Das erste Mal: mit Toys! - Jenny Prinz - ebook

Das erste Mal: mit Toys! ebook

Jenny Prinz

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Opis

Ob allein oder zu zweit, vaginal oder anal, ob als fleißiger Helfer beim genussvollen Masturbieren oder als scharfes Special beim hemmungslosen Sex zu zweit - Toys sind ein grandioses Extra, das bis in reizvolle "Tabuzonen" vordringt! Lassen Sie sich von unseren scharfen Storys entführen in die erregende Welt der Vibratoren und Dildos, Anal-Plugs, Liebeskugeln, Umschnalldildos und anderer bizarrer Lustbereiter.

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Das Titelbild steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches.

eBook-Ausgabe 08/2015 © Carl Stephenson Verlag GmbH & Co. KG, Schäferweg 14, 24941 Flensburg Alle Rechte vorbehalten einschließlich der Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien E-Mail: [email protected] Internet: www.stephenson.de Besuchen Sie uns auf www.stephenson.de Ein großes erotisches Verlagsprogramm erwartet Sie dort. eISBN 978-3-7986-0473-5

Verführerisches Experiment

Jenny Prinz

Mit einem aufgeregten Kribbeln im Bauch betrat Corinna das Geschäft. Es war das erste Mal, dass sie einen Erotik-Shop aufsuchte, und entsprechend neugierig war sie auf das Angebot. Suchend sah sie sich um. Der Laden war größer, als sie vermutet hatte, und glücklicherweise ziemlich leer. Nur ein einzelnes Paar stand in einer Ecke und betrachtete die Auslagen. Schnell hatte Corinna sich einen Überblick über die angebotenen Waren verschafft; an einer Seite des Raumes standen Regale mit DVDs, an einer anderen war eine Bücherwand aufgebaut. Ständer mit verführerischer Wäsche waren ebenso vorhanden wie die passenden Umkleidekabinen. Dies war vielleicht interessant, doch alles nicht das, was sie suchte. Langsam schlenderte sie durch das Geschäft, betrachtete beiläufig das Sortiment. Das lustvolle Ziehen in ihrer Mitte kehrte zurück. Corinna hatte etwas ganz Bestimmtes im Sinn, über das sie schon lange nachdachte, doch das sie bis jetzt niemals ausprobiert hatte. Nun war allerdings die passende Gelegenheit. Ihr Freund Lorenz war übers Wochenende zu einem Kumpel gefahren und sie hatte nun alle Zeit der Welt, um ein wenig mit sich selbst zu spielen …

Sie steuerte zielstrebig auf die Sex-Spielzeuge zu. Dildos und Vibratoren in allen Größen und Farben leuchteten ihr aus den Plastikverpackungen entgegen. Sie verharrte und bestaunte die enormen Ausmaße einiger Modelle; kurz erwischte sie sich dabei, sich zu fragen, wie es wohl wäre, einmal von so einem herrlich großen Stück völlig ausgefüllt zu werden. Dann verbot sie sich diese Überlegung allerdings. Sie wollte Lorenz nicht wehtun. Zwar war es ihr lieber, dass ihr erster Einkauf in diesem Geschäft allein getätigt wurde, und auch das Ausprobieren ihres heimlichen Wunsches sollte ohne ihn stattfinden – langfristig würde sie ihn jedoch einweihen. Corinna legte keinen Wert darauf, in ihrer gemeinsamen Wohnung etwas zu verstecken. Und sie konnte sich gut vorstellen, wie ihr Lover sich dabei fühlen würde, wenn sie auf einmal mit so einem Riesenpenis nach Hause kommen würde. Selbstverständlich würde er denken, dass er ihr nicht reichte – dabei stimmte das gar nicht. Es wäre einfach nur reizvoll, einmal dieses Gefühl zu testen … doch nein. Ein künstlicher Schwanz kam ihr nicht ins Haus; zumindest nicht, solange sie vorher nicht mit Lorenz darüber gesprochen hätte. Vielleicht würde es sich ja ergeben. Wenn sie erst einmal begonnen hätten, ihr Love-Life mit diesen kleinen Freudenspendern zu ergänzen …

Corinna wandte sich den kleineren Modellen zu. Auf diversen Packungen gab es Hinweise darauf, welche Spielzeuge speziell für anale Freuden geeignet waren. Diese nahm die junge Frau nun genauer in Augenschein. Ihre Erregung stieg. Schon der Gedanke daran, sich damit zu verwöhnen, verursachte ihr eine Gänsehaut. Schon lange war diese Vorstellung ein fester Bestandteil ihrer geilen Fantasien. Corinna stellte es sich äußerst erregend vor, auch ihre intimste Öffnung in ihr Sexleben einzubeziehen. Allerdings hatte sie sich bisher nicht getraut, Lorenz davon zu erzählen. Sie wusste ja selbst nicht, ob es in der Realität so lustvoll war wie in ihrem Kopf … sie sehnte sich jedoch danach, dies endlich auszuprobieren! Und was war hierfür besser geeignet als das passende Spielzeug aus dem Erotik-Shop? An diesem Morgen hatte Corinna kurz entschlossen ihren Wagen genommen und sich auf den Weg gemacht, sich ihren Wunsch zu erfüllen und ihre geheime Fantasie auszuprobieren. Und nun stand sie hier und war so überwältigt von dem Angebot, dass sie eine ganze Weile brauchte, um sich endlich zu entscheiden.

Am liebsten hätte sie alles genommen. Einzig die überdimensionierten Dildos schieden aus, bei denen sie sich nicht vorstellen konnte, dass sie für eine Anfängerin wie sie geeignet waren. So heiß die Vorstellung eines solch enormen Vibrators für ihre nasse Muschel auch war, für Analsex kam er nicht in Frage.

Zögernd nahm Corinna einen zierlichen blauen Dildo in die Hand, der aus einer Reihe aneinandergefügter Kugeln bestand. Der Gedanke, ihn in ihrer Rosette zu spüren, war verlockend. Die Beschreibung versprach besondere Wonnen, wenn sich der Umfang der einzelnen Perlen langsam steigerte bei jedem Zentimeter, den das Spielzeug tiefer eindrang. Leider gab es keine eingebauten Vibrationen – und darauf wollte Corinna nicht so recht verzichten. Noch einmal betrachtete sie den schlanken schwarzen Anal-Vibrator, der als Anfängermodell gepriesen wurde. Ja, die Größe erschien ihr richtig. Als sie sich das leichte Summen an ihrer empfindsamen Rosette vorstellte, flog ein Schmetterlingsschwarm durch ihren Magen. Sie spürte deutlich, wie ihre Lust stieg, sich Feuchtigkeit in ihrer Möse verteilte und signalisierte, dass sie es kaum noch erwarten konnte. Kurzerhand schnappte sie sich beide Packungen. Sie wollte nach Hause, konnte es nicht mehr abwarten, ihre Experimente zu beginnen. Mit leicht geröteten Wangen steuerte sie auf die Kasse zu, wo ihr eine freund­liche Verkäuferin zusätzlich noch das passende Gleitgel einpackte, das Corinna in ihrer Nervosität fast vergessen hätte …

Als die Wohnungstür hinter ihr ins Schloss fiel, packte Corinna sofort ihre Neuerwerbungen aus. Ihre Geilheit steigerte sich mit jeder Minute; bereits jetzt hatte sie das Gefühl, kurz vor einer Explosion zu stehen. Als sie sich auszog, ließ sie ihre Finger durch ihre Muschi gleiten. Cremige Nässe benetzte ihre Hand, hatte sich bereits überaus reichlich in ihrer Spalte verteilt. Sie seufzte. Ihre Klit stand erwartungsvoll aufgerichtet, eine Welle der Erregung flutete über sie hinweg, als sie für einen kurzen Augenblick ihre Fingerspitzen darum kreisen ließ. Dann nahm sie sich zusammen. Sie wollte nicht bereits jetzt kommen. Dieses heftige Gefühl würde sich noch um ein Vielfaches steigern lassen.

Nackt setzte sie sich auf das breite Doppelbett. Schon immer bevorzugte Corinna es, sich bei der Selbstbefriedigung völlig auszuziehen; es gab ihr das Gefühl, echtem Sex näher zu sein. Als Erstes nahm sie den Vibrator zur Hand. Er erwachte zum Leben, nachdem sie die Batterien eingelegt hatte, und summte leise vor sich hin. In Corinnas Unterleib zog es. Sie konnte nicht widerstehen, ließ ihn langsam durch ihre Spalte wandern und stöhnte auf, als das erregende Brummen ihren Kitzler reizte. Gott, fühlte sich das gut an! Schnell nahm sie das Spielzeug wieder weg. Auf diese Weise würde sie es sicher nicht mehr zurückhalten können. Stattdessen wollte sie sich nun dem eigentlichen Zweck ihres neuen Lovetoys widmen und öffnete das Gleitgel. Ihre eigene Feuchtigkeit ließ den schwarzen Kunststoff bereits schimmern, sie nahm jedoch an, dass viel glitschige Nässe das Erlebnis steigern würde. Großzügig verteilte sie die klare Creme, drehte sich dann um und kniete sich auf die Matratze. Mit leicht gespreizten Beinen beugte sie sich vor. Unzählige Male hatte sie genau diese Szene bereits in ihrer Fantasie durchgespielt und war zu dem Ergebnis gekommen, dass ihr diese Position als am besten geeignet erschien.

Das zierliche Sex-Spielzeug vibrierte noch immer in ihrer Hand. Corinna hatte es bei der ersten Stufe belassen; steigern konnte sie sich jederzeit. Es war ein aufregendes Gefühl, sich so offen zu präsentieren, ihren Arsch derart willig in die Höhe zu recken … auch wenn in diesem Fall niemand dort war, der es sah. Vorsichtig schob sie ihre Neuerwerbung zwischen ihre Arschbacken, stöhnte unwillkürlich auf, als sie die Kälte des Gels und das sanfte Summen spürte. Corinnas Lustpegel schoss noch einmal nach oben. Das Gefühl überstieg ihre Vorstellung bei Weitem. Es war herrlich, auf diese Weise verwöhnt zu werden, sinnlich und verrucht gleichermaßen. Eine ganze Weile begnügte sie sich damit, die vibrierende Spitze um ihre kleine Öffnung kreisen zu lassen, die Spannung auszukosten, wie es sich erst anfühlen würde, wenn das Spielzeug in sie eindrang … dann konnte sie es jedoch nicht mehr abwarten. Langsam schob sie die schmale Spitze in sich hinein. Corinna biss sich auf die Unterlippe. Er glitt völlig problemlos in sie, die Größe des Vibrators war gut gewählt. Das Brummen war nun in ihr, übertrug sich auf ihren restlichen Unterleib. Sanft bewegte Corinna das Toy hin und her, zog es ein wenig zurück, nur um dann mutiger zu werden und es tiefer in ihren Anus tauchen zu lassen. Ihr Atem wurde immer schneller. Den Kopf in die Kissen gepresst musste sie sich zusammennehmen, um nicht hemmungslos zu stöhnen und die Nachbarn auf diese Weise aufmerksam zu machen. Es war einfach gigantisch geil …

Schnell wurde ihr klar, dass sie dieses Spiel mit sich selbst nicht ewig hinauszögern konnte. Je länger sie sich verwöhnte, desto schwieriger wurde es, am Rande des Höhepunktes zu balancieren. Dennoch mochte sie es noch nicht beenden. Sie wusste, dass es ihr auch nach dem ersten Orgasmus noch nicht genügen würde, doch der größte Kick war dann weg. Es war eben am besten, wenn man glaubte, verrückt zu werden vor Geilheit …

Zwischenzeitlich stoppte Corinna völlig, zog den versauten Vibrator aus sich heraus. Sie brauchte einige Sekunden, um sich zu beruhigen, konnte erst dann weitermachen. In ihrer Fantasie war sie es längst nicht mehr selbst, die das Spielzeug hielt; sie bezog Lorenz mit ein, stellte sich vor, dass ihr Freund sie auf so lustvolle Weise quälte. Dann, ohne dass sie es wollte, war es so weit. Sie konnte es nicht mehr steuern, konnte nicht mehr zurück. Corinna brauchte keine Berührung ihrer Klit, einzig das Summen in ihrem Hintern reichte, um sie über die Klippe zu stoßen …

Sie kam heftig und lang anhaltend. Dann ließ sie sich schwer atmend nach vorn in die weichen Kissen fallen. Sie fühlte die Nässe des Gleitgels zwischen ihren Pobacken, ihre eigene Feuchtigkeit, die sich reichlich in ihrer Möse verteilte. Corinna wandte den Kopf. Noch im Rausch des Höhepunktes sah sie sich nach der zweiten Neuanschaffung um, die sie nun ebenfalls testen wollte. Und erschrak, als sie plötzlich in Lorenz’ fassungsloses Gesicht sah.

Erschrocken richtete sie sich auf.

„Was tust du denn hier?“ Auf seinem Gesicht spiegelte sich grenzenloses Erstaunen, gemischt mit dem ersten Anflug von Erregung. Natürlich konnte sie sich denken, wie es auf ihn wirkte, sie so vorzufinden – seltsam, aber dennoch seltsam erotisch. Sie spürte, wie ihre Wangen sich vor Verlegenheit röteten. Schnell schob sie die Sex-Toys unter die Bettdecke. Trotzdem hatte Lorenz natürlich gesehen, was er sehen musste. Abwartend schaute sie ihn an.

Statt etwas zu sagen, fing ihr Freund an sich auszuziehen. Irritiert schaute Corinna zu. Als er seine Boxershorts abstreifte, sprang sein Harter hervor; wie sie bereits angenommen hatte, konnte er sich trotz seiner Überraschung der Geilheit des Anblicks nicht entziehen. Plötzlich kehrte ihre Lust mit voller Wucht zurück. Eben noch hatte sie von ihrem Freund fantasiert, nun war er dort.

Auch als er zu ihr aufs Bett kam, schwieg er. Lorenz packte sie an den Schultern, drängte sie auf die Matratze. Schnell hatte er sich auf sie gelegt; Corinna öffnete ganz selbstverständlich ihre Beine, um ihn dazwischenzulassen. Trotzdem es in ihrer heißen Vorstellung vorhin ganz anders ablaufen sollte, hatte sie plötzlich gar nichts mehr dagegen, einfach nur genommen zu werden. Lorenz atmete laut neben ihrem Ohr, es bestand kein Zweifel an seiner überschäumenden Geilheit. Und dann war er mit einem einzigen Ruck in ihr.

„Weißt du eigentlich, wie geil das gerade aussah?“ Seine Stimme war leise und rau. Corinna musste lächeln. Doch noch bevor sie antworten konnte, war der kurze Moment des Innehaltens vorbei. Lorenz begann sie schnell und gleichmäßig zu ficken. Mit tiefen Stößen trieb er sie in kürzester Zeit zu einem zweiten, heftigen Höhepunkt …

„Tut mir leid, mein Schatz, ich konnte nicht anders.“ Sein breites Grinsen machte deutlich, dass es ihm überhaupt nicht leidtat. Sie konnte es ihm nicht verübeln; wahrscheinlich hätte sie auch nicht anders reagiert, wenn sie ihn in so überaus eindeutiger Situation erwischt hätte und dabei heiß geworden wäre. Zu ihrer großen Freude wandte er sich nun jedoch ihren kleinen Love-Toys zu. Suchend tastete Lorenz unter der Decke nach den Spielzeugen. Wieder war Corinna ein wenig verlegen, doch immerhin hatte ihr dieser Quickie deutlich gemacht, wie Lorenz darüber dachte. Und sie war sich nach dem Experiment sicher, dass es in der Realität ebenso lustvoll wie in ihrer Fantasiewelt war, ihre Rosette beim Sex miteinzubeziehen. Insofern hatte Corinna auch gar nichts dagegen, als bei der zweiten Runde die herrliche Anal-Kette aus aneinandergereihten Kugeln zum Einsatz kam. Und wieder stellte sie fest, dass die Beschreibung auf der Packung, die von höchster Geilheit kündete, nicht zu viel versprochen hatte … Lorenz und sie würden bestimmt noch häufiger Kunde in dem kleinen Erotik-Shop werden!

Eine folgenreiche Nacht

Ulla Jacobsen

Anna stöhnte selig. So einen aufregenden Traum hatte sie schon ewig nicht mehr. Sie lag auf der Seite, reckte dem unbekannten Lover ihren Hintern noch weiter entgegen. Sie spürte seinen heißen Atem, spüre Bartstoppeln an ihrer zarten Haut kratzen. Lippen küssten ihre Muschi, eine Zunge wurde zudringlich. Extrem zudringlich! Sie teilte ihre Labien, kroch mit beeindruckender Zielstrebigkeit in sie. Anschließend liebkoste der Mund des Fremden voller Hingabe ihre Spalte, dann widmete sich seine Zungenspitze ihre empfindlichte Stelle. Ahh, wie raffiniert der Kerl sie aufgeilte herrlich!

Er schnaubte immer heftiger. Aber war der unverschämte Wüstling überhaupt ein Unbekannter? Klang er nicht wie ihr Mann Bernhard?

Anna öffnete die Augen, erkannte im Dämmerlicht allmählich die Umrisse des Schlafzimmerschranks, des Korbstuhls und der Kommode. Es gab keinen Zweifel, sie lag in ihrem Schlafzimmer und es war gar kein Traum!

Verwundert schüttelte sie den Kopf, denn in gewisser Weise war es sehr wohl ein Traum: So geil hatte Bernhard noch nie ihre Klit geleckt!

Aber wieso überraschte er sie im Schlaf? Das war doch gar nicht seine Art. Ihr schüchterner Bernhard war alles andere als ein tollkühner Lover. Was war nur los mit ihm?

Anna fragte sich verstört: „Was tun?“ Sollte sie ihn empört zurechtweisen, weil er sie ungefragt belästigte, oder sollte sie sich weiterhin schlafend stellen und seine Liebkosungen genießen?

Weder noch. Es gab eine dritte Möglichkeit. Mit einem Tonfall, der unverkennbar ihr Wohlwollen signalisierte, raunte sie: „Ouhh Bernhard, was machst du?“

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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