Sargento Getúlio - João Ubaldo Ribeiro - ebook

Sargento Getúlio ebook

João Ubaldo Ribeiro

0,0

Opis

"Sargento Getúlio" ist ein sprachliches Meisterwerk, ein großartiger innerer Monolog seines obrigkeitshörigen und überforderten Titelhelden, der sich zum Handlanger eines stumpfsinnigen Regimes macht. Getúlio Santos Bezerra, Korporal der brasilianischen Militärpolizei, erhält von seinem Vorgesetzten den Auftrag, einen politischen Gegner zu entführen und ihn nach Aracaju zu bringen. Obwohl bald schon eine gegenteilige Order ergeht, folgt er verbissen dem zuerst erteilten Befehl, buchstäblich bis zum letzten Atemzug ... João Ubaldo Ribeiros zweiter Roman gehört zu den herausragenden Werken der jüngeren brasilianischen Literatur.

Ebooka przeczytasz w aplikacjach Legimi na:

Androidzie
iOS
czytnikach certyfikowanych
przez Legimi
czytnikach Kindle™
(dla wybranych pakietów)
Windows
10
Windows
Phone

Liczba stron: 254

Odsłuch ebooka (TTS) dostepny w abonamencie „ebooki+audiobooki bez limitu” w aplikacjach Legimi na:

Androidzie
iOS



JOÃO UBALDO RIBEIRO

SARGENTO GETÚLIO

Roman

Aus dem brasilianischen Portugiesischvon Curt Meyer-Clason

Verlag Klaus Wagenbach  Berlin

Die brasilianische Originalausgabe erschien 1971 unter demselben Titel bei Nova Fronteira in Lagoa, die deutsche Erstausgabe 1994 beim Suhrkamp Verlag in Frankfurt am Main. Der Übersetzung liegt die 3. Auflage von 1982 zugrunde.

Dieses Werk wurde mit Unterstützung des Brasilianischen Kulturministeriums / Stiftung Nationalbibliothek veröffentlicht.

Obra publicada com o apoio do Ministério da Cultura do Brasil / Fundação Biblioteca Nacional.

MINISTÉRIO DA CULTURAFundação BIBLIOTECA NACIONAL

E-Book-Ausgabe 2014

© 1971 João Ubaldo Ribeiro

© 2013: Verlag Klaus Wagenbach,

Emser Straße 40/41, 10719 Berlin

Alle Rechte vorbehalten.

Jede Vervielfältigung und Verwertung der Texte, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlags urheberrechtswidrig und strafbar. Dies gilt insbesondere für das Herstellen und Verbreiten von Kopien auf Papier, Datenträgern oder im Internet sowie Übersetzungen.

ISBN 978 3 8031 4157 6

Auch in gedruckter Form erhältlich: 978 3 8031 2706 8

Für Rona

In dieser Geschichte bringt Sargento Getúlioeinen Gefangenen von Paulo Afonso nach Barrados Coqueiros, der Sandbank der Kokospalmen.Es ist eine Geschichte der Arete.

Inhalt

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III

Kapitel IV

Kapitel V

Kapitel VI

Kapitel VII

Kapitel VIII

Glossar

Lesen Sie weiter...

I

Die Trippergicht ist so, sie ist nicht beständig. Läßt man sie machen, verkrümmt sie ihn zum Haken und verkommt zu anderen Übeln, so daß man bei Weibern unterwegs besser aufpaßt. Erstes Rezept. Von Paulo Afonso bis dahin eine Mordsstrecke, unter diesen Umständen nachts noch mehr. Karrenstraße, eine Pest. Da ist Canindé de São Francisco und Monte Alegre de Sergipe und Nossa Senhora da Glória und Nossa Senhora das Dores und Siriri und Capela und andere Kaffs, was weiß ich. Propriá und Maruim, weißt ja Bescheid, Staub und Lastwagen voller Baumwollballen, die reine Dürre. Und Sertão vom Übelsten: Kakteen und Riesendisteln, alles stachlig, darunter Rattenschwänze, eine Hölle. Pflanzen und räudige Weiber, man kriegt die Krätze, tückisches Viehzeug, Ameisen, Skorpione, Kobrawanzen, Zecken, muß man gesehen haben. Dort habe ich drei Unglückliche umgelegt, zwischen ein paar Rattenschwänzen, einer ging langsam zu Boden, klar, aus Angst vor den Stacheln. So wie einer, der stirbt, sich um seine Bequemlichkeit sorgt. Wäre ich ein Messerstecher, ich hätte ihn lebend über die Klinge springen lassen, aber das macht ein sonderbares Geräusch und ist auch nicht sauber, weil es so spritzt. Deswegen habe ich ihm eine in den Hinterkopf geknallt, habe scharf gezielt, um keine Munition zu verschwenden. Dann habe ich ihn beschimpft, weil er mich gezwungen hat, daß ich in dieser Gluthitze durch die Steppe hetzen mußte und mir in diesem Dornengestrüpp meine neuen Stiefel versaut habe. Man sieht nichts als Pfaffenkopf, Yucca, Kriechbüsche und Aasgeier. Er hörte nicht mal mehr mein Schimpfen, kippte hintenüber und wurde kalt. Die übliche Arbeit. Wie weit hätte er mich noch gejagt? Bis Itapicuru? Vitória da Conquista? Was weiß ich. Die Riesenfeigheit hat keine Grenzen, da reißt man aus, schmeißt seine Seele in die Welt, um seinem Schicksal wegzulaufen. Die Stunde eines jeden ist die Stunde eines jeden. Der Pockennarbige, der da ausgestreckt in den Dornen lag, als wenn der Boden mit Maisbärten gepolstert wäre. Als ob das was ausmachte? Wer schon mal den allerletzten Schuß gesehen hat, weiß, was das heißt. Dieses Schütteln im Körper, ein Zucken, und Schluß. Dann die Aasgeier, ihre Aufgabe hat schon nichts mehr mit Bestrafung zu tun, nur noch mit Saubermachen. Der Aasgeier ist der Besen der Buschwälder, der sieht auf die Minute, wenn einer aufhört, im Ödland zu gehen, und dann umkreist er ihn wie ein Geist. Umkreist ihn so, klappert mit dem Schnabel und schlappt mit den Flügeln, diese müden, seelenmüden Sprünge. Geht und kommt und geht und kommt wieder. In Trauer. Muß einen langen Atem haben. Ist bekannt, das Aasgeierjunge kommt weiß auf die Welt, und dann wird es schwarz, und wenn es einen Menschen sieht, kotzt es vor Ekel, das dreht ihm den Magen um. Wir ekeln uns vor ihnen, sie ekeln sich vor uns. Im Ödland, wenn alle Strudellöcher trocken sind und das Flügelvolk den Schlamm im Flußbett auskratzt, dann tritt tiefe Stille ein. Nur der Busch schlägt Kastagnetten, immer mal wieder. Wie Schilfrohr, nur daß es in dieser Gegend keine Sümpfe gibt. Da ist kein echter Mann, der keine Angst vor dem Aasgeier hätte, denn der Hunger macht dem Vogelbiest tollen Mut, und es kommt ziemlich nah heran, hüpft auf dem Erdboden mit ausgebreiteten Flügeln, und der Riesenschnabel pfeift. Er ist der Herr der Welt. Man sieht seine Zunge und hört den Lärm, den seine Füße bei seinem täppischen Gang im Kreise machen. Und man kann darauf warten, wie der Mann mit kleinen, zerrenden Schnabelhieben verspeist wird, der Vogel reißt nach rückwärts, schleppt seine Beute hinter sich her und schluckt mit dem Kopf nach oben, ganz still und flink. Das zweite Blatterngesicht endete fast auf dieselbe Art, nur gemütlicher, mit Gebeten. Es heißt, er sei schon von der Babiermücke gebissen gewesen und wäre früher oder später sowieso abgekratzt, gesotten oder gebraten, sah aber fett und froh aus. Wie auch immer, wer Brotfrucht ißt und irgendwelchen Zuckerrohrschnaps trinkt, der wird starr, aber Stunden vorher sieht er prima aus, bevor die Erstarrung kommt. Sagt man, habe ich aber nie gesehen. Denn in meiner Gegenwart habe ich einem Christen nie erlaubt, Unzulässiges zu mischen, Wasser zu trinken, nachdem er Zuckerrohr gelutscht hat, oder Kokos zu knabbern bei Husten. Der Sterbetod macht häßlich und geht aufs Gemüt, weil er langsam kommt, friedvoll ist er nicht. Ich sage immer auf Straßenfesten, wenn das Volk wie eine Hammelherde von einer Seite zur anderen drängelt: Schau die Hühner Gottes. Denn es ist wie die Hühner im Hof. Wenn sie es am wenigsten erwarten, auf der Veranda scharren und mit ihrem Hühnergesicht picken, dann greift der Besitzer eine, schabt ihr sauber den Hals und blutet sie über einem tiefen Teller aus, mit einem Schuß Weinessig darin. Wenn man es am wenigsten erwartet, greift Gott einen und dreht einem den Hals um, und da hilft kein Jammern. Genau dasselbe. Mein Sankt Lazarus, mein Sankt Zyprian, der hilft nicht, denn der Heilige kommt nicht gegen das Schicksal an. Die Kreatur löst sich in Elemente auf. Ob er zur UDN gehört oder zum PSD, egal. Amaro, Sie haben schon manchen Totschläger im Todeskampf gesehen, oder nicht, Amaro? Nichts zu machen, wenn er steuert, will er kein Gerede. Außer wenn er Huren spazierenfährt. Wir sind aber keine Huren, zumindest bin ich keine Hure, Verzeihung. Hör mal, Amaro, huhu, Amaro, verehrte Pestbeule, wenn ein Mann spricht, dann antwortest du. Eines Tages, bei deiner Flegelei, wird dir irgendein Kerl die Haut abziehen, und du wirst nur noch einen Blick auf deine Kutteln werfen können, ein halbes Ave-Maria beten, ein Viertel Reuebekenntnis und den besten Platz im Dreck auswählen, um dirs bequem zu machen, und zwar locker, denn es kann gut sein, daß du schon abgehauen bist, bevor du ankommst. Hör, Amaro, du bist außerdem übertrieben schlappschwänzig. Euergnaden weiß, das Miststück hier ist aus Muribeca. Die Leute von Muribeca taugen nichts, alles Hinterwäldler, da ist sonst nichts, Euergnaden weiß das wohl nicht. Amaro, entweder du redest, oder ich fahre aus der Haut. Na gut. Hmm. Tscha. Karrenstraße, total ausgefahren. Ich hab schon viele Totschläger wie jetzt im Finstern über so eine Straße gehetzt. Kleinere Fälle, andere Arzneien. Wir haben im Polizeirevier von Bruder Paulo zwei Fässer, die man mit einem durchlöcherten Benzinkanister auffüllt. Der Kerl öffnet den Hahn und fängt an, die Fässer zu füllen, er muß aber rennen, sonst leert sich der Kanister vorher, weil er durchlöchert ist und tropft. Als Futter Maniok- oder Tapiokabuletten, wenn es welche gibt, altbacken oder nicht, einverstanden. Aber das säuert im Pansen und kann Bauchschmerzen machen. Sonntags Bohnen, wie sie so kommen, das eine oder andere Blatt Kohl in dem bräunlichen Wasser, schmeckt überhaupt nicht, mir nicht, nein. In schlimmeren Fällen die Ausweisung von dem Soundso beantragen. Ein halbes Pfund rohen Stockfisch, sofern vorhanden, wenn nicht, dann Trockenfleisch, fett oder nicht, ohne Bräune. Hinterher ein Glas Rizinusöl, dieses dicke, das Blasen treibt, die oben platzen und nach Rizinusstaude riechen. Hör zu, du Kreatur: Wenn das hier im Landkreis wirkt, dann gibts Stunk und du fährst zur Hölle. Du meinst, er zweifelt daran? Er schwingt sich auf einen Gaul, wenn er einen findet, oder er macht sich auf die Socken und erleichtert sich hinter der Grenzlinie. Von Barracão bis Simão Dias, was weiß ich. Dünnpfiff auf Gebiet, wo ich das Sagen habe, kommt nicht in Frage. Nie. Dergleichen habe ich viel gemacht, um nicht noch Schlimmeres zu machen. Der Unglückliche hat Frau und Kind, er quiekt wie ein junges Ferkel, was macht man da? Was sein muß, muß sein. Mir und meinem Fuchs gute Reise, gleich obs der Frau geht nach der Weiber Weise. Ein Wahlhelfer von seinem Schlag verdient keinen Respekt. Selbst wenn ich meine Autorität verloren habe, bleibt doch immer mein Ansehen. In Aracaju habe ich noch gute Rükkendeckung, und ich will nicht Getúlio heißen, wenn ich von einer Stunde zur anderen aufgeben soll. Besonders nachdem ich Euergnaden abgeliefert habe. In Aracaju ist die Stimmung gut, dort gibts Leute zu deinen Gunsten. Das sind so Sachen. Dieser Auftrag behagt mir nicht, ich begleite nicht gerne Gefangene. Eine Schererei. Wenn ich Euergnaden hingebracht habe, lasse ich mich irgendwo nieder und gebe dieses Zigeunerleben auf. Außer der Doktor Antunes bittet mich inständig. Aber auch so. Ich gehe in Ruhestand. Dieses Wasser in der Flasche ist warm, aber es ist gut. Trink nie Wasser, wo du nicht den Krug sehen kannst. Zweites Rezept. hatte immer einen silbernen Löffel im Futtersack. Alles Eßbare vertraute er seinem Löffel an. Wurde der Löffel schwarz, war Gift im Essen, weil nämlich Gift das Silber schwärzt, das wußten Euergnaden nicht, wie. Sicherer Tod für den Herrn des Hauses. Wenn er nicht schwarz wurde, verteilte er sogar Geschenke, ergänzte die Vorräte von Kneipenwirten, brachte Glück. Aber oft ließ er sich von einer Bagatelle aus dem Konzept bringen. Dann klemmte er dem einem und anderen die Eier in eine Schublade, warf den Schlüssel fort und steckte das Haus in Brand. Nicht ohne dem Unglücklichen ein Messer vor die Füße zu werfen. Meiner Meinung nach, lieber verbrannt sterben als die Eier verlieren. Da wird die Stimme dünner, der Bart fällt ab, man wird päderastisch und verrät seinen Körper. Aber die meisten zogen vor, sich den Sack abzuschneiden statt Holzkohle zu werden. Heute werden solche Sachen nicht mehr gemacht. Würden Euergnaden so was aushalten? Ein andermal fesselte Lampião die Frau eines Richters, ich weiß nicht mehr, ob in Divina Pastora oder in Rosário do Catete oder in Capela, fesselte er die Frau von diesem Richter an einen Baumstamm und zog sie splitterfasernackt aus. Aber hat man jemals eine alte Frau mit soviel Haar an den Geschlechtsteilen gesehen? Hat man so was Unanständiges schon gesehen? So was gibts doch nicht mal bei den miesesten Huren, oder? Und linste über seine Brillengläser weg, scharf und schlau, und riß der Frau schließlich jedes einzelne Haar von der Möse vor allen, die dort pflichtmäßig versammelt waren, denn Lampião machte grundsätzlich alles vor allen. Schlechtigkeit überall, er mordete ohne Sinn. Ergebnis: um einen Kopf kürzer gemacht in Bahia, öffentlich zur Schau gestellt wie die Hörner eines wilden Stiers. Aber vorher spielte er Verstecken mit der Miliz aller Staaten und hinterließ sein Brandmal in der Welt seit der Zeit von Dom Pedro. So sagt man, ich habe nichts davon gesehen. Böses Tier stirbt nicht leicht. Hör mal, Amaro, wo sind wir eigentlich? Sag mir Bescheid, wenn wir in Curituba Velha ankommen, ich wittere nämlich Hinterhalte. Das schlimmste an dieser Hitze sind die kleinen geflügelten Biester, die zum Fenster reinfliegen und am Gesichtsschweiß festkleben. Eine Pest, dieses Viehzeug. In Buquim, dieses Mückenvolk, müßtest du sehen. Ist Buquim Brasilien? Ist Porto da Folha Brasilien mit den Deutschen, die so schleppend reden? Aracaju ist nicht Brasilien. Socorro ist nicht Brasilien, oder? Bahia ist nicht Brasilien. Der Bahianer spricht singend. Jetzt sollte man langsam ein Bad nehmen. Eine Hitze wie im Ständer. Und diese Biester, die einem Christen ins Gesicht schlagen. Ich gehe in Ruhestand. Ein Haus in Japaratuba, das ist ein kühler, geruhsamer Flecken, nahe am Japaratuba-Fluß, der einzige Fehler ist, daß er in der Wildnis von Muribeca entspringt, was, Amaro? Und ich niste mich dort ein und esse Krabben. Ich brenne ein paar Milchziegen mein Zeichen ins Ohr und lasse mich dort nieder und spiele Halma. Milchpudding, hmm? Tscha. Sanftes Leben, wissen Euergnaden. Und ich mit meinen zwanzig Toten am Hals. Mehr als zwanzig. Wenn man mich so sieht, denkt man es nicht. Wäre ich kein schneller Typ, säße ich noch immer im namenlosen Sertão und kaute Bohnensamen, mager wie der Teufelssohn, zwei Stück Hausrat als Besitz, ein Schock Kinder, einen Mundvoll Fressen in der Woche und einen Klappergaul, um entlaufenem Vieh von irgendeinem Landherrn nachzujagen. Und würde auf den Sankt-Josephs-Tag warten, diese herrische Dürre, die nie nie aufhört. Und der Regen, bevor er unten ankommt, verdampft er schon wieder nach oben, so verbrannt und verflucht ist die Erde, erinnert an Flammenzungen. Japaratuba ist nicht so ein Ödland. Ich kauf einen Feldstecher und versuche mir die Umgebung anzusehen. Ich mag Ferngläser. Mehr als zwanzig am Hals, schauen Euergnaden, das ist wie mit den Weibern, man erinnert sich einfach nicht an alle. Bei der ersten ist es am schwierigsten, dann lernt man aber, nicht mehr ins Gesicht zu sehen, um die Arbeit nicht zu stören. Zu nahe ist nicht gut. Sie klammern sich an einen, ziehen einem die Feldbluse aus. Allerdings bin ich selten in Uniform, aber wenn ichs bin, ärgere ich mich, wenn meine Uniform schmutzig wird. Ich mags nicht, wenn meine Dienstkleidung nicht tadellos ist.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!