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"Das Gift der Hoffnung – Warum Optimismus in der Krise oft tödlich ist" fordert unser Verständnis von Positivität heraus. Wir lernen, dass Hoffnung das Wichtigste ist, was wir haben. Doch dieses Buch argumentiert, dass "passive Hoffnung" – das Warten darauf, dass es besser wird – handlungsunfähig macht. Es stützt sich auf das "Stockdale-Paradoxon": Der US-Admiral James Stockdale überlebte 8 Jahre Folter in Vietnam, während die Optimisten ("Weihnachten sind wir zu Hause") starben, weil sie an ihren enttäuschten Erwartungen zerbrachen. Die Philosophin Silke Mohn erklärt, warum blinder Optimismus eine Realitätsflucht ist. Wer hofft, plant nicht. Das Buch unterscheidet zwischen "Hoffnung als Gefühl" (gefährlich) und "Zuversicht durch Handeln" (notwendig). Es lehrt den Leser, der brutalen Realität ins Auge zu sehen, ohne den Glauben an das Endresultat zu verlieren. "Das Gift der Hoffnung" ist ein Buch für schwierige Zeiten. Es rät dazu, die rosarote Brille abzunehmen, weil man im Nebel klare Sicht braucht, um zu überleben. Es ersetzt das Prinzip Hoffnung durch das Prinzip Strategie.
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Liczba stron: 139
Rok wydania: 2026
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