Eine Busfahrt in Jerusalem - Krista Gerloff - ebook

Eine Busfahrt in Jerusalem ebook

Krista Gerloff

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Opis

Eine Busfahrt in der heiligen Stadt: Man begegnet nicht Heiligen, sondern Menschen. Was steckt hinter ihren Gesichtern? Was ist ihr Lieblingssport? Was ist ein Kibbuz und was ein Moschav? Ist Israel das uralte Volk und das Land, von dem die Bibel berichtet? Wie ist Israel heute? Die Antwort lautet: anders. Anders als Deutschland, anders, als man erwartet oder als man es sich vorstellt und manchmal auch anders, als man sich wünscht. Krista und Johannes Gerloff erzählen in humorvoller und ernsthafter Art von Begegnungen mit jüdischen Menschen und deren Staat.

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ISBN 978-3-7751-7116-8 (E-Book)

ISBN 978-3-7751-5371-3 (lieferbare Buchausgabe)

Datenkonvertierung E-Book:

CPI – Ebner & Spiegel, Ulm

© der deutschen Ausgabe 2012

SCM Hänssler im SCM-Verlag GmbH & Co. KG · 71088 Holzgerlingen

Internet: www.scm-haenssler.de; E-Mail: [email protected]

Das Titelbild hat nur exemplarischen Charakter und steht nicht in direktem Bezug zu im Buch vorkommenden Personen.

Trotz intensiver Nachforschungen konnten leider nicht alle Quellen und Rechteinhaber ermittelt werden. Der Verlag dankt für Hinweise.

Die Bibelverse sind, wenn nicht anders angegeben, folgender Ausgabe entnommen:

Neues Leben. Die Bibel, © der deutschen Ausgabe 2002 und 2006

SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG, Witten.

Umschlaggestaltung: Jens Vogelsang, Aachen

Titelbild: © israelimages.com, Julie Mayfeng

Satz: typoscript GmbH, Walddorfhäslach

Liebe Leser!

Israel ist anders als Deutschland, anders als wir erwarten, anders als wir es uns vorstellen und nicht selten anders als wir uns das wünschen. Mancher wird darüber stolpern, dass man sich in Israel duzt. Wir haben das in diesem Buch durchweg aus dem Hebräischen in die deutsche Sprache übernommen. Hat nicht schon Gott sein Volk auf diese Art und Weise angesprochen, »per du«, also ganz persönlich?!

Die Einwohner des Heiligen Landes sind keine Heiligen, sondern ganz normale Menschen mit Stärken und Schwächen. Doch wer sind diese Menschen? Was beschäftigt sie? Welchen Sport mögen sie? Welche Feste sind ihnen wichtig? Was ist eigentlich ein Kibbuz und was macht einen Moschaw aus? Wie kam es zu israelischen Siedlungen in den besetzten Gebieten? Wie sieht eine ideale jüdische Ehe aus und was sagt das jüdische Gesetz zur Scheidung? Gibt es Abtreibungen in einem Land, dessen Gesellschaft sich rühmt, das Leben als höchstes Gut zu schätzen? Auf diese und mehr Fragen wollen wir hier eingehen.

Mit dieser Sammlung von Geschichten wollen wir Ihnen einen Einblick in unseren Alltag vermitteln, Ihnen weitergeben, was wir selbst erlebt, gelernt und verstanden haben. Wir wünschen, dass Ihnen dieses Buch Israel ein wenig näherbringt, Sie unterhält und zum Nachdenken anregt. Es gibt noch viel zu lernen und zu entdecken. Lassen Sie uns das gemeinsam tun!

Ihre Krista und Johannes Gerloff

Eine Busfahrt in Jerusalem

»Nahag, Nahag! – Busfahrer, Busfahrer! Mach hinten die Tür auf !« Die Fahrgäste haben eine Mutter mit Kind erblickt, die im Laufschritt versucht, den Bus einzuholen. Aus Sicherheitsgründen darf man eigentlich nur vorne einsteigen. Doch der Fahrer beugt sich dem Willen der Masse und hält gehorsam wieder an.

»Nahag, Nahag! – Warum hast du angehalten, wenn niemand einsteigt?!«, meldet sich ein Ungeduldiger. Der Umweg durch das ultraorthodoxe Viertel gehört zum Fahrplan, geht ihm aber gegen den Strich. »Und wenn jemand hätte aussteigen wollen?«, sucht sich der Busfahrer zu rechtfertigen. »Die sind doch schon bei der Tankstelle ausgestiegen!«, wirft eine stämmige Frau ein, die den Überblick behalten hat. Ihre Nachbarin pflichtet ihr bei.

In dem Moment ruft einer, der an der Strecke wohnt: »Busfahrer! Halte an!« – »Haaalte aaan!«, verstärken ihn andere Fahrgäste. Gehorsam bleibt der Stadtbus stehen, wo gar keine Haltestelle ist. Ein Herr in mittleren Jahren mit Rucksack und Schildmütze steigt aus.

Unter dem Schild »Füße nicht auf die Sitze legen« streckt ein müder Soldat seine verstaubten Stiefel auf den schäbigen Sitz gegenüber. Zwei hübsche Soldatinnen steigen ein. Der müde Krieger wird aufmerksam und verwickelt die beiden in ein lebhaftes Gespräch. An seiner bequemen Lage ändert er nichts.

Zwei orthodoxe Mütter klappen mit sicherem Griff einhändig ihre Kinderwagen zusammen. An der anderen Hand halten sie ihre Sprösslinge. Kunstvoll balancieren sie dann voll beladen durch den engen Bus, bis sie ihre Kinderwagen zwischen Sitze eingeklemmt haben. Die Kinder werden mit Bamba versorgt, den allgegenwärtigen Erdnussflips, ohne die eine israelische Kindheit undenkbar ist. Ihre Mütter vertiefen sich auf Englisch in ein Gespräch. Eine Russin erzählt ihrer Sitznachbarin, wo man am günstigsten einkaufen kann.

Hinter einer gepflegten Dame mit Einkaufstaschen steigt ein rothaariger Junge mit Gitarre ein. Schüchtern fragt er, ob der Bus auch in der Prophetenstraße oder in der Straße der Stämme Israels anhalten würde. Gedankenverloren entwertet der Nahag die Fahrkarte des Jungen mit der Lochzange und antwortet dann seelenruhig, dass er dort nicht halten werde.

Inzwischen hat die Dame ihre Plastikbeutel verstaut und setzt sich, ohne lange nachzudenken, auf den freien Platz neben einen bärtigen Mann mit schwarzem Hut. Orthodoxe Juden dürfen aber nicht neben einer fremden Frau sitzen, weil sie diese »berühren« könnten. Deshalb bleibt dem gläubigen Herrn nichts anderes übrig, als aufzustehen und sich einen anderen Platz zu suchen. Eine schwarzhaarige Studentin mit langem Rock nutzt die Zeit und öffnet ein kleines Gebetbuch, das sie immer bei sich trägt.

Der Bus wird voller. Es ist drückend heiß. Einem älteren Passagier fallen die Augen zu. Plötzlich wird er aufgeweckt durch einen Schüler, der sich neben ihn setzt, ihm den Rücken zudreht, die Beine in den Gang streckt und den Schulranzen auf dem Schoß seines schlafenden Nachbarn ablegt.

Je näher der Bus dem Stadtzentrum kommt, desto enger und verstopfter werden die Straßen. Das Hupen der Fahrzeuge wird häufiger und lauter. »Frau, hast du nicht gemerkt, dass du die Straße überquerst?!«, schreit der Busfahrer eine Passantin an, die gebannt auf ihr Mobiltelefon starrt und weder sieht noch hört, was um sie herum geschieht. Dass sie eben fast überfahren worden wäre, stört sie offenbar nicht. Passagieren und Busfahrer reißt der Geduldsfaden. »Wer hier mit seinem Auto rumfährt, verdient Prügel!«, lässt der Nahag seinem Unmut freien Lauf.

In der Tat: Wer sich mit dem Privatwagen durch den Stadtverkehr drängt, um anschließend auch noch einen teuren Parkplatz bezahlen zu dürfen, sollte lieber eine Fahrt in Jerusalems öffentlichen Verkehrsmitteln genießen!

Seit einiger Zeit gibt es in den Bussen der Egged ganz neue Schilder: »Das Aussteigen außerhalb der Haltestellen ist verboten!« Eigentlich sollte ich der israelischen Busgesellschaft vorschlagen, auch die Schilder anzubringen, die in meiner tschechischen Heimat in öffentlichen Bussen fordern: »Während der Fahrt ist das Ansprechen des Fahrers verboten.«

An einer Bushaltestelle in Tel Aviv

Damen bitte hinten einsteigen!

Schon lange wird in Israel diskutiert, ob man auf Wunsch der Ultraorthodoxen in öffentlichen Bussen Männer und Frauen trennen sollte, sodass Männer und Jungen vorne sowie Frauen und Mädchen im hinteren Teil des Busses sitzen. Diese Vorstellung erweckt großes Unbehagen bei mancher modernen Israelin: »Wenn die Ultraorthodoxen auf Trennung pochen, von mir aus! Aber warum sollen gerade wir Frauen hinten sitzen?« Solchen Meinungen wird in öffentlichen Medien viel Platz eingeräumt. Sogar orthodoxe Frauen drücken ihr Missfallen über die Unterdrückung in der religiösen Gesellschaft aus.

Israel ist ein demokratisches Land, in dessen Grundgesetz die Gleichberechtigung verankert ist. So landete die ganze Angelegenheit schließlich vor Gericht mit dem Ergebnis, dass ein weiteres Schild in öffentlichen Bussen angebracht wurde: »Abgesehen von Plätzen, die für Behinderte und Senioren reserviert sind, hat jeder Reisende das Recht auf jedem beliebigen Platz zu sitzen. Eine diesbezügliche Missachtung gilt als Gesetzesübertretung.« Die ultraorthodoxe Gesellschaft hat eigene Gesetze, Regeln und Bestimmungen. Deswegen hat man sich in Jerusalem entschieden, in bestimmten Buslinien freiwillig getrennt zu sitzen.

An der Haltestelle hält ein Bus der »Kav Hafrada«, also der »Trennungslinie« genannten Nummer 40. Bislang war ich ihm erfolgreich ausgewichen. Beim Warten frage ich eine orthodoxe Frau, was sie davon halte: »Ich bin wirklich froh«, antwortet sie. »Manchmal setzt sich neben dich so ein ekliger Bursche!« Diesen Aspekt hatte ich in den Medien noch nie gehört. Es gibt doch nichts Besseres als eine Busfahrt, wenn man so richtig unters Volk kommen möchte.

Einmal warte ich schon lange, als sich ein Bus nähert, dessen Nummer verschwommen und unlesbar erscheint. Als ich frage, welche Linie das eigentlich ist, geht die Tür schon wieder zu und der Bus fährt ab. Laut protestiere ich, wie das in Israel üblich ist. »Jetzt warte ich hier eine halbe Stunde und verpasse den Bus nur, weil seine Nummer unlesbar ist!« »Das ist wirklich nicht fair«, zwei bärtige Männer mit schwarzen Hüten stimmen mir zu. »Fahr mit uns im Vierziger Bus«, laden sie mich ein, »dann kannst du deinen Bus einholen.«

Ich möchte meinen Termin im Stadtzentrum nicht verpassen und zögere nicht lange. Der Bus kommt, die Herrn steigen vorne und ich ganz brav hinten ein. Aber was nun? Normalerweise lässt man den Fahrschein beim Busfahrer entwerten. Der aber sitzt ganz vorne. Aus dem Fernsehen weiß ich, dass irgendwo in der Mitte eine Lochzange sein sollte, mit der die Frauen ihre Fahrkarte selbst entwerten. Ich finde keine. So stehe ich in meiner Cordhose mitten unter frommen Frauen mit Röcken und Kopfbedeckung und frage unschuldig: »Was soll ich tun? Was macht frau in so einem Fall?« Die mitreisenden Damen sprechen nicht mit mir, sie deuten nur nach vorne. Der Bus hat nämlich drei Türen und die Zange befindet sich beim mittleren Eingang, wo es von schwarz gekleideten Männern nur so wimmelt.

Wackelnden Schrittes, weil der Bus mich hin und her wirft, bewege ich mich nach vorn: Bloß keinen orthodoxen Mann streifen oder gar auf ihn geworfen werden. Das wäre aus religiösen Gründen sehr unangenehm. Da nicken mir schon die zwei bärtigen Männer, die mit mir eingestiegen sind, freundlich zu und bieten an, meine Fahrkarte zum Busfahrer zu bringen. Auch wollen sie mir eine zum Umsteigen holen, damit ich nicht zweimal zahlen muss. Auch über diese freundlichen Ultraorthodoxen haben die Medien nicht berichtet.

Meinen eigentlichen Bus habe ich dann tatsächlich überholt. Dann bin ich aber in den falschen Bus eingestiegen, weil ich vermutet hatte, er fahre auch ins Zentrum. Angesichts des Gedränges beim Einsteigen, entschied ich mich spontan, durch die mittlere Tür einzusteigen – zumal als Frau und weil ich schon ein Ticket zum Umsteigen besaß. Doch dieses Mal schien das dem Busfahrer überhaupt nicht zu gefallen. »Steig sofort wieder aus«, rief er ein paar Mal, bis ich begriffen hatte, dass er mich meinte. Dann hat er mich an das andere Ende von Jerusalem gebracht, wo ich wieder warten musste.

Als endlich ein Bus in Richtung Stadtmitte kam, fragte ich den Busfahrer: »Welche Strecke fährst du?« Irgendwie hatte ich in Erinnerung, dass dies keine direkte Linie sei. »Das kommt darauf an, wie viel der Reiseleiter erzählt«, frotzelte der Fahrer. »Sei nicht böse, ich meine es ernst: Wie fährst du?« Noch hatte ich die Hoffnung nicht verloren, in die Stadtmitte zu gelangen. »Wir machen einen Ausflug«, erwiderte er. So genoss ich im menschenleeren Bus mit zwei Rentnern, die alle Zeit der Welt zu besitzen schienen, eine Rundfahrt durch Jerusalem. Auf einmal hatte ich viel Zeit zum Nachdenken. Meinen Termin habe ich verpasst. Dafür ist eine typische Geschichte aus dem Alltag in Israel entstanden.

Schneller als der Messias

Aller üblen Nachrede zum Trotz war sie dann doch eher da als der Messias: Die Jerusalemer Straßenbahn, die erste im Heiligen Land überhaupt. Erste Pläne für eine Straßenbahn in der Heiligen Stadt hatte der griechisch-libanesische Ingenieur George Franjieh bereits 1892 entworfen. Baubeginn war aber erst 110 Jahre später, im Jahr 2002. Die ersten Testfahrten begannen 2010. Man munkelte, keine Straßenbahn der Welt sei so lange Probe gefahren.

Bis zuletzt hielt sich hartnäckig das Gerücht: Der Messias kommt, bevor in Jerusalem eine Straßenbahn fährt. Immerhin fünf Jahre lag der Straßenbahnbau hinter der Planung zurück. Doch dann, an jenem denkwürdigen Freitagmorgen, dem 19. August 2011, durfte die Jerusalemer Öffentlichkeit endlich die letzte Neuheit der uralten Stadt in Gebrauch nehmen. Mehr als 40 000 Jerusalemer sollen die Straßenbahn, die vom Herzlberg– auf der Straßenbahnanzeige »Hertzel« geschrieben– bis nach Pisgat Zeev im Norden der Stadt fährt, am ersten Tag ausprobiert haben. 14 Züge waren auf 13,8Kilometer Strecke mit einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h im Einsatz.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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