Das erste Mal: mit einer reifen Frau! - Jenny Prinz - ebook

Das erste Mal: mit einer reifen Frau! ebook

Jenny Prinz

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Opis

Sie sind scharf, sie sind wild, sie sind unglaublich erfahren und es gibt für sie sogar eine englische Bezeichnung: Cougars, zu deutsch Pumas, sind jene älteren Frauen, die ihre Sexbeute unter jüngeren Männern suchen. Nicht nur bei Promi-Frauen steht junges Blut hoch im Kurs, auch das reife Mädel von nebenan weiß, was im Bett gut ist! Lesen Sie in erotischen, atemberaubenden Geschichten, wie gestandene Ladys ihr Frischfleisch erlegen

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Das erste Mal:

mit einer reifen Frau!

Das Titelbild steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches.

© Copyright Carl Stephenson Verlag, Schäferweg 14, 24941 Flensburg Alle Rechte vorbehalten einschließlich der Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien E-Mail: [email protected] Internet: www.stephenson.de

eBook-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck Besuchen Sie uns auf www.stephenson.deEin großes erotisches Verlagsprogramm erwartet Sie dort.

ISBN 978-3-7986-0399-8 0190691 0000

Die Sache mit Finn

Annett Bedford

Prinzipien gehörten zu meiner Lebensmaxime. Und nicht nur sie. Ich war ein Mensch, der Regeln, feste Grundsätze und Ordnung liebte. Ich brauchte meine geregelte Alltäglichkeit und pflegte Rituale bis ins Detail. Da passte alles genau. Ich war vollkommen durchstrukturiert. Vielleicht war ich deshalb auch etwas unflexibel, aber das hatte nichts mit Phlegma zu tun. Oder gar mit Faulheit. Es war nur einfach so, dass mir meine selbsterwählten Leitfäden Sicherheit gaben. Gut, ich gebe zu, sie schützten mich auch bis auf ein winziges Maß an Ausnahmen vor Überraschungen, vor allem vor bösen. Es war mir ein inneres Bedürfnis, mein Leben voll und ganz im Griff zu haben. Aus diesem Grund bin ich auch Lehrerin geworden, und zwar an einer Berufsschule. Junge Menschen auf Beruf und Leben vorzubereiten und ihnen das nötige Werkzeug dafür mitzugeben, erfüllt mich nun mal mit Freude und Genugtuung.

Auch mein Liebesleben ließ keine Außergewöhnlichkeiten zu. Ich war mit durchschnittlichem Sex vollauf zufrieden, brauchte weder exotische Stellungen noch Orgasmen bis zum Herzstillstand. Bis vor Kurzem war ich Single, das gefiel mir gut. Mein letzter Freund wollte im Bett plötzlich doch etwas anderes als ich, was schließlich zur Trennung führte, die ich zugegebenermaßen auch forciert hatte. Es wurde mir alles zu chaotisch.

Und dann brach eines Tages das wirkliche Chaos über mich herein, über mich und mein Sexleben …

Wir waren mittendrin im zweiten Schulhalbjahr und ich hatte die Klasse – nach kleinen anfänglichen Startschwierigkeiten, die aber nicht ungewöhnlich waren – gut unter Kontrolle. Als ich eines Morgens das Lehrerzimmer betrat, erfuhr ich von unserem stellvertretenden Schulleiter, dass ich einen neuen Schüler bekäme. Auf meine Frage hin, warum mitten im Jahr und ausgerechnet in meine sowieso schon sehr volle Klasse, erhielt ich zur Antwort, dass er von seiner Schule geflogen sei und alle anderen Klassen beinahe ebenso voll wären. Außerdem gäbe es in diesen schon genug „Problemfälle“. Meine Proteste wurden mit einer Handbewegung weggewischt. Der Schulleiter beugte sich vertraulich vor.

„Frau Heinemann“, flüsterte er in einem Ton, der Wut in mir aufkommen ließ, „wir wissen doch beide genau, warum es bei Ihnen in der Klasse so gut läuft und bei anderen nicht. Wenn jemand mit einem renitenten Schüler klarkommt, dann Sie.“

Bestimmt bin ich nicht die Schlauste, aber wenn ich mitbekomme, wie jemand so offensichtlich Komplimente verteilt, um mich gefügig zu machen, geht mir die Hutschnurr hoch. Doch ich hatte mich im Griff, straffte die Schultern und meinte möglichst kühl: „Wo ist der Schüler jetzt?“

„Jenny Beier kam eben vorbei und ich habe ihn gleich mit ihr mitgeschickt.“

„Gut.“ Ich klemmte meine Tasche unter den Arm, ergriff den Stapel bereitliegender Hefte und verabschiedete mich ohne weitere Worte mit einem Kopfnicken. Das war nicht vorgesehen! Und darum genau die Art von Überraschung, die ich nicht mochte und die mich überforderte. Uneinplanbar und nicht einzuordnen. Ein unkalkulierbares Risiko. Ein Problemfall. Das bedeutete für mich, von meinem durchgeplanten Stundenablauf abweichen zu müssen. Genervt schritt ich der Klasse entgegen und vernahm bereits auf dem Flur durch die geöffnete Tür eine unbekannte, aber – wie ich zu meinem Erstaunen feststellte – angenehm dunkle Stimme, die etwas in meinem Inneren zum Schwingen brachte. So. Das war er also.

Energisch trat ich ins Zimmer. Dort stand er, vor der Klasse, weder schüchtern, zurückhaltend noch abwartend. Er hatte sich mit den anderen „bekannt gemacht“. Ein zugegebenermaßen gut aussehender 18-Jähriger, der mir mit eisblauen Augen cool und abschätzend entgegengrinste.

Kein Zeichen der Einschüchterung, kein Zoll Respekt.

Ich begrüßte erst die Klasse, dann trat ich auf ihn zu. Er war groß, bestimmt 1,90 Meter, und überragte mich damit um über einen Kopf.

„Und Sie sind …?“, fragte ich, bemüht um einen leicht autoritären Eindruck. Weit gefehlt.

„Finn-Hendrik Hansen“, nuschelte er. Wieder ein eisklarer Blick.

Ich ließ mir meine Verstimmung über sein unerwartetes Dazustoßen nicht anmerken.

„Juliane Heinemann, ich bin die Klassenlehrerin. Gut, Finn-Hendrik. Dann erst mal willkommen in unserer Klasse. Suchen Sie sich einen Platz. Am besten hier vorn in meiner Nä …“ Ich hatte noch nicht einmal ausgesprochen, da setzte er sich bereits in die hinterste Reihe, direkt neben Jenny.

„Kommen Sie ruhig noch weiter nach vorn, Finn-Hendrik …“

„Finn reicht völlig“, unterbrach er mich. „Nee, ich bleib hier hinten. Gefällt mir besser.“

Die Klasse kicherte verhalten. Das kann ja heiter werden, dachte ich wütend. Wenn ich nicht aufpasste, würde er mich vor den anderen zum Affen machen – oder es zumindest versuchen. Diese Nummer lasse ich ihm heute noch durchgehen, entschied ich still, aber dann …

Während der Stunde verhielt sich der Neue ziemlich zurückhaltend, das brachte mich doch etwas aus dem Konzept. Nach diesem Start hatte ich mit mehr Widerstand gerechnet. Immer wieder glitt mein Blick in seine Richtung und traf dabei häufig auf seinen. Er schien mich intensiv zu mustern, was mich sehr irritierte. Wie nicht anders zu erwarten war, beteiligte er sich kaum am Unterricht, aber er störte auch nicht oder machte sonstigen Blödsinn. Hatte ich ihn durch irgendetwas für mich gewinnen können, zumindest ein kleines bisschen?

Zum ersten Mal seit meiner Laufbahn als Lehrerin war ich richtiggehend erleichtert, als die Klingel ertönte. Die ganze Stunde über hatte ich auf etwas Unangenehmes gewartet, war innerlich angespannt und verkrampft. Woher kam das?

Finn ließ sich Zeit damit, seine Sachen zusammenzupacken. Er trödelte so lange herum, bis wir beide schließlich die letzten in der Klasse waren. Ich wunderte mich im Stillen, denn die große Pause hatte bereits begonnen. Ihn schien es nicht nach draußen zu ziehen. Im Gegenteil. Ich wischte gerade die Tafel, da kam er auf mich zu.

„Wollen Sie es gar nicht wissen?“, fragte er hinter meinem Rücken.

Erstaunt drehte ich mich um.

„Was denn?“

Er musterte mich eindringlich, sah auf mich herunter. Und ganz plötzlich fühlte ich mich nackt und ihm auf unerklärliche Weise ausgeliefert.

„Warum ich von der Schule geflogen bin.“

Er sah mir direkt in die Augen, abwartend, aber auch fordernd.

Und dann geschah es!

Millionen von Magnetpfeilen schossen zwischen uns hin und her, nagelten meinen Blick fest, ließen mich nach Luft schnappen und beinahe den Boden unter den Füßen verlieren. Ich spürte seine Anwesenheit körperlich, hätte seine Wärme mit geschlossenen Augen ertasten können, ohne ihn zu berühren. Nein! Das konnte, das durfte nicht sein! Kein Mann hatte je diese Unruhe in mir ausgelöst. Vor allem kein Schüler! Was war er? Der jugendliche Womanizer? Der es verstand, Lehrerinnen um den Finger zu wickeln, damit er in der Schule durchkam?

Finns Pupillen weiteten sich. Ich sah Erstaunen darin. Ihm schien es ähnlich zu gehen wie mir. Auch er spürte eine vermeintliche Veränderung zwischen uns und starrte mich stumm an. Mir schlug das Herz bis zum Hals, mein Magen drehte sich wie in einem viel zu schnellen Karussel. Und auf einmal sah ich ihn mit anderen Augen. Er kam mir nicht mehr vor wie der junge, coole Draufgänger, sondern eher verwirrt, erstaunt. Anziehend. Wir standen da wie festgeleimt, erstarrt, gefangen in einem stürmischen Gefühlstohuwabohu.

Langsam, wie in Zeitlupe, hob er einen Arm und griff mir unter das Kinn. Zart. Doch trotz dieser sanften Berührung durchzuckte ein Blitz meinen Körper. In meinem Unterleib verspürte ich süßes Ziehen. Kein allzu bekanntes Gefühl für meine Person.

„Nein – nicht …“, protestiert ich leise und sogar in meinen Ohren klang das eher wie „Ja, bitte, mehr!“ Nicht sehr glaubwürdig.

In die Stille des Zimmers hinein atmete ich hörbar ein und aus und bemerkte dabei, wie sich meine Brust unnatürlich schnell hob und senkte. Finns eisblaue Augen versanken in meinen.

„Was ist das?“, fragte er leise.

Auf meinen Armen stellten sich sämtliche Härchen auf. Eine Gänsehaut überzog meinen Körper. Finns Gesicht näherte sich.

„Nein, bitte, Finn … Wir dürfen das nicht …

Seine Lippen streiften die meinen und ich glaubte mich einer Ohnmacht nahe. Noch nie war mir eine Berührung zärtlicher und liebevoller erschienen wie dieses sachte Aneinanderstoßen unserer Münder. Und noch nie konnte ich weniger voraussehen, hatte ich weniger eingeplant, geküsst zu werden. Meine Emotionen fuhren Achterbahn.

„Bitte hör auf! Wenn jemand reinkommt … Das kann mich den Job kosten.“ Sagte ich zwar, doch meinen Körper zog es zu seinem hin.

Meine Stimme erstarb. Finn umarmte mich und zog mich zu sich heran.

„Ist doch Pause“, wisperte er und versiegelte meine Lippen mit einem Kuss. Innerlich stöhnend, ließ ich mich an ihn heranziehen, genoss den Kontakt mit seinem herrlichen, warmen Körper und legte völlig planlos und emotionsgeleitet meine Arme um seinen Hals. Es war unglaublich, verlockend, wunderschön und – verboten. Gerade als seine Zunge in meinen Mund eintauchte, erklang die Pausenglocke. Mit einem letzten Rest Vernunft und Selbstberrschung schob ich den Jungen von mir weg.

„Das … Was machst du mit mir? Das … geht nicht!“, bemerkte ich atemlos und widersprach meiner körperlichen Sehnsucht in allen Punkten. „Du … ich … ich bin deine Lehrerin … und hier, in der Schule …“

Ich war durcheinander, beklommen, ängstlich. Ich hatte Feuer gefangen, und das bei einem Jungen – meinem Schüler! Undenkbar!

„Heute Abend bin ich bei dir. Ich komme vorbei, Juliane.“

„Nein, Finn, bloß nicht. Bitte! Außerdem weißt du doch gar nicht, wo ich wohne …“

Mit einem schiefen Grinsen unterbrach er mich.

„Keine Angst, krieg ich schon raus. Bin ja nicht ohne Grund von der anderen Schule geflogen …“ Er drehte sich weg, wandte sich mir noch einmal zu und raunte leise: „Ich will dich!“

In meinem Bauch starteten 30 Millionen Schmetterlinge. Dann trat Finn durch die Klassentür, vor der schon die ersten Schüler der kommenden Stunde auftauchten. Benommen sank ich auf den nächsten Stuhl …

Den Rest des Tages stand ich komplett neben mir, war konfus und unkonzentriert. Sehnsuchtsvoll regte sich mein Unterleib bei dem Gedanken an weiteren, intensiveren Körperkontakt mit Finn. Ja, ich wollte ihn auch! Wollte von ihm umarmt, geküsst, erobert werden! Wollte ihn am ganzen Körper spüren, in seinen Armen liegen. Au weia! Allein diese Vorstellung, nackt neben oder gar auf ihm zu liegen, sorgte dafür, dass mir schwindelig wurde und ich fast umkippte. Ich brauchte eine Lösung. Was sollte ich tun? Am besten, ich verließ vor seiner Ankunft das Haus – und dann? Wo sollte ich hin und vor allem, wie lange sollte ich fortbleiben? Zum ersten Mal in meinem Leben hatte es mich richtig erwischt. Und zum ersten Mal in meinem Leben wusste ich nicht weiter …

Gegen jede Gewohnheit ging ich zu Hause erst einmal an den Kühlschrank und schenkte mir ein Glas Sekt ein. Das trank ich gierig in einem Zug aus. Ich kannte mich selbst nicht wieder. Mein Körper wünschte sich nichts inniger, als erneut Finns Körper zu spüren. Doch in meinem Kopf routierte ein ständiges Nein im Kreis wie ein durchgedrehtes Zirkuspferd. Ich tigerte rast- und ratlos durch die Wohnung, schaute alle paar Minuten auf die Uhr und hoffte, er würde meine Adresse nicht herausbekommen. Was hatte er damit gemeint, es gäbe schließlich Gründe, warum er von der Schule geflogen war? Ich würde auf jeden Fall fliegen, hätte uns irgendwer beobachtet. Oder käme dieses Ding – wie sollte ich es bloß nennen? – heraus, ich wäre fällig. Es gab keine andere Lösung. Ich musste einfach alle Kraft zusammennehmen und ihn abweisen.

Halb sieben. Ich hatte beinahe die gesamte Flasche allein gekillt, Sekt für besondere Anlässe, ha, ha, da klingelte es. Meine Knie wurden weich. Ich kroch fast zur Gegensprechanlage.

„Wer – wer ist da?“, krächzte ich hinein.

„Ich“, kam es schlicht und ergreifend zurück. Oh! Mein! Gott! Er hatte es tatsächlich wahr gemacht. Ich drückte auf den Summer. Dabei zitterte ich am ganzen Leib. Seine Schritte ertönten im Hausflur und kurz darauf erschien er in der Tür. In meiner Tür! Er stand auf der Schwelle und sah mich an. Einem heftigen Impuls folgend, griff ich nach seinem Jackenkragen und zog ihn in meine Wohnung. Fast stolpernd folgte er mir und gab der Tür ohne sich umzublicken einen Tritt. Ich hing an ihm, den Kragen fest in den Händen, und blickte ihm fiebrig entgegen. Wo war meine Lösung? Mein festes Vorhaben, standhaft zu bleiben?

Seine klaren Augen erwiderten meinen Blick. Ich sehnte, ja, verzehrte mich danach, dass dieses Bürschchen mich endlich in die Arme nahm und berührte! Sanft legte Finn seine Hände um mein Gesicht.

„Juliane, du zitterst ja“, stellte er zärtlich fest.

Ich nickte stumm und stellte mich auf die Zehenspitzen, um seinem Gesicht näher zu sein.

Finn legte seinen Mund auf meinen und nun brach er endlich los, der Feuersturm meiner Gefühle. Ich wurde haltlos und verlor die Kontrolle.

Wie Ertrinkende saugten sich unsere Münder aneinander fest. Wir atmeten beide schnell. Finn nahm mich auf seine Arme und wandte sich einer Tür zu. Unentwegt küssten wir uns weiter. Meine Hände fuhren durch seine Haare, durchwühlten sie. Als würde er sich bei mir auskennen, trug er mich durch die richtige Tür ins Schlafzimmer. Dann legte er mich auf dem Bett nieder und schob mich sanft zurück. Mit einem letzten Versuch setzte ich mich vor ihm auf. Mein Herz raste.

„Finn, das kann übel ins Auge gehen. Abgesehen von allem anderen: Weißt du eigentlich, wie viel älter ich bin?“

„Hm, warte mal: 1972. 19 Jahre?“ Er grinste leicht, während er sich Schuhe und Jacke auszog. Mir blieb der Mund offen stehen.

„Aber woher weißt du …?

„Hab mich in das Intranet des Schulcomputers eingeklingt. Weiß jetzt so einiges über Juliane Heinemann. Kenn mich mit den Dingern ’n bisschen aus.“

Ah, ja. Mir dämmerte, warum er von seiner alten Schule geflogen war. Er legte sich neben mich aufs Bett.

„Juliane. Das ist mir gerade alles so egal. Ich will dich. Jetzt und hier!“ Seine Finger glitten sachte über mein Gesicht. „Du hast mich verzaubert“, flüsterte der 18-jährige Bengel und legte seine Lippen auf meine. Ich küsste ihn, wie ich noch nie in meinem Leben geküsst hatte. Wild, hemmungslos, leidenschaftlich. Unsere Zungen fanden zueinander und führten einen feurigen Tanz auf. Währenddessen streichelte Finn meinen Oberschenkel und fuhr langsam unter meinen Rock. Ich hatte meine Hände auf seinem festen, knackigen Po geparkt. Als er seine Lendengegend an meinen Unterleib presste, wurde mir klar, nach was mich am meisten verlangte. Ich wollte von ihm genommen werden! Die Beule, die er an mich drückte, war äußerst beachtlich. Bis zu diesem Tag hatte mich die Größe eines männlichen Geschlechts nie sonderlich interessiert. Doch nun war alles anders. Finn ließ seine Hand weiter unter meinen Rock wandern und bis zu meinem Po vordringen. Erregt kniff ich in sein Hinterteil, wobei er seine Hüfte noch fester an mich schmiegte und leise stöhnte. Sein Penis kam mir hart und riesig vor. Wie Lava schoss mir das Blut durch den Körper.

„Du fühlst dich toll an“, sagte Finn rau, um dann erneut leise aufzustöhnen.

Ich hatte eine Hand zwischen uns geschoben und vorsichtig mit einer Fingerspitze durch die Hose an seinen Besten getippt. Hart. Sehr hart. Ich bewegte den Po und bemerkte entgeistert, dass mein Slip feucht zwischen meinen Beinen klebte. Hastig zog ich mein Oberteil aus und auch Finn entkleidete sich weiter. Komplett, bis auf die Hose. Er war sehr sexy! Sein schlanker Oberkörper zeigte kein Gramm zu viel und leicht definierte Muskeln. Er war ästhetisch gesehen wirklich eine Augenweide – aber immer noch mein Schüler!

Ich ließ nur die Unterwäsche an und legte mich auf den Rücken. Finn kam über mich, beugte seinen Kopf nach vorn und küsste meinen Busen sanft durch den BH hindurch.

Ich atmete stoßweise. Hektisch und erregt.

Meine Brustwarzen streckten sich ihm gierig entgegen. Mit einem Finger zog Finn vorsichtig den Stoff beiseite und sorgte dafür, dass mir beide Träger über die Schultern rutschten. Nun lag ich oben ohne vor ihm. Meine Aufregung nahm ebenso zu wie das Adrenalin, das wild durch meinen Körper stob.

Finns Mund widmete sich intensiv meinen Brustwarzen. Ein köstlicher Schmerz nach mehr durchzog mich von Kopf bis Fuß. Ich stöhnte laut auf. Gleichzeitig spürte ich, wie Finn mit einer Hand auf meinem Po entlangglitt und von dort unter mein Höschen schlüpfte. Ich folgte ihm mit meiner Linken und schob seine Hand genau dorthin, wo sie sehnlichst erwartet wurde.

„Oh!“, rief Finn erstaunt aus, als er meine Nässe fühlte. Doch gleichzeitig schien ihn das sehr anzutörnen, denn er ließ seinen Finger immer wieder durch meine Feuchte streifen und berührte dabei wie zufällig meine Scham. Ich stöhnte wollüstig auf, meine Laute verwandelten sich in stakkatoähnliches Keuchen, während Finn mit seinem Finger in meine Mitte eintauchte. Flammen jagten durch meine Adern; meine Gier schien unersättlich. Bereits mit wenigen Hin- und Herbewegungen gelang es Finn allein mit seiner Hand, mir einen ersten, unverschämt guten Orgasmus zu bescheren. Ich schrie laut, wand mich unbeherrscht hin und her, als ich kam, und schob Finn gleich danach von mir weg.

Dann deutete ich ihm an, sich auf den Rücken zu legen. Ich war so weit weg von meinem alten Ich und meinem festgefahrenen Regelwerk, dass ich total kopflos wurde. Mit fiebriger Hast machte ich mich über seine Jeansöffnung her. Ich wollte endlich seinen prallen Gesellen sehen, ihn in Hand und Mund nehmen. Allein das Herumnesseln an seinem Reißverschluss brachte den Jungen zum Stöhnen. Mir brach der Schweiß aus. Endlich stand die Hose offen!

Gierig griff ich in den Schlitz und von oben in seine Shorts. Schamhaare kitzelten mein Handgelenk, doch ich bemerkte es kaum. Da war das Prachtstück! Stramm, steif und beachtlich groß ragte Finns Penis aus der Hose. Ungeduldig zerrte ich die Jeans von Finns Beinen. Mein ganzer Körper war so mit Lust angefühlt, dass es beinahe schon wehtat. Ich ging vor Finn auf die Knie und streichelte mit zwei Fingerspitzen über seine Eichel. Prall und heiß. Das war gut!

Mit meiner Zunge landete ich auf seiner Spitze. Finn rekelte sich seufzend und stöhnend unter meinen Liebkosungen. Sein Atem ging schneller und animierte mich erneut. Ich wurde schon wieder scharf. Zwischen meinen Schenkeln tropfte die Lust, während ich Finns Penis mit Lippen und Zunge verwöhnte, bis er seine Finger in die Bettdecke krallte und dabei immer lauter wurde.

„Warte! Warte, Juliane, … warte!“, schrie er noch, doch es war schon geschehen. Heiß und ausdauernd ergoss er sich auf meinem Bett.

Ich kroch wieder neben ihn und lauschte begeistert seinem Atem. Er roch so gut! Seine Haut war weich und glatt und er war einfach unglaublich! Und überraschend potent!

Nach einer kurzen Verschnaufpause ließ Finn seine Hand wieder über meinen Busen gleiten und mit meinen erigierten Knospen spielen. Ich traute meinen Augen kaum, als ich sah, dass sich sein bester Freund erneut aufrichtete.

„Wow!“, entfuhr es mir. Finn strahlte mich an und nickte leicht.

„Das liegt an dir“, sagte er leise. „Kannst du mal sehen, was du mit mir machst.“

Ich lachte glockenhell auf. Dieser junge Kerl war ganz schön geschickt. Er hatte mich in der Hand. War ihm das bewusst?

„Glaube ich nicht. Das liegt wohl eher in der Natur der Sache.“ Ich grinste ihn an.

„Nein, bestimmt nicht. Na gut, nicht nur. Aber ich steh total auf dich, Juliane, das hab ich schon gemerkt, als ich dich zum ersten Mal heute gesehen habe. Frag mich mal, was mit uns los ist.“

Ich seufzte auf. Wenn ich das bloß wüsste!

„Ich bin genaus ratlos wie du. So was ist mir noch nie passiert.“

Ich sah ihn an und Finn gab mir einen langen, intensiven Kuss. Er belehrte mich in vielen Dingen eines Besseren. Hatte er mich im Bett in kürzester Zeit um 180 Grad gedreht, bewies er mir auch noch, dass Zungenfertigkeit keine Frage des Alters und des Trainings war. Mit seinem Kopf in meinem Schoß züngelte er über meine geschwollene Perle, bis ich laut und ungehemmt seinen Namen schrie und an diesem Abend zu meinem zweiten Höhepunkt kam. Während ich versuchte, neuen Atem zu schöpfen, legte er sich neben mich und streichelte mich. Er zeigte mir, dass mein Körper sehr wohl zu multiplen Orgasmen fähig war, ja, sich fast krankhaft nach dem nächsten sehnte, war der vorangegangene abgeklungen.

Mit seinen Lippen erkundete Finn mich von Kopf bis Fuß, bis ich, total nass im Schritt, es nicht mehr aushielt. Ein letztes Mal streifte sein Mund meinen Körper. Dann zog er mich auf sich drauf. Ich schob mich über Finns Unterleib. Sein strammer Stab berührte meinen festen Bauch und drang in mich ein. Kurz davor, die Besinnung zu verlieren, überwältigte mich das undenkbarste Gefühl meines Lebens. So gut steckte Finns großer Penis in meiner heißen Venus, dass ich allein dadurch bereits schon einen Höhepunkt hätte bekommen können.

„Stopp!“, japste ich. „Ich … dreh gleich durch …“

Finn stöhnte laut meinen Namen und routierte mit seinem Becken unter mir. Und dann schliefen wir miteinander …

Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie oft es in dieser Nacht noch passierte. Wir haben gemeinsam gestöhnt, geschrien, gelacht und uns dabei so intensiv geliebt, dass ich jegliches Gefühl für Zeit und Raum verlor. Meine Vorstellung davon, wie es zwischen Mann und Frau im Bett zu funktionieren hat, wurde ad absurdum geführt. Ich verliebte mich in dieser Nacht in einen 19 Jahre jüngeren Mann, der so unbeschreiblich gut war im Bett, wie ich es nie für möglich gehalten hätte, wäre es mir nicht am eigenen Leib widerfahren.

Finn blieb bis zum Morgengrauen …

Inzwischen bin ich an einer anderen Schule. Ich habe mich versetzen lassen und ja, wir sind noch immer zusammen. Sogar mittlerweile offiziell. Wie lange ich und mein „kleines Computergenie“ noch ein Paar bleiben werden, weiß niemand. Doch so lange zwischen uns die Funken sprühen, gibt es für uns keinen Grund dafür, auseinanderzugehen.

Abiparty

Jenny Prinz

„Sex ist die schönste Sache der Welt“, schnurrte Sarah zufrieden, als sie sich in Felix’ Arm kuschelte. Sie hatte ihn nach allen Regeln der Kunst verführt, als er von der Arbeit nach Hause gekommen war. Felix war natürlich liebend gern darauf eingegangen. Seine hübsche Freundin hatte ihn in knappen, aufreizenden Dessous empfangen – sie wusste ganz genau, wie sie ihn scharf machen konnte. Ohne Vorspiel hatte sie sich vor ihn gekniet, die Hose seines Anzugs geöffnet und ihn mit Lippen und Zunge so heiß gemacht, dass er an nichts anderes mehr denken konnte, als endlich tief in ihr zu versinken und sie beide mit kurzen, schnellen Stößen in den siebten Himmel zu katapultieren. Sarah war vor ihm gekommen; sie musste schon den ganzen Nachmittag darauf gewartet haben, ihn endlich zu spüren. Felix zog die freche Blondine in seinen Arm, streichelte müde und ein wenig ausgepowert vom Tag und der schnellen Nummer ihre Haare.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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