Lesbische Leidenschaften - Jenny Prinz - ebook

Lesbische Leidenschaften ebook

Jenny Prinz

0,0

Opis

Zärtliche Annährungen an fremde Frauen, überraschende Lust auf langjährige Freundinnen oder aufkeimende Begierde bei einem Treffen mit Bekannten diese und noch viele weitere aufregend-sinnliche Erlebnisse sorgen in diesen 26 Abenteuern für ein atemberaubendes, erotisches Lesevergnügen. Eine Inspiration für den Selbstversuch? Vielleicht. Auf jeden Fall eine spannende Anregung für Ihre und ihre Fantasie.

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LESBISCHE

LEIDENSCHAFTEN

26 SCHARFE LESBENABENTEUER

Das Titelbild steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches.

1. Auflage 08/2010

© Copyright Carl Stephenson Verlag, Schäferweg 14, 24941 Flensburg Alle Rechte vorbehalten einschließlich der Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien E-Mail: [email protected] Internet: www.stephenson.de

eBook-Produktion: GGP Media GmbH, PößneckBesuchen Sie uns aufwww.stephenson.deEin großes erotisches Verlagsprogramm erwartet Sie dort.

ISBN 978-3-7986-0441-4 0141283 0000

Das erste Mal

Lisa Cohen

Ich sollte eine neue Kollegin bekommen. Auf der einen Seite war ich froh, demnächst ein wenig Entlastung zu haben, die Arbeit war in den letzten Monaten einfach zu viel geworden. Und egal wie viele Überstunden ich auch machte, es reichte nie, um alles aufzuarbeiten. Mehr und mehr blieb liegen und ich wusste, es war alleine nicht mehr zu schaffen. Es hatte gedauert, bis die Geschäftsleitung einer zweiten Kraft für meinen Bereich zugestimmt hatte. Erst einmal nur für halbtags und dann würde man weiter sehen. Auf der anderen Seite hatte ich mich auch daran gewöhnt, für alles allein verantwortlich und zuständig zu sein. Musste mit niemandem meine Entscheidungen besprechen oder Rücksicht auf andere Meinungen nehmen. Und ich hatte mein Büro für mich. Konnte Musik hören, wie ich wollte, und hatte meine kleine Privatsphäre innerhalb meiner Arbeit.

Lene war mir zum Glück vom allerersten Moment an sehr sympathisch. Sie schien lustig, intelligent und extrem entspannt zu sein. Und sie wusste genau, wie sie mich am besten entlasten konnte. Ich musste ihr nicht viel erklären und konnte mich voll und ganz auf sie verlassen.

Sie lebte gerade in Scheidung, was sie aber ganz gut verkraftete. Viel erzählte sie nicht darüber und ich fragte nicht viel. Meine Ehe lief eigentlich ganz gut. Es gab keinen Grund zu klagen für mich. Alles war soweit in Ordnung …

Irgendwann fiel mir auf, dass sie mich manchmal ein wenig merkwürdig ansah. Nicht dass diese Blicke unangenehm waren, sie gefielen mir sogar, wenn ich ehrlich zu mir war. Aber ich wusste nicht genau, warum sie mich so ansah. Mit der Zeit wurden ihre Blicke intensiver und ich hatte das Gefühl, dass mir diese intensiven Blicke immer besser gefielen. Noch niemals in meinem Leben hatte ich irgendeine sexuelle Ambition mit meinem eigenen Geschlecht gehabt. Ich mochte Frauen, aber ich wollte nicht mit ihnen ins Bett. Lene war da offensichtlich anders gepolt. Und ich dachte immer öfter daran, wie es sein könnte – mit einer Frau.

Es war Sommer und es war heiß. Wir schwitzten um die Wette und unsere Bekleidung war so spärlich, wie wir es uns in einem Büro gerade noch leisten konnten. Lene wirkte irgendwie unruhig an diesem Freitagmittag. Es konnte nicht nur an unserem neuen Projekt liegen, das sehr viel Arbeit bedeutete. Es musste noch etwas anderes dahinterstecken. Aber fragen wollte ich nicht. Wenn sie darüber reden wollte, dann würde sie es tun …

Es wurde immer später an diesem heißen Freitagabend und wir arbeiteten trotz Hitze und dem nahenden Wochenende weiter. Keine wollte nach Hause gehen. Was vermutlich an der vielen Arbeit lag. Die Atmosphäre in unserem Büro hatte sich aufgeheizt. Was vermutlich an der immer noch herrschenden Hitze draußen lag.

Als Lene mal wieder mit zwei kalten Sprite aus dem Getränkeautomaten zurückkam, wusste ich, es würde etwas geschehen. Sie schloss die Tür mit einem Ruck und starrte mich an. Dann warf sie mir eine der beiden Dosen zu. Die andere öffnete sie und trank in gierigen Schlucken daraus. Ich sah fasziniert zu, wie etwas Flüssigkeit aus ihren Mundwinkeln wieder herauslief, über ihr Kinn tropfte, am Hals herunterran und schließlich in ihr Dekolleté tropfte, weiterran bis über den dünnen Stoff ihres leichten Sommerkleides und dann endlich genau dort liegen blieb, wo sich ihre Brustwarzen abzuzeichnen begannen. Ich starrte auf die sich hervorwölbenden Knospen und hätte sie gerne angefasst. Ich errötete bei dem Gedanken und sah peinlich berührt schnell weg.

„Es muss dir nicht peinlich sein.“ Sie kam auf mich zu. „Es erregt dich, meine Brustwarzen zu beobachten.“ Sie stellte es einfach fest. Und ich wusste nicht, wo ich hingucken sollte. An meine Arbeit war nicht mehr zu denken.

„Ich mag Frauen – manchmal. So wie heute – da habe ich sogar richtige Lust auf eine Frau.“ Ihre dunklen Augen schienen zu glühen. Sie kam auf mich zu, nahm meine linke Hand und legte sie sanft auf eine ihrer Brüste. Es war ganz einfach. Ich spürte, wie sich ihre Brustwarze immer weiter verhärtete, spitzer wurde, und schloss meine Augen. Was, zum Teufel, ließ ich da mit mir machen? Ich versuchte, an meinen Mann zu denken, aber es half nicht wirklich. Mein Kopf sagte Nein. Mein Unterleib meinte Ja. Mir wurde heiß und kalt. „Du hast noch nie eine Frau angefasst …“ Wieder eine Feststellung. Ich nickte schwach.

„Wie aufregend!“ Lene lächelte zufrieden. „Ich habe es gern, wenn jemand es noch nie vorher versucht hat.“ Sie presste ihre Brust in meine Hand. „Dann werde ich dir mal zeigen, was du bis jetzt verpasst hast.“

Sie ließ keinen Zweifel daran, dass sie mich haben wollte. Und ich, ich konnte und wollte mich gar nicht dagegen wehren. Ich wollte ja so gern schon ihre Hände auf meinem Körper spüren und ihre nackten Brüste in meinen.

Aber doch nicht hier, in meinem Büro. Was, wenn jemand hereinkäme? Undenkbar!

„Können wir zu dir?“ Hatte ich das gerade wirklich gefragt? Lene nickte schnell, so, als wolle sie einer möglichen Sinnesänderung vorbeugen.

Wir fuhren unsere Computer herunter, packten zusammen, was zusammenzupacken war, und eilten zu ihrer Wohnung. Ich fuhr hinter ihr her und war kurz davor, umzudrehen und zu mir zu fahren. Doch dann fuhr ich doch weiter. Weil ich so neugierig geworden war und natürlich auch irgendwie geil …

Lene schloss die Tür zu ihrer schönen Wohnung auf. Ich fühlte mich sofort bei ihr wohl. Sie holte kühle Zitronenlimonade aus der Küche, schenkte uns beiden ein großes Glas davon ein und trank ihres fast in einem einzigen Zug aus.

Ich beobachtete sie dabei und bekam immer mehr Lust auf sie.

Lene kam auf mich zu, nahm mir das Glas aus der Hand, stellte es ab, schob mir dann ohne Vorankündigung das Kleid hoch und zog es mir über den Kopf. Nur in Unterwäsche stand ich vor ihr und zitterte vor Aufregung und Lust. Kurze Zeit später war ich dann ganz nackt. Sie sah mich erst prüfend, dann wohlwollend an.

„Hübsche Figur. Schöne Brüste und feste Schenkel. Zum Anbeißen.“ Damit beugte sie sich zu meinen hart gewordenen Nippeln herunter und fing an, daran zu saugen. Sogleich entfuhr mir ein erster Seufzer. So einfach war es, sich sexuell dem eigenen Geschlecht zu nähern.

Zum ersten Mal spürte ich die zarten Lippen einer Frau auf meinem Körper. Es war unglaublich erregend! Ich war bereit, mich von dieser Fremden erforschen zu lassen.

Ihre Hände öffneten meine Schenkel. Ich hielt mich an dem Tisch hinter mir fest und schob ihr erst zögernd, dann fordernder meinen Unterleib entgegen. Sie kniete sich vor mich. Noch nie hatte eine Frau meine Weiblichkeit so intim gesehen. So intim erforscht. Was war anders, als wenn mein Mann mich dort berührte? Es war auf jeden Fall lüsterner, weil es sich irgendwie auch ein wenig verboten anfühlte. Für mich zumindest. Ich kam mir gerade sehr schamlos vor und auch ein bisschen schmutzig. Und das machte mich unglaublich an.

Lene liebkoste meinen Schoß so gekonnt, dass ich nach nur wenigen Zungenschlägen in erregender Feuchtigkeit zu schwimmen begann. Ich presste mich vorwärts in diese weibliche Zunge hinein und stöhnte laut und ganz und gar ohne Hemmung. Als sie an meiner Liebesperle zog und zupfte, schrie ich leise vor Glück. Sie hatte leichtes Spiel mit mir. Ich kam nach wenigen Augenblicken zum Höhepunkt.

Lene tat ein wenig erstaunt, aber sie wirkte auch sehr zufrieden, dass sie mich so in der Hand hatte, dass ich so weich wie Butter unter ihrer Zunge dahinschmolz.

„Du hast es wohl gebraucht!“ Ich errötete vor Scham. Was dachte ich mir dabei, mit einer Frau Sex zu haben? Vermutlich gar nichts. Was, wenn mein Mann mich so sehen würde? Und dann merkte ich, wie erregend das gewesen wäre, hätte er mich gerade beobachtet in meiner Lust mit einer Frau.

Ich zog Lene hoch und befreite sie aus ihrem dünnen Sommerfummel. Sie half mir dabei, ihren BH abzustreifen und den Slip herunterzuschieben. Sie spreizte die Beine von selbst und bot mir ihre Scham sehr offenherzig an. Ich starrte darauf und brauchte einen Moment, bis ich danach greifen konnte. Die erste Berührung war wie ein elektrischer Schlag für mich. Wow! Alles, was ich fühlte, war so weich und willig und warm und feucht. Feucht vor allem. Ich vergrub meinen Mund in dieser warmen, weichen, willigen Feuchte und hörte auf zu denken. Küsste und leckte, sog und spielte daran. Lene zeigte mir mit ihren Fingern, wie sie es gerne haben wollte.

Ihr Stöhnen trieb meine Zärtlichkeiten vorwärts.

Lene dehnte sich wollüstig, griff dann plötzlich nach mir und zog mich hinter sich her in das angrenzende Schlafzimmer. Ich ließ mich willig mitnehmen. Dann fielen wir auf ihr weiches Bett und übereinander her. Anders kann man es nicht ausdrücken. Es war ein Übereinanderherfallen. Ich erkannte mich kaum, wie ich da fast ein wenig die Kontrolle über mich verlor. Über meine Sinne, meine Lust. Ich war nicht Lenes erste Frau und das war nur von Vorteil für mich. Sie wusste nur zu gut, welche weiblichen Knöpfe sie drücken musste, um mich ihr gefügig zu machen. Sie verschaffte mir spielend leicht die herrlichsten, ungeahnten Ekstasen. Wann hatte ich jemals multiple Orgasmen gehabt?

Ich spreizte meine Beine ganz unanständig weit und zog unablässig an meinen harten Nippeln. Ich entdeckte mich neu – oder besser gesagt, meine Lust neu. Nie hätte ich mir eine solche Leidenschaft mit einer Frau zugetraut. Nie hätte ich gedacht, mich meinem eigenen Geschlecht so hemmungslos öffnen zu können.

Und ich lernte schnell, weil ich schnell lernen wollte, weil ich genau solche Lust verschenken wollte, wie ich sie erhielt.

Ich schaffte es, Lene zumindest einmal einen Höhepunkt zu verschaffen.

Ich verliebte mich in ihre wunderschönen festen, großen Brüste. Wie gerne hätte ich selbst solche Prachtstücke besessen. Sie lockten mich unablässig und reizten mich, an ihnen herumzufummeln, und es war, als könnte ich nicht genug von ihnen bekommen. Gleichzeitig massierte ich mit meiner anderen Hand ihren harten Kitzler, bis sich alles in Lenes Unterleib zusammenzuziehen schien.

Sie bäumte sich auf, in meine Finger hinein. Allein schon wie sie keuchte und stöhnte und sich aufbäumte, feuerte mich an. Ich wollte ihr guttun. Ich wollte sie befriedigen. Wollte fühlen, wie alles hart wurde unter meinen massierenden Bewegungen, wie es saftig wurde, wie alles zerfloss vor Gier nach meinen Berührungen.

Sie zog mich an sich, sie flüsterte mir schmutzige Dinge zu, weil ich sie selbst von einem Mann noch nie gehört hatte.

So vertrieben wir uns den Nachmittag mit unseren leidenschaftlichen lesbischen Spielen und konnten nicht genug davon bekommen. Niemals hätte ich für möglich gehalten, dass ich mich sexuell mal so ausliefern würde, einer anderen Frau gegenüber. Was war es denn, was mich so geil gemacht hatte?, fragte ich mich später, auf dem Weg nach Hause, im Auto, noch ganz betäubt von dem Erlebten.

Wie würde es weitergehen? War es etwas Einmaliges gewesen?

Wir arbeiteten zusammen, saßen dicht nebeneinander. Wie würde sie am Montag zu mir sein und wie ich zu ihr? Das Wochenende zog sich dahin. Mein Mann wunderte sich ein wenig über meine zunehmende Nervosität. Wir schliefen zusammen. Es war in Ordnung. Mehr aber wohl nicht. Ich wollte mich abreagieren, vielleicht.

Am Montagmorgen betrat ich das Büro. Sie wartete schon auf mich. Und lächelte mich an. Ich war sofort wieder erregt, sobald ich sie dort so sitzen sah, in ihrem kurzen Rock und ihrem engen Shirt. Es war alles ganz einfach. Lene wollte mehr von mir. Und ich von ihr. Und so nahmen wir uns spontan den halben Tag frei, fuhren zu ihrer Wohnung und fielen dort wieder übereinander her. Es war ein erneutes Übereinanderherfallen. Anders kam man es wohl nicht bezeichnen …

Black Butterfly

Ulla Jacobsen

Wie bitte? Das Gespräch beim Sonntagskaffee entwickelte sich ja prächtig!

Ich schüttelte irritiert den Kopf – wollte mir Verona den größten Bären aller Zeiten aufbinden?

„Was ist, Katja?“, fragte sie frech grinsend. „Du siehst mich an, als wäre ich die Urenkelin von Fanny Hill.“

„Bist du das nicht?“, schnaubte ich zynisch. Dass meine Freundin keine Tabus kannte, war mir bewusst, aber das Abenteuer, dass sie mir gerade geschildert hatte, konnte ich – wollte ich einfach nicht glauben.

Verona lächelte verschmitzt, tätschelte mir die Hand. „Tu doch nicht so prüde. Dir könnten einige neue Erfahrungen auch nicht schaden, Katja. Wie lange bist du jetzt schon solo?“

Ich knirschte mit den Zähnen. Das Biest hatte zielsicher meinen wunden Punkt getroffen.

„Fast sechs Monate“, murmelte ich verlegen.

„Höchste Zeit, dass Sechs mal wieder mit X geschrieben wird, oder? Komm doch einfach mal mit in den Exotikclub, den ich momentan favorisiere. Es ist wirklich toll. Außerdem musst du ja nicht mitmischen, wenn dir niemand gefällt. Du könntest aber zusehen …“

„Auch dir?“

„Warum nicht? Mich würde es jedenfalls nicht stören. Im Gegenteil. Als ich mich einmal von einer Asiatin verwöhnen ließ, ergötzten sich zwei Ladys an unserem Liebesreigen.“ Mit anzüglichen Handbewegungen verdeutlichte Verona, was die beiden Voyeurinnen dabei taten.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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