Wer fragt, gewinnt - Ursula Mörtens - ebook

Wer fragt, gewinnt ebook

Ursula Mörtens

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Opis

Günther Jauch ist eine der erfolgreichsten und bekanntesten Persönlichkeiten des deutschen Fernsehens und ein wahres Multitalent. Sportmoderator, Talkmaster, Produzent, Galionsfigur von Wer wird Millionär? – Günther Jauch kann alles. Und was er macht, das macht er richtig. Wir lieben ihn für seine Glaubwürdigkeit, seine Kompetenz, seinen journalistischen Biss ebenso wie für sein verschmitztes Grinsen, den jungenhaften Charme und seinen trockenen Humor. Doch wussten Sie, dass ·ein Urahn von Günther Jauch die Geburtsurkunde von Karl Marx unterzeichnet hat, ·Günther Jauch 1988 im Film Man spricht deutsh als Nachrichtensprecher zu sehen war ·und Jauch es abgelehnt hat, mit seiner Firma i&u TV die Sendung Der Bachelor zu produzieren? Dieses Buch bietet die Gelegenheit nachzulesen, was Sie noch nicht über Günther Jauch wussten, und ihn von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Sie werden die nächste Folge von Wer wird Millionär danach garantiert mit anderen Augen sehen.

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.de abrufbar.

Für Fragen und Anregungen:

[email protected]

1. Auflage 2015

© 2015 by riva Verlag,

ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH,

Nymphenburger Straße 86

D-80636 München

Tel.: 089 651285-0

Fax: 089 652096

Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

Redaktion: Antje Steinhäuser

Umschlaggestaltung: Kristin Hoffmann

Umschlagabbildung: Mauritius Images/dieKleinert

Satz: Alexandra Noll, München; EDV-Fotosatz Huber/Verlagsservice G. Pfeifer, Germering

Druck: GGP Media GmbH, Pößneck

Printed in Germany

ISBN Print 978-3-86883-626-4

ISBN E-Book (PDF) 978-3-86413-779-2

ISBN E-Book (Epub und mobi) 978-3-86413-780-8

Weitere Informationen zum Verlag finden Sie unter

www.rivaverlag.de

Beachten Sie auch unsere weiteren Verlage unter www.muenchner-verlagsgruppe.de

Inhalt

Einleitung

Die Abstammung

Von Anfang an …

Ein neues Leben in München

Von BR und ZDF

Der Wechsel zu den Privaten

Die Michael-Born-Affäre

Hertha BSC, eine Herzensangelegenheit

Die Familie wird größer …

SKL und der Abschied vom ZDF

WWM – Wer wird Millionär?

Jauch macht die Schanze

i&u TV

Gesicht und Stimme der best brand

Hochzeit

Jauch wird (nicht) Christiansen

Von Denkmalpflegern und Bauverwaltung

6! Setzen … der Lehrer und Papa

Die Weisheit der Vielen & 5 gegen Jauch

Jauch und die ARD

Der Weinberg

Das Ende von Jauchs stern TV & der Werbung

Die Sendung Günther Jauch

Die Regenbogenpresse

Jauch und Gottschalk gegen alle

WWM feiert Geburtstag

Und was kommt dann?

Anhang

Quellen

Die Abstammung

Obwohl (an einem Freitag den 13.) in Münster geboren, in Berlin-Lichterfelde aufgewachsen und mit Potsdam verheiratet, ist die Familie Jauch eigentlich Hamburger Ursprungs: Dort ist Günther Jauch auch im Hamburgischen Geschlechterbuch gelistet, einem 17-teiligen genealogischen Werk, das die Familienlinien der Hamburger Oberschicht enthält.

Günther Jauch erscheint dort als Mitglied des Berliner Unterzweigs und Ururenkel von Johann Christian Jauch jun. (1802-1880). Dessen Vater, Johann Christian Rauch senior, besaß einen Holzgroßhandel, den er mit seinen Söhnen führte. Als zwischen dem 5. und dem 8. Mai 1842 ein großer Brand weite Teile der Altstadt Hamburgs zerstörte, war das Feuer so groß, dass es noch in 50 Kilometern Entfernung zu sehen war Mit dem Wiederaufbau machten die Jauchs ein Vermögen und erwarben das Hamburger Großbürgerrecht, was damals viele Vorteile versprach:

Im Gegensatz zu heute waren Großbürger nicht nur wohlhabend, sondern hatten eine Reihe von Rechten, die den normalen Kaufleuten und Industriellen nicht vergönnt waren, vom gemeinen Volk ganz zu schweigen. So durften Großbürger zum Beispiel umfangreichen Großhandel betreiben und Bankkonten unterhalten. Großbürger konnten in politische Ämter gewählt werden und hatten das freie Jagdrecht der jeweiligen Hansestadt. Um Großbürger zu werden, musste man ein Bürgergeld zahlen, dafür war der Titel des Großbürgers dann vererbbar – die Familie war zu Großbürgern aufgestiegen. Da sich nur wenige dieses Bürgergeld leisten konnten, war der Einfluss dieser wenigen dementsprechend groß. In Hamburg handelt es sich dabei etwa um die Familien: Anckelmann (ausgestorben), Amsinck, Berenberg, de Chapeaurouge, Dittmers, Gaedechens, Godeffroy, Goßler, Hudtwalker, Jenisch, Laeisz, Lütkens, Merck, Mönckeberg, Moller vom Baum, Münchmeyer, Mutzenbecher, O’Swald, von Ohlendorff, Parish, Schramm, Schröder, Seyler, Sieveking, Sloman, Stammann, Stürken und: Jauch.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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