Meine Schwester, Mutter und ich - Sigrid Hunold-Reime - ebook

Meine Schwester, Mutter und ich ebook

Sigrid Hunold-Reime

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Opis

Die Schwestern Edeltraud und Henriette meiden sich, so gut es geht. Als Edeltraud Henriette ihre erotischen Träume beichtet, ist diese überrascht, hofft aber auf eine Krise in der heilen Welt ihrer Schwester. Sie organisiert für sie ein Treffen mit dem Callboy Jan. Doch das Rendezvous endet für ihn tödlich und Edeltraud und Henry fliehen an die Nordsee. Die Ereignisse überschlagen sich als Edeltraud spurlos verschwindet und ihr Ehemann erhängt aufgefunden wird. Plötzlich soll Henry an seinem Tod schuld sein. Doch wer oder was steckt wirklich hinter den seltsamen Ereignissen? Und welche Rolle spielt die Mutter der Schwestern in dem Spiel?

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Sigrid Hunold-Reime

Meine Schwester, Mutter und ich

Krimikomödie

Impressum

Personen und Handlung sind frei erfunden.

Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen

sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Besuchen Sie uns im Internet:

www.gmeiner-digital.de

Gmeiner Digital

Ein Imprint der Gmeiner-Verlag GmbH

© 2016 – Gmeiner-Verlag GmbH

Im Ehnried 5, 88605 Meßkirch

Telefon 0 75 75/20 95-0

[email protected]

Alle Rechte vorbehalten

Lektorat: Claudia Senghaas, Kirchardt

E-Book: Mirjam Hecht

Umschlagbild: © Gmeiner-Verlag GmbH

Umschlaggestaltung: Simone Hölsch

ISBN 978-3-7349-9215-5

Kapitel 1

Unerwarteter Besuch

Seit Tagen brütete eine unerträgliche Hitze über Hannover. Längst hatten sich die Gebäude so stark aufgeheizt, dass auch in der Nacht an Abkühlung nicht mehr zu denken war. Jeder sehnte sich nach einem erlösenden Gewitter, obwohl jeder wusste, damit würde der norddeutsche Sommer zu Ende gehen.

Ich hatte Feierabend und sehnte mich nur noch in die Nähe meines Ventilators. Endlich vor meiner Haustür, stand sie wie aus der Erde gewachsen vor mir. Schmal und elegant wie immer. Ihr Haar glänzte dunkellila in der Abendsonne. Edeltraud. Meine Schwester Edeltraud. Wie lange hatten wir uns nicht gesehen? Ein Jahr oder länger? Auf jeden Fall war Edeltraud beim letzten Mal noch honigblond gewesen.

»Blond ist auf die Dauer ein bisschen langweilig«, sagte sie, als hätte sie meine Gedanken erraten. »Hast du heute Abend Zeit?«

Nein, dachte ich und wischte mir mit dem Handrücken die Schweißperlen von der Stirn.

»Lass uns zu dir nach oben gehen«, schlug Edeltraud vor, als sei sie die Gastgeberin des Abends.

Sie hatte ihr Auto direkt vor meinem Hauseingang geparkt. Typisch Edeltraud. An dieser Stelle hatte ich noch nie eine Parklücke ergattern können.

»Einen Augenblick«, lächelte Edeltraud und hob einen großen Korb von der Hinterbank ihres Wagens. Während mir Rinnsale von Schweiß über den Rücken liefen, schien Edeltraud die Hitze nichts auszumachen. Sie erinnerte an die ewig Unterkühlte aus der Deo-Werbung. Leichtfüßig schwebte sie vor mir die Stufen der Treppen hinauf. Alter Neid kroch in mir hoch. Und Misstrauen. Was wollte Edeltraud von mir? Wir hatten uns von Geburt an nicht verstanden.

Bevor Edeltraud auf die Welt kam, war ich ein glückliches Kind. Dunkelhaarig, mollig, von allen geliebt. Vier Jahre später kam Edeltraud und war vom ersten Augenblick an reizend. Mit hellblonden Löckchen und blauen strahlenden Augen. Leider verwandelte sich ihr Engelshaar nach dem ersten Radikalschnitt nicht in ein unattraktives Straßenköterblond. Nein, es wurde dicht, seidig glänzend und sah aus wie fließender Honig. Jeder war von Edeltraud begeistert. Nur ich nicht.

Dabei war Edeltraud zu mir immer liebenswürdig. Das machte mir meine Abneigung nicht leichter und gab uns etwas von Goldmarie und Pechmarie. Natürlich war Edeltraud auch eine begabte Schülerin. Blond und dumm wäre wohl zu einfach gewesen. Ab der sechsten Klasse brachte ich weder Freund noch Freundin mehr mit nach Hause. Sie verschwanden ausnahmslos alle nach geraumer Zeit in Edeltrauds Zimmer. Selbstverständlich nur zum Gedichtelesen oder Musik hören.

Ich konnte mich gut an einen Spruch aus Edeltrauds Poesiealbum erinnern: Unsere zarte Edeltraud wird bestimmt eine hübsche Braut.

Wurde sie. Edeltraud heiratete Rolf, mit dem sie schon seit ihrer Kindheit befreundet war. In so einer Beziehung war keine Entwicklung möglich, und ich wartete auf die Krise, die kommen musste. Aber Rolf und Edeltraud liebten sich anscheinend wirklich. Sie bekamen zwei Kinder und lebten glücklich und zufrieden. Es war zum Kotzen. Vor fünf Jahren hatte ich meiner Therapeutin zum ersten Mal gestanden, dass ich meiner Schwester Haarausfall, Fettleibigkeit und Hängebrüste wünsche. Meine Therapeutin meinte, diese Wünsche wären zu verstehen, und es wäre gut, dass ich sie einmal kundgetan hätte. Aber da es keine Feen mehr gäbe, sollte ich mich aus dem Bannkreis meiner Negativwünsche befreien und Abstand von Edeltraud gewinnen.

Und nun stand sie mit einem Korb unter dem Arm in meinem Wohnzimmer.

»Ich habe dir etwas mitgebracht«, sagte sie freundlich. Ich musste an Rotkäppchen und den Wolf denken.

»Du magst hoffentlich noch immer meine Pizza?«, fragte Edeltraud besorgt und drückte mir einen Teller in die Hand. Ich lüftete die Alufolie und starrte feindselig auf die köstlich dicke Käseschicht. Kochen konnte Edeltraud auch fantastisch. Dabei gehörte sie zu der von mir besonders verhassten Sorte Frauen, die niemals zunahmen.

Ich dachte an den Bannkreis meiner bösen Gedanken. Abstand gewinnen.

»Ich werde gleich eine kalte Dusche nehmen und danach möchte ich nur noch ins Bett.«

»Das kannst du mir nicht antun. Ich habe mich so sehr auf diesen Abend gefreut.«

Irgendetwas in ihrer Stimme machte mich hellhörig.

»Ich dusche erst einmal«, grummelte ich und ging Richtung Badezimmer.

»Hast du vielleicht Sekt kalt stehen?«, rief sie mir hinterher.

»Sieh’ im Kühlschrank nach!«

Ich schloss die Badezimmertür und pellte mich aus meinen klebrigen Klamotten. Unter der Dusche dachte ich nach. Edeltraud hatte sich ihr Haar abscheulich verdorben, freute sich auf einen Abend mit mir und sie verlangte nach Sekt. Wie ein Blitz traf mich die Erleuchtung: Edeltraud befand sich in einer Lebenskrise. Endlich! Fast hätte ich laut gesungen. Natürlich hatte ich Zeit für sie.

Kapitel 2

Als ich ins Wohnzimmer zurückkam, saß Edeltraud vor der ungeöffneten Flasche Sekt und sah mir erwartungsvoll entgegen.

»Das macht Rolf sonst immer«, lächelte sie mädchenhaft, und ich nahm wortlos die Flasche und entkorkte sie. Dabei presste ich vor Ungeduld meine Lippen zusammen. Sie würde schon reden.

»Schön, dass du mich einmal allein besuchst«, log ich schamlos und prostete ihr zu. Edeltraud nippte an ihrem Sekt.

»Ich wüsste sonst niemanden, zu dem ich in der Angelegenheit Vertrauen hätte«, hauchte sie.

Mir wurde bewusst, Edeltraud hatte nie meine abgrundtiefe Abneigung reflektiert. Sonst hätte sie von Kindesbeinen an nachts ihr Zimmer abgeschlossen. Ich nickte verstehend und hatte das Gefühl, in die Rolle einer Therapeutin zu rutschen.

»Ich mache gerade bei einem Traumseminar mit.«

»Ach ja.«

»Ja, besser ausgedrückt, eines über Tagträume.« Sie nahm einen größeren Schluck Sekt. »Über erotische Dessousträume.«

Bei den letzten Worten senkte sie ihren Blick. Erotische Dessousträume. Ich versuchte, unbeeindruckt zu wirken, und trank mein Glas halb leer.

»Jede aus unserer Gruppe soll zum Abschluss ihren liebsten Traum verwirklichen. Denn wir leben in einer Zeit, in der man seine Träume nicht mehr zu vergraben braucht, in der man sie leben kann.«

Obwohl sie recht hatte, verwirrte es mich, die Worte aus Edeltrauds Mund zu hören. Ich verspürte Hunger und holte mir die gerade gekaufte Schokolade mit Rumrosinen aus dem Kühlschrank. Sie war noch zu weich, aber ich brauchte sie jetzt.

»Und dein Traum wäre?«, fragte ich.

Jetzt wurde Edeltraud rot. »Du lachst bestimmt darüber. Bei deiner Erfahrung.«

Zum ersten Mal seit Schwesterngedenken hörte ich so etwas wie Anerkennung in ihrer Stimme, und das machte mich ihr gegenüber fast gütig.

»Ich möchte einem wildfremden Mann in der Stadt erzählen, dass er derjenige ist, mit dem ich es mir vorstellen könnte.«

Sie zog einen schwarz glänzenden Schlips aus ihrem Korb und band ihn sich geschickt um ihre weiße Bluse. Eine Heldentat bei der Hitze. Erst jetzt erkannte ich die dunkelroten Erdbeeren. Der Schlips war davon übersät.

»Und dann?«

»Ich werde ihm erzählen, dass ich nur diesen Schlips und einen erdbeerfarbenen Tanga anbehalten werde, um ihn zu bedienen. Nachdem ich ihn mit einem gleich gemusterten Band ans Bett gefesselt habe.«

Sie zauberte ein schwarzes Band mit leuchtenden Erdbeeraufdrucken aus ihrem Rotkäppchenkorb. Ich war sicher, sie hatte alle Accessoires selbst genäht.

»Ich werde ihn mit Berührungen, Geschichten, frischen Erdbeeren und Sekt verwöhnen. Nur er käme dafür infrage.«

Edeltraud trank einen Schluck Sekt und wagte es nicht, mich anzusehen.

»Du wirst ihm das alles erzählen und dann nach Hause gehen«, rekapitulierte ich. Ohne an meine schokoladenverschmierten Hände zu denken, fuhr ich mir über mein schon wieder schweißnasses Gesicht. Der Hauch von Hoffnung, bei meiner Schwester ein bisschen echte Verdorbenheit, einen Menschen hinter ihrer glatten Fassade zu entdecken, war dahin.

»Bist du schockiert?«, fragte sie zaghaft.

»Allerdings«, gab ich trocken zu und spülte mit dem Sekt den Rest Schokolade und meine Enttäuschung hinunter.

Diese kleine Schlampe von Pseudoerotikerin wollte wirklich wie in einem Kitschroman ihren naiven Traum auf meine und irgendeines Idioten Kosten ausleben. Und sich später von ihrer staunenden Basteldessousgruppe feiern lassen. Es war ekelerregend.

Ich war so wütend, dass ich noch mehr Hunger bekam und in die Küche marschierte. Mit heftigen Bewegungen beförderte ich die Pizza in die Mikrowelle. Lieber zu dick, als scheintot sein. Auf diese Schlussfolgerung wäre meine Therapeutin stolz gewesen.

»Du gehst doch mit mir Downtown? Ich kenne mich im Hannoveraner Nachtleben nicht aus!«, hörte ich sie aus dem Wohnzimmer rufen.

Ich biss in den warmen Hefeteig. Er war köstlich. Meine Schwester war ein einziger Barbie-Albtraum.

Dann hatte ich eine Idee. Die Idee. Gut, meine Liebe, du sollst deinen Traum haben. Aber ich werde dich nicht vor dem Ende wecken. Jan. Natürlich kam nur Jan infrage. Er war nicht billig, dafür war er aber auch der Beste. Es würde mich zusätzliche Überredungskunst kosten. Jan liebte keine Extras. Schon gar keine Fesselspiele. Ich musste auf seine notorische Geldnot, meinen Status als Stammkundin und seinen Pioniergeist setzen.

Ich stellte mich lächelnd in die Wohnzimmertür. »Natürlich ziehe ich mit dir los, Schwesterchen. Ich muss vorher nur kurz telefonieren.«

»Gut«, kicherte Edeltraud, »ich nehme mir noch von dem Sekt.«

Ich nickte ihr wohlwollend zu. Sollte sie Sekt trinken. Ein gewisser Alkoholpegel würde ihr beim Träumen behilflich sein.

In der Küche griff ich zum Telefon. Zum Glück war Jan zu Hause.

»Hallo, Jan, hier ist Henry«, flüsterte ich in den Telefonhörer. »Ich habe eine Bitte. Sie ist ungeheuer wichtig und ich werde nicht kleinlich sein.«

»So wichtig kann es gar nicht sein, Liebchen. Es ist einfach zu heiß.« »Es geht um meine Schwester.«

»Die wunderschöne Blonde?«

»Ja«, sagte ich gekränkt. Ich musste wirklich damit aufhören, allen Leuten von Edeltraud die Ohren voll zu jaulen.

»Ja, genau die. Noch immer so wunderschön, nur nicht mehr blond. Und sie will es heute Nacht wissen. Sie träumt davon, einen Typen kennenzulernen, um ihm ihre erotischen Träume zu beichten.«

»Coole Geliebte. Und das reicht ihr zum Orgasmus?«

»Nicht wirklich. Du musst halt dafür sorgen, dass ihre Träume in Erfüllung gehen, mein Prinz.«

»Was träumt denn dein Schwesterherz?«

»Nichts Aufregendes. Sie will in Schlips und Tanga bekleidet einen Jüngling fesseln und ihn dann entsprechend bedienen.«

»Meine Güte, wo hat sie denn das gelesen?«

»Keine Ahnung, aber was soll sie machen? Sie hatte in ihrem Leben bislang nur Rolf.«

Ich ließ meinen letzten Worten genügend Raum, um sie bei Jan wirken zu lassen.

»Und wenn sie wirklich nur erzählen will?«

Jan war an diesem Abend schwer hervorzulocken.

»Das kann ich mir bei einem Adonis wie dir schwer vorstellen«, gurrte ich.

»Gut«, entschied Jan. »Warum nicht. Landpomeranzen sind meine Spezialität.«

Seine letzte Bemerkung fand ich geschmacklos. Aber er würde kommen. Nur das zählte.

»Pass auf, ich gehe mir ihr ins ›Café K‹. Du kommst zufällig als mein Bekannter vorbei und …«

»Schon gut«, unterbrach er mich, wieder ganz der Profi. »Ich brauche keine Regieanweisungen.«

Zufrieden ging ich zurück ins Wohnzimmer.

Kapitel 3

Später, als ich allein durch die Nacht nach Hause ging, hörte ich von Weitem das dumpfe Anrollen eines Gewitters. Die Luft stand zwischen den Häusern. Es war unerträglich schwül.

In meiner Küche stellte ich mich mit dem Rücken vor den Ventilator. In der Hand ein Glas Sekt. Ich wartete zum ersten Mal wie eine große Schwester auf die kleine, die ihr beim Nachhausekommen sicher eine Geschichte zu erzählen hatte.

Schon als sie beim Versuch, meine Wohnungstür aufzuschließen, fast den Schlüssel abbrach, wusste ich, dass etwas passiert sein musste. Edeltraud war nie hektisch oder ungeschickt. Wahrscheinlich hatte sie sich unsterblich in Jan verliebt. Ich sah auf die Leuchtziffern meiner Uhr. Ganz schön schnell. Nun ja, Jan behielt keine über Nacht in seiner Wohnung.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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