Frag dich frei! - Silvia Maria Engl - ebook

Frag dich frei! ebook

Silvia Maria Engl

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Opis

'Was ist meine Berufung?' 'Wie werde ich glücklich?' 'Ist mein Partner der richtige für mich?' Gern wenden wir uns mit solchen Fragen an Astrologen, Berater, Coaches oder hellsichtige Medien. Dabei liegen die Antworten immer in uns selbst verborgen. Silvia Maria Engl veranschaulicht, wie wir diese ans Licht bringen und dadurch unsere Ziele auf lange Sicht erreichen können. Als erfahrene Intuitionstrainerin weiß sie, dass wir die richtigen Fragen lediglich auf die richtige Art stellen müssen – dann sind wir in der Lage, in uns die passenden Antworten zu finden. Die Autorin hat dazu zahlreiche Tipps parat und zeigt uns, wie wir für alle Lebensbereiche klare und zielführende Formulierungen finden. So gelangen wir zu vollkommener Unabhängigkeit und Lebensfreude. Noch Fragen?

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Liczba stron: 51

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Silvia Maria ENGL

Frag dich

FREI!

Wie du dich mit den richtigen Fragen aus alten Blockaden befreist

 

 

 

 

 

ÜBER DIEAUTORIN

Silvia Maria Engl ist eine Reisende, im Innen wie im Außen. Sie liebt es, die Welt zu erkunden und Menschen zu begegnen. Gleichzeitig sind ihr der gelegentliche Rückzug und ein bewusstes Alleinsein sehr wichtig.

Die Autorin lebt ihre eigene Spiritualität. Das Wichtigste hierbei ist für sie, dass ein Mensch sein eigenes Leben lebt, sich mit sich selbst wohlfühlt und sich und seiner Kraft und Macht vertraut. Wer an diesem Punkt angelangt ist, so die Expertin für Lebensfreude, wird feststellen, dass genau das Spiritualität ausmacht. Alles andere sind mögliche Hilfsmittel auf unserer Reise zu uns selbst.

Die Intuitionstrainerin und begeisterte Vortragsrednerin freut sich über jeden Menschen, der sich selbst näherkommt und dabei glücklicher wird. Denn es kann, wie sie sagt, »gar nicht zu viele glückliche Menschen auf diesem Planeten geben!« Menschen dabei einen Weg weisen zu können, erfüllt sie mit großer Freude. Man kann Silvia Maria Engl persönlich auf Messen, Workshops, Seminaren und auch im Internet bei Webinaren (Onlineseminaren) begegnen, die sie zum Teil kostenfrei für alle anbietet. Näheres zu ihr und ihren Angeboten unter:

www.silvia-maria-engl.com

Dieses Buch enthält Verweise zu Webseiten, auf deren Inhalte der Verlag keinen Einfluss hat. Für diese Inhalte wird seitens des Verlags keine Gewähr übernommen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich.

ISBN 978-3-8434-6322-5

Silvia Maria Engl: Frag dich frei! Wie du dich mit den richtigen Fragen aus alten Blockaden befreist © 2016 Schirner Verlag, Darmstadt

Umschlag: Anke Brunn, Schirner, unter Verwendung eines Bildes von © Mathias Leidgschwendner Print-Layout & Lektorat: Karin Garthaus, Schirner Gesetzt aus der Arimo (© Ascenderfonts.com) unter der Apache-Lizenz 2.0: www.apache.org/licenses/LICENSE-2.0E-Book-Erstellung: HSB T&M, Altenmünster, Germany

www.schirner.com

1. E-Book-Auflage 2016

Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Funk, Fernsehen und sonstige Kommunikationsmittel, fotomechanische oder vertonte Wiedergabe sowie des auszugsweisen Nachdrucks vorbehalten

INHALT

Über die Autorin

Vorwort

»Ich hab’ da mal ne Frage …«

Wie dich die falschen Fragen blockieren können

Die Kunst, die richtigen Fragen zu stellen

Ja-/Nein-Fragen

Offene Fragen

Zielführende Fragen für Lösungen und mehr Klarheit

Beruf/Berufung

Was ist meine Berufung?

Partnerschaft

Geld

Gesundheit

Spiritualität

Wer bin ich in Wahrheit?

Verdecktes aufdecken

Satzzeichenwechsel

Dank

Bildnachweis

 

 

 

Es ist eine hohe Kunst, die richtigen Fragen zu stellen.

Jede Frage ist ein Auftrag an dein Unterbewusstes und das Universum, eine Antwort zu liefern.

Nur durch das bewusste Stellen der zielführenden Frage bist du in der Lage, die Antwort zu empfangen. Zu erkennen, nach was du suchst.

Wirklich suchst.

VORWORT

»Ich hab’ da mal ne Frage …«

»Eine gute Frage ist, als ob man eine Glocke läutete.«

Chinesische Weisheit

»Ich hab’ da mal ne Frage.«

Wenn ich eine Hitliste machen würde mit Eröffnungssätzen, mit denen Menschen ein Gespräch mit mir beginnen, stünde dieser sicherlich ganz oben. Seit sechs Jahren nun berate ich Menschen, und viele von ihnen kommen, weil sie um meine starken intuitiven Fähigkeiten wissen. Ich persönlich bezeichne diese Fähigkeiten ungern als »Hellsichtigkeit« oder »Anbindung an die Geistige Welt«, weil ich fest daran glaube, dass alles, wirklich alles, was wir wissen wollen, (auch) in uns selbst zu finden ist. Die oben in Anführungszeichen genannten Begriffe würden vielen Menschen aber suggerieren, dass ich etwas könnte, was sie nicht auch selbst könnten. Daher habe ich mich dazu entschieden, ihnen den Weg zu sich selbst zurück, hinein in ihr eigenes Selbstvertrauen, in ihre eigene Freiheit zu weisen. Und dieser führt für mich zweifelsfrei über die eigene Intuition. Ab einem bestimmten Punkt ist man dann auch ohne Weiteres dazu in der Lage, Antworten auf Fragen anderer Menschen zu geben. Einfach, weil es unsere Natur ist, auf unser inneres Wissen, unsere wahre Weisheit zuzugreifen.

Nun scheint es manchmal aber praktischer zu sein, jemand anderes zu fragen. Das Leben wirft ja so viele Fragen auf, und wie soll man auf alle immer eine Antwort finden? Manche Fragen beschäftigen einen schon seit Jahren, und noch immer tritt man auf der Stelle. Da kommt einem ein Mensch mit »solchen Fähigkeiten« doch gerade recht! Endlich wird man seine Frage los und kann auf eine Antwort hoffen, die ans Ziel führt! Endlich Klarheit! Endlich raus aus diesem scheinbar unendlichen Hamsterrad, in dem man steckt, weil man einfach selber keine Antwort findet! Die Lösung liegt zum Greifen nahe!

Scheint es.

Nun steht also diese Rat suchende Person, nennen wir sie einmal Rita, vor mir und wendet sich mit diesem Klassiker an mich: »Ich hab’ da mal ne Frage.« Gespannt lausche ich, verbinde mich innerlich mit Rita, bereit, in das Thema und sie selbst hineinzufühlen. Sie erzählt und erzählt. Zwei Minuten, fünf Minuten lang. Dabei stellt sie aber keine Frage. Sie präsentiert allein eine Schilderung des Elends, das sie so sehr quält. Auch das ist mir keinesfalls neu. Ich warte also geduldig eine Weile, bis ich Rita sanft unterbreche: »Du wolltest mir eine Frage stellen. Wie lautet sie, ganz konkret?« Irritiertes Schweigen. Stille. Denken. Dann ein Einatmen. Ein Ausatmen. Schließlich mündet dies, wie oft, in folgende Antwort:

»Ja, wie lautet meine Frage konkret? Hm … Das ist wirklich eine gute Frage.«

Wenn du glaubst, keine Antworten zu bekommen, mach dir zuerst einmal bewusst, ob du wirklich eine Frage (gestellt) hast. Oder ob du einfach gerne wieder deine (leidvolle) Geschichte erzählen möchtest. Dies aber nährt diese Geschichte, anstatt sie zu heilen. Warum wir Menschen das immer wieder tun, hat verschiedene Gründe. In aller Regel versprechen wir uns davon etwas, zum Beispiel Aufmerksamkeit, Mitleid von anderen für uns usw. Wir sind noch nicht dazu bereit, unsere Vergangenheit in Frieden sein zu lassen, wie sie war. Wir möchten noch im Opfermodus verharren, anstatt Selbstverantwortung zu übernehmen und Vergebung zu üben.