HUNTERS - Special Unit: VERTRAUEN - Bianca Iosivoni - ebook

HUNTERS - Special Unit: VERTRAUEN ebook

Bianca Iosivoni

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17,99 zł

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Opis

Nach ihrer Versetzung zu den HUNTERS in Seattle trifft die ehemalige Delta Force Soldatin Lexie Ryder unverhofft auf den arroganten wie attraktiven Aiden Morgan. Ihre gemeinsame Mission vor ein paar Jahren endete in einer Katastrophe, woran sich Lexie die Schuld gibt. Zu allem Überfluss sollen die beiden nun als Partner zusammenarbeiten, was nicht nur für hitzige Auseinandersetzungen sorgt, sondern auch für jede Menge Funkensprühen. Als die Mitglieder einer Joint Task Force getötet werden, zu der Aiden einst gehörte, sind sie gezwungen, einander zu vertrauen. Und plötzlich steht nicht nur ihre Mission auf dem Spiel, sondern auch Aidens Leben.

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EPUB
MOBI

Liczba stron: 390




BIANCA IOSIVONI

HUNTERS

SPECIAL UNIT VERTRAUEN

ROMANTIC SUSPENSE

VERTRAUEN

BIANCA IOSIVONI

© 2015 Romance Edition Verlagsgesellschaft mbH

8712 Niklasdorf, Austria

Covergestaltung: © jdesign.at

Titelabbildung: © JoanaLopes, © val lawless

Korrektorat: Dietlind Koch, www.dkagentur-gt.de

ISBN-Taschenbuch: 978-3-902972-34-7

ISBN-EPUB: 978-3-902972-56-9

www.romance-edition.com

Inhalt

1. Kapitel

2. Kapitel

3. Kapitel

4. Kapitel

5. Kapitel

6. Kapitel

7. Kapitel

8. Kapitel

9. Kapitel

10. Kapitel

11. Kapitel

12. Kapitel

13. Kapitel

14. Kapitel

15. Kapitel

16. Kapitel

17. Kapitel

18. Kapitel

19. Kapitel

20. Kapitel

Danksagung

Die Autorin

1. KAPITEL

Es war seltsam heimzukehren, wenn man genau genommen kein Zuhause mehr hatte. Durch die getönten Gläser ihrer Sonnenbrille betrachtete Lexie das dreistöckige Backsteingebäude am Pioneer Square. Der graue Stein verschmolz mit dem sich verdunkelnden Abendhimmel, während die rot gerahmten Bogenfenster wie eine stille Warnung leuchteten. Im Licht der untergehenden Sonne blitzten die Buchstaben auf dem schmiedeeisernen Schild über der Eingangstür auf, doch erst bei Nacht würden sie in einem strahlenden Blau aufleuchten. Falcon’s Eye.

Ihr letzter Besuch lag etwas mehr als fünf Jahre zurück, dennoch fühlte es sich an, als sei es gestern gewesen. Damals war sie ein anderer Mensch gewesen – idealistisch, patriotisch, voller Hoffnungen und Ehrgeiz. Wie naiv von ihr. Als patriotisch und ehrgeizig bezeichnete sie sich bis heute, aber die restlichen Eigenschaften waren ihr im Laufe der Zeit abhandengekommen.

Lexie ließ ihr Motorrad zurück und überquerte die Straße. Die lavarote Yamaha Fazer war ihr ständiger Begleiter geworden, auch wenn sie damit nur wenig Gepäck transportieren konnte. Doch die Jahre bei der Armee hatten sie gelehrt, dass sie nicht viel benötigte, um ein neues Leben zu beginnen. Nur ein einziger Schritt war nötig, nur eine einzige Entscheidung.

Ein Schwall warmer Luft, vermischt mit dem Geruch von Schweiß und Parfüm, Bier und Crackern, strömte ihr entgegen, als sie die schwere Tür öffnete. Dunkles Holz nahm ihr Sichtfeld ein, zog sich entlang des Tresens und verkleidete die Wände. Auch die Sitzgelegenheiten waren aus Holz – lederbezogene Barhocker und rustikale Bänke, die in den Boden geschraubt waren. Einen Moment lang blieb Lexie stehen und sah unauffällig nach rechts. Hoch oben und für das untrainierte Auge unsichtbar hing eine Überwachungskamera über der Dartscheibe. Die zweite Kamera befand sich auf der gegenüberliegenden Seite, links unter dem Hirschgeweih an der Wand, die dritte gegenüber der Eingangstür, versteckt hinter der verspiegelten Bar.

Neugierige Blicke folgten ihr, als sie mit großen Schritten zum Tresen marschierte. Der dumpfe Laut ihrer Stiefelabsätze auf dem Holzfußboden ging förmlich im Lärm unter. Jazzmusik erfüllte die Kneipe ebenso wie das Stimmengewirr der Gäste, die sich bei einem Feierabendbier über ihren stressigen Tag oder das gestrige Spiel der Seattle Seahawks ausließen.

Lexie legte die Hände flach auf den Tresen und warf dem Barkeeper ein schmales Lächeln zu. Sie kannte ihn nicht, aber das war nicht weiter verwunderlich, wenn man bedachte, wie lange sie nicht mehr hier gewesen war. Nicht zum ersten Mal fragte sie sich, wer von ihrer alten Truppe noch da war – und wie sie auf ihre Rückkehr reagieren würden.

»Was darf’s sein?«, erkundigte sich der Barkeeper mit den stechend blauen Augen. Doch das war nicht das Erste, was an ihm auffiel, sondern seine Größe. Er kratzte definitiv an der Zweimetermarke und trug sein dunkles Haar militärisch kurz geschnitten. Die muskulösen Oberarme zeugten von mehr Training als bloßem Kistenschleppen im Falcon’s Eye. Obwohl er keine Andeutung eines Lächelns zeigte, wirkte er nicht unsympathisch.

»Einen HUNTER.«

Bedächtig stellte er das Glas ab, das er gerade poliert hatte, und warf sich das Tuch über die Schulter. »Den gibt es nur für das Team.«

Lexie verzog keine Miene. »Ich weiß«, erwiderte sie, nahm die Sonnenbrille ab und schob sie in die Brusttasche ihrer Jeansjacke. »Ich gehöre zum Team.«

Als sie aufsah, betrachtete er sie noch immer prüfend, aber sie hielt der Musterung stand. Niemand von den Gästen schien ihr stummes Duell wahrzunehmen.

Schließlich nickte der Mann. »Komm mit.« Er gab einer Kellnerin ein Zeichen, dann drehte er sich um.

Lexie umrundete die Theke und folgte ihm durch die Tür, die versteckt dahinter lag. Der schmale Flur, den sie betraten, war schmucklos und endete wenige Meter weiter an einer Treppe, die in die oberen Stockwerke führte. Rechts von ihnen befand sich der Zugang zum Keller, gegenüber eine verschlossene Stahltür. Wenn sich nichts verändert hatte, dann war hinter dieser noch immer die Garage, die rund zehn Autos und Motorräder beherbergen konnte.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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