Gerd Müller - Der Bomber der Nation - Patrick Strasser - ebook

Gerd Müller - Der Bomber der Nation ebook

Patrick Strasser

0,0

Opis

Als Gerd Müller am 7. Juli 1974 sein letztes Länderspiel-Tor schoss, lag sich das ganze Land in den Armen. 2:1 gegen die Niederlande. Deutschland war zum zweiten Mal Weltmeister. Dank eines typischen Müller-Tores; aus der Drehung, ebenso unspektakulär wie unhaltbar. Dass er in der Nacht nach dem Finale angeblich aus Ärger über den DFB zurücktrat, ist eine jener Legenden, die dieses Buch aufklärt. Auch dass er den frühen Rücktritt bereut hat und nur auf einen Anruf des Bundestrainers gewartet hatte, ist kaum bekannt. Im Leben von Gerd Müller, der im deutschen Fußball fast alle Rekorde hält, die ein Spieler halten kann, gibt es viele Geheimnisse. Weil er die Öffentlichkeit nie gesucht hat, weil er sie gefürchtet hat – beinahe ebenso wie das Fliegen. Nach jeder geglückten Landung hat er der Kirche Geld gespendet, um dem lieben Gott zu danken. 100 Mark – jedes Mal. Der FC Bayern kaufte ihn 1964 für 4300 Mark aus Nördlingen, weil er in einer Saison über 230 Tore geschossen haben soll. So begann eine der fantastischsten Fußballer-Karrieren aller Zeiten. Bayern München und der deutsche Fußball haben ihm zahlreiche Titel und weltweites Ansehen zu verdanken. Den Fußballer Gerd Müller kennt alle Welt, der Mensch blieb stets ein Mysterium. Diese Biografie ist die erste, die seinen Lebensweg detailliert nachzeichnet und die auch erläutert, wie es dem an Demenz leidenden Bomber, um den sich seine Frau Uschi liebevoll kümmert, heute geht. Denn schon seit Spätherbst 2014 kann Müller seinem Job als Assistenz-Trainer des FC Bayern – zugleich seine Berufung und große Leidenschaft – nicht mehr nachgehen. "Es ist furchtbar. In den letzten Jahren kam er noch relativ regelmäßig an die Säbener Straße, ließ sich von den Physiotherapeuten behandeln, fuhr zu den Spielen der zweiten Mannschaft mit, dann aber kam die Demenz", sagt der ehemalige Spieler, Manager und Präsident des FC Bayern Uli Hoeneß in dieser Biografie.

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie. Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Für Fragen und Anregungen:

[email protected]

1. Auflage 2015

© 2015 by riva Verlag, ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH,

Nymphenburger Straße 86

D-80636 München

Tel.: 089 651285-0

Fax: 089 652096

Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

Redaktion: Caroline Kazianka

Umschlaggestaltung: Isabella Dorsch, München

Umschlagabbildung: Sven Simon

Innenlayout: Isabella Dorsch, München

Satz: inpunkt[w]o

ISBN Print 978-3-86883-700-1

ISBN E-Book (PDF) 978-3-86413-951-2

ISBN E-Book (EPUB, Mobi) 978-3-86413-952-9

Weitere Infos zum Thema

www.rivaverlag.de

Inhalt

VORWORT

VON THOMAS MÜLLER 10

Der Denkmalsturz

Der Mann mit der Tafel

Trennung im Groll – die Anwälte sprechen

Nördlingen

Kindheit und Jugend – Brötchen und Spiele

Tor-Rekorde in der Provinz

Lieber Rot statt Blau – ein Korb für die Löwen

München – mit Bayern durch die Sechziger

Lehrjahre – kleines dickes Müller in der großen Stadt

Einzug in die Bundesliga – Rollensuche und erster Titel

Tore und Amore – Glück im Spiel und in der Liebe

Ruhm und Ehre – Mister Europacup und Nationalspieler

Starrummel und erste Krise

Double-Held unter Zebec – pure Erleichterung

Bomber der Nation

Auf dem Weg nach Mexiko – alles Müller, oder was?

Der Konflikt mit Seeler – Uwe oder ich

Traumhaftes Mexiko – Spiele und Tore für die Ewigkeit

Glory Days – in die Goldenen Siebziger

Jedem seinen Skandal

Lange Haare, kurze Leitung – Rekorde für die Ewigkeit

Denkmalschutz für den Europameister

Fluchtpläne – der »Bomber« wird zum Rebellen

Doppelte Titelverteidigung

Eine spanische Komödie – zwischen allen Stühlen

Von Hattrick zu Hattrick

Die Müller-Debatte – allerlei Attacken

Meister und Europacup-Sieger – mit Bayern auf dem Gipfel

Von Malente bis München – Abgang als Weltmeister

Kein Rücktritt vom Rücktritt – mit Bayern in die Krise

Hattrick in Europa – der »Bomber« in Lebensgefahr

Der Abstieg

Achsbruch und Bandscheibenvorfall

Kapitän auf dem sinkenden Schiff – und die letzte Kanone

Paul und Pál – das Ende hat zwei Namen

Die Flucht nach Florida

Sprachlos in Fort Lauderdale – Tore auf Kunstrasen

Ein Wirtshaus am Atlantik

Teufel Alkohol

»Einen Haufen Geld in den Sand gesetzt«

Das verspätete Abschiedsspiel

Müller allein zu Haus

Die erfolgreiche Entziehungskur

Retter FC Bayern

Ein neuer Job: Trainer

Espresso, Tennis, Sauna

Die ständige Gefahr: ein Rückfall

Ehrungen wider Willen

Ein eigenes Stadion

Das Geheimnis seiner Tore

Der Kopf – »Wennst denkst, is eh zu spät«

Der Körper – kurze Beine, dicker Hintern. Eine pralle Allianz

Franz und Gerd

Gegensätze ziehen sich an

Der »Bomber« schwitzt Blut und Wasser

Franz vs. Gerd: Duelle in den USA

Der Mensch Gerd Müller

Abergläubisch – und noch viel mehr

Das Leiden des »Bombers«

Der »Bomber« und wir

Von Patrick Strasser

Von Udo Muras

ANHANG

Statistiken

Danksagungen

Quellen- und Bildnachweise

Dann macht es bumm, ja und dann kracht’s und alles schreit: der Müller macht’s(Auszug aus dem Refrain von »Dann macht es Bumm« von Gerd Müller, 1969)

Uli Hoeneß: »An Gerd ist nichts Falsches.«

Franz Beckenbauer: »Ohne die Tore vom Gerd würden wir heute immer noch in der Bretterbude an der Säbener Straße sitzen.«

Paul Breitner:

VORWORT

VON THOMAS MÜLLER

Die Nummer 13? Unser Teammanager Oliver Bierhoff fragte vor versammelter Mannschaft in die Runde: »Wer mag die 13 haben? Die ist jetzt frei.« Er schaute mich an. »Thomas, du? Nimm du sie.« Ich überlegte. Mit der »13« hatte Gerd Müller das Siegtor im Finale der Weltmeisterschaft 1974 gegen die Niederlande erzielt.

Die berühmte »Bomber«-Nummer war zu haben, weil sich der damalige DFB-Kapitän Michael Ballack kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika verletzt hatte und für das Turnier ausfiel. Über Jahre gehörte ihm in der Nationalelf die »13«. Eigentlich ist die »25« von Anfang an bei Bayern meine Rückennummer, aber die gibt’s ja nicht bei Turnieren, da maximal 23 Spieler dabei sein dürfen und der Kader dann von 1 bis 23 durchnummeriert wird. Also gut, ich nahm die »13«. Recht viel andere Nummern waren auch nicht mehr frei.

Meine erste WM und dann mit der Rückennummer von Gerd Müller, dem legen­­dären »Bomber« der Nation. Ich habe mir aber darüber keinen großen Kopf gemacht, da bin ich nicht abergläubisch. Es war damals einfach ein schönes Gefühl, zu wissen, dass es früher immer seine Nummer gewesen ist. Und so schlecht lief es dann ja auch nicht mit der »13« – mit fünf Treffern bin ich in Südafrika Torschützen­könig geworden. Wie der »Bomber« 1970 in Mexiko, damals mit unglaublichen zehn Toren. Gerd Müller ist unerreicht. Natürlich bin ich ein klein wenig stolz, mit ihm in Verbindung gebracht zu werden. Doch eines steht ein für alle Mal fest:

Sein Näschen, sein Torriecher, seine ganz besondere Spielweise und sein riesiger Torhunger waren einzigartig.

Gerd Müllers aktive Zeit habe ich leider nicht miterleben dürfen. Unglaublich, welche Tor-Rekorde er aufgestellt hat – und wie er seine Treffer gemacht hat. Ein paar seiner besten Szenen und Tore habe ich natürlich auf Video gesehen, etwa wie er einmal einen Ball am Boden liegend doch noch reinmacht. Wahnsinn, was er für den Verein und die Mannschaft geleistet hat. Ohne Gerd und seine Tore wäre FC Bayern nicht der FC Bayern. Punkt.

Mein Vorbild war er allerdings nicht, dafür bin ich einfach zu jung. Mitte der 90er-­Jahre fand ich Giovane Elber sehr cool. Ich kann mich aber noch sehr gut erinnern, dass ich als Kind – 1996 oder 1997 war das – mit meiner Cousine an der Säbener Straße war, um beim Training der Profis zuzuschauen. Plötzlich stupste sie mich an, sagte: »Schau mal, da ist Gerd Müller.« Wir haben allen Mut zusammengenommen und ihn angesprochen. Gerd ist zu seinem Auto, hat seine Autogrammkarten geholt. Ich war sehr stolz, dass ich einen echten Müller bekam.

Später, als ich dann in der Bayern-Jugend gespielt habe, sah ich Gerd Müller immer auf unserem Trainingsgelände an der Säbener Straße. Ab 2008 war er mein Co-Trainer. Zwischen uns entstand sofort eine gute Chemie, ein guter Draht. Wir hatten von Beginn an viel miteinander zu tun, weil Gerd sich immer etwas mehr um die Angreifer gekümmert hat. Wenn man als Spieler gute Leistungen bringt und sich dann auch abseits des Platzes mit einem Trainer gut versteht, ist das die ideale Verbindung. Für die Medien war das natürlich toll: Müller trainiert Müller. Und sogar einen Werbespot haben wir gemeinsam gemacht. Das war eine Riesen-Gaudi.

Ich bin glücklich, dass ich so viel von ihm lernen durfte. Gerd gab mir viele wertvolle Tipps für den Torabschluss und brachte mir bei, wie man sich als Stürmer im Strafraum verhalten muss. Zum Beispiel: gegen die Laufrichtung des Torhüters schießen oder direkt neben dessen Standbein, weil der Torwart dann nicht mehr rechtzeitig reagieren kann. Sein Spiel war im Grunde einfach und schnörkellos. Der »Bomber« wollte den Ball ins Tor bringen – egal wie. Nichts anderes will ich auch.

Natürlich sind wir ganz andere Stürmertypen, haben eine ganz andere Statur. Seine Oberschenkel waren ganz besondere Kaliber. Gerd hatte zwei ganz gute Standbeine, ihn hat nichts so schnell umgeschmissen. Da kann ich mit meinen dünnen Waden nicht so ganz mithalten. Er galt als klassischer Strafraumstürmer. Ich bin eher einer, der aus dem Mittelfeld kommt und in die Spitze reingeht.

Auf den ersten Metern war Gerd extrem schnell, hatte einen explosiven Antritt. Besonders charakteristisch: seine Drehung in den Gegenspieler, wenn er den Ball mit dem Rücken zum Tor annahm und abschirmte. Wenn ich heute im Spiel meinen Hintern ­herausstrecke, hat das noch lange nicht die Wirkung, wie sie Gerd früher erzielen konnte.

Außerdem wusste der »Bomber« genau, wo er für den Gegner gefährlich werden konnte. Da geht es um logische Laufwege und logische Schussbahnen, dafür muss man den Instinkt entwickeln. Es ist immer eine Mischung aus Spielintelligenz und dem Gespür, genau dort zu sein, wo du sein musst. Über uns Torjäger sagen die Leute oft: Ach, das war Glück. Aber wenn du wie Gerd Müller immer wieder richtig stehst oder läufst, dann hat es nichts mehr mit Glück zu tun.

Oft kommt die Frage auf, wie viele Tore Gerd Müller heutzutage erzielen würde. Ich weiß es nicht, eine Menge – so viel ist klar. Vielleicht sogar mehr als zu seiner Zeit. Früher wurde strikte Manndeckung praktiziert, die Verteidiger haben die Stürmer regelrecht eingekesselt. Außerdem wurden die Offensivspieler wohl deutlich mehr getreten und nicht so geschützt wie heute. Auch, weil die Gelben und Roten Karten in der Schiedsrichter-Tasche nicht so locker saßen.

Gerd hat mich immer unterstützt und bestärkt. Ein wahnsinnig herzlicher Mensch. Ich kann mich nicht erinnern, dass dem »Bomber« jemals ein böses Wort über die Lippen gekommen ist. Da war eher mal ein Flachs dabei. Wichtiger waren persönliche Ratschläge wie: »Thomas, du musst egoistischer sein. Wenn du Tore machen willst, musst du egoistischer sein!« Legendär ist sein Spruch: »Wennst denkst, is eh zu spät.« Recht hat er. Machst du dir, etwa beim Elfmeter, zu viele Gedanken, kommt oft so ein Mischmasch raus – nichts Gescheites jedenfalls. Du musst deinem Instinkt folgen, dem ersten Impuls, dann klappt’s. Meistens.

Mittlerweile hat er sich etwas zurückgezogen. Wann immer der »Bomber« an der Säbener Straße war, haben wir, Basti Schweinsteiger, Philipp Lahm und ich, mit ihm geplaudert. Das hat ihn sehr gefreut und ihm gezeigt, dass ihn keiner vergessen hat.

»Bomber«, ich habe dir so viel zu verdanken! Für den Rest deines Lebens wünsche dir nur das Beste! Ich hoffe, dass du noch viele schöne Momente mit deiner Frau, deiner Familie und deinen Freunden erlebst – und natürlich mit deinem Verein, dem FC Bayern. Wenn wir gewinnen, dann immer auch für dich.

1

Der Denkmalsturz

Der Mann mit der Tafel

Gerd Müller traut seinen Augen kaum, schaut mehrmals vom Mittelkreis zur Trainerbank. »Die Neun, die war für mich. Ich konnte es nicht fassen.« Draußen an der Seitenlinie hält Bayern-Trainer Pál Csernai eine Tafel mit Müllers Nummer hoch: Auswechslung. Nichts ist gelaufen im Spiel. Müller, wenn überhaupt, dann ins ­Leere. Er bekommt kaum Bälle. Ihn beschleicht das Gefühl, die Mannschaft schneidet ihn. Dann der folgenschwere Augenblick: die Neun, raus bitte. Es ­machte nicht mehr bumm. Aus. Schluss. Vorbei.

Am 3. Februar 1979, es ist 17:07 Uhr, endet Müllers Karriere im Trikot des FC Bayern München im Frankfurter Waldstadion zwar noch nicht endgültig, aber es ist eine Zäsur, ein Bruch. 43000 Zuschauer werden Zeuge einer Weltpremiere, ja einer Weltsensation. Gerd Müller, Bayerns legendärer Torjäger, der »Bomber der Nation«, der größte und erfolgreichste Mittelstürmer aller Zeiten, wird ausgewechselt. Nie zuvor hat sich ein Trainer der Münchner getraut, Müller vorzeitig vom Spielfeld zu nehmen, wenn dieser nicht verletzt war oder darum gebeten hat – was insgesamt sieben Mal seit dem Aufstieg des FC Bayern im Jahr 1965 passierte. Aber aus sportlichen Gründen? Nicht ein einziges Mal in seinen 425 Bundes­liga-spielen zuvor. Nun ist der Tag gekommen.

Eintracht Frankfurt führt an jenem kalten Februartag durch die Treffer von Bruno Pezzey und Roland Borchers mit 2:0, als sich Pál Csernai entscheidet, den ersten Wechsel in seiner Mannschaft vorzunehmen. Er holt Müller in der 82. Minute vom Platz und bringt Norbert Janzon. Die Münchner erzielen drei Minuten später noch den Anschlusstreffer durch einen anderen Stürmer, durch Karl-Heinz Rumme­nigge. Doch davon wird später nicht mehr die Rede sein. Bayern verliert ein Spiel, 1:2 – und seinen größten Torjäger aller Zeiten. Denn Müller, 33, reicht’s. Er haut auf den Tisch. Dann macht es bumm. Ja, und dann kracht’s. Gewaltig.

»Der Csernai weiß, dass ich immer noch zu Gyula Lóránt stehe, dass ich seinen Vorgänger für einen guten Trainer halte«, schnaubt Müller, »deswegen tut er das, deswegen will er mich fertigmachen.« Er habe schon registriert, dass er ihn im Training immer sehr beäuge. Und in Frankfurt ganz besonders. In der Pause, so Müller, habe er nichts gesagt. Alles okay, dachte er sich – weiter. Bis zur Neun auf der Auswechseltafel.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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