 978-3-942223-90-4eISBN: 978-3-942223-91-1

Thomas Pregel

Hartznovelle

IMPRESSUM

Hartznovelle

Reihe: 21

AutorThomas Pregel

SeitengestaltungGrößenwahn Verlag Frankfurt am Main

SchriftenConstantia und Lucida Calligraphy

CovergestaltungMarti O´Sigma

CoverbildMarti O´Sigma

LektoratMaria Konstantinidouwww.lektorat-und-korrektorat.de

Größenwahn Verlag Frankfurt am MainAugust 2014

ISBN: 978-3-942223-90-4eISBN: 978-3-942223-91-1

INHALT

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III

Kapitel IV

Kapitel V

Kapitel VI

Kapitel VII

Kapitel VIII

Kapitel IX

Kapitel X

Kapitel XI

Kapitel XII

Kapitel XIII

Kapitel XIV

Kapitel XV

Kapitel XVI

Kapitel XVII

Kapitel XVIII

Kapitel XIX

Kapitel XX

Kapitel XXI

Kapitel XXII

Kapitel XXIII

Kapitel XXIV

Kapitel XXV

Kapitel XXVI

Kapitel XXVII

Kapitel XXVIII

Kapitel XXIX

Kapitel XXX

Kapitel XXXI

Kapitel XXXII

Kapitel XXXIII

Kapitel XXXIV

Kapitel XXXV

Kapitel XXXVI

Nachbemerkung

BIOGRAPHISCHES

Aus dem Verlagsprogramm

Für V., A. und G.,meine Freunde mit mir auf Hartz IV

Ich weise vorsorglich darauf hin, dass Sie gemäß der §§ 60 ff des Ersten Buches Sozialgesetzbuch (SGB I) zur Mitwirkung verpflichtet sind. Kommen Sie Ihrer Mitwirkungspflicht bis zur oben genannten Frist nicht nach, kann die von Ihnen beantragte Leistung versagt werden.

Alles, worum es bei Hartz IV geht.

Da wies ihn Gott der Herr aus dem Garten Eden, dass er die Erde bebaute, von der er genommen war. Und er trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.

Genesis 3, 23 & 24

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Artikel 3, Absatz 1, Bonn 1993

Textausgabe Stand: Dezember 1992

I

Sie trafen sich eigentlich nur noch im Emser Eck, einmal pro Woche, in der Regel am Dienstagabend und ohne dass sie sich vorher dazu noch verabreden mussten. Sie, das waren Heiko, Katharina und Sebastian. Oder genauer gesagt: Dr. Heiko Rüdesheimer, 36, Dr. Katharina Breitenbach, 35, und Sebastian Podbielski, ebenfalls 35 Jahre alt. Die beiden hatten ihren Doktortitel in Geschichte erworben, Sebastian immerhin seinen Magister Artium in demselben Fach gemacht. Am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin hatten sie sich im Verlauf des Grundstudiums kennengelernt und angefreundet. Heiko und Sebastian waren sich bereits während der einführenden Orientierungswoche begegnet und hatten von da an diverse Seminare zusammen belegt, Referate gehalten und sich auch manches Mal gegenseitig bei den Hausarbeiten unterstützt. Katharina war im dritten Semester zu ihnen gestoßen, nachdem sie erst ein Jahr lang in München studiert hatte. Sie war eine alte Schulfreundin Heikos, und er hatte sie, die sich in der bayerischen Landeshauptstadt einsam und fehl am Platze fühlte, nach Berlin gelotst. Auch sie und Sebastian mochten sich auf Anhieb. Ihre Freundschaft entwickelte sich so gut, dass sie die individuelle Spezialisierung im Hauptstudium aushielt, als sich Heiko ganz auf die historische Erforschung besonders des kapitalistischen Wirtschaftssystems konzentrierte, Katharina mit ihrer Faszination für den Nahen Osten sich für Israel und Israelpolitik entschied und Sebastian sogar an die Technische Universität wechselte, um dort den Antisemitismus auf das Genaueste zu durchleuchten, wobei ihn der der politischen Linken besonders interessierte.

Heiko und Katharina kamen gut durch und beendeten ihr Studium beinahe zeitgleich. Sebastians Abschluss verzögerte sich, weil erst einer seiner Prüfer plötzlich verstarb und dann auch noch bei seinen Abschlussprüfungen eine Klausur, die er nachweislich geschrieben hatte, auf einmal nicht mehr auffindbar war. Der gesamte Ablauf geriet ins Stocken, sodass er erst über ein Jahr nach dem anvisierten Zeitpunkt ins Ziel kam. Heiko und Katharina hatten sich da längst erfolgreich um Doktorandenstipendien bei einer gewerkschaftsnahen Stiftung beworben, und sie versuchten auch, Sebastian zu diesem Schritt zu überreden. Nach dem zähen Ringen um seinen Magistertitel wollte er sich aber nicht schon wieder mit Formularen und Anträgen beschäftigen und überhaupt nur seinen Doktor machen, wenn er eine Doktorandenstelle an der Universität bekäme. Er wollte nicht mehr einfach nur studieren und eine weitere theoretische Arbeit verfassen, nein, er wollte das mit konkreter, praktischer Arbeit verbinden, um so später auf dem Arbeitsmarkt eine größere Chance zu haben. Der Plan ging nicht auf, und die nächsten Jahre wechselten sich bei ihm üble Callcenter-Jobs mit Phasen der Arbeitslosigkeit ab, während er zunehmend verzweifelt darum bemüht war, eine Beschäftigung zu erlangen, die sowohl seinem Bildungsstand entsprach als auch angemessen bezahlt war. Auch dieser Plan schlug immer wieder fehl.

Nachdem dann aber auch Heiko und Katharina ihr Stipendium erfolgreich abgeschlossen hatten, standen sie noch schlechter da als jemals zuvor. Beide bezogen sie Hartz IV, Heiko immerhin nur als Aufstocker, weil er zumindest wieder Teilzeit im Callcenter arbeitete. Katharina war gänzlich arbeitslos und daher ohne jeden Schutz vor den Unbilden des ALG II-Systems. Heiko schrieb kaum noch Bewerbungen, Katharina musste im Schnitt alle vier Wochen bei ihrer persönlichen Kundenberaterin antanzen und den nächsten Schwall fruchtloser Bewerbungen im gesamten Bundesgebiet vorzeigen.

Alle drei waren sie zutiefst deprimiert.

II

Das Emser Eck lag genau an der Ecke Emser/Hermannstraße in Berlin-Neukölln, von der es sich der Einfachheit halber gleich den Namen geborgt hatte. Früher einmal eine Arbeiter- und Nachbarschaftskneipe, war es heute zu dem geworden, was man nur noch Hartz IV-Kneipe nennt. Es öffnete morgens um elf seine Tür und schloss sie irgendwann nach Mitternacht, wenn der letzte Gast endlich nach Hause gegangen war. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr, mochte draußen Sonne oder Mond scheinen, es regnen, stürmen oder schneien. Wer hierherkam, interessierte sich längst nicht mehr für das Wetter oder den Wechsel der Jahreszeiten. Wer hierherkam, wollte bloß in der geschützten zwielichtigen Atmosphäre sitzen, sein Bier trinken, seine Zigarette rauchen und mit den altbekannten Gesichtern um sich herum eine Runde quatschen, fernab aller Alltagssorgen, die zu Hause auf einen warteten.

Der Schankraum war mehr oder weniger quadratisch im Grundriss und erfüllt von diffusem Licht. Durch die beiden großen Fenster, die auf die Emser und die Hermannstraße blickten, drang kaum Tageslicht oder abends nach Einbruch der Dunkelheit das Licht der Straßenlaternen. Sie waren verhängt mit alten, ergrauten Gardinen und ihre Fensterbänke vollgestellt mit Topfpflanzen, Sukkulenten aller Art, die nicht viel Wasser brauchten und kein Problem mit dicker Luft hatten. Der Eingang zur Kneipe lag genau auf der Ecke, und von ihm führte ein direkter Weg zum rustikalen Tresen, der mit seinem massiven Eichenholz und den Stützpfeilern und Querstreben hoch zur Decke etwas Wehrhaftes an sich hatte und hinter dem der Besitzer und Wirt Manni und manchmal auch sein ihm angetrautes Eheweib Hilde standen und jedem Fremden, der ihren Laden betreten wollte, misstrauische bis abschätzige Blicke zuwarfen. Man kommt nicht wegen der Gastfreundschaft in eine Kneipe wie das Emser Eck, sondern weil man ein Stammgast ist und dazugehört, gerade das macht ja ihren Reiz aus.

Der Tresen wurde dominiert von einer stets blitzblanken Zapfanlage, um die herum sich alles Geschehen zu konzentrieren schien. Aus ihr sprudelte das Bier, der einzig wahre Saft des Kneipenlebens. All die anderen Alkoholika, die in ihren Flaschen auf Regalen an der Rückwand des Tresens standen, waren nur zweitrangig und billig dagegen. Man saß hier auf seinem schweren Barhocker dicht bei der Bierquelle wie Kröten in ihrem Feuchtbiotop im Schein von ein paar matten Schirmlampen, die eher noch aus den Sechzigern denn Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts stammten. Außerdem war um die Holzstreben über der Theke eine bunte Lichterkette geschlungen, die ihre besten Tage schon hinter sich hatte, so viele der kleinen Birnen waren längst für immer erloschen. Lichterketten hingen auch in den beiden Fenstern, jahrein, jahraus, und erzeugten einen so muffigen Effekt, dass nicht einmal mehr an Weihnachten oder wie jetzt in der Adventszeit durch sie weihnachtliche Stimmung aufkommen mochte. Jeweils eine kleine, matt leuchtende Schirmlampe hing über jeder der Tisch-und-vier-Stühle-Kombination, die gleichmäßig im ganzen Schankraum verteilt standen. Außerdem gaben noch zwei Spielautomaten, ein Flippergerät und eine Dartscheibe Licht ab, die strategisch sinnvoll in den Ecken aufgestellt worden waren. Dartpfeile konnte man sich gegen fünf Euro Pfand beim Wirt leihen, Stammgäste bekamen sie auch ohne ausgehändigt.

Stammgast war so gut wie jeder, der zu Manni und Hilde ins Emser Eck kam. Es hockten mehr oder weniger immer dieselben fünf bis zwanzig Gestalten auf den Hockern und Stühlen, einfache Arbeiter zumeist oder wegen ihres fortgeschrittenen Alters nicht mehr vermittelbare Langzeitarbeitslose, tankten Bier als Kraftstoff gegen die Alltagsnöte oder feierten auch schon mal ihren Geburtstag oder die Pensionierung, dann gaben sie die eine oder andere Runde aus und es wurde ein besonders heiterer Abend. Weihnachten und Silvester waren sie sowieso hier, bei diesen Menschen auf diesen circa vierzig Quadratmetern vollgequalmten Raums waren sie daheim. Nur die drei traurigen Akademiker, die sich einmal die Woche an einem Tisch möglichst weit weg von allen anderen trafen, gehörten nicht dazu, und dass sie trotzdem mit so schöner Regelmäßigkeit kamen und in ihr ureigenstes Territorium eindrangen, sahen viele mit gemischten Gefühlen. Aber sie unterhielten sich, wenn sie sich nicht gerade gegenseitig anschwiegen, immer nur leise und belästigten niemanden. Sie gaben sich nicht, als wären sie etwas Besseres als die anderen – und so ging das in Ordnung, irgendwie.

III

Als Sebastian an diesem Dienstagabend ins Emser Eck kam, waren Heiko und Katharina bereits da. Vor beiden stand ein halb leeres Glas Bier und vor Heiko außerdem noch ein leeres Futschiglas, diese üble Berliner Spezialität aus Cola und Weinbrand, die Heiko seit ein paar Monaten immer häufiger trank, um möglichst billig draufzukommen. Die beiden schienen nur auf den Dritten aus ihrem Freundschaftsbunde gewartet zu haben, denn erst als sie ihn bemerkten, kam so etwas wie Leben in ihre Mienen. Vorher hatten sie nichts anderes getan, als in ihre Gläser zu schauen und dem Bierschaum beim Zerplatzen zuzusehen. Ganz geduckt hatten sie dagesessen, als würden sie ihre Köpfe mindestens ebenso sehr vor der grottigen Schlagermusik, die wie immer etwas zu laut aus den alten, scheppernden Boxen schallte, einziehen wie vor den niederschmetternden Realitäten ihrer Existenz. Katharina war bereits bei ihrer dritten Zigarette angelangt, und das, obwohl sie – wie Sebastian einigermaßen sicher einzuschätzen glaubte – höchstens seit einer halben Stunde hier sein konnte. Wie lange Heiko dagegen schon hier herumhing, ließ sich schwer sagen, unter Umständen schon seit dem Schichtende am frühen Nachmittag, wenn er denn Frühschicht gehabt hatte. Heiko ging kaum noch nach Hause, da gab es für ihn nur mehr Tristesse und Bedrückung, Einsamkeit und immer neue Briefe vom Jobcenter, die sein ganzes Leben mit ihrer Nichtigkeit und Nickligkeit mit Beschlag belegten und es – ihn – mit Haut und Haar aufzufressen drohten. Da saß er lieber im Emser Eck und betrank sich mit Bier und Futschi und wurde von ihnen dreien noch am ehesten so etwas wie ein Stammgast. Jedenfalls grüßten ihn die anderen Gäste mitunter schon, wenn er zur Tür hereinkam.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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