Harley-Davidson - Horst Rösler - ebook

Harley-Davidson ebook

Horst Rösler

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Opis

Mehr Harley geht nicht! - Die große Harley-Bibel zum kleinen Preis - Das ultimative Geschenk für Harley-Fans - Über 400 Bilder und 256 Seiten geballte Information Die schönsten und bedeutendsten Harleys aller Zeiten in einem kiloschweren Bild- und Geschenkband zum absoluten Top-Preis! Harley-Davidson war schon immer mehr als eine Motorradmarke: Fahrern und Fans steht der Name für ein Lebensgefühl, für eine exklusive Art der Entspannung, für die Flucht aus dem Alltag - vielen ist er Synonym für Freiheit. Das gilt jetzt bereits seit mehr als 110 Jahren. "Biker-Träume aus Milwaukee" entführt Sie in die Welt der Kultmotorräder - mit viel Wissenswertem und reichlich Anekdoten und vor allem mit einer Fülle wunderbarer Fotos. Erleben Sie den Weg von den Anfängen in einem Schuppen in Milwaukee über legendäre Modelle mit den berühmten Motoren-Spitznamen Knucklehead, Pan- und Shovelhead hin zu den aktuellen Sportster, Electra Glide, Fat Boy und V-Rod - und den topmodernen Street-Modellen und dem aufregenden Elektro-Experiment LiveWire. Dazu kommen ausgefallene Umbauten und Prototypen, Dreiräder und Tuning-Highlights.

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Liczba stron: 162

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Horst Rösler

HARLEY-DAVIDSON

BIKER-TRÄUME AUS MILWAUKEE

Impressum

HEEL Verlag GmbH

Gut Pottscheidt

53639 Königswinter

Telefon 02223 9230-0

Telefax 02223 923013

[email protected]

www.heel-verlag.de

© 2014 HEEL Verlag GmbH, Königswinter

Verantwortlich für den Inhalt:

Horst Rösler

Lektorat:

Jost Neßhöver

Lithografie, Satz und Gestaltung:

Bettina Scholten, Bonn

Fotos: Horst Rösler, außer 10 oben, 11 unten und oben rechts, 13 oben links, 15 unten links, 21 Mitte links, 82 unten, 93 oben, 101 unten, 104 oben, 107 unten, 121 Mitte und unten links, 124, 133, 142, 143 oben rechts, 150, 151 (Harley-Davidson Archives) sowie 14, 145, 156, 157, 159 unten, 165, 166, 213 unten, 224/225, 230/231, 246, 247, 250/251, 252/253 (Harley-Davidson Presse-Service)

Umschlagfoto: © Harley-Davidson

Alle Rechte, auch die des Nachdrucks, der Wiedergabe in jeder Form und der Übersetzung in andere Sprachen, behält sich der Herausgeber vor. Es ist ohne schriftliche Genehmigung des Verlages nicht erlaubt, das Buch und Teile daraus auf fotomechanischem Weg zu vervielfältigen oder unter Verwendung elektronischer bzw. mechanischer Systeme zu speichern, systematisch auszuwerten oder zu verbreiten. Ebenso untersagt ist die Erfassung und Nutzung auf Netzwerken, inklusive Internet, oder die Verbreitung des Werkes auf Portalen wie Googlebooks. Alle Angaben ohne Gewähr, Irrtümer vorbehalten.

Modellnamen und Bezeichnungen werden nur für das Wiedererkennen der einzelnen Maschinentypen verwendet; sie sind Warenzeichen und Eigentum der Firma Harley-Davidson. Das vorliegende Werk ist keine offizielle Publikation des Hauses Harley-Davidson.

Printed in Romania

ISBN 978-3-86852-945-6

Horst Rösler

HARLEY-DAVIDSON

BIKER-TRÄUME AUS MILWAUKEE

Inhalt

Einleitung

1903 – Vier Gründer, eine Erfolgsgeschichte

1920 – Die größte Motorradfabrik der Welt

1936 – Moderne Zeiten: Die Knucklehead

1941 – Zweiter Weltkrieg und ziviler Neubeginn

1950 – Auf der Suche nach neuen Kunden

1960 – Das volle Programm: Motorroller bis Big Twin

1970 – Ein Touren-Dinosaurier wird zum „Easy Rider“

1980 – Kult-Motorräder ab Werk

1990 – Harleymania: Twin Cam und V-Rod

2004 – Aufbruch in die nächsten 100 Jahre

2008 – Jeder Boom hat mal ein Ende

2010 – Mit Innovation in die Zukunft

Einleitung

Wer dachte, dass Harley-Davidson sich nach dem 110. Geburtstag so langsam „zur Ruhe setzten“ würde, kennt die „Motor-Company“ schlecht: Der 111. Geburtstag von Harley wurde – passenderweise – nur in Köln gefeiert, doch viel früher als noch an anderen großen Geburtstagen wie dem 95., dem 100. und dem 105. setzte eine wahre „Revolution“ von Neuheiten ein: So zum Beispiel komplett neu gestaltete Touring-Modelle, bei denen die Erfahrungen der Kunden mit einflossen und ein teils wassergekühlter „Twin Cam“-Motor, der Puristen noch vor 10 Jahren die Haare zu Berge hätte stehen lassen und der jetzt ein Verkaufsschlager ist. Dazu die im November 2013 vorgestellten „Street 500 und 750“-Modelle, die teils in Indien, teils in den USA produziert werden, und jetzt auch noch die elektrische „LiveWire“, bei der die Harley-Fahrer schon in der Testphase in die Entwicklung eingebunden werden!

Es tut sich was bei Harley-Davidson. Gut, es wird immer schwieriger, alte „authentische“ Harleys im Originalzustand zu finden, dafür ist es umso einfacher, Replika-Antiquitäten auf zwei Rädern zu bauen und „auf alt zu trimmen“. In diesem Buch sind einige rare, einige weniger rare und weniger wegweisende „Einzelstücke“ vertreten, die – wenn auch teilweise nicht in der „Skunk Works“-Entwicklungsabteilung von Harley-Davidson entstanden – zeigen, was technisch machbar ist. Ohne Zweifel wird sich die Entwicklung in den nächsten Jahren fortsetzen, denn Harley-Davidson ist schon mit dem „Projekt Rushmore“ näher an den Markt und die Bedürfnisse des Kunden gerückt, und wird dies in anderen Modelllinien fortsetzen.

Viele der hier gezeigten Maschinen stammen von engagierten Sammlern, die diese Motorräder erstanden, bevor Oldtimer-Motorräder zu Spekulationsobjekten und Wertanlagen erklärt wurden: Die heutigen „Mond-Preise“ auf Auktionen sind reine Phantasieprodukte – und Motorräder, die in Tresoren und Sammlungen verstauben, haben gar keinen Wert an sich. Nur wer rollt und fährt, ist ein echter Harley-Klassiker. Und meine Bewunderung gilt den Enthusiasten, die solche rollenden Legenden am Leben erhalten – Chapeau! Mögen sich auch weiterhin solche Enthusiasten finden …

Horst Rösler, Oktober 2014, Bonneville Salt Flats/USA

1903

Vier Gründer, eine Erfolgsgeschichte

Wenige Motorradhersteller erwecken bei Ihren Kunden derart große Loyalität und Begeisterung wie Harley-Davidson. Hundertausende von Motorradfahrern lassen sich die beiden Familiennamen, aus denen die Firmenbezeichnung zusammengesetzt ist, in die Haut tätowieren, und die Nachbildung des Holzschuppens, in dem das erste Motorrad gebaut wurde, ist eine veritable Pilgerstätte. 1903 wird das Unternehmen gegründet. Die Namen der vier Gründerväter lauten William S. Harley und Arthur Davidson, dazu kommen die Brüder William A. und Walter Davidson.

1903 Die legendäre Nummer 1

2003 feierte Harley-Davidson 100. Geburtstag. Bis dahin galt es als Gotteslästerung, an der Echheit von „Nummer 1“ zu zweifeln, dem angeblich so und nicht anders 1903 gebauten ersten Harley-Davidson-Motorrad. Mittlerweile steht fest, dass zwar mehrere Motorteile der im Harley-Davidson Museum ausgestellten ersten Maschine die Schlagzahl „1“ tragen, dass aber viele Komponenten die Merkmale späterer Baujahre haben. So stammt der Rahmen aus dem Jahr 1905. Was jetzt in der Glasvitrine in Milwaukee steht, ist ein makelloses Museumsstück, aber ob es wirklich einst so glänzend und blitzend ausgesehen hat? Fest steht, dass es die älteste existierende Harley ist und dass einst unter den denkbar dürftigsten Umständen der Grundstein für eine Legende gelegt wurde. Aber es steckt noch immer genug Wahrheit in der Legende, um die „Nummer 1“ zur Ikone zu machen.

Restauriert: Viele Teile von „No. 1“ tragen eine Schlagzahl dieser Nummer, aber es gibt auch viele Komponenten späterer Baujahre.

Um den eigentlichen Schaukasten herum deutet ein in den Boden eingelassener Leuchtrahmen an, dass der Holzschuppen, in dem die ersten Motorräder entstanden, nicht viel größer war.

Makelloses Museumsstück: Die No. 1 in Milwaukee.

Motor:

luftgekühlter 4-Takt Einzylinder, IOE-Ventilsteuerung mit Schnüffelventil

Hubraum:

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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