Lust und Schmerz - 20 erotische Geschichten - Sarina Tyler - ebook

Lust und Schmerz - 20 erotische Geschichten ebook

Sarina Tyler

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Opis

In ihrem erotischen Geschichtsband "Schmerz und Lust" verbindet Sarina Tyler Sinnlichkeit, gepaart mit einer Brise SM. In 20 abwechslungsreichen Geschichten finden Sie knisterndes Verlangen und Leidenschaft, garniert mit anregenden Pointen. Ob härter Gangart oder softe Erotik, bei über 18.000 Wörtern ist für jeden Geschmack etwas dabei. Lesen Sie, was nach Dienstschluss bei der Bundeswehr passiert, wenn der weibliche Feldwebel zu hart zu den Rekruten war und die Soldaten ihre Vorgesetzte dafür bestrafen. Was passiert, wenn sich drei Ex-Freundinnen zusammentun und ihren ehemaligen, gemeinsam Geliebten verführen, um ihn mit gemeinsten Methoden nicht zum Orgasmus kommen zu lassen. Oder lassen Sie sich nach Capua, in das römische Reich im Jahr 73 v. Christus entführen, und erleben Sie, wie der Dominus seine neue gallische Sklavin erzieht. Inhalt: Sex, Bondage, Verführung, Romace, Liebe, Fesseln, SM, Blowjob, Sklavin, Sklave, Gruppensex, Gangbang, Spanking, erotischer Roman, Sexroman, M/F, MMM/F, MM/F Hier gibt es ein paar Auszüge oder einfach auf das Cover klicken: "Frau Feldwebel, Sie wissen genau, was ich meine." In diesem Moment erhob sich Jonas, stellte sich neben sie. Auch ich kam näher. Wir bildeten ein Dreieck um die zierliche Frau. Nur wenige Zentimeter trennten unsere Körper. In diesem Moment verstand Bettina Hoffman und sie ließ ihre Hände kraftlos sinken. "Gut. Machen Sie mit mir, was Sie wollen." *** Unaufhörlich bearbeitete sie meinen erregten Penis, rutschte mit einen Fingernagel von oben nach unten über die straff gespannte Haut. Ihre Zärtlichkeiten ließen mich laut aufkeuchen. Mein Schwanz begann bereits zu zucken, doch sie machte einfach weiter. An der weichen Haut meines Hodens kitzelte sie mich mit ihren Nägeln. Dann rieb sie mit der einen Hand weiter über die empfindliche Haut. Ihre Finger streichelten die gereizte Eichel, sie spürte, dass ich jeden Augenblick kommen würde und drückte ihre Finger fest auf den Schaft. Wieder durchzog ein bittersüßer Schmerz meinen Körper. Inhaltsangabe: Vorwort Der sündige Feldwebel Bettina Hoffman Zu tief ins Glas geschaut Die Bewerbung Erwischt Erwischt 2 Abgelenkt Überraschung am Abend Ein wunderschöner Ausblick Der Gutschein Wasserspiele Das Geschenk Der Streit Entspannung in Stresssituationen Capua, römisches Reich – 73 vor Christus Capua, römisches Reich – 73 vor Christus Teil 2 Gedankenspiele Sportstunde Schmerzhafte Verführungen Trost Die Nachtschwester Das eBook enthält über 18.000 Wörter.

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Liczba stron: 86




Sarina Tyler

Lust und Schmerz -20 erotische Geschichten

Impressum Lust und Schmerz – 20 erotische Geschichten © Text: Sarina Tyler – www.sarinatyler.net © Cover: gaai - www.fotolia.com published by: epubli GmbH, Berlin, www.epubli.de ISBN 978-3-8442-1434-5

Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie sich für das ebook entschieden haben. Falls es Ihnen gefallen hat, werfen Sie doch auch einen Blick auf meine anderen Bücher. Ich habe am Ende des Geschichtsbands eine Übersicht für Sie zusammengestellt. Für weitere Cover und Leseproben möchten ich Ihnen noch meine Webseite www.sarinatyler.net ans Herz legen – auch, falls Sie mit mir in Kontakt treten möchten. Für Feedback bin ich jederzeit dankbar. Nun bleibt mir nur noch Ihnen viel Spaß und ein paar schöne, sowie sinnliche Stunden mit dem Buch zu wünschen.

Herzlichst,

Sarina Tyler

Der sündige Feldwebel Bettina Hoffmann

Es war schon spät in der Nacht, als wir endlich mit dem Waffen reinigen fertig waren.

»Diese blöde Kuh«, giftete Marcel, als er die G43 zur Seite legte und seine schwarzen Finger begutachtete. »Nur weil wir ein wenig gescherzt haben, müssen wir die Knarren für den ganzen Zug reinigen.«

»Tja, Feldwebel Hoffmann ist ziemlich streng«, pflichtete ich ihm bei. »Obwohl, sie schon eine verdammt geile Sau ist.«

»Und ein verdammt harter Knochen«, sagte Marcel und lehnte sich zurück.

Die Oberteile unserer Uniform hatten wir bereits abgelegt und stöhnten erschöpft auf. Endlich war die Arbeit erledigt. Die Ausbildung hier in der Kaserne war, gelinde gesagt, alles andere, als ein laues Soldatenleben. Besonders der blonde Feldwebel Bettina Hoffmann machte uns das Leben zur Hölle. So zart auch ihr Gesicht war und so sanft ihre Stimme, ließ sie die gesamte Kompanie leiden. Ihren Spitznamen trug sie zu Recht – die Eiskönigin.

Als wir die Waffen endlich abgegeben hatten und auf unsere Stube gingen, war der gesamte Zug bereits am schlafen. So leise wie möglich zogen wir unsere Sachen aus und schlichen in Badeschlappen über den Gang, um noch zu duschen. Als wir die Bäder erreichten, stoppten unsere Schritte.

»Da duscht doch noch jemand«, sagte Marcel zu mir und hielt sich die Hundemarke fest, damit sie keine Geräusche machte.

»Kann ich mir kaum vorstellen, vielleicht hat einfach nur jemand vergessen die Duschen abzustellen?«

Vorsichtig lugten wir in die offenen Duschräume. Uns traf fast der Schlag, als wir die beiden Liebenden dort vorfanden. Bettina Hoffman ritt einen unserer Kameraden unter den herabprasselnden Wasser. Ihre nassen Brüste hüpften auf und ab, dazu stöhnte sie und drückte ihren Rücken durch. Erst als der Kamerad sein Gesicht zu uns drehte, erkannte ich, wer der Glückliche war. Unser Zimmergenosse Jonas blickte uns mit großen Augen an. Nur Sekunden später schreckte auch Feldwebel Hoffman hoch, schwang sich sofort auf die Beine und bedeckte ihre Scham.

»Was machen Sie hier?«, wollte sie wissen und funkelte uns aus hasserfüllten Augen an.

»Wir kommen vom Gewehr reinigen, Frau Feldwebel«, sagte Marcel.

»Außerdem sind das die Herrenduschen«, fügte ich hinzu.

Dann wanderten unsere Blicke herab. Noch immer lag Jonas auf dem Boden und das Wasser regnete auf seinen steifen Penis herab.

»Hallo Jungs«, sagte er etwas verlegen. »Ich hätte nicht mehr mit euch gerechnet.«

Marcel und ich tauschten Blicke. Er schaltete am schnellsten.

»Aber Frau Feldwebel«, sagte er mit gespielt empörter Stimme. »Ist das nicht Verführung von Schutzbefohlenen? Ich weiß nicht, ob die Bundeswehr sich noch einen Skandal leisten sollte. In der Presse stehen wir immerhin nicht sonderlich gut da.«

Ein paar Augenblicke überlegte die Frau. Dabei hob und senkte sich ihr Brustkorb.

»Gut. Ich habe verstanden. Was wollen Sie? Mehr freie Wochenenden?«

Marcel ging auf sie zu. Es dauerte ein wenig, aber schließlich verstand ich, was er im Sinn hatte. Wir hatten einfach viel zu lang keine Frau mehr gesehen – und besonders keine mit so einer tollen Figur.

Er stellte sich hinter sie. »Wie wäre es, wenn uns diese spezielle Behandlung unseres Kameraden auch zuteilwürde?«

»Sie meinen …«

»Frau Feldwebel, Sie wissen genau, was ich meine.«

In diesem Moment erhob sich Jonas, stellte sich neben sie. Auch ich kam näher. Wir bildeten ein Dreieck um die zierliche Frau. Nur wenige Zentimeter trennten unsere Körper. In diesem Moment verstand Bettina Hoffman und sie ließ ihre Hände kraftlos sinken.

»Gut. Machen Sie mit mir, was Sie wollen.«

Sofort nahmen wir sie in unsere Mitte. Während Marcel seinen Arm um ihren Hals schwang und ihren Nacken mit Küssen bedeckte, griff Jonas in ihre Pussy und rieb den Kitzler. Ich machte mich über ihre Brüste her, streichelte sie und kniff in die empfindlichen Knospen. Dann packte ich ihr hübsches Gesicht und durchbrach ihre schmalen Lippen mit meiner Zunge. Sie schloss die Augen, ließ sich völlig von uns führen. Wir waren wie ein Rudel ausgehungerte Wölfe, die sich über ihre Beute hermachten. Überall an ihrem Körper waren nun Hände, das Wasser lief unsere Leiber herab, als wir unsere Finger herabgleiten ließen. Schnell zogen wir unsere Shorts herab. Bettina musste sich hinknien, nahm abwechselnd unsere Schwänze in den Mund und saugte sie hart. Die anderen beiden wichste sie dabei im leichten Takt. Doch wir hatten so lange keine Frau mehr gehabt, dass ich mich auf den Boden legte, sie zu mir zog. Ich hätte alleine schon in den Moment kommen können, als mein Schwanz sich in sie bohrte. Sie war so verdammt eng und so wunderschön nass. Heiseres Stöhnen entrang ihrer Kehle, während Marcel ihren Kopf nahm und mit seinem Phallus in ihren Mund stieß. Ich wartete eine Sekunde, damit auch Jonas sie ficken konnte. Bettina stöhnte auf, als er seinen Penis an ihrem Arsch rieb. Ihr ganzer Körper schien zu zittern, wir hielten sie im Zaum, drückten sie genau in die Position, wie wir sie haben wollten. Dann drang Jonas in sie ein und wir machten unsere Vorgesetzte zu unserem kleinen Lustspielzeug. Immer wieder klatschten unsere flachen Hände auf ihren Arsch. Wir drückten unsere Schwänze dabei so tief in sie rein, dass sie das Gefühl haben musste aufgespießt zu werden. Erst versuchte sie noch die Kontrolle zu wahren, doch als wir ihre Handgelenke packten und gleichzeitig ihren Kitzler und die Brustwarzen reizten, war sie wehrlos gegen diese Übermacht. Ihr Körper erschlaffte mit jeder Minute. Es war, als würden wir ihr jegliche Kraft rauben, während wir sie in alle ihre Löcher fickten. Doch genau dieser Gedanke war es, der uns anstachelte das Tempo nur noch zu erhöhen. Jonas drückte sie noch tiefer auf mich herab, während Marcel ihren Hinterkopf nun mit beiden Händen packte, um seinen Penis tief in ihren Rachen fahren zu lassen. Sie wollte ihm mit der einen Hand wegdrücken, jedoch hatte Jonas diesen Arm fest im Griff und auf ihren Rücken gedreht. Wir alle hätten sofort kommen können, ließen uns jedoch Zeit mit unserem Spiel. Als wir kurz davor waren zu kommen, zog Marcel ihren Kopf zurück. Schnell standen wir auf, wichsten noch ein letztes Mal, um unsere Ladung gleichzeitig in ihr Gesicht zu spritzen.

»Und morgen das ganze nochmal«, sagte Jonas zu ihr. »Hast du verstanden?«

Feldwebel Bettina Hoffman nickte.

Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Ausbildung von nun an leichter werden würde.

Zu tief ins Glas geschaut

Victor war schon immer einer meiner besten Freunde, wir kannten uns bereits seit dem Kindergarten, sind dann zur selben Schule gegangen. Selbst als ich mein Designstudium in Holland anfing und er hier blieb, um als Makler zu arbeiten, hielten wir immer Kontakt. Obwohl er ein äußerst attraktiver Mann war, kam ich nie auf den Gedanken etwas mit ihm zu beginnen. Immerhin waren wir die besten Freunde und haben so viele Sachen miteinander erlebt, dass es für zwei Leben reichen würde.

Wir hatten uns ewig nicht gesehen, umso mehr freute mich, als mein Handy klingelte und sein Name im Display zu lesen war. Es war ein ganz spontaner Anruf. Ich saß gerade in der Badewanne, rasierte mir die Beine und hatte mir ein Glas Wein eingegossen, als er anrief und mir sagte, dass er vor meiner Tür stand. Freudestrahlend bat ich ihn heran und trocknete mir notdürftig die Haut mit einem großen Handtuch. Sogar das Wasser in der Wanne ließ ich einfach zurück. Ein Bademantel und ein Tuch um meine Haare mussten reichen. Schließlich kannten wir uns schon ewig, hatten uns als Kinder sogar schon nackt gesehen.

Nach der ersten Flasche Wein öffnete ich eine zweite. Wir hatten uns so viel zu erzählen, unendlich lange Geschichten aus unserer Jugend, die immer von herzlichen Lachen unterbrochen wurden, das schrill durch den Raum hallte.

»Du hast es aber auch faustdick hinter den Ohren«, erwiderte ich, nachdem er wieder die alte Story herausgekramt hatte, als ich an Karneval mit zwei Typen schlief.

Tatsächlich aber Victor ein richtiger Aufreißer. Der Scheitel fügte sich harmonisch in sein schmales Gesicht. Gut, dass er es nie bei mir versucht hatte … mittlerweile war ich wieder Single und ich hätte nicht schwören können, dass ich ihm widerstehen könnte. Der Alkohol legte sich dämpfend auf meine Sinne, als wir über weitere Geschichten aus unserer Jungendzeit erzählten.

»Ich muss mal auf Toilette«, sagte ich schließlich, als sich auch die zweite Flasche Wein dem Ende neigte.

Nach ein paar Minuten im Bad blickte ich mein eigenes Spiegelbild an. Der Raum drehte sich mit jedem Herzschlag ein wenig mehr. Ich hatte bei dem ganzen Gespräch beinahe vergessen, dass ich lediglich einen Bademantel trug. Inständig hoffte ich, dass er dieses nicht als Aufforderung betrachten würde. Noch bevor ich weitere Gedanken in meinem Verstand ausformulieren konnte, öffnete die Tür zum Badezimmer. Auch sein Blick war vom Alkohol schon ziemlich getrübt.

»Ich bin gleich fertig«, sagte ich zu Victor und zog den Stoff meines Bademantels ein wenig enger um meinen Hals.

»Ich bin nicht deswegen hier«, antwortete er und trat ein Stück näher. »Sondern wegen dir.«

Langsam ergriff er meinen Unterarm, stellte sich so nah vor mich, dass ich die Wärme seiner Haut spüren konnte.

Ich lächelte, blickte für einen Moment zu Boden, um nicht in seine dunklen Augen schauen zu müssen. »Victor, wir kennen uns schon ewig.«

»Ja und genau solange wollte ich das hier tun.«

Ohne auch nur eine weitere Sekunde zu zögern, griff er mit dosierter Gewalt an meinen Hinterkopf und zog sich an mich heran. Seine Lippen waren wie Seide, als er mich küsste. Ich wich aus, drückte meinen Rücken vor Schreck an die Fliesen des Badezimmers.

»Victor, ich weiß nicht, ob wir das tun sollten«, hauchte ich, hörbar unter Alkoholeinfluss.

Er sagte nichts, trat nur wieder näher an mich heran. Wieder fasste er meinen Hinterkopf, bedeckte meinen Hals mit Küssen. Erst wollte ich ihn wegstupsen, doch das Feuer zwischen meinen Beinen war nun entfacht. Ich wehrte mich nur leicht. Dies war ein Fehler.

Langsam wanderte seine Hand unter den Stoff meines Bademantels. Ich stöhnte auf, als er an meiner feuchten Möse spielte. Mehrmals rieb er über den empfindlichen Kitzler, drang schließlich mit zwei Fingern in mich ein. Noch einmal bäumte ich mich auf, tat noch einen letzten Versuch.

»Victor … bitte. Lass uns wieder ins Wohnzimmer gehen.«

»Ich wollte dich schon immer«, wisperte er in mein Ohr, zog seine Finger aus meiner Pussy und griff mir mit beiden Händen an den Arsch.