Kein Schluß geht nicht - Ludwig Laher - ebook

Kein Schluß geht nicht ebook

Ludwig Laher

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Opis

Kinder, Piraten und Lichtglockenbewohner, das Seligenstädter Dreieck und der Kurschattensprung: Ludwig Laher, bekannt und geschätzt für seine dokumentarischen Romane, versammelt Geschichten und Essays, die häufig von Schlüssen handeln - solchen wie dem Tod oder anderen Enden, und solchen, die gezogen werden. Dabei spielt immer auch die Sprache selbst eine Rolle - das Nachdenken über alltägliche, auch ungewöhnliche Begriffe, mit all den Entdeckungen, die bei genauem Hinschauen zu machen sind. Kein Schluß geht nicht spannt einen weiten Bogen und beweist erneut, dass Ludwig Laher zu den vielseitigsten Autoren dieses Landes gehört.

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Titel

Ludwig Laher

Kein Schluß geht nicht

Erzähltes und Reflektiertes

Ein vermischtes Ganzes mit vielen Enden

Vorgestellte Bemerkungen

Das Buch heißt „Kein Schluß geht nicht“, weil sich in ihm eine Art Mikroroman findet, der seinerseits den Titel „Kein Schluß geht nicht“ trägt, weil darin eine Mutter ihrem Kind diesen Satz zumutet, der sich aus einem Anliegen des Kindes erschließt.

Scheinbare kausale Eindeutigkeiten sind freilich mit Vorsicht zu genießen. Auch vom Autor selbst. „Kein Schluß geht nicht“ besteht nämlich aus sehr vielen Texten mit einer Unzahl von Sätzen, und die soeben gelieferte Begründung erklärt natürlich keineswegs, was mich bewogen haben mag, ausgerechnet den einen unter tausenden herauszupicken, überhaupt einen ganzen Satz und nicht bloß ein Wort, einen Satzteil zu wählen oder gar einen völlig anderen Titel ohne Entsprechung im Erzählten, Reflektierten, gelegentlich Zugespitzten dieser Sammlung.

Ich weiß es selbst nur annäherungsweise. Gelegentlich springt einen eine Formulierung an, läßt nicht locker, fordert einen auf, sie abzuklopfen auf verschiedene Tauglichkeiten, während die meisten Wendungen sich mit den ihnen zugewiesenen Plätzen in meinen Geschichten und Essays bescheiden und stillhalten.

Der Verleger meint zufrieden, „Kein Schluß geht nicht“ habe das gewisse Etwas, mit der doppelten Verneinung werde Neugier geweckt. Geht kein Schluß nun oder nicht? Und wenn das eine oder andere, was hat es zu bedeuten?

Ein verkaufstechnisch gelungener Buchtitel ist für den Autor zweifellos die wichtigste Nebensache der Welt, aber eben doch nur eine Nebensache. Nein, den Umsatz, der sich bei einem Band vermischter Prosa ohnehin in Grenzen halten wird, habe ich nicht im Auge gehabt bei meiner Festlegung, bestenfalls im Augenwinkel.

Es fiele mir selbstverständlich wesentlich leichter zu erläutern, warum ich besagten Mikroroman „Kein Schluß geht nicht“ genannt habe. Aber das ist nicht nötig, weil sich die Überschrift aus dem Text selbst erschließt, erschließen muß. Ich habe mir sagen lassen, das darin beschriebene Phänomen der Unlust über das absehbare Ende eines Romans, einer Erzählung sei in der Leserschaft erstaunlich weit verbreitet. Benennen ließ ich es durch ein Kind, weil Kinder ungehemmter benennen, was Widerwillen auslöst in ihnen, als wir ins Hinnehmen eingeübte Erwachsene. Aus dem nämlichen Grund, wenn auch nicht ausschließlich, tauchen an etlichen anderen Stellen in diesem Buch weitere Kinder auf, darunter solche, die ein wirkliches Vorbild haben. Zuweilen erdreiste ich mich sogar, sie zumindest indirekt Fragen aufwerfen zu lassen, die ihnen womöglich erst viel später im Leben einfielen oder eingefallen wären, wenn sie ein solches Später erleben hätten dürfen.

Viel geht es, besonders in den Essays, um Aus-Schlüsse, um Ausgrenzung, bis hin zur physischen Vernichtung. Und wieder sind es in einem Gutteil der Fälle Kinder, die, einem zynischen Kalkül unterworfen oder aus bloßer Ignoranz der Zuständigen, nationalistischem Säuberungswahn ge­schuldet oder aufgrund scheinbarer organisatorischer Sachzwänge einst ins Abseits gedrängt wurden, heute ins Abseits gedrängt werden, aus den Augen, aus dem Sinn, aus dem Bewußtsein.

Kein Schluß geht nicht! Ich falle sozusagen mit der Tür in Ihr Haus und warne Sie: Alle paar Seiten steht Ihnen hier ein Schluß bevor, jeder Versuch, sich behaglich einzurichten in meinem neuen Buch, ist zum Scheitern verurteilt. Und doch: Diese kurzen Geschichten, diese Essays sind, wenn schon nicht aus einem Guß, so zumindest aus einer Hand, aus einem Kopf, dem meinen. Das und die vergleichsweise kurze Zeitspanne ihres Entstehens verbindet sie neben anderen roten Fäden.

Als Autor bin ich natürlich auch Leser, und als solcher erfreue ich mich zumeist an derlei Sammlungen geschätzter Kolleginnen, Kollegen. Sie vermitteln mir trotz der darin angesprochenen höchst unterschiedlichen Themen auf einer zweiten Ebene doch ein übergreifendes großes Ganzes, das Denken, das Nachdenken, das Fabulieren eines sprachbegabten Menschen, der sich ausgiebig Zeit dafür nimmt und mich einlädt, daraus Gewinn zu ziehen.

Nun kenne ich nicht wenige davon persönlich ganz gut, und wie sie mir im Kaffeehaus als ausgeprägte Persönlichkeiten aus Fleisch und Blut gegenübersitzen, begegnen sie mir in ihren vermischten kurzen Texten ebenso unverkennbar. Ich sehe ihr Gestikulieren hinter ihren Formulierungen, ihre Körperhaltung hinter ihrem Denken, ja beinahe – so weit sie es mir als Freunde oder gute Bekannte entdecken – ihr gesamtes Wesen, ihre Lüste und Ängste, Marotten und Steckenpferde, ihre Gedankenschärfe und Genauigkeit, ihre Neigungen zum Abschweifen und zum Übertreiben, zur Kargheit oder zur Opulenz, ihr Tasten und Zögern, ihr Augenzwinkern, ihren Bierernst, ihre Unbefangenheit, ihre Skrupel, ihre Selbstverliebtheit, ihre Selbstzweifel und so weiter und so fort. Wie beim ungezwungenen Kaffeehausgespräch kommt der Autor, die Autorin in solchen Buchunternehmungen vom einen zum anderen, vom Hundertsten ins Tausendste, aber diese Tausend sind aus einem anderen Blickwinkel doch wieder nur eins. Für den, der sich in solchem Ambiente wohlfühlt, bleiben die einzelnen Textschlüsse vielleicht nachrangig, überwiegt letztlich der Gesamteindruck.

Schlüsse gibt es aber viel mehr auf der Welt, solche wie den Tod oder andere Enden und solche, die man zieht. So werden Sie gleich zu Beginn dem Talschluß be­gegnen, ohne den es offensichtlich auch nicht geht, und seinem weniger bekannten engen Verwandten, dem Bergschluß. Machen Sie sich nichts daraus, auch ich wußte die längste Zeit nichts von seiner Existenz, bis er mir endlich einfiel, oder präziser: bis er dem Kind einfiel, das ich mir ausdachte.

Ja, natürlich, die Sprache. Wie die Kinder oder die Schlüsse läuft sie als einer der roten Fäden durch dieses Buch. Als zentrales Thema, nicht nur als Mittel zum Zweck des Erzählens, des Reflektierens, des Zuspitzens. Als Schöpferin von Wirklichkeiten, als Verneblerin, als Präzisionsinstrument.

Gern stellen Germanisten und Journalisten beiderlei Geschlechtes sich und mir die Frage, ob meine Romane nicht zu sehr dem Dokumentarischen verhaftet seien, um sie mit Fug und Recht als solche bezeichnen zu können. Fragen sie mich, verweise ich gewöhnlich zunächst auf die Sprache, derer ich mich jeweils bediene, und bekenne dann, daß Zuordnungen dieser Art in meinen Augen bestenfalls der Groborientierung des Lesers, der Leserin dienen und ich nun einmal ein leidenschaftlicher Grenz­gänger bin. „Kein Schluß geht nicht“ ist die beste Illustration für diese Behauptung: Eine klare Unterteilung, etwa in erzählende und essayistische Prosa, ist mir nicht möglich, auch wenn etliche kurze, rein fiktionale Erzählungen einerseits – Karl-Markus Gauß fiel dazu der schöne alte Begriff Kalendergeschichten ein – und ein paar ans Journalistische grenzende Beiträge andererseits sich ohne weiteres in die dafür vorgesehenen Töpfe einordnen ließen. Vieles aber liegt dazwischen, und das ist gut so, finde ich.

In diesem Sinne! Oder in jedem, der Ihnen beliebt. Sie sind eingeladen, Ihre Schlüsse zu ziehen wie ich die meinen. Kein Schluß geht nicht, behauptet der Titel dieses Buches.

Bergschluß und Rapfel

Wörter nehmen sich gern dann am meisten Freiheit heraus, wenn ihre Benutzer nicht eingespannt sind. Vor dem Einschlafen zum Beispiel. Da kann es passieren, daß einem durch den Kopf geht, wie sehr man tagtäglich im Geschirr ist, und plötzlich steht da zusammenhanglos nur noch dieses lästige Wort Geschirr vor einem. Wie zum Teufel komme ich jetzt auf Geschirr? fragt man sich, und mit dem sanften Gleiten in den Schlummer ist es einstweilen vorbei. Man arbeitet sich womöglich erst einmal zu den Tassen im Schrank vor, bis die Erleuchtung kommt oder auch nicht.

Im Geschirr und eingespannt sein, da weht doch etwas herüber aus den längst verblaßten Zeiten echter Pferde- und Ochsenstärken vor Fuhrwerken und Pflügen. Ein zufriedenes Lächeln um den Mund über dieses Bewußtwerden mitten in der Nacht darf bei jenen vorausgesetzt werden, denen im Dunkel tatsächlich ein Licht aufging. Eigentlich wäre genauso gut Kopfschütteln angebracht, vor Staunen über das zähe Überleben des real fast völlig Untergegangenen in der Sprache. Aber das müde Haupt liegt so schön auf dem weichen Polster, man räkelt sich ein letztes Mal und dämmert endlich hinüber.

Wandern ist für derlei ebenso ausgezeichnet geeignet wie Einschlafenwollen: Beim langen, gleichmäßigen Gehen lösen sich die Wörter ähnlich wundersam aus ihren gewohnten Zusammenhängen, zeigen sich ursprünglich und nackt, lauten aus heiterem Himmel fremd oder fragen aufdringlich nach ihrer Herkunft wie beim Fernsehquiz. Natürlich nicht jeden, sondern nur diejenigen, denen ein bißchen Kindheit geblieben ist: spielerische Neugierde und Lust an der Erkenntnis vor allem. Am liebsten aber wenden sich die Wörter gleich an die Kinder selbst.

Der anspruchsvolle Weg bergauf war dem Kind aus der Großstadt entschieden zu weit und zu anstrengend ge­­wesen. Endlich saßen sie in der warmen Herbstsonne auf Bierbänken vor der Gastwirtschaft, die der Vater beim Losmarschieren als Hütte bezeichnet hatte. Nun kaute das Kind, nachdem es den schlimmsten Durst gestillt hatte, übellaunig am Plastikhalm und protestierte gegen diese lächerliche Bezeichnung. Nie und nimmer wäre dieses Gasthaus eine Hütte, so ein Blödsinn.

Die Mutter bemühte sich zu erklären, daß es üblich sei, von Hütten zu sprechen, wenn in den Bergen irgendwo gegessen, getrunken und vielleicht sogar übernachtet werden könne. Oft schlüge außerdem von einer Minute zur anderen das Wetter um, Wanderer und Bergsteiger würden sich dann unter ein sicheres Dach retten, daher auch der Ausdruck Schutzhütte. Mit primitiven Bruchbuden habe das rein gar nichts zu tun. Das war nur ganz früher einmal so, setzte sie hinzu.

Wir sind aber nicht in den Bergen, legte das Kind nach.

Und was ist das? Der Vater zog die Brauen hoch und fuhr mit dem Zeigefinger die Wände zu beiden Seiten des Hochtals ab.

Wir sind im Tal, nicht in den Bergen, beharrte das Kind.

Gut, sagte der Vater ruhig, dann nehmen wir ihm einmal, Hokuspokus, die Berge links und rechts weg, deinem Tal. Wo sind wir jetzt?

Immer noch im Tal.

Ohne Berge wäre das aber kein Tal mehr, sondern bloß eine Ebene, Flachland. So wie diese Frau dort ohne dich keine Mutter wäre.

Das Kind runzelte kurz die Stirn, musterte angestrengt die Mutter, legte den zerkauten Halm neben das Glas, nippte vom Apfelsaft und dachte eine Weile nach.

Wie weit müssen wir noch wandern? wechselte es dann das Thema.

Eine knappe Stunde, schätze ich, sagte die Mutter. Bis sich die Wege trennen, dort drehen wir dann um. Der eine führt steil auf den Berg da drüben, der andere schlängelt sich am Bach entlang Richtung Talschluß.

Talschluß? Ungläubig verzog das Kind die Mundwinkel.

Talschluß, wiederholte die Mutter. Wo das Tal aus ist, ist der Talschluß. Schluß aus Ende amen.

Wieso heißt es dann Gipfel und nicht Bergschluß? wollte das Kind jetzt wissen. Und es verkündete: Wo der Berg aus ist, ist der Bergschluß. Schluß aus Ende amen. Dabei imitierte es die Sprachmelodie der Mutter und setzte, so gut es ging, auch ihr Gesicht auf.

Die schlechte Laune war mit einem Mal verflogen. Vergnügt registrierte das Kind, wie auch die Mienen der Eltern sich aufhellten. Wieder einmal war es ihm gelungen, sie zu erheitern, anstatt ihnen beständig lästigzufallen. Und was das schönste war, sie schienen auf das Spiel einzusteigen.

Wo das Tal aus ist, ist der Rapfel, ließ die Mutter sich jetzt vernehmen.

Der wer?

Der Rapfel. Wenn du mir den Bergschluß verkaufen willst, verkaufe ich dir den Rapfel. Rapfel wie Gipfel.

Es gibt keinen Rapfel, entschied das Kind.

Wie es keinen Bergschluß gibt.

Aber warum gibt es keinen Bergschluß, wenn es einen Talschluß gibt?

Ja, warum gibt es eigentlich keinen Bergschluß? wieder­holte der Vater und drehte das halbleere Bierkrügel am Henkel einmal um die eigene Achse. Darüber habe ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht, muß ich gestehen.

Das Kind war jetzt ganz in seinem Element. Ein weiterer Themenwechsel kam nicht in Frage. Es stand eins zu eins. Oder hatte es sich zu früh gefreut? Die Mutter wollte sich offenbar nicht so schnell geschlagen geben.

Wahrscheinlich, sagte sie nach einigem Überlegen, wahrscheinlich, weil Schluß nicht nur aus und vorbei bedeutet. Ursprünglich kommt das Wort wohl von schließen, und mit dem Tal ist es wie mit einer Tür, die man langsam schließt. Der Spalt wird enger und enger, irgendwann ist sie zu.

Der Türschluß, pflichtete der Vater bei und nickte bedeutungsvoll.

Das Türschloß, prustete das Kind, zog die Schultern hoch und preßte seine kleinen Hände an den Mund.

Das Luftschloß, sagte die Mutter und tippte mit dem Finger auf die Kindernase.

Schluß jetzt! Aber er meinte es nicht ernst, der Vater.

Schloß jetzt! rief das Kind aus voller Kehle, daß sich die anderen Leute umdrehten nach ihm.

Weiche

Die erste Weiche seines Lebens stellte ihm der Großvater. Er hatte ihn den ganzen Vormittag angebettelt. Großvater steckte sich schließlich die selbstgedrehte filterlose Zigarette in den Mund und griff zu. Der Stellhebel mit dem Gewicht wanderte brav die vorgeschriebene Bahn, beim Verschwenken der Zungen registrierte der Fünfjährige zufrieden ein vertrautes mechanisches Geräusch.

Jeden Sommer verbrachte er mehrere Wochen bei den Großeltern im Diensthaus, einem langgezogenen einstöckigen Gebäude parallel zu den Geleisen gleich neben dem Bahnhof. Das Kind konnte stundenlang auf einem Stuhl knien und geduldig die Verschubbewegungen draußen vor dem Küchenfenster beobachten. Fuhr die schwere Dampflok auf dem ersten, dem Magazingleis ein, vibrierte im Zimmer der Holzboden, und wenn sie stampfend langsam abdampfte, schloß die Großmutter wegen der Rauchfahne für einen Moment die Fensterflügel. Hier lebten nur Eisenbahner samt ihren Familien.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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