Herrn Mahlhuber’s Reiseabenteuer - Friedrich Gerstäcker - ebook

Herrn Mahlhuber’s Reiseabenteuer ebook

Friedrich Gerstäcker

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Opis

Friedrich Gerstäcker veröffentlichte eine Vielzahl von Erzählungen, Romanen und vor allem Berichte über seine verschiedenen Reisen, die ihn zu einem der meistgelesenen und bekanntesten Autoren Deutschlands machten. Gerstäcker gehört zusammen mit Karl Mai zu den populärsten Autoren von Abenteuerromanen seiner Zeit. Eine biedermeierlich heitere, skurril komische Erzählung um den bayerischen Kommerzienrat Mahlhuber. Kommerzienrat Hieronymus Mahlhuber bildet sich ein, schwer krank zu sein. Auf ärztlichem Anraten soll er deshalb eine längere Reise unternehmen. Augenblicklich in die tollsten Verwickelungen gelangend, gerät sie zu einer wahren Tortur für den Armen.

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Friedrich Gerstäcker

Herrn Mahlhuber’s Reiseabenteuer

Warschau 2018

Inhalt

1. Der Commerzienrath.

2. Die Vorbereitungen zur Reise.

3. Erstes Abenteuer.

4. Das Posthaus und die Mamsell.

5. Das grüne Zimmer.

6. Die verhängnißvollen Schuhe.

7. Die Nichte.

8. Der Ueberfall.

9. Die Gesellschaft im Hirsch.

10. Der Schlafkamerad.

11. Die Geschichte von dem Scheusal.

12. Sind Sie Herr Mahlhuber?

13. Die Flucht.

14. Wieder unterwegs.

15. Die Heimkehr.

1. Der Commerzienrath.

In einem gemüthlichen Städtchen Baierns — und alle Städte und Städtchen Deutschlands sollten eigentlich den Gesetzen nach gemüthlich sein — lebte still und zurückgezogen der Held unserer Geschichte.

Herr Hieronymus Mahlhuber war ein anspruchloser Mann, der sich schon seit länger als funfzehn Jahren mit dem Titel eines Commerzienraths und im Besitze eines Ludwigskreuzes nach Gidelsbach zurückgezogen hatte und hier mit einer alten Haushälterin still und ruhig seine Tage verlebte. Was er einmal früher gethan, den Titel wie den Orden zu bekommen, hat man nie erfahren. Manche, und besonders die äußerste Linke in Gidelsbach (der Müller und der Bader), wollten behaupten, er hätte Beides bekommen, weil er nichts gethan, aber da sich das nicht denken ließ, so fand es auch keinen Eingang bei dem denkenden Theile der Bürgerschaft. Die Einwohner von Gidelsbach sahen den kleinen wohlbeleibten ältlichen Herrn sogar mit einer soviel größern Ehrfurcht und Achtung an, weil eben über seinen Verdiensten ein gewisses geheimnißvolles Dunkel lag, und zu diesen gehörte jedenfalls und unbestritten, daß er nur selten davon sprach.

Von etwas sprach er aber, das übrigens auch ein besonderes Interesse für ihn haben mochte, da es ihm am nächsten stand, und das war seine Leber, die er, ob gegründet oder ungegründet, in den Verdacht gebracht hatte, daß sie drei Zoll zu groß sei und in ihrer Anschwellung darauf hinarbeite ihm den Magen abzustoßen.

Die beiden Aerzte im Städtchen waren darüber, wie sich das auch nicht anders erwarten ließ, durchaus entgegengesetzter Meinung, wodurch der eine, der eine derartige Krankheit vollkommen ableugnete und das Leiden zuerst als eine Indigestion und nachher für alberne Einbildung erklärte, einen sehr guten Kunden verlor, und der andere, der durch Klopfen und Horchen an Brusthöhle, Rippen, Schultern und allen andern Körpertheilen des Commerzienraths allerdings einige jedenfalls zu berücksichtigende und bedenkliche Symptome einer möglichen rothen oder gelben Hypertrophie oder einer speckartigen Entartung der Leber gefunden haben wollte, ihn gewann.

Herr Commerzienrath Mahlhuber war sehr besorgt um sein Leben im Allgemeinen wie um seine Leber im Besondern, und das muß ihn entschuldigen, wenn er mit dieser angeblichen unnatürlichen Vergrößerung derselben auch eine früher gehabte, leicht und glücklich operirte Balggeschwulst oben auf dem Kopfe in Verbindung brachte. Er hatte eine natürliche Scheu vor allen derartigen Dingen, und die sonst ganz unschuldige Geschwulst war ihm als das Entsetzlichste erschienen, was sich an dem menschlichen Körper nur überhaupt bilden konnte, da es, in unmittelbarer Nähe mit dem Gehirn, in seinen Folgen unberechenbar sein mußte.

Bei weiter gar keiner Beschäftigung als eben nur der, sein ihm äußerst kostbares Leben zu erhalten, malte er sich die Entwickelung solcher Leiden mit den lebendigsten Farben aus, und war endlich zu dem Resultat gekommen, daß eine Vereinigung der Balggeschwulst-Nerven mit der Leber keineswegs zu den Unmöglichkeiten gehöre, ja daß oben sogar auf dem Kopfe, trotz der vollkommen geheilten Narbe, ein ähnlicher Schaden wieder ausbrechen und krebsartige Folgen mit sich führen könne.

Doctor Mittelweile that sein Möglichstes, ihm derartige Ideen auszureden und ihm zu beweisen, daß er ebenso leicht einen Krebs an der äußersten Nasenspitze wie an der vernarbten und vollkommen geheilten und von ihm selbst operirten Geschwulst erwarten dürfe; Doctor Märzhammer aber, sein früherer Arzt, machte sich ein Vergnügen daraus unter der Hand, wo er wußte, daß es dem Commerzienrath zu Ohren kommen mußte, zu verbreiten, „die Naht könnte im Innern noch einmal eitern“.

Doctor Mittelweile, der vergebens gegen solchen Unsinn ankämpfte und täglich die alten Geschichten und Klagen mit dem vollkommen gesunden Manne durchzuarbeiten hatte, wußte endlich keinen andern Rath als ihn auf Reisen zu schicken, weniger in ein bestimmtes Bad zu gehen, als nur einmal einen Monat in der Welt umherzufahren. Sein Patient brauchte Zerstreuung, und die konnte er in dem mit der Welt in fast gar keiner Verbindung stehenden Gidelsbach nimmermehr finden. Er war hier versauert und eingetrocknet und mußte hinaus an die frische Luft. Auch für die Leber prophezeite er ihm dabei die segensreichsten Folgen, da nichts ein unnatürliches Wachsen der Leber, wie man das ja auch an den Gänsen sehe, so befördere, wie Unthätigkeit und gehemmte Bewegung.

Doctor Mittelweile hatte nun aber mit einer andern Schwierigkeit zu kämpfen, mit dem vor allem die Ruhe liebenden Temperament des Patienten. „Nur keine Aufregung! — nur keine Uebereilung!“ wurden seine Wahlsprüche, und wenn er irgendetwas auf der Welt, außer Demokraten, haßte, so waren es Abenteuer, zu denen er selbst die unschuldigsten Fälle rechnete, sobald sie ihn nur aus dem gewöhnlichen Gleise seines stillen behaglichen Lebens hinausbrachten. Mußte er da nicht eine Reise als eine Kette von Abenteuern betrachten, und hätte er sich je selber freiwillig dazu entschließen können? — Nimmermehr.

Es gab nur Einen Gegenstand — wie Doctor Mittelweile recht gut wußte — in der weiten Gotteswelt, der ihn endlich wirklich zu einem solchen verzweifelten Entschlusse treiben konnte, und der war — eben die Leber. Hinter diese steckte sich der Doctor, und die Symptome wurden denn auch bald so bedenklicher Art, daß der Commerzienrath in seinem „baumfesten“ Entschlusse, wie er ihn nannte, wirklich wankend gemacht wurde und die Möglichkeit zuzugeben anfing, daß er doch am Ende reisen könne.

„Es gibt nur zwei Wege für Sie“, hatte der Doctor, dem die Geschichte nachgerade anfing langweilig zu werden, am Ende einer langen Rede einmal zu ihm gesagt. „Sie müssen sich in einen Wagen setzen, oder Sie werden in einen gesetzt, oder vielmehr gelegt nach unsern jetzigen christlichen Begriffen. Außerdem weiß ich noch nicht einmal ob das allein für Sie hinreichend sein wird, denn das dumme Zeug, was Sie sich von der «umwundenen Naht» haben in den Kopf setzen lassen (und ich kann mir recht gut denken woher es kommt), wird auch die Reise nicht ganz mit der Wurzel ausrotten, dazu gehört schon eine Radicalcur.“

„Noch etwas Schlimmeres als eine Reise?“

„Schlimmeres? — ja und nein, wie Sie wollen.“

„Und das wäre?“

„Sie müssen heirathen.“

„Heirathen?“ rief der Commerzienrath, mit einem Satze aus seinem Lehnstuhl hinausspringend und einen scheuen Blick nach der Thür werfend. Wenn Dorothee das Wort gehört hätte!

„Heirathen“, bestätigte aber der Doctor, der selbst zum ersten male an einen solchen Ausweg gedacht und nun that, als ob er sich das Für und Wider schon monatelang mit allen Gründen und Hindernissen überlegt und die Eröffnung nicht länger auf dem Herzen hätte behalten können. „Heirathen“, wiederholte er noch einmal, und nahm eine langsame bedächtige Prise. „Und je eher Sie sich dazu entschließen, desto besser für Sie. Viel Zeit haben sie überhaupt nicht mehr damit.“

„Unsinn!“ sagte der Commerzienrath, der sich von dem ersten Schreck erholt hatte, und wieder in seinen Stuhl sank, „heirathen? Fragen Sie einmal meine Dorothee, was die dazu sagen würde.“

„Dorothee?“ rief der Doctor unwillig und verächtlich mit dem Kopfe schüttelnd, „Dorothee! — Was geht uns Ihre Dorothee an, wenn es sich um Ihre lebenslängliche Behaglichkeit und Gesundheit handelt?“

„Behaglichkeit? — Ja das kann ich mir denken“, sagte der Commerzienrath. „Daß ich die Hölle im Hause hätte? — Nein, Doctor, meine Leber will ich Ihnen anvertrauen, aber meinen Hausfrieden nicht. Wenn es denn nun einmal nicht anders sein kann, so will ich reisen — meinetwegen; ich gehe so und so zugrunde; aber wie? — wohin? — womit? — wie weit?“

„Sie müssen vor allen Dingen fahren“, sagte der Doctor rasch, und klug genug, sein zweites Mittel für den Augenblick nicht mit Gewalt erpressen zu wollen. „Zeit bricht Rosen, und wenn Sie sich hier morgen früh auf die Post setzen, können Sie übermorgen mit dem Sechs-Uhr-Zuge die Wahl zwischen den Weltgegenden haben, die Sie besuchen wollen.“

„Eisenbahnen!“ seufzte der Commerzienrath. „Ich kenne kein unbehaglicheres Gefühl auf der Welt, eine Operation ausgenommen, als sich auf eine Eisenbahn zu setzen. Die unerwarteten Fälle, die da vorkommen: Zusammenrennen der Locomotiven, Platzen der Kessel, Einschneien der Züge —“

„Wir sind ja mitten im Sommer.“

„Nun ja, aber alle derartigen Aufregungen, die junge leichtsinnige Menschenbilder Abenteuer nennen, sind mir in innerster Seele verhaßt, und wenn Sie sich dadurch eine Heilung meiner Krankheit versprechen, haben Sie vorbeigeschossen. Ich fürchte diese werden meinen Zustand eher, wenn das überhaupt möglich ist, verschlimmern.“

„Lieber Commerzienrath“, beruhigte ihn der Doctor, „Sie haben in unserer Zeit auf einer Eisenbahn nicht mehr Abenteuer zu fürchten wie oben auf dem Kanzleigericht; es geht Alles seine trockene, eingefahrene, pedantische Bahn. Wenn Sie den Zug nicht versäumen, brauchen Sie nicht zu glauben, daß Ihnen irgendetwas Außergewöhnliches passirt.“

„Also morgen!“ stöhnte der Commerzienrath, und

„Gott sei Dank!“ sagte Doctor Mittelweile mit einem tiefen Seufzer, als er die Treppe hinabstieg; „haben wir ihn doch erst einmal so weit.“

2. Die Vorbereitungen zur Reise.

Der Tag war ein geschäftsreicher im Mahlhuber’schen Hause, denn es galt einen Menschen zur Reise herzurichten, der die Welt, wie diese von ihm nichts wußte, fast ganz vergessen hatte und von seinen Bequemlichkeiten, die er alle hinter sich lassen sollte, so unzertrennlich zu sein schien, daß sie ihm ebenso viele nothwendige und fast unerlaßliche Bedürfnisse geworden waren.

Frau Dorothee, die sechsundfunfzigjährige Haushälterin, wollte sich aber fast noch weniger hineinfinden als ihr Herr; sie schimpfte auf den Doctor, der, wenn er Ferien haben wollte, selber verreisen und nicht ihren armen Herrn „in Wind und Wetter“ hinausschicken sollte, und weigerte sich im Anfange hartnäckig, auch nur einen Finger zu rühren, ihn „in sein Unglück“ selber mit hineinstoßen zu helfen. Erst als sie sah, daß all ihr Protestiren erfolglos blieb, erklärte sie plötzlich: „in dem Falle sei es ihre Pflicht“ selber mitzufahren, den armen Herrn nicht ohne eine zuverlässige Stütze den Weltstürmen preiszugeben, und als auch das nicht angenommen wurde, wollte sie wenigstens einen Bedienten durchsetzen, den sie als unausweichbare Bedingung ihrer Einwilligung zu einem so tollkühnen, ungerechtfertigten Unternehmen stellte.

Dieser Bediente war ein Vetter von ihr, den sie auch ohne weiteres bestellte, um gleich beim Packen hülfreiche Hand zu leisten. Aber selbst der Vetter fand keine Gnade vor des Commerzienraths Augen. Herr Mahlhuber war nun einmal fest entschlossen allein zu reisen, und — hatte dabei auch seine ganz besondern Gründe. Sollte er sich einen Menschen aufhängen, der nachher jede Bewegung, die er da draußen gemacht, jede Ungeschicklichkeit in den fremden Sitten (und er war klug genug solche zu fürchten) genau und ausführlich mit nach Gidelsbach zurückbrachte und den Leuten in der Schenke Stoff zum Lachen und Maulaufreißen gab? Nein, er wollte sich still in einen Postwagen setzen und fahren, wohin? blieb sich gleich, ja, wenn es unbemerkt geschehen konnte, vielleicht eine zeitlang herüber und hinüber, von Station zu Station, um nur nicht zu weit fortzukommen; doch das fand sich Alles später und er konnte darüber schalten und walten wie es ihm gut dünkte — wenn er nur allein war.

Auch incognito wollte er reisen. — Mahlhuber! Der Name ging schon, es gab verschiedene Mahlhuber, in Gidelsbach sowol wie in der Umgegend, aber den Commerzienrath mußte er verheimlichen. Schlechtweg Mahlhuber, mit dem Ludwigskreuz jedoch, denn das durfte er nicht aus dem Knopfloch lassen, es hätte das als eine Misachtung angesehen werden können; aber er trug es am Frack und den Oberrock darüberhin, sodaß es wenigstens nicht unnöthig auffiel.

Eine Schwierigkeit zeigte sich aber doch noch. Der Commerzienrath hatte Dorothee’s wie ihres Vetters Begleitung parirt, wie überhaupt in der ganzen Verhandlung eine sonst nicht so stark an ihm hervortretende Willensfestigkeit gezeigt; Eins aber trug die wackere und um ihren Herrn wirklich besorgte Wirthschafterin noch auf dem Herzen, auf dem sie bestand und gegen das Herr Mahlhuber vergebens ankämpfte. Dieser sollte nämlich, seiner größern Sicherheit wegen, ein paar alte Pistolen, die bisjetzt friedlich, jeden Sonnabend sauber abgescheuert, über seinem Bette gehangen hatten, mit auf die Reise nehmen, etwaigen Gefahren und Abenteuern, die gar nicht ausbleiben könnten, zu begegnen, und all sein Sträuben dagegen und Aergerlichwerden half ihm nichts. Vergebens erklärte er Dorothee, daß er keinen Fuß vor die Thür setzen würde, sobald er die geringste Ahnung von einem in jetziger Art zu reisen ganz unmöglichen Abenteuer habe, und Räuber gäbe es nicht mehr, dank der wohlthuenden Menge von Gendarmen und Polizeidienern überall, wohin ein ruhiger Staatsbürger seine Bahn lenken möge; wozu also sich mit einer höchst unbequemen Waffe schleppen, die, wenn nicht geladen, vollkommen nutzlos und beschwerlich, wenn aber geladen, sogar für den Träger selber gefährlich werden könnte? Dorothee gab nicht nach; sie hatte erst kürzlich eine furchtbare Geschichte gelesen, daß ein Reisender durch einen rechtzeitigen Pistolenschuß sein eigenes Leben wie das seiner Reisegefährtin, eines jungen unschuldigen Mädchens, gerettet habe, und versicherte sich Alles gefallen lassen zu wollen, wenn der Herr Commerzienrath nur eben in der einen Sache nachgeben würde.

Beide kamen zuletzt zu einem Compromiß, wonach sich der Commerzienrath Mahlhuber erbot und verpflichtete, ein Pistol — das andere sollte unangefochten an der Wand hängen bleiben — ungeladen in die Tasche zu stecken und mitzunehmen. Er wollte es erst in den Koffer thun, und Dorothee wollte es geladen haben; zuletzt vereinigten sie sich zu der angegebenen Art, und die Sache schien abgemacht.

Wenn aber der Commerzienrath die Sache solcherart für erledigt hielt, hatte Dorothee doch eine andere Ansicht davon und nicht umsonst ihren Vetter bei der Hand, den geliebten Herrn, selbst gegen seinen Willen, mit jeder nöthigen Vorsicht zu schützen und zu bewahren. Balthasar bekam, mit zwei und einem halben Silbergroschen eine ordentliche Ladung Pulver und Blei zu besorgen, das Pistol überliefert und kehrte nach einer Viertelstunde etwa völlig befriedigt damit zurück.

„Und hast du es wirklich ordentlich geladen, daß es auch losgeht, wenn das schlechte Gesindel den Wagen anhalten sollte?“ sagte Dorothee und besah mistrauisch den Lauf der kleinen blankpolirten Waffe.

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