Mein geldgieriger marokkanischer Schwager - Mehrte H. - ebook

Mein geldgieriger marokkanischer Schwager ebook

Mehrte H.

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Opis

Blind vor Liebe heiratete meine Schwester Esther einen jüngeren Marokkaner, der es von Anfang an nur auf ihr Geld und unser Unternehmen abgesehen hat. Großspurig gab er den Chef und vergaß dabei seine Pflichten und sein behindertes Kind. Als er alles Geld nach Marokko geschafft hatte und dann auch noch unseren Betrieb hinter ihrem Rücker verkaufen wollte, wachte sie endlich auf ...

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Liczba stron: 24

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Mein geldgieriger marokkanischer Schwager

Eine wahre Geschichte von Mehrte H.

Bibliografische Informationen der Deutschen Bibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte Dateien sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

Impressum:

© by Mehrte H.

(wahrer Name ist der Redaktion bekannt)

Herausgeber: red scorpion books

Serie: True Story - Wahre Geschichte Nr.26

Vertrieb: Zeilenwert® GmbH

© Redaktion: www.evelyne-kern.de

ISBN E-Book: 9783959249867

© Die wahren Geschichten sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne Genehmigung weder kopiert noch anderweitig veröffentlicht werden. Genehmigungen ausschließlich über das Redaktionsbüro Kern

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Mein geldgieriger marokkanischer Schwager

Meine geliebte Schwester war damals 36 Jahre alt und ein absolut zuverlässiger, fleißiger und liebevoller Mensch. Sie hatte bis zu diesem Urlaub in Marokko nie eine feste Beziehung. Wohl, weil sie rein äußerlich eher nicht den Wunschvorstellungen europäischer Männer entsprach. Sie war damals sehr übergewichtig und eher unscheinbar.

Lange Zeit habe ich nichts von ihrer Liaison mit diesem Marokkaner gemerkt. Meine Schwester verschwieg mir ihre heimliche Urlaubsliebe, bis mir irgendwann ihre enorm hohen Handy-Rechnungen aufgefallen sind.

Esther und ich führen ein Unternehmen und wir beide besitzen Handys, die über die Firma abgerechnet werden. So betrugen die Rechnungen oft mehrere hundert Euro, ich traute mich aber nicht meine Schwester zu fragen und forderte Einzelnachweise an. Daran konnte ich erkennen, dass sie fast täglichen telefonischen Kontakt nach Marokko hatte. Zwar gönnte ich ihr diese Liebschaft, konnte aber nicht verstehen, weshalb sie mir nichts davon erzählte.

Im Januar 2004 kamen dann die Fakten auf den Tisch. Esther teilte mir und meinem Mann mit, dass sie am darauf folgenden Tag Besuch aus Marokko bekommen würde. Ich reagierte relativ gelassen, weil ich ja bereits durch die Handyrechnungen wusste, dass dieser Kontakt bestand. Unsere Mutter fiel aus allen Wolken.

Ich muss dazu sagen, dass meine Schwester in der ganzen Zeit (und es waren immerhin drei Jahre) in der sie Kontakt zu diesem Marokkaner hatte, nicht einmal in Marokko war, noch dass sie Besuch aus Marokko hatte. Im Gegenteil - sie verbrachte ihre dazwischen liegenden Urlaube in Mexiko.

So kam Said im Januar 2004 nach Deutschland und das Unglück sollte seinen Lauf nehmen.

Said war ein hübscher, damals 23 Jahre alter Marokkaner voller Lebenslust und sicherlich taten meiner Schwester die Streicheleinheiten und Komplimente eines so jungen Mannes sehr gut. Er war Kellner in dem Hotel, wo Esther abgestiegen war und aus ihren späteren Erzählungen weiß ich, dass er sie zwei Tage vor ihrer Abreise angesprochen hat. Sie gingen einen Kaffee trinken, verbrachten eine Nacht miteinander und er hat sie wohl auch gleich seiner Familie vorgestellt.