Schmerz, Lust und Demut - Sarina Tyler - ebook

Schmerz, Lust und Demut ebook

Sarina Tyler

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Opis

Härter und versauter als 50 Shades! In dieser erotischen Sammlung geht es zur Sache. Hart, direkt und tabulos werden Frauen und Männer so richtig rangenommen. Schmerzhaft, explizit und herrlich versaut! Als die junge Mira mitten in eine Partynacht ihren Ex-Freund Markus mit einer anderen rumturteln sieht, brennen bei ihr alle Sicherungen durch. Wer ist die junge Frau, die scheinbar mühelos den Männern den Kopf verdreht? In einem Versuch mehr über die geheimnisvolle Rita herauszubekommen, gerät Mira schnell in einem Strudel aus Lust und Begierde. Bald schon ist sie in diesem Spiel aus Lust und Gewalt gefangen - doch darf sie diese Tortur auch noch genießen? *** Anna trifft der Schlag, als sie nach etlichen Monaten ihren Ex-Freund Eric wiedersieht. Noch immer hat sie ein schlechtes Gewissen, dass sie die Beziehung damals beendet hat. Dafür ist sie bereit einiges zu tun und willigt schließlich in ein spezielles Spiel ein. In einem abgelegenen Bondage-Club ändert sich plötzlich alles. Als einzige Frau ist sie den Männern dort hilflos ausgeliefert. Gegen die Überzahl hat sie keine Chance. Tag für Tag gleitet sie mehr ab in die Welt der Unterwerfung und Demütigung. Bevor Anna, was es mit dem Club wirklich auf sich hat, ist sie längst hilflos gefangen zwischen Lust und Schmerz. *** Diese und weitere tabulose und versaute Storys zum Einführungspreis!

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Liczba stron: 200




Sarina Tyler

Schmerz, Lust und Demut

Erotische Geschichten

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Sarina Tyler

Stiefpapas Liebling

Die Ex wird abgerichtet

Die untreue Ehefrau

Geheime Wünsche

Inhalt

Impressum tolino

Sarina Tyler

Schmerz, Lust & Demut

Erotische Geschichten

Text © 2016 Sarina Tyler

All rights reserved

Cover © sakkmesterke - Fotolia.com

Stiefpapas Liebling

Was für ein traumhafter Ausblick!

Alina ließ ihre Handtasche auf das Bett fallen und betrachtete die Bucht, das azurblaue Meer und die Palmen, welche sich leicht im Wind wiegten.

»Es ist wunderschön hier!«

Mein Stiefdaddy gab dem jungen Mann, der die Koffer bis in die dritte Etage geschleppt hatte, einen Schein und stellte sich dann neben Alina.

»Für meinen Schatz ist mir nichts zu teuer. Gerade jetzt, wo du dein Abi so gut geschafft hast und wir endlich mal ein wenig Zeit miteinander verbringen können.«

Wie recht er hatte, dachte Alina und schmiegte sich an seine Brust. Immer war er geschäftlich unterwegs, da blieb kaum Zeit, für wichtige Gespräche und Zuneigung. Doch ihr Vater hatte versprochen, dass sie auf Mauritius endlich mehr Zeit füreinander hatten … und Wort gehalten. Gerade die Gespräche fehlten Alina, besonders jetzt, wo sie eine ganze Menge auf den Herzen hatte …

»Ich würde sagen, du richtest dich erst einmal hier ein. Später gehen wir dann zum Abendessen und vielleicht an den Pool. Was hältst du davon?«

Aline nickte hastig, fuhr sich über die blonden, langen Haare und war bereits damit beschäftigt den Koffer zu öffnen. »Gute Idee, dann kann ich endlich einmal meinen neuen Bikini tragen.«

Schon war ihr Stiefdaddy im Nebenraum verschwunden. »Ich hoffe, er fällt nicht zu knapp aus. Das letzte, was ich in diesen Urlaub möchte, ist, die ganze Zeit damit beschäftigt sein irgendwelche Typen von dir fern zu halten.«

Bei diesen Worten hielt Alina inne. Das war es, worüber sie mit ihm reden wollte. Ohne es zu wissen, hatte er ihren wunden Punkt angesprochen. Natürlich sah sie nicht schlecht aus und es war auch nicht so, dass es keine Avancen gab. Aber bisher hatte sie alle abgelehnt. Mit anderen Worten: Sie war noch Jungfrau und wusste nicht, wie sie das ändern sollte.

Langsam räumte Alina ihre Sachen in den ausladenden Schrank. Als sie vor einigen Jahren erfahren hatte, dass Alexander nicht ihr richtiger Vater war, war es erst ein Schock. Doch mit der Zeit kamen sie immer besser miteinander klar und mittlerweile hatte sie es fast vergessen. Genau wie die Tatsache, dass ihre Mutter sie verlassen hatte und sie größtenteils auf sich alleine gestellt war.

»Hey, warum so dunkle Gedanken?«

Sie hatte gar nicht gemerkt, dass ihr Vaters ich neben sie gestellt hatte und sie zärtlich an der Schulter berührte. Verdammt, war er gut gebaut. Scheu blickte Alina zur Seite.

»Ach nichts. Ich hab nur gerade über etwas nachgedacht.«

Er lächelte leicht und gab ihr einen kleinen Stups in die Seite. »Aber doch nicht, wenn du im Urlaub bist. Auch du hast dir ein wenig Entspannung verdient. Also … rein in den Bikini und ab zum Pool.«

Alina seufzte durch, als ihr Papa den Raum wieder verlassen hatte. Wie würde sie es ihm am besten beibringen? Sie wollte keine Jungfrau mehr sein. Immer wieder fanden diese Gedanken den Weg zurück in ihren Verstand. Die Veränderungen mussten auch ihm aufgefallen sein. Doch das Schlimmste war – immer, wenn sie an ihn dachte, zog sich ihr Unterleib zusammen. Es war, als würde eine unsichtbare Macht über Alinas intimste Stelle streicheln und nicht mehr aufhören, bis er den Raum verließ.

Alina zwang sich zur Ruhe und zog sich den Minirock und das Top aus. Ich habe Urlaub, verdammt, versuchte sie sich einzureden. Andere Dinge sollten da keinen Raum haben. Als sie in den knappen Bikini schlüpfte, war sie selbst überrascht, wie kurz er doch geschnitten war. Das hatte im Kaufhaus noch irgendwie anders ausgesehen.

»Schatz, kommst du?«, ertönte die Stimme ihres Vaters vom Nebenraum.

Noch einmal zupfte sie den Stoff zurecht. »Ich bin gleich da!«

Das hier konnte ein verdammt heißer Urlaub werden.

***

Lässig nahm sie die Sonnenbrille ab und beobachtete von ihrer Liege aus den Pool. Also wenn so das Paradies aussehen würde, sollte sie ihre Gedanken definitiv besser unter Kontrolle bringen. Schweißperlen suchten sich windend den Weg ihren Körper herab und mehr als einmal musste sie sich mit einer Zeitschrift Luft zu fächern.

Nur gut, dass die ganzen Hotelangestellten immer direkt mit Wassersprühern zur Stelle waren. Man musste nur kurz winken und schon waren sie zur Stelle und sprühten das Wasser hauchzart auf den Körper. Natürlich war ihr nicht entgangen, dass die jungen Männer dabei den ein oder anderen Blick auf ihre aufgerichteten Brustwarzen warfen. Ihrem Vater leider auch nicht.

»Sag mal, machst du das absichtlich?«, wollte er wissen und nahm seine Sonnenbrille ab.

»Was denn?«, hauchte Alina lächelnd. Natürlich wusste sie, was er meinte.

»Na ja, ich meine, dass du alle paar Minuten einen von den Jungs kommen lässt. Hast du gesehen, wie die dich anglotzen?«

Alina legte die Zeitschrift zur Seite. Vielleicht war jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, für ein ehrliches Gespräch?

»Papa, weißt du … natürlich habe ich es gesehen, aber das interessiert mich nicht.«

Interessiert richtete sich ihr Vater auf. »Was meinst du denn damit, Schatz?«

»Na ja, die Jungs in meinem Alter«, sichtlich schwer kamen die Worte über ihre Lippen. »irgendwie stehe ich auf ältere Männer.«

Alina konnte sehen, dass er ein paar Herzschläge brauchte, um die Information zu verarbeiten. »Aha«, sagte er langgezogen. »Und wie alt?«

»Na ja, so in deinem Alter.« Auch sie richtete sich auf und musste trocken schlucken. »Weißt du, ich habe noch keine Erfahrung und würde gerne jemanden bei meinem ersten Mal haben, der weiß, wie es geht.«

Auch bei diesen Worten benötigte ihr Vater einen Augenblick. Schließlich fuhr er sich über den Drei-Tage-Bart und berührte sanft ihre Schulter. »Du hast also noch gar nicht? Nicht mal ein wenig ausprobiert?«

Alina schüttelte traurig mit dem Kopf. »Ich hab auf einer Party mal mit einem Jungen rumgemacht. Aber es fühlte sich nicht richtig an. Vielleicht brauche ich einfach jemanden mit mehr Erfahrung. Ich dachte … vielleicht könntest du mir ein paar Tipps geben … praktische Tipps.«

Oh Gott, sie hatte es wirklich ausgesprochen. Diese Szene hier wirkte grotesk. Da waren sie keine drei Stunden auf der Insel, lagen am sonnendurchfluteten Nachmittag am Pool und endlich kam ihr das über die Lippen, was bereits seit Monaten auf ihrer Seele brannte.

»Alina, mein Schatz, wie meinst du das?«

Sie lehnte sich auf ihren Ellenbogen und rückte ein Stückchen zu ihrem Vater herüber. Dabei konnte sie sein herbes Parfüm riechen. Alleine das machte sie wahnsinnig. Wie gerne hätte sie ihn jetzt berührte, seine Hand genommen – irgendwas. Doch sie stoppte in der Bewegung.

»Wie gesagt, ich hatte gehofft, dass ich mein erstes Mal … mit dir erleben könnte.«

Das Gesicht ihres Vaters war wie eingefroren. Erneut brauchte er ein paar Augenblicke, um sich aus dieser Lethargie zu lösen. »Alina, auch wenn wir nicht blutsverwand sind, halte ich das für keine gute Idee. Du bist so ein attraktives Mädchen, jeder auf der Schule könnte sich mehr als glücklich schätzen, mit dir zusammen zu sein.«

»Ich will aber keinen von der Schule«, protestierte sie lautstark.

Kopfschüttelnd stand ihr Vater auf. »Okay, das waren jetzt viele Informationen und wir haben beide wenig geschlafen. Vielleicht sollte ich etwas ins Bett gehen, danach duschen und beim Abendessen reden wir darüber. In Ordnung?«

Aline setzte sich missmutig die Sonnenbrille auf und lehnte sich wieder zurück. Dabei spiegelten sich die Strahlen auf ihren Körper. »In Ordnung.«

Kurz lehnte sich ihr Vater herab und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Alleine jetzt hätte sie ihn am liebsten zu sich gezogen und nicht nur auf die Wange geküsst.

»Bist später, Schatz.« Mit diesen Worten war er verschwunden und sie lag allein am Pool

Eigentlich war es sogar besser gelaufen, als sie es sich vorgestellt hatte. Darauf brauchte sie definitiv einen Drink. Oder sogar ein paar mehr. Alina hob die Hand, sofort kam ein Poolboy angelaufen und nahm ihre Bestellung auf. Ein paar Cocktails konnten nicht schaden, bevor sie mit Papa heute Abend sprach.

***

Da hatte sie wohl ein paar Cocktails zu viel getrunken.

Nur schwerlich konnte sie im Aufzug gerade stehen und auch die Key-Card durch den Schlitz zu führen, bereitete ihr erhebliche Probleme. Alina war schweißnass vor Hitze, als sie ihr Handtuch, das Öl und die Sonnenbrille auf das Bett warf und an der Tür lauschte, wo ihr Vater untergebraucht war. Tatsächlich hörte sie, wie ihr Papa gerade in diesen Moment das Wasser in der Dusche anstellte. Es hatte ja auch lange genug gedauert.

Anscheinend leisteten Alkohol und Hitze ganze Arbeit, als sie die Tür öffnete und sich zu ihm ins Bad schlich. Allein bei dem Anblick würde sie feucht. Erneut war da dieses Ziehen in ihrem Unterleib, als würde jemand sie mit einer Feder dort streicheln und alles reizen, damit sie an nichts anderes mehr denken konnte.

Sein muskulöser Körper war wundervoll eingeschäumt und das Beste war – endlich konnte sei seinen Penis sehen. Alina schrak zusammen. Noch hatte er sie nicht entdeckt, noch konnte sie sich in ihr eigenes Bad einschließen und ihren Gedanken freien Lauf lassen. Doch irgendeine unsichtbare Macht hielt sie hier.

Vielleicht war es die Tatsache, dass ein Penis erigiert war und er langsam seine Hand herab gleiten ließ. Mit der einen Hand lehnte er sich gegen die Wand, während die andere seinen steifen Penis bearbeitete. Sofort glitten auch ihre Finger herab und streichelten über ihren Venushügel. Langsam näherte sie sich und öffnete die Duschwand einen Spalt breit. Noch immer merkte ihr Vater nichts. Also drückte sie diese komplett zur Seite.

»Alina!«, schrie er plötzlich und blickte sie mit großen Augen an. »Was machst du hier?«

Das Wasser lief seinen Körper herab, während Alina den Blick nicht von seinem großen Penis nehmen konnte. Was würde sie dafür geben, wenn sie dieses Prachtexemplar endlich zwischen ihren Lippen spüren konnte. Anscheinend hatte der Alkohol doch eine größere Wirkung auf sie, als sie zugeben wollte. Er setzte ihren Verstand schachmatt und ließ ihre eigene Lust überkochen.

»Dir beim Duschen zuschauen ... oder vielmehr, was du als solches verstehst.«

Ihr Papa schüttelte mit dem Kopf. »Raus hier, du siehst doch, dass ich beschäftigt bin.«

»Willst du das wirklich?«, frage sie verführerisch und lehnte sich gegen das Waschbecken.

Dabei zog das Bikini-Höschen ein Stück nach oben, damit er einen tollen Blick auf ihre glatten, eingecremten Beine hatte. Sie wollte ihn zwischen ihren Beinen spüren. Und niemand anderen. Besonders nicht einen Jungen, der genauso wenig Ahnung davon hatte, wie sie. Langsam drehte Alina sich um und stützte sich am Waschbecken ab. Dann drückte sie ihren Po heraus und ließ das Höschen noch ein Stückchen höher gleiten. Er musste jetzt den perfekten Blick auf ihren knackigen Arsch haben. Der Stoff saß tief zwischen ihren Pobacken, damit er möglichst viel von den Rundungen sehen konnte. Zumindest das hatte sie aus den ganzen Filmen gelernt, die nachts im Fernsehen liefen oder im Internet zu sehen waren.

»Sag nicht, dass du es nicht willst...«, hauchte sie und strich über ihren Bikini. Wie das wohl aussah, fragte sich Alina und machte einfach weiter. Ob sie genauso verführerisch war und sich genauso bewegen konnte, wie die Frauen auf dem Bildschirm?

Mit jeder Sekunde ließ sie das Bikini-Oberteil weiter nach oben rutschen. Sein Blick verfestigte sich auf ihrem flachen Bauch. Bald schon war der Ansatz ihres Busens zu sehen. Alina beugte sich nach vorne, sodass die blonden Zöpfe sich über ihre Schultern legten. Gleichzeitig wanderten ihre Finger herab und streichelten über das feuchten Höschen. Gott, allein beim Anblick seines steifen Schwanzes wurde ihr schwindelig. Oder waren es doch die unzähligen Cocktails?

Obwohl er aufgehört hatte seinen Penis zu berühren und sie mit großen Augen ansah, schien sein Glied noch mehr anzuschwellen.

»Alina, du solltest jetzt wirklich gehen. Wir reden heute Abend darüber, Schatz.«

Aber seine Stimme zitterte! Bald würde sie ihn haben – bald würde er endlich seinen Schwanz in ihren kleinen Teenie-Körper stecken!

»Sollte ich das?«, fragte sie keck und machte die ersten Schritte auf ihn zu.

Sie war wie von Sinnen, wollte nur noch seinen Penis in ihrem Mund. Also stieg sie in die Dusche. Das warme Wasser prasselte auf ihre Haut und durchnässte den Bikini sofort. Sie drehte sich um, rieb ihren Arsch an seinem Becken. Die Kreise waren leicht und rhythmisch, sie wollte, dass er langsam explodierte.

»Alina, geh jetzt bitte hier aus. Du weißt, dass wir das nicht tun sollten.«

Sie drehte sich um und schmiegte sich an seine Brust. Mit den Fingerspitzen fuhr sie durch seine Haare und zog ihn dann zu sich herab. Ihre Lippen trennten nur wenige Zentimeter.

»Sag, dass du es willst«, flüsterte Alina. »Sag, dass du deinen Schwanz in meinem kleinen Arsch versenken willst. Stellt dir nur vor, was für ein Gefühl das wäre. Du könntest meine blonden Haare zu seinem Zopf nehmen. Mein braungebrannter Körper wäre unter dir, während du deine geschwollene Eichel tief in mich stößt. Ich bin so feucht, dass dein harter Schwanz sofort bis zum Anschlag gleiten würde. Du könntest mit mir machen, was du willst. Meine zierlichen Arme konntest du nehmen und einfach an die Pfosten des Bettes binden. Dann wäre mein erhitzter Körper nur für dich bereit. Meine Schenkel wären gespreizt und du könntest mich ficken, wie du möchtest. Oder du kannst meinen Arsch haben. Du musst mich nur umdrehen, und deine Eichel gegen das kleine und enge Loch reiben.«

Oh Gott, hatte sie das gerade wirklich gesagt? Vielleicht hatte sie den ein oder anderen Film zu viel gesehen und sich diese Dialoge gemerkt. Im Leben hätte sie nicht daran gedacht, dass sie jemals so etwas sagen könnte. Sie wartete einen Moment, hauchte ihrem Papa einen Kuss auf die Wange. »Du musst mich nur nehmen, kannst mich auf die Knie drücken, damit meine warmen Lippen deine Eichel so fest saugen, dass dir hören und sehen vergeht. Auch dabei könntest du meine zwei Zöpfe festhalten und den Takt steuern, um mich tief in den Rachen zu ficken. Willst du keine kleine Tochter mit ihrem Teenie-Körper?« Alina zog ihr Oberteil vollends hoch und streichelte ihre harten Brustwarzen. »Willst du?«

Er wartete einen Moment. Dabei konnte sie die Geilheit in seinen Augen sehen. Unter ihr pulsierte sein Schwanz. Er war mittlerweile riesig. Für einen Moment war sie versucht ihn einfach in die Hand zu nehmen, aber dann drückte ihr Vater sie zärtlich beiseite. Alina konnte sehen, wie schwer es ihm fiel.

»Du weißt, dass das nicht geht, Schatz«, sagte er und stieg schwer atmend aus der Dusche. Er schwang sich ein Handtuch über die Hüften und ging zur Badezimmertür. »Wenn du dich entjungfern lassen willst, dann such dir einen netten Typen aus deiner Schule. Dort laufen doch genug durchtrainierte Sportler herum. Ich bin zu alt für dich und außerdem dein Vater.«

Mit diesen Worten verließ er das Bad. Nicht schon wieder! Diesmal hatte sie ihn doch fast!

Shit! Vor wenigen Sekunden stand er noch hier und jetzt war er weg. Alina konnte gar nicht anders, als ihren nassen Bikini auszuziehen und sich hinzusetzen. Dabei streichelte sie mehrmals mit den Fingern über ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange, bis Alina mehr und mehr dem Orgasmus entgegen taumelte. Ihr kleiner Kitzler brauchte sie dabei kaum reiben. Es reichten zwei Finger, die sie wieder und wieder in meine nasse Pussy gleiten ließ. Dabei stöhnte sie so laut, .dass er es auf jeden Fall mitbekommen musste. Absichtlich schrie sie ihre Lust so wild heraus, und sie wusste, dass er auch nun im Bett lang und sich einen runterholte. Nicht schwer zu erraten, wen er sich dabei vorstellte. Sie hatte seine Erektion gesehen … und genau das ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Ihr Papa hätte sie nur noch nehmen brauchen, hätte seine Finger an ihre kleine Muschi legen müssen und dann hätte sie ihn irgendwann gespürt … als ihren ersten.

Als der Orgasmus über Alina hinwegfegte, schrie sie noch lauter. Sollte er doch hören, dass sie gerade ohne ihn gekommen war. Noch einige Sekunden saß sie unter der Dusche, dann stellte sie das Wasser ab und verließ den Raum. Wieder wurde ihr bewusst, wie sehr sie ihren Vater wollte; koste es, was es wolle. Er würde nicht mehr lange durchhalten können, dafür würde sie schon sorgen. Nackt legte sie sich auf das Bett und bemerkte, wie ein leichter Windhauch ihren Körper langsam streichelte.

Alina schloss die Augen. Vielleicht hätte sie nicht so viele Cocktails trinken sollen. Alles um sie herum drehte sich und auch die Müdigkeit nahm immer mehr von ihr Besitz. Als die Ruhe sich über ihren Körper legte, konnte sie kaum glauben, was sie getan hatte. Jahrelang lebten sie zusammen und endlich hatte sie den Mut gefunden zu ihm unter die Dusche zu steigen. Wie lange hatte sie sich das schon ausgemalt? Wie oft lag sie zu Hause im heimischen Bett und hatte gehofft, dass er sich unter ihre Decke verirren würde?

Alina atmete tief und bemerkte gar nicht, wie Müdigkeit und Alkohol ihren Tribut forderten. Die nassen Haare legten sich verspielt auf ihren Rücken, als sie in einen feuchten Traum abglitt.

***

Als Alina aufwachte, brummte ihr Schädel.

»Oh Gott«, stöhnte sie und versuchte sich langsam aufzurichten. Draußen hatte die Dämmerung bereits ihr dunkles Tuch über die Insel gesenkt, als die an den Balkon trat und der frische Wind ihr die Müdigkeit aus dem Körper trieb. Und den salzigen Böen, die vom Meer in ihr Zimmer geweht wurden, fanden auch die Erinnerungen den Weg zu ihrem Verstand zurück.

Was hatte sie getan?

Ihre Hand begann zu zittern, als sie nach der Wasserflasche griff und diese Schluck für Schluck leerte. Hatte sie tatsächlich versucht ihren versucht ihren Vater zu verführen? Welcher Teufel hatte sie vor wenigen Stunden geritten?

Ihre Überlegungen wurden unterbrochen, als es an der Nebentür klopfte?

»Alina, bist du wach?«

Erst jetzt fiel ihr auf, dass sie noch immer splitternackt war. Sie nahm die Decke an sich und warf sich den Stoff um die Schultern, legte sich anschließend wieder auf das Bett.

»Ja, Papa. Ich bin wach.«

Erst dann öffnete die Tür. Ihr Vater trug eine dünne Seidenhose und ein weißes Hemd, welches, von dem die oberen Knöpfe geöffnet waren. Die Sonne hatte schon jetzt seinem Gesicht einen gewissen sonnigen Ton gegeben – und er sah unverschämt gut aus, wie Alina befand. Schüchtern blickte sie zu Boden.

»Sollen wir jetzt darüber reden, was eben passiert ist?«, wollte ihr Vater wissen und setzte sich auf die Bettkante.

Am liebsten wäre sie jetzt war Scham im Erdboden verschwunden, doch irgendwann mussten sie es zur Sprache bringen. Was stellte der Alkohol nur mit ihr an?

»Ja, gerne«, hauchte sie verlegen und schaffte es erst jetzt ihren Vater in die Augen zu blicken. »Ich weiß auch nicht, was eben mit mir los war …«

Einfühlsam streichelte er ihre nackte Schulter. »Mach dir keine Sorgen. Auch ich wusste nicht so recht, wie ich mit der Situation umzugehen habe. Vielleicht hast du einfach einen Drink zu viel getrunken. Dazu der Flug, die Insel, das bestandene Abi. Da können die Gedanken schon einmal verrückt spielen.«

Er war so verständnisvoll, dass Alina sich am liebsten jetzt an ihn gekuschelt hätte.

»Danke, Papa«, flüsterte sie.

Ein leichtes Lächeln folgte, dann nahm er sie in den Arm. Der herbe Duft seines Parfüms drang ihr in die Nase und erneut entflammte die Lust in ihr. Was war los mit ihr, verdammt? Es konnte doch nicht sein, dass alle ihre Überlegungen über Bord geworfen wurden, nur weil sie die Hitze seiner Haut spürte. Zärtlich nahm Alina seine Hand und streichelte sie.

»Vielleicht sollten wir das einfach vergessen«, wisperte sie und lehnte sich an seine Schulter. »Außerdem habe ich Hunger und wir wollten ja noch zum Strand.«

Ihr Vater streichelte ihre Wange und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. »Genauso machen wir das auch, Schatz. Ich gehe schon einmal nach unten und suche uns einen Platz, damit wir den Sonnenuntergang beobachten können. Zieh dich einfach an und komm, wenn du fertig bist. Ich gönn` mir schon einmal ein Glas Wein.«

Mit diesen Worten stand er auf und öffnete die Tür. Kurz bevor er den Raum verließ, fand Alina doch noch die Kraft ein paar Worte an ihn zu richten.

»Ähh, Papa?«, hauchte sie verlegen.

»Was ist denn, Schatz?«

»Dankeschön.«

***

Ohne Arroganz oder Überheblichkeit musste Alina zugeben, dass dieses Sommerkleid ihr einfach hervorragend stand. Das dunkle blau betonte ihre blonden Haare, die sie heute Abend offen trug. Dazu blitzte ein schwarzes BH unter den Trägern hervor. Nicht nur für die Angestellten des Hotels schien sie ein wahrer Blickfang zu sein. Auch während des Essens machte ihr Vater ihr immer wieder Komplimente. Dabei trank er eine Flasche Wein fast alleine. Alina stieg erst bei der zweiten mit ein, um den wundervollen Abend zu krönen. Doch anscheinend unterschätzte sie den Rest-Alkohol in ihrem Blut, sodass sie einen leichten Schwips hatte, als sie die Hotelanlage verließen und gemeinsam zum Strand gingen.

»Es ist ein wundervoller Abend«, sagte ihr Dad nun bereits zum dritten Mal und legte seine Hand um die Taille seiner Tochter.

»Auf jeden Fall, Papa. Noch einmal Dankeschön, dass du mir die Reise spendiert hast.«

Langsam gingen sie auf das rauschende Meer zu. »Aber klar doch. Du hast es dir verdient.«

Gerade wollte Vater sich die Schuhe ausziehen, um ein paar Schritte im kühlen Nass zu wandeln, als zwei Hotelangestellte sich mit sorgenvoller Miene näherten.

»Guten Abend«, sagten die älteren Herren auf Englisch. »Wir wollten sie nur darauf hinweisen, dass sich ein Unwetter nähert.«

Alinas Vater nickte verstehend und antwortete: »Vielen Dank, wie schlimm wird es denn?«

Der ältere der beiden Männer zuckte mit den Schultern und blickte über das Meer. »Schwer zu sagen, aber trotzdem wollten wir unsere Gäste darauf hinweisen, sich die nächsten zwei Tage in den Abendstunden nicht allzu weit vom Hotel zu entfernen.«

Ihr Vater bedankte sich höflich, ging ein paar Schritte weiter und blickte auf die offenen See.

»Schau mal Schatz, da drüben braut sich etwas zusammen.«

Tatsächlich konnte Alina eine tiefhängende, dunkle Wand ausmachen, die mehr und mehr die Sonne zu verdrängen schien. Instinktiv schmiegte sie sich mehr an ihren Vater heran und beobachtete die beiden Männer, welche sich weiter entfernten, um die anderen Gäste zu warnen.

»Müssen wir uns Sorgen machen?«, wollte Alina wissen. »Die beiden Angestellten wirkten nicht gerade positiv gestimmt, dass die Wolke an uns vorbeizieht.«

Vehement schüttelte ihr Vater mit dem Kopf. »Mach dir mal keine Sorgen. Es wird nicht die erste Schlecht-Wetter-Front sein, die das Hotel über sich ergehen lassen muss. Und außerdem bin ich ja auch noch da.« Er lachte auf. »Zur Not verkriechen wir uns mit einer Flasche Wein auf dem Zimmer und erzählen uns Horror-Geschichten.«

Bei diesem Gedanken musste Alina laut auflachen und auf einmal fand sie es gar nicht mehr zu schlimm, sollte das Unwetter über sie herüberziehen.

***

Kurz vor Mitternacht war es dann soweit.

Von den Hotelangestellten hatten sie gehört, dass zwei Tage in Folge das Unwetter über sie hereinbrechen würde. Heute waren es die Vorläufer, welche die Insel erreichen würde, der richtige Orkan würde erst morgen kommen. Zumindest danach war wieder das Traumwetter angesagt, was sie sich erhofft hatten. Ein schwacher Trost …

Mehrmals war Vater an der Rezeption gewesen, hatte sogar seinen Laptop hervorgeholt und die Wetterdaten der Region persönlich studiert.

»Alles halb so wild«, sagte er schließlich und klappte den Laptop zu. Wie versprochen hatte er eine Flasche Wein kommen lassen und so saßen sie etwas betrunkener, als sie es sein wollten auf Alinas Bett und redeten.

Vielleicht war dieses Unwetter gar nicht so schlecht, dachte Alina und spielte mit ihren blonden Haaren. Endlich hatte sie ihren Vater einmal für sich ganz allein. Während draußen die ersten Regentropfen gegen die Scheibe prasselten und weit draußen auf dem Meer die blitzte zuckten, spielten sie erst Karten, um sich dann ernsteren Themen zuzuwenden. Alina wartete nur darauf, bis ihr Vater das Wort ergriff.