Die Bibel des schwulen Sex - Stephan Niederwieser - ebook

Die Bibel des schwulen Sex ebook

Stephan Niederwieser

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Opis

Halleluja! Endlich gibt es ein Buch, das dir all die Fragen zum Thema "schwuler Sex" beantwortet. Stephan Niederwieser - Autor zahlreicher Sexratgeber - verrät dir in "Die Bibel des schwulen Sex" alles, was du wissen musst - ob es nun um Gesundheit, Online-Dating, die optimale Entspannung oder den verantwortungsvollen Umgang mit Drogen geht. Alle Themen sind mit Fotos und Grafiken illustriert, ein kompetenter und gleichwohl unterhaltsamer Ratgeber über die schönste schwule Nebensache der Welt.

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Für alle Jünger, die nach sexueller Freiheit streben.

Für alle Moralapostel: Entspannt euch mal!

Und für alle Pfarrer und Mönche, mit denen ich schon Sex hatte (eure Namen würden gar nicht auf diese Seite passen!).

Auch für alle anderen, mit denen ich Spaß haben durfte.

Damit möchte ich jene gar nicht ausschließen, mit denen ich gerne Spaß gehabt hätte, an die ich aber nie ran durfte – ihr wart mir Inspiration in nächtlichen Stunden. Ach ja, und manchmal auch bei Tag. Nicht selten sogar.

Für die Männer, die über Monate und Jahre hinweg in meinen Armen gestöhnt, gegrunzt, geschnurrt und geschnarcht haben (ihr wisst, wer ihr seid).

Danke.

Und für Michael

... werde ich hier nicht halten, aber einen klitzekleinen Rat gebe ich dir mit auf den Weg:

Dies ist kein Kochbuch! Rezepten darf man blind folgen, denn das Schlimmste, was einem blühen kann, ist, dass man das selbst gebraute Süppchen in den Zyklus von Sterben und Werden zurückgeben muss, ohne es wirklich genossen zu haben. Wenn man dagegen an sich selbst oder anderen herumspielt, ist es wenig ratsam, den Empfehlungen eines anderen blind zu folgen.

Die meisten der hier vorgestellten Techniken und Instrumente habe ich ausprobiert – an mir und an anderen. Aber jeder Körper ist anders, jeder Schwanz, jeder Arsch, jede Brustwarze ein „Individuum“. Also, wenn sich eine Technik nicht gut anfühlt, praktiziere sie nicht. Kurz: Autor und Verlag übernehmen keine Haftung für Schäden, die aus der Umsetzung der hier vorgestellten Informationen entstehen können.

Ach, und noch eins: Dies ist ein Ratgeber für gesunde Männer. Wer unter Erektions- oder Verhaltensstörungen leidet, der wird auch hier keine Hilfe finden. Dieses Buches ersetzt keinen Arztbesuch!

„Wenn sich Schwule wirklich frei fühlen wollen, müssen sie ihre Scham überwinden“, behauptet Kulturaktivist Patrick Moore in seinem Buch Beyond Shame – Reclaiming the Abandoned History of Radical Gay Sexuality und erklärt in diesem Interview, warum Sex der Schlüssel dazu ist.

„Paaartyyy!“ Sex ist mehr als die Freiheit, einfach nur mit anderen herumzuvögeln. Sex stärkt das Selbstbewusstsein.

Warum ist es wichtig, dass wir lernen, auf den schwulen Sex in unserer Geschichte stolz zu sein?

Viele Schwule unter 50 kennen keinen Sex ohne die Angst vor Aids. Ihre Einstellung zu Sex wird durch eine Brille von Leid und zu frühem Tod gefiltert. Sie können sich kaum vorstellen, dass Sex einfach nur lustvoll, gesund und verspielt sein kann. Im Gegenteil, die meisten sehen im schwulen Sex etwas, das gefährlich ist, und für das man sich schämen muss. Ihnen würde es gut tun, sich daran zu erinnern, dass es eine Zeit gab, in der Sex extrem aber keineswegs selbstzerstörerisch gewesen ist. Stolz auf den Sex der 1960er und 1970er Jahre zu sein, würde Schwulen helfen zu erkennen, dass man sich für den Sex in der schwulen Kultur nicht schämen muss.

Du behauptest, dass das Verdrängen der Tatsache, dass Schwule in der Vergangenheit extremen Sex hatten, zu einem Anstieg von HIV-Infektionen geführt hat. Warum?

Wenn jemand Sex als schamvoll und gefährlich ansieht, ist es sehr wahrscheinlich, dass er nicht darüber sprechen wird. Sex wird zu seinem Geheimnis. Als Drogenberater sehe ich jeden Tag, welche Macht Geheimnisse entwickeln und wie selbstzerstörerisch sie werden können. Kurz gesagt: Wenn ich über meine sexuellen Bedürfnisse nicht reden kann, laufe ich Gefahr, Entscheidungen zu treffen, die meiner Gesundheit nicht zuträglich sind. Wenn ich mich schäme zu sagen, worauf ich stehe, wenn ich es nicht wage, meine Fantasien auszuleben, brauche ich vielleicht Alkohol und Drogen, um sie trotzdem auszuleben. Und unter Einfluss von Alkohol und Drogen bin ich dann vielleicht zu Praktiken bereit, die ein höheres Infektionsrisiko in sich bergen.

Aber es gibt doch genügend Extremsex: Fist-, Piss- und Kackpartys überall. Wie viel extremer kann Sex noch werden?

Wenn ich von extremem Sex in den 1960er und 1970er Jahren spreche, meine ich weniger die Praktiken, sondern die emotionale Atmosphäre, in der Sex als politische Aussage und als spirituelle Entwicklung angesehen wurde. Sicher ist es extrem, wenn man sich eine Faust in den Hintern schieben lässt, aber nach einer Weile wird es zur Normalität. Was meiner Meinung nach heute am Sex fehlt, ist, dass die sexuellen Erfahrungen nicht dazu beitragen, die schwule Kultur kollektiv neu zu erfinden. Ich sehe nicht viel Sex – egal ob in Klubs, Parks oder auf Partys –, der einen rituellen oder kollektiven Charakter hätte. Andererseits sehe ich jede Menge Typen voller Angst, die zu Sex ohne Drogen gar nicht mehr fähig sind.

Homosexualität ist kein schmutziges Geheimnis. Einem anderen Mann öffentlich seine Zuneigung auszudrücken, ist der erste Schritt zur Selbstbefreiung.

Wie können wir diese Atmosphäre zurückgewinnen?

Die schwule Community muss vor allem anderen anfangen, unseren Sex nicht mehr als schmutziges Geheimnis zu betrachten. Man sollte nicht vergessen, dass die großartigen Klubs in den 1970er Jahren daran kaputtgingen, dass plötzlich alle Heten da reinwollten. Sie würden auch heute wieder mitmachen, wenn wir den Mut hätten, unseren Platz in der Gesellschaft einzunehmen.

Stattdessen wird seit Jahren ein Trend kultiviert, dass Schwule – vor allem reiche – jene, die sich nicht anpassen wollen, ausgrenzen. Wer nicht heiraten will, wer keine Kinder adoptieren und keinen BMW fahren will, wird als Außenseiter abgestempelt. Dabei wird es immer einige geben, die extremer leben wollen. Warum denn nicht? Wenn ich mit mir selbst im Reinen bin und mich meiner Sexualität nicht schäme, warum sollte es mich dann stören, dass mein Lebensgefährte für ein paar Tage in einem Sexklub verschwindet – solange er sich nicht mit Drogen zuknallt oder seine Gesundheit riskiert. Und es ist durchaus möglich, extremen Sex zu haben, ohne sich dabei selbst zu zerstören.

Wir brauchen mehr sexuelle Rituale, so etwas wie die Body Electric-Seminare, in denen Männer verschiedener Generationen miteinander Sexualität erforschen. Diese Seminare sind wunderbare Spielfelder, auf denen schwule Männer lernen, im sexuellen Rahmen zu lieben.

Was würde passieren, wenn wir dieses Feld für uns wieder in Anspruch nehmen würden?

Ich glaube, wenn sich die Community wieder an ihre Geschichte erinnern würde, wäre sie bei weitem nicht mehr so oberflächlich. Wenn ich Menschen als wertvoll erachte, die in den 1960er und 1970er Jahren extremen Sex gehabt haben, würde ich sie nicht als alte Säcke verurteilen (was für eine verächtliche Bezeichnung für ältere Homos!). Junge Schwule würden zu älteren als Mentoren aufschauen, anstatt ihre Anwesenheit in der Szene als störend zu empfinden oder sich gar von ihnen belästigt zu fühlen.

Hast du keine Angst, dass deine Ansichten missverstanden werden könnten?

Kein bisschen. Was soll man an einer Aufforderung, seine Scham und das Versteckspielen aufzugeben, schon falsch verstehen? Schwule werden davon nur profitieren, der Rest der Gesellschaft ebenso. Wenn wir uns nicht mehr schämen, wird es auch den Heteros leichter fallen, uns zu akzeptieren.

Würde die Gesellschaft nicht Amok laufen, wenn wir plötzlich Stolz auf unsere sexuelle Vergangenheit entwickeln würden?

Ich fände es toll, wenn die Gesellschaft Amok liefe!

Patrick Moore ist Autor und Vorstand einer gemeinnützigen Organisation, Kulturaktivist in Pittsburgh und Gründer des Estate Project for Artists with AIDS (www.artistswithaids.org). Neben Beyond Shame – Reclaiming the Abandoned History of Radical Gay Sexuality schrieb er ein Sachbuch über Crystal Meth: Tweaked – A Crystal Meth Memoir.

Ich bin mir sicher, dass eines Tages jemand das Forschungsprojekt wagen wird, Sexratgeber aus den 1980ern, 1990ern und den Jahren danach zu vergleichen. Hier im Vorwort findet er dann einige Antworten …

Zu Beginn des Millenniums schrieb ich meinen ersten Ratgeber, Sextips für Schwule. 2004, 2005 und 2006 erforschte ich dann die Sexualität von uns Homosexuellen weiter und ließ meine Erkenntnisse in die Ratgeber Bück dich!, Blas mich!, Mach’s dir! einfließen. Kein Zweifel, der Sex ist extremer geworden. Z.B. waren es in den 1990ern noch eher die Älteren, die sich mit Praktiken wie Fisten beschäftigt haben. Schon Anfang 2000 waren deutlich jüngere daran interessiert. Der Sexspielzeugmarkt boomt. Gab es früher nur schlecht verarbeiteten Kram in den Sexshops, bemühen sich seit etwa zehn Jahren immer mehr Hersteller um hochwertige Produkte – der Bedarf ist da. Und während meine Generation noch auf Vaseline und KY ins Glück rutschte, steht heute eine unüberschaubare Vielzahl von Gleitmitteln zur Verfügung – auch eine Antwort auf die steigende Nachfrage.

Endlich wieder ohne!

Betraf das Thema Bareback vor zehn Jahren noch einen überschaubaren Zirkel von schwulen Männern, beschäftigt sich heute ein Großteil der Szenemedien damit. Und während man mit Aids heute kaum noch jemand erschrecken kann, grassiert Hepatitis C und sind Erreger von Tripper (ein bis vor Kurzem noch belächeltes Ärgernis) auf dem Vormarsch, die gegen eine Vielzahl von Antibiotika resistent sind – so manch einer beschwört jetzt schon die neue Schwulenpest herauf.

Der neue Sex – virtuell!

Natürlich hat auch das Internet den Sex verwandelt. Taten sich früher windeltragende Lackfetischisten, die gerne vollgewichste Socken schnüffelten, noch schwer, ihresgleichen zu finden, brauchen sie heute nur ihr Profil entsprechend zu betiteln und schon morgen können sie einen Klub gründen. Dating-Portale, die früher noch als Geheimtipp galten, haben inzwischen sogar die heterosexuellen Haushalte erreicht; Homos wie Heteros bieten dort ihre Pracht feil und wichsen für Frauen und Männer, ganz egal. Aber nicht nur der Schwanz wird gezeigt, Elektrospiele, Piercings vor laufender Kamera, Amputationen oder Kackspiele – es scheint keine Grenzen mehr zu geben.

Sex auf der Bühne

Heute redet man über Sex fast schon wie über die Weltwirtschaftskrise oder die iPhone-Apps. Letzten Herbst habe ich mir auf der Hamburger Reeperbahn das Musical Heiße Ecke angeschaut. Da wird auf der Bühne nicht nur übers Anschaffen und Ficken geredet, die Damen führen sogar vor, wie sie das tun: Wichsen, Blasen, Reiten – und die Omis im Publikum klatschen dazu. Seit Sex and the City könnte man annehmen, dass über Sex zu sprechen kein Tabu mehr ist. ABER: Wer genau zuhört, dem fällt auf, dass über Sex immer nur dort „offen“ geredet wird, wo es um den Sex der anderen geht, wo man sich über Sex lustig machen oder aufregen darf. Von sich selbst redet keiner, über die eigenen Vorlieben schon gar nicht, und wenn, dann senkt man flugs die Stimme – sicher ein Grund, warum sich Feuchtgebiete und Co. so erfolgreich verkaufen: Die exhibitionistische Offenbarung von Menschen, denen man auf der Straße begegnen könnte, rührt am eigenen Wunsch, doch endlich mal die Karten auf den Tisch zu legen.

Drogenkonsum steigt

Und das ist nicht nur ein Problem der Heten. Auch Schwule sind weiterhin davon betroffen, erzählt Arnd Bächler von der Schwulenberatung Berlin, dessen täglich Brot es ist, Menschen zu helfen, die Drogen (ge)brauchen, um ihre Ängsten und Hemmungen bezüglich ihrer Sexualität überwinden zu können. Ohne Drogen sind sie unfähig, auf andere zuzugehen, im nüchternen Zustand können sie ihre Bedürfnisse nicht formulieren.

Lass uns ficken!

Also lass uns reden, über Wichsen, Blasen, Ficken und Geficktwerden, über das Vergnügen, in den Händen eines Mannes einen Orgasmus zu erleben, auch über die Angst vor dem Sex im Alter, genauso wie über den sinnvollen Gebrauch von Drogen. Ich werde dir von meinen Erfahrungen erzählen, damit du deine damit vergleichen kannst. Möge dir das helfen, besseren, freieren Sex zu haben, selbstbewussten Sex und v.a. selbstbestimmten Sex. Damit Sex dich glücklich macht.

Von links nach rechts: Al Parker, Dick Fisk und Casey Donovan (70er). Lance und Leo Ford (1983), Lukas Ridgeston und Johan Paulik (1994), und Brent Corrigan (2006).

Die besten Sextipps helfen wenig, wenn man keine Gelegenheit bekommt, sie an jemandem auszuprobieren. Deshalb hier mal die besten Orte, Wege und Techniken, um an Männer für Sex ranzukommen.

In Zeiten des Internets haben Cruisen (nach Männern jagen) und Flirten keine Konjunktur mehr. Viele Schwule tippen ein paar Eckdaten ins Profil (sexuelle Vorlieben, Schwanzlänge und meistens eine ewige Liste von dem, was sie nicht suchen) und warten dann wie eine Spinne darauf, dass ihnen einer ins Netz geht. Das hat viele Vorteile: Man muss sich nicht mehr in Kneipen die Beine in den Bauch stehen, und kann es sich stattdessen zu Hause schön kuschelig machen. Man kann auch abgefahrene Geschmacksrichtungen auf sein Profil stellen und muss sich niemandem erklären. Mal ganz abgesehen davon hat es diese Art, Männern kennenzulernen, vielen Menschen erst möglich gemacht, überhaupt in Kontakt mit Gleichgesinnten zu treten: Menschen, die auf dem Land wohnen, oder die sich in der Szene nicht angenommen fühlen (Behinderte, Ältere, Transen etc.).

Das WWW ist aber nicht nur ein Segen: Im Klub jemanden ansprechen, einem Fremden seine sexuellen Vorlieben zu offenbaren, Hemmungen und Schüchternheiten überwinden, das hat ja auch seine Vorteile. Leider gewinnen immer mehr junge Menschen den Eindruck, man könnte sich im Leben einen Mann bestellen wie auf einem Chatportal: einfach ein paar Häkchen setzen und User filtern … Wie Untersuchungen zeigen, nimmt die Vereinsamung unter Homos zu. Deshalb werde ich an dieser Stelle auch nicht viele Worte über das Kennenlernen verschwenden.

Warum nicht auch im Schwimmbad? Ranschwimmen, Luft holen und … nein, nicht um Feuer bitten. Zum Anbandeln eignet sich Unverfängliches am Besten, z.B. „Ist dir das in der Sonne nicht zu heiß?“

Übers Internet

Da es das ungeschriebene Gesetz gibt, dass man jung, muskulös und makellos sein muss, um einen Mann abzukriegen, stellen viele Jugendfotos, retouchierte oder fremde Bilder ins Profil, machen sich jünger und dichten sich größere Schwänze an. Nun kann man sich darüber echauffieren, oder es einfach als gegeben hinnehmen. Wenn dir wichtig ist, zu wissen, mit wem du dich verabredest, solltest du Folgendes beachten:

1. Tausche mehr als Adresse und Zeitpunkt mit dem Gegenüber aus, desto offensichtlicher werden etwaige Ungereimtheiten!

2. Verlange mehrere Fotos von ihm. Eins kann man schnell faken, schon beim zweiten schaut man oft der tragischen Wahrheit ins Auge!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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