Googles kleines Weissbuch - Richard L. Brandt - ebook

Googles kleines Weissbuch ebook

Richard L. Brandt

0,0

Opis

Larry Page und Sergey Brin haben eine der größten Innovationen der letzten 50 Jahre ins Rollen gebracht: Google – ein Unternehmen, dessen Namen inzwischen ein Synonym für Suchmaschinen ist. Wie haben es die beiden ehemaligen Studienkollegen geschafft, ihre Idee zu einem der erfolgreichsten Unternehmen weltweit zu machen? Richard Brandt hat durch Interviews mit Angestellten, Wegbegleitern und ehemaligen Professoren ein detailliertes Bild der beiden Visionäre gezeichnet, das auch die Seele des Unternehmens Google auf spannende Weise einfängt.

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie.

Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Für Fragen und Anregungen:

[email protected]

1. Auflage 2010

© 2010 FinanzBuch Verlag GmbH

Nymphenburger Straße 86

D-80636 München

Tel.: 089 651285-0

Fax: 089 652096

Original edition copyright © Richard L. Brandt, 2009. All rights reserved.

Die Originalausgabe erschien 2009 unter dem Titel »Inside Larry and Sergey´s Brain« bei Portfolio.

All rights reserved including the right of reproduction in whole or in part in any form. This edition published by arrangement with Portfolio, a member of Penguin Group (USA) Inc.

Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

Übersetzung: Moritz Malsch

Lektorat: Marion Reuter

Satz: Jürgen Echter, Landsberg am Lech

Fahnenkorrektur: Matthias Michel

Druck: CPI - Ebner und Spiegel, Ulm

ebook by ePubMATIC.com

ISBN 978-3-86248-377-8

Weitere Infos zum Thema

www.finanzbuchverlag.de

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Inhalt

Danksagungen

Einleitung

Kapitel 1   Die Lenker des Cyberspace

Kapitel 2   Unternehmer aus Zufall

Kapitel 3   Kontrolliertes Chaos

Kapitel 4   Larrys und Sergeys unternehmerische Vision

Kapitel 5   Werbung für die Massen

Kapitel 6   Ein herzzerreißender Börsengang von atemberaubender Genialität

Kapitel 7   Das China-Syndrom

Kapitel 8   Wie sieht’s mit dem Datenschutz aus?

Kapitel 9   Die rücksichtslosen Bibliothekare

Kapitel 10 Die Google-Wolke

Kapitel 11 Google, das Telefonunternehmen?

Kapitel 12 Über die Suche hinausdenken

Nachwort

Anmerkungen

Danksagungen

Ich danke Kim und Leila Brandt für ihre Geduld und Unterstützung während meiner Beschäftigung mit diesem Buch, das ihnen viel von meiner Zeit entzog. Außerdem Shel Israel, der mir half, den Anfang zu finden; meinem Agenten Al Zuckerman, der mich weit über das hinaus unterstützte, was ich erwarten durfte; sowie meinem Lektor Jeffrey Krames, der auf mich setzte und so viel zu meiner Unterstützung getan hat. Weiterhin versorgte mich Mark Powelson in erheblichem Umfang mit Rechercheergebnissen, und Kim Girard sowie Andrea Orr steuerten 2004, mehrere Jahre, bevor dieses Buch in der vorliegenden Form entstand, enorm viel an originärer Berichterstattung bei. Abschließend danke ich allen im Progressive Grounds Café in San Francisco, wo dieses Buch größtenteils geschrieben wurde, für die Versorgung mit exzellenten Latte macchiatos.

Einleitung

Die Bibliothekare der Welt

»Viel Glück. Ich versuche seit Jahren herauszufinden, was in ihnen vorgeht.«

Googles CEO Eric Schmidt, nachdem man ihm den englischen Titel dieses Buches (»Inside Larry and Sergey’s Brain«) genannt hatte.

Die erste große Bibliothek der Welt war die Bibliothek von Alexandria. Sie wurde von Ptolemäus I., einem Jugendfreund von Alexander dem Großen und General in dessen Armee, gegründet. Ptolemäus erbte nach Alexanders Tod im Jahr 323 v. Chr. die Herrschaft über Ägypten, das die Armee erobert hatte. Ptolemäus machte die an den Binnengewässern des Nil-Mündungsdeltas gelegene und nach dem Eroberer benannte Kleinstadt zu seiner neuen Kapitale. Indem er um 300 v. Chr. die Bibliothek ins Leben rief, machte er die Stadt zu einem pulsierenden Zentrum des intellektuellen Lebens, das von der ganzen Welt beneidet wurde. 300 Jahre lang war dies die größte Bibliothek der Welt.

Ptolemäus’ Ziel war es, alle geschriebenen Werke der Welt an einem Ort zu versammeln. Als die Bibliothek zerstört wurde, soll sie 500 000 Papyrus-Rollen umfasst haben, die im Verlauf dreier Jahrhunderte zusammengetragen worden waren. Für das hellenistische Zeitalter – die Zeit, in der sich die griechische Kultur in weiten Teilen des zivilisierten Europas, Afrikas und Asiens ausbreitete – war die Bibliothek von herausragender Bedeutung. Wahrscheinlich hatte keine andere Bibliothek jemals einen ähnlich großen Einfluss auf Wissen und Kulturen – bis über 2000 Jahre später die große Bibliothek namens Internet erschaffen wurde.

Die Bibliothekare des Internets sitzen heute in einem schmucken, campusähnlichen Bürokomplex in Mountain View, Kalifornien, dem Epizentrum des Silicon Valley. Auf diesem Campus wechseln sich moderne Fassaden aus Stahl, Beton und Glas mit Bäumen, Gärten, Spazierwegen, künstlichen Seen und Flüssen ab; die Menschen sind zwischen – und in – den Gebäuden per Fahrrad, Roller oder zu Fuß unterwegs. Diese Bibliothekare sind Lichtjahre entfernt von jenen grauhaarigen Damen, die viele noch aus ihrer Kindheit kennen – mit ihrer um den Hals baumelnden Brille und ihrem unglaublichen Wissen über die bibliothekarische Signatursystematik. Wir befinden uns schließlich im elektronischen Zeitalter.

Google Inc., ein blühendes Unternehmen aus lauter jugendlich-smarten Informatikern mit einem unglaublichen Wissen über das Internet, ist de facto zum obersten Bibliothekar der weltweiten Informationen geworden; es ist die Instanz, die uns durch das labyrinthische Netz aus Informationen, Philosophie, Unterhaltungsangeboten, Meinungen, Debatten, Beschimpfungen, Pornografie, Kunst und wertlosem Geplapper führt – durch all das, was von Computer-Nerds und Internet-CEOs in eine einzige Kategorie gestopft wird: »Content«.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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