Eine Gemsjagd in Tyrol - Friedrich Gerstäcker - ebook

Eine Gemsjagd in Tyrol ebook

Friedrich Gerstäcker

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Opis

Friedrich Gerstäcker veröffentlichte eine Vielzahl von Erzählungen, Romanen und vor allem Berichte über seine verschiedenen Reisen. Der Weltenbummler Gerstäcker, dessen ausgedehnte Reisen ihn durch Nord- und Südamerika führten, gehört zusammen mit Karl Mai zu den populärsten Autoren von Abenteuerromanen seiner Zeit. „Eine Gemsjagd in Tyrol” ist einer dieser Abenteuerromane. Aktionen entfalten sich in die Alpen.

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Friedrich Gerstäcker

Eine Gemsjagd in Tyrol

Warschau 2018

Inhalt

1. In die Alpen.

2. Hinauf!

3. Aufbruch zur Jagd.

4. Das Riegeln.

5. Das Treiben am Joch.

6. Die Pirsche.

7. Ragg's Erzählung vom Wilderer.

8. Ein Sonntag Morgen.

9. Die Baumgart-Alm.

10. Die Delpz.

11. Die Grasberg-Alm.

12. Das Gemsjoch.

13. Die Nebeljagd.

14. Die Nachsuche.

15. Schluß.

1. In die Alpen.

Die Gemsjagd! – Welchen eigenen Zauber nur das Wort allein auf mich ausübt! Kaum nehme ich die Feder in die Hand, und lasse die Erinnerung zurückschweifen zu jenem wilden fröhlichen Leben, so tauchen auch schon die grimmen Berge in all ihrer Pracht und Herrlichkeit empor. Wieder sehe ich jene schroffen Kuppen und Joche, jene Schluchten und Wände hoch über mir emporragen – unter mir in schwindelnder Tiefe liegen – wieder höre ich in weiter Ferne das Donnern der Lawinen, das Prasseln der aufgescheuchten Gemsen auf dem lockeren Geröll der Reißen, und wie mit einem jähen Schlag steht plötzlich jene wunderbare Welt in ihrer ganzen Pracht und Größe bewältigend um mich her.

Das Herz fängt mir an zu schlagen, als ob ich noch einmal da draußen, halb in einen Laatschenbusch hineingeklemmt, auf überhängender vorspringender Felsenspitze klebte, und kaum athmend, mit der gespannten Büchse in der Hand, in ängstlicher, fast peinlicher Lust, die Sinne zum Zerspringen angestrafft, des flüchtigen Wildes harrte – und Alles wird lebendig um mich her:

In den gelblich schimmernden Lärchentannen, die tief unter mir ihre halbtrockenen Spitzen heraufstrecken, rauscht und murmelt der Wind, schüttelt und schaukelt die elastischen zähen Zweige der Krummholzkiefer, und fegt den Staub aus den trockenen Ritzen und Spalten der weiten Klamm, die sich neben mir, mit ihren gähnenden Schluchten tief in den Berg hineingefressen hat. Dort drüben balgt sich ein Schwarm schreiender munterer Alpendohlen, und still darüber hin, in stummer gewaltiger Majestät, zieht ein einzelner Jochgeier – der braune Steinadler – seine luftige Bahn.

Oh komm! – fort, fort aus dem flachen Land. – Dort hinten ragen schon die starren, lichtübergossenen Joche aus dem duft'gen Nebel auf, der wie ein Schleier auf den Bergen liegt; neben uns rauscht und funkelt die grüne Isar, und trägt den flüssigen, wie mit leuchtendem Silber übergossenen Bergcrystall zum niedern Land hinab. Die kleinen zierlichen reinlichen Häuser mit ihren steinbeschwerten Dächern, hölzernen Veranda's, bunten Heiligenbildern und Außenwerken von gespaltenen Winterscheiten werden häufiger; freundlich grüßende Gesichter mit spitzen, feder-geschmückten Hüten darüber, das unvermeidliche »Regendach« unter dem Arm, begegnen uns, und jetzt rasselt der Wagen über das Pflaster des Bergstädtchens Tölz die lange Straße hinab, die wie eine Bildergallerie an beiden Seiten alle möglichen »Schildereien« aus der biblischen Geschichte und christlichen Sage zeigt. – Den Hang nieder geht's, durch eine Planken belegte mit blauen Hemmschuhspuren gestreifte Gasse über die Isar hinüber, die hier ärgerlich schäumt weil sie da plötzlich in ein Wehr gedrängt, nun Mühlen treiben soll, das freie Kind der Berge, und jetzt – oh wie uns das Herz da weit wird, und die Brust noch einmal so leicht in der reinen Luft zu athmen scheint, strecken die alten lieben Berge die Arme aus, uns zu begrüßen. Und enger, tiefer wird das Thal mit jeder Meile, grüner der Fluß an dem wir aufwärts ziehen, reiner der Himmel, schmaler der Weg, dem der leichte Wagen folgt. Schon nickt die Krummholzkiefer, der Laatschenbusch wie sie der Tyroler nennt, uns von den nächsten Hängen ein freundliches Willkommen zu, und läutende, trefflich genährte Heerden – die Lieblingsthiere mit riesigen Glocken um den Hals – Schafheerden der Bergamasker Race mit herunter hängenden Ohren, und Hirten, schwer mit allerlei Alpengeräth bepackt, begegnen uns in der Straße. Es ist Oktober, und Hirten und Heerden weichen dem nächst zu erwartenden Schneefall aus. Der hat auch die höchsten Kuppen des Gebirges schon dann und wann einmal auf ein paar Tage mit seinen weißen Mänteln überworfen – nur als ob er sehen wollte, ob ihnen die alten Kleider vom vorigen Jahr noch passen – und sie sitzen wie angegossen.

Es ist Herbst, und die Hirten »drin im Gebirg« haben selbst die letzten »Unterleger« verlassen, ihre Thalwohnungen aufzusuchen und ihre Heerden vor Lawinensturz und Wintersturm in Sicherheit zu bringen.

In den Bergen wird's jetzt leer, da Vieh und Heerden sie geräumt, und wunderhübsch schildert Tschudi das in seiner Alpenwelt:

»Weißt Du doch selber, Alpenwanderer,« sagt er, »was für ein schwermüthig drückender Ton im Herbst über diesen Felsen liegt, wenn Menschen und Heerden, Pferde und Hund, und Feuer, Brod und Salz sich in's Thal zurückgezogen. Wenn Du an der verlassenen und verrammelten Hütte vorüber steigst, und Alles immer einsamer und einsamer wird, wie wenn der alte Geist des Gebirges den majestätischen Mantel seines furchtbaren Ernstes über sein ganzes Revier hinschlüge. Kein befreundeter Athemzug weht Dich meilenweit an, kein heimischer Ton – nur das Krächzen des hungrigen Raubvogels, das Pfeifen des schnell verschwindenden Murmelthiers mischt sich in das Dröhnen der Gletscher und das monotone Rauschen des kalten Eiswassers. Die kahlgeweideten Gründe, in denen die kleinen Gruppen der giftigen Kräuter mit frischen Graskränzen welche das Vieh nicht berührte, sich auszeichnen, haben die letzten anmuthigen Tinten des Idylls verloren. Der schwarze Salamander und die träge Alpenkröte nehmen wieder Besitz von den verschlammenden Tränkbetten der Rinder, und die verspäteten Bergfalter schweben mit halb zerrissenen und abgebleichten Flügeln durch das Revier, aus dem die beweglichen Unken in trostlosen Chören die sommerlichen Jodelgesänge der Hirten wie spottend zu wiederholen scheinen.«

Nicht wahr wie schade, daß der Jäger gerade in diese Berge einzieht, wenn sie der Hirt mit seinen idyllischen Heerden verläßt, und der Jäger bedauert das gewiß. –

»Gott sei Dank daß das langweilige Vieh mit seinem Gebimmel endlich abzieht« murmelt er vergnügt vor sich hin, »jetzt bekommen die Berge doch endlich einmal Ruh, und man braucht nicht zu fürchten auf jedem Pirschpfad und Joch, statt einem Rudel Gemsen eine Heerde Schafe anzutreffen.«

Die Poesie der Berge verträgt sich recht gut mit der Jagd, und der ächte Jäger weiß sie gewiß zu würdigen, denn sein ganzes Leben und Treiben ist poetisch; aber – sie darf ihm nur nicht in's Gehege kommen, sonst sind sie eben die längste Zeit Freunde gewesen. Wo sie die Ausübung seiner Jagdlust stört, hat sie für ihn aufgehört Poesie zu sein, und – wenn er sie nicht zum Teufel wünscht, geschieht dies nur in einzelnen Fällen aus ganz besonderer Rücksicht.

Aber der Wagen rollt indessen lustig den wenn auch schmalen, doch glatten Weg entlang, der sich allmählig, dem Lauf der Isar folgend aufwärts zieht. Die Krummholzkiefer kommt schon bis an den Weg herab, und läuft hinüber, bis zu dem Stein besäeten Ufer des crystallhellen Bergstroms, in dessen blitzender Fluth hie und da eine muntere Forelle, leicht und rasch die Strömung stemmend, aufschwimmt. Noch umgeben uns hohe, aber bis zu ihrem Gipfel dicht bewaldete, wenigstens bewachsene Berge, – noch haben wir die Alpenregion nicht erreicht, und zu nah steigen die uns nächsten Hänge nebenauf, die dahinter liegenden mächtigeren Kuppen erkennen zu können. Aber das Gebirg wird schon wilder. – Rechts von uns ragt eine hohe schroffe Steinwand von der Sonne mit ihrer flammenden Gluth übergossen, wie eine riesige Silberstufe auf, nach links zu öffnet sich jetzt das Thal, und herüber grüßt da plötzlich mit seiner scharfgeschnittenen schneegedeckten Pyramidenkuppe der Scharfreuter, während weiter nach vorne, wo jetzt die Riß sich in die Isar gießt der Stuhlkopf, und dahinter der gewaltige Steinkegel, der »große Falken« sichtbar wird.

Mit ihnen taucht die Erinnerung an manche wilde Schlucht, an manche romantische, tief in Berg und Wald hineingedrückte Lagerhütte wieder auf, die uns da drinnen sehnlich schon erwarten. Dieselben sind ja alte Bekannte, alte Freunde, und es ist fast, als ob sie die mächtigen Hälse reckten, und freundlich herüber nickten uns zu grüßen. – Es war nur Augentäuschung. – In grimmer stolzer Majestät stehn sie dort, und bieten den Jahrhunderten die Stirne. Ob sie Orkane umrasen, ob der Föhn durch ihre Schluchten tobt, und die Lawine, von ihrem Nacken nieder, donnerndes Entsetzen in die Thäler wirft, oder ob kosende Frühlingslüfte ihre Hänge und Wände mit Blüthen decken, was kümmert's sie. Geschlechter gehn und kommen und vergehn auf's Neu, und starr und trotzig recken sie die Häupter nach wie vor dem blauen Aethermeer entgegen.

Aber hier sind wir schon im Gemsenrevier. – Rechts und links hinauf sucht das Auge unwillkürlich nach einem dunklen Fleck auf dem Grau der Steine, oder in dem matten Braun der Haidedecke, die kleine Blößen zwischen den Krummholzkiefern bildet, und die Hand greift rasch und unwillkürlich nach dem Fernrohr an der Seite, irgend einen erspähten Punkt, und auch nicht größer eben als ein Punkt, mit dem scharfen Glas mistrauisch näher zu untersuchen. – Aber nein; der dunkle Schatten einer alten Wurzel; ein Erdloch, aus dem sich ein thalabgerollter Stein gebröckelt; ein wunderlich gebogener Ast ist vielleicht, was das scharfe Auge des Jägers für einen möglichen Gemsbock gehalten, und mit einem getäuschten »es ist Nichts,« wird das Glas wieder zur Seite gelegt.

Hier haben wir auch schon die Isar verlassen, und sind in das Rißthal eingebogen.

Weiter aber noch rollt der Wagen; immer enger wird das Thal, immer wilder und rauschender die muntere Riß, die hier schon über wildes Steingeröll hinüber schäumt, und manchen kecken Sprung versucht. Immer steiler werden die Wände unter denen der Weg sich jetzt wie ängstlich hindrückt. Menschenwohnungen ließen wir mit der »Fall« in der ein Forsthaus steht schon längst hinter uns, und nähern uns jetzt dem Distrikt wo, der Meinung der Flachländer nach »die Füchse einander gute Nacht sagen.« Nur in äußerst seltenen Fällen zeigt noch hie und da eine verlassene Sennhütte ihr helles Dach – die Sennen selber sind mit dem Vieh thalab gezogen.

Wilder wird hier die Landschaft; dunkle Kiefer- und Fichtenwaldung schickt ihre grünen Schatten bis zum Strom herab, und hier – wo sich die Wände fast zusammen drängen, die Riß, in ihr schmales Bett hineingepreßt, ärgerlich und tobend, tief unter eine darüber hingespannte Brücke, sprudelnd und schäumend niederspringt, kommen wir zur Grenze. An dieser Seite steht ein blau und weißer Pfahl, jenseits der Brücke ein anderer, von dem die Sage behauptet daß er einst schwarz und gelb gemalt gewesen. Jetzt lehnt er grau und mürrisch im Schatten der dunklen Tannen, und schaut in den Waldbach nieder, als ob er selber gar nicht so übel Lust hätte hinein zu springen und mit fort zu schwimmen in's flache Land – was er auch vielleicht längst gethan hätte, wenn's eben nicht über eine fremde Grenze – in's Ausland ginge.

Warum rollt der Wagen hier noch einmal so leicht, warum hebt sich die Brust so viel höher, warum schaut das Auge so viel schärfer nach Wild umher an den Hängen, nach Fährten auf den Weg und in den weichen Waldgrund, der ihn an beiden Seiten begrenzt? – Das ist das eigene Jagdrevier – die Gemse die hier steht, das Wild das hier in stiller Nacht vorüber zieht, gehört zu befreundeten Rudeln, und die Berge die hier ihre grünen Arme und graue Häupter aus- und emporrecken, sind der Tummelplatz ihrer Spiele, und tragen den gedeckten Tisch für sie.

Jetzt macht der Weg eine Biegung, voraus steigt der »Stuhlkopf« schroff empor – das Wasser rauscht lebendiger, einzelne Dächer in dem sich weiter öffnenden Thal werden sichtbar – ein kleines Kloster, von mehreren Hütten umgeben dehnt sich langsam aus und dahinter liegt, dem überraschten Blick wie aus dem Boden steigend, hineingebaut in die waldigen Berge, den schäumenden Strom überragend und mit seinen eingeschnittenen hellen Mauern und flatternden Fahnen gar so freundlich herüberleuchtend, ein reizendes Jagdschloß, vor dem sich schon ein buntes Gemisch von Jägern, Dienern und Hunden gesammelt hat, den Herrn und seine Gäste zu begrüßen.

Wie kühn und wacker die Burschen aussehn in ihrer malerischen Tracht, wie freundlich die gesunden gutmüthigen Gesichter darein schauen, wie glücklich diese Adler-Augen lächeln den lieben Herrn wieder begrüßen zu können der ja des Jahrs nur einmal, auf wenige Wochen aus weiter Ferne, zu ihnen kommt. – Und nun giebt's wieder Leben in den Bergen.

Und wahrlich malerisch ist die Tracht der Leute. Auf dem Kopf tragen sie den bekannten Tyroler-Hut mit ein paar nach rückwärts gebogenen Spielhahnfedern, den Stoß eines Schnee- oder Haselhuhns, und manchmal einen Gemsbart. Der Hals ist frei und das weiße Hemd wird durch ein schwarz oder bunt seidenes Tuch locker zusammengehalten. Vortrefflich unter den Hut paßt aber die graue Joppe – eigentlich etwas zu dunkel für die Berge, weil die lichteren Farben viel besser mit dem Grün und Grau der Büsche und Felsen verschmelzen – und unter dieser reichen die schwarzen Lederhosen nur bis zum oberen Rand des Knies, das sie bloß lassen, während unter dem Knie der dick wollene, meist gewebte grüne oder graue Strumpf beginnt. Die Füße stecken in mächtigen Bergschuhen, von festem, wenig geschmeidigem Leder, das den Fuß kräftig zusammenhält, während die darunter eingeschlagenen Nägel nur durch den bloßen Anblick einem mit Hühneraugen geplagten Menschenkinde Entsetzen einflößen müßten. Es sind das auch keine gewöhnlichen Nägel, sondern nach innen scharf abschneidend, nach außen mit breitem Griff die Sohle fassend und schützend, bilden sie einen scharfen eisernen Rand um den Schuh herum, und ahmen dadurch die ähnlich eingeschnittenen Schaalen der Gemse nach. Ohne diese Schuh würde selbst nicht der an die Berge von klein auf gewohnte Jäger im Stande sein an den steilen Graslannen und schroffen Hängen, die oft nur kaum zollbreite Vorsprünge auf ihrer glatten Fläche bieten, fortzukommen. Mit solchem scharfen Eisenrand schneidet man aber fest und sicher in die Wände ein, und wenn der Kopf nicht schwindelt, läuft man mit einiger Uebung sicher über nicht eben ganz senkrechte Wände hin.

Dazu aber braucht man außer den Schuhen noch ein anderes, höchst nöthiges Instrument, und zwar den Bergstock, der von etwa sechs Fuß Länge, mit oder ohne eisernen Stachel, gewöhnlich nur roh aus einer Haselstaude geschnitten und getrocknet, dem Bergwanderer die Hauptstütze und Hülfe bietet. Ohne den Stock wär' er nur wenig nütz da oben, und weniger beim Auf-, besonders aber beim Niedersteigen, sichert er den Gang, hemmt den zu raschen Lauf und ist in der That des Kletternden bester Freund. Besonders nützlich zeigt er sich an steilen Hängen, wo man ihn wagerecht in Händen hält, mit der Spitze die Wand berührend, die eine Hand an seinem äußersten Ende untergehalten, die andere etwa in der Mitte aufgestemmt, das Gewicht des Körpers darauf, vom Abgrund fort, zu lehnen. Nicht zu steile Lannen läuft der Jäger mit diesem Stock, indem er ihn hinten einsetzt und sich darauf zurückbiegt, fast in voller Flucht hinunter. Er dient ihm so als Hemmschuh, mit dessen Hülfe er jeden Augenblick seinen Lauf einzügeln kann.

Noch darf ich den Bergsack nicht unerwähnt lassen, dann sind wir, sobald wir die Büchse auf die Schulter werfen, zum Marsch gerüstet, und wenn die Sonne morgen früh über die Berge schaut, findet sie uns hoch über dem Nebel droben.

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