Die Universität im 21. Jahrhundert - Yehuda Elkana - ebook

Die Universität im 21. Jahrhundert ebook

Yehuda Elkana

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Opis

Die Universität sieht sich im 21. Jahrhundert mit neuen und schwer überschaubaren Herausforderungen konfrontiert, doch verharrt sie in ihrem Denken und ihren Methoden im 19. Jahrhundert. Yehuda Elkana und Hannes Klöpper setzen ihre Vision einer zeitgemäßen Universität dagegen. Deren Hauptaufgabe wird es sein, die Studierenden auf die globalen Fragen von Gegenwart und Zukunft vorzubereiten und sie so zu Bürgern auszubilden, die in der demokratischen Zivilgesellschaft Verantwortung übernehmen. Elkana und Klöpper proklamieren nicht weniger als die Idee einer Neuen Aufklärung: Die Einsicht, dass Wissen und Erkenntnis nicht feststehen, sondern revidierbar und kontextabhängig sind, ist die Voraussetzung für die Lösung komplexer Probleme. Um ein solches vernetztes Denken zu vermitteln, bedarf es grundlegend neuer Curricula, aber auch alternativer Lehrformen und dynamischerer Universitätsstrukturen. Durch eine derartige Neuausrichtung kann die Universität einmal mehr zu einer die Gesellschaft prägenden und gestaltenden Kraft werden.

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Yehuda Elkana / Hannes Klöpper

Die Universität im 21. Jahrhundert

Für eine neue Einheit von Lehre, Forschung und Gesellschaft

»Que sçais-je?«

(Michel de Montaigne)

Vorwort und Danksagung

Es handelt sich bei diesem Buch um ein Gemeinschaftsprojekt eines erfahrenen, älteren und eines umtriebigen, jüngeren Lernenden.

Da ist zum einen die Lebenserfahrung aus jahrzehntelanger wissenschaftlicher Arbeit und dem Management verschiedenster akademischer Institutionen. Zum anderen der kühne Tatendrang eines jungen Bricoleurs, der nicht nur über einen interdisziplinären Ausbildungshintergrund, sondern auch über ein tief greifendes Verständnis der digitalen Welt verfügt.

Wir haben versucht, ein umfassendes Spektrum an Herausforderungen, mit denen sich die Universität zu Anfang des 21. Jahrhunderts konfrontiert sieht, zu adressieren. Einen besonderen Schwerpunkt legten wir dabei auf die Frage der Lehrinhalte und deren Vermittlung. Die von uns vorgeschlagenen Ideen zur Curricularreform betreffen insbesondere die Bachelor-Ausbildung in allen Wissensbereichen – von den Geistes- und Sozialwissenschaften zu den Natur- und Technikwissenschaften, von den Rechtswissenschaften bis zur Medizin. Bestimmten Grundprinzipien sollte letztlich jedoch in allen Bereichen universitärer Ausbildung Rechnung getragen werden.

Wir haben versucht, der umfangreichen Literatur zum Thema – sowohl der amerikanischen wie auch der europäischen – so weit wie möglich gerecht zu werden, indem wir auf sie Bezug nehmen.

Nichtsdestotrotz sind wir uns der Tatsache bewusst, dass wir sicher nicht alles haben berücksichtigen können, was Erwähnung verdient hätte. Dieses Buch versucht vielmehr, den historischen und intellektuellen Kontext der aufgezeigten Probleme zu beleuchten und eine breite gesellschaftliche Debatte über mögliche Lösungsansätze anzustoßen. Die Form, die wir hierfür gewählt haben – eine Sammlung unverhohlen normativer, essayistischer Aufsätze –, ist Ausdruck dieses Anspruchs. Die Kapitel zur Bedeutung der Rhetorik und zur Philosophie der Bildung sind beispielhaft für diesen Ansatz.

Die Kernthese des Buchs besteht in der Forderung, die wissenschaftsphilosophischen Idee des globalen Kontextualismus in universitäre Praxis zu übersetzen. Eine flächendeckende Reform entsprechend dieser Idee bestünde in nichts Geringerem als einer geistesgeschichtlichen Revolution, die wir mit dem Begriff der Neuen Aufklärung beschreiben. Die Voraussetzung hierfür sind jedoch weitreichende Veränderungen sowohl der Curricula als auch der Pädagogik. Die Universität als Institution ist gefragt, ihre Lehre so neu auszurichten, dass sie ihren Studierenden ein neues Verständnis von Wissen vermittelt und sie somit dazu anhält, ihr eigenes Denken und Handeln ein Leben lang kritisch zu hinterfragen. Zum Abschluss erläutern wir, welche Rolle der Digitalisierung im Rahmen der Umsetzung einer derartigen Reform zukommen kann. Auch wenn es sich hierbei naturgemäß nur um eine Momentaufnahme handelt, hielten wir es für wichtig, dieses Thema ausführlich zu behandeln, da es in aktuellen Debatten zum Hochschulwesen – insbesondere in Deutschland – bisher zu Unrecht ein stiefmütterliches Dasein fristet.

Wer sich vor allem für den ideengeschichtlichen Hintergrund und philosophische Fragestellungen interessiert, dem seien insbesondere die Kapitel II, III, V, VI und VIII ans Herz gelegt. Dort geht es neben der Idee der Universität (II) um die Frage nach den Zielen universitärer Lehre (III) und die Forderung nach einer Renaissance der Rhetorik in der Wissenschaft (V). Zudem erläutern wir etwas detaillierter den Reformbedarf, den wir in bestimmten Disziplinen sehen (VI), und geben eine Antwort auf die Frage danach, welche philosophische Denkschule sich als Philosophie der Bildung eignet. Wer dieses Buch aus einer eher praktischen Perspektive liest, für den sind insbesondere die Kapitel IV, VII, IX und X von Interesse. Darin nennen wir konkrete Beispiele von Hochschulen, die bereits Reformen im Sinne unserer Forderungen eingeleitet oder umgesetzt haben (IV), gehen im Detail auf Eigenschaften des Wissenschaftsbetriebs ein, die wir als ursächlich für einige der von uns zuvor beschriebenen Probleme betrachten (VII), zeigen Perspektiven für eine Reform des Promotionsstudiums auf (IX) und schließen mit einem Ausblick auf den bevorstehenden Wandel des Hochschulwesens im Zuge der Digitalisierung (X).

War es wirklich notwendig, dieses Buch zu schreiben, angesichts der zahlreichen Veröffentlichungen zu Universitäten und ihrer scheinbar permanenten Krise?

Dies ist offensichtlich eine rhetorische Frage: Das Buch wurde geschrieben, und nun wird sich zeigen, ob sich daran eine Debatte entzündet oder ob es das Schicksal von David Humes 1739 veröffentlichter Treatise on Human Nature teilen wird, über die er angeblich sagte, dass »sie als Totgeburt aus der Druckerpresse fiel«.

Manchmal jedoch trifft eine Veröffentlichung einen Nerv. So erschien beispielsweise im Jahr 2009 ein Kommentar von Mark C. Taylor in der New York Times mit dem Titel End the University as we Know it. Wie er uns in seinem letzten Buch Crisis on Campus1 berichtet, gab es ungewöhnlich viele Reaktionen auf diesen Artikel, sodass er schließlich in den unterschiedlichsten Publikationen veröffentlicht wurde. Viele von Taylors Forderungen waren nicht neu, und auch wir werden wiederum einige von ihnen aufgreifen.

In jedem Fall denken wir, dass es sich bei diesem Buch nicht um einen Selbstzweck handelt. Der stete Tropfen höhlt den Stein. Je mehr und je deutlicher die Forderungen nach wichtigen Reformschritten artikuliert werden, desto besser. Manche der vorgeschlagenen Maßnahmen mögen von den Bewahrern des Status quo als viel zu radikal abgetan werden. An dieser Stelle möchten wir gerne auf ein chinesisches Sprichwort verweisen: »Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.« Wer an dieser Stelle schmunzelt, sollte sich zumindest die Mühe machen, die im Folgenden unterbreiteten Vorschläge ernsthaft zu überdenken.

* * *

Yehuda Elkana: Ich möchte mich an dieser Stelle für die großzügige Unterstützung durch das Board of Trustees der Central European University (CEU) bedanken, welche mir nach meiner Emeritierung als Präsident und Rektor der Universität zuteilwurde. Des Weiteren möchte ich mich beim Wissenschaftskolleg zu Berlin, dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin und der Jacobs University Bremen bedanken. Ich widme dieses Buch meiner Familie: meiner Frau Yehudit, meinen Kindern und Enkeln.

Hannes Klöpper: Mein Dank gilt zunächst einmal Yehuda für das in mich gesetzte Vertrauen. Seine Offenheit, seine intellektuelle Neugier und seine Herzlichkeit haben unsere Zusammenarbeit in dieser Form überhaupt nur ermöglicht. Es sind eben diese Eigenschaften, die mich stolz machen, ihn meinen Freund und Mentor nennen zu dürfen. Des Weiteren möchte ich meiner Familie und dabei insbesondere meinen Eltern danken, die mich über Jahre in jeder Hinsicht unterstützt haben, und zwar auch dann, wenn das Ergebnis nicht klar abzusehen war.

Im Folgenden in alphabetischer Reihenfolge die Namen all jener, die uns in der einen oder anderen Form geholfen haben, dieses Buch zu einem besseren Buch zu machen, als wir es allein zu schreiben vermocht hätten:

Angelique Emmermann, Anthony Kerr, Bill Sullivan, Erika Otto, Günter Stock, Hans Weiler, Helga Nowotny, Isabell Trommer, Jan Barth, Jo Ritzen, Lee Shulman, Markus Steinmayr, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Körber-Stiftung, Nicolas von Kalm, Pat Graham, Ralph Müller-Eiselt, Sally Humphreys, Sebastian Hirsch, Sebastian Litta, Ugo Pagano.

I. Einleitung

Unsere Welt ist schon immer komplex und chaotisch gewesen. Doch diese Erkenntnis muss sich erst wieder durchsetzen. Seit der Aufklärung ist unser Verständnis von Wissen von der Vorstellung geprägt, man könne Wissen auf allen denkbaren Gebieten schaffen und dabei so tun, als sei die Welt vorhersehbar, unabhängig, einheitlich, linear und als sei alles Wissen– zumindest in letzter Konsequenz– auf einige universelle Formeln reduzierbar.

Außerdem hatte sich die Aufklärung dem Glauben verschrieben, dass die Ordnung der Natur und die Ordnung der Gesellschaft, also »Kosmos« und »Polis«, miteinander kompatibel seien. Manche Gelehrte sprachen deshalb von »Kosmopolis«. Diese Annahme führte in den Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften zu einer Flut an neuem Wissen.

Nun, da offenbar wird, dass die Welt weder linear noch einheitlich, weder frei von Widersprüchen noch auf einige Formeln reduzierbar ist, sondern nur kontextabhängig verstanden werden kann, müssen auch die einstigen Paradigmen überdacht werden. Die Universalien der Aufklärung sind in Wahrheit nur lokale, westliche Universalien gewesen.

Deshalb ist es in unseren Augen zwingend, eine »Neue Aufklärung« ins Leben zu rufen, die auf dem Prinzip »vom lokalen Universalismus zum globalen Kontextualismus« aufbaut. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um die Idee, dass die Interpretation von Wissen nie wertfrei erfolgen kann und nie kontextunabhängig erfolgen sollte. Es ist von großer Bedeutung, dass diese Idee einer Neuen Aufklärung Einfluss auf die Curricula der Hochschulbildung ausübt, da die Universität die einzige gesellschaftliche Institution ist, die der Erzeugung und der Weitergabe neuen Wissens verpflichtet ist.

Das vorliegende Buch beschreibt die größten Herausforderungen, die überwunden werden müssen, und zeigt Lösungsansätze auf. Dabei werden wir herausstellen, warum für das Bachelor-Studium neue Curricula so wichtig sind, die der Neuen Aufklärung und damit der Tatsache Rechnung tragen, dass unsere Welt komplex und chaotisch ist.

Dass sich die Universität in einer Krise befindet, ist mittlerweile zu einem Mantra geworden. Es scheint, als habe der Übergang von einer elitären Hochschulbildung hin zur Hochschulbildung der Massen die Universitäten und alle, die über sie schreiben, in eine Depression versetzt.2 Allerdings handelt es sich wohl weniger um eine akute Krise als vielmehr um »eine Art Lethargie, Langeweile, um irgendeine Krankheit des mittleren Alters– etwas wie Arthritis, die immer wieder ausbricht und dann wieder verebbt«.3

Liest man die Berichte von Kritikern der zeitgenössischen Hochschulbildung, so fällt auf, dass sie allesamt nostalgisch über eine vergangene Ära schreiben. Natürlich litten und leiden viele Universitäten unter strukturellen und finanziellen Bedingungen, die eine erfolgreiche Lehre beinahe unmöglich machen. Doch das allgemeine Krisengefühl der letzten Jahrzehnte liegt vor allem in einer intellektuellen Krise der Universität begründet. Wie es schon im 18.Jahrhundert hieß: »Die Universität zweifelt an ihrem Zweck.«

Über die Curricula, also das, was den Kern von Universitäten ausmacht und ihre Existenz begründet, wird vornehmlich in den USA diskutiert, meist ohne dass dies wirklich Konsequenzen nach sich zöge. Zwar gibt es dort Experimente und Pilotprojekte, doch sind sie nicht verbreitet genug, um die allgemeine Debatte wesentlich zu beeinflussen.

Die kühnen Forderungen und kontroversen Behauptungen, die in unserem Buch aufgestellt werden, zielen darauf, der Hochschullehre (nicht nur in den USA) endlich die ihr gebührende Aufmerksamkeit zuteilwerden zu lassen. Außerdem möchten wir zeigen, wie das transformative Potenzial digitaler Technologien für eine Reform der Lehre im Sinne der Neuen Aufklärung fruchtbar gemacht werden kann.

I.1. Wogegen wir eintreten

Der bekannte Reformator der medizinischen Ausbildung in den USA Abraham Flexner schrieb 1930: »Ich schlage vor,[…] mich zu fragen, wie und in welchem Ausmaß sich die Universitäten in Amerika, England und Deutschland als Teil der modernen Welt etabliert haben und wo sie gescheitert sind; wo sie schmerzliche Zugeständnisse machen mussten und wo sie einen heilsamen und kreativen Einfluss bei der Ausrichtung der Gesellschaft auf vernünftige Ziele hatten.«4 Zu Beginn des zweiten Jahrzehnts des 21.Jahrhunderts suchen wir wieder nach Antworten auf diese Fragen.

Wir werden dafür zunächst kurz die unterschiedlichen Entwicklungsstadien der modernen Universität darstellen, angefangen mit Kardinal Newmans Liberal Arts College, weiter zu Abraham Flexners von Deutschland beeinflusster moderner Forschungsuniversität (das Humboldt’sche Modell, wie es durch die Johns Hopkins University in Baltimore verkörpert wird), über Clark Kerrs »Multiversität« der 1960er Jahre bis hin zu den hochgradig ausdifferenzierten, teils kommerzialisierten Universitäten der globalisierten Welt, in der wir heute leben. Dabei fällt eines sofort auf: Anders als in heutigen Diskussionen wird in allen klassischen Berichten über dieses Thema die Rolle des Curriculums besonders hervorgehoben. Deshalb möchten wir fragen: Wie könnte ein Curriculum aussehen, das die Gedanken der Neuen Aufklärung transportiert? Und was steht ihm im Weg?

Die Universität ist, was ihre Organisation angeht, die womöglich konservativste gesellschaftliche Institution (abgesehen von der katholischen Kirche und einigen Königshäusern). Gleichzeitig ist sie eine der beständigsten. Trotz der grundlegenden Veränderungen, die die Innovationen in ihrer (Um-)Welt hervorgebracht haben, hat sich die Struktur der Universität seit ihrer Gründung im späten Mittelalter kaum verändert. Auch wenn neue Aktivitätsbereiche hinzugekommen sind, sind die Kernfunktionen doch gleich geblieben; die Akteure im Wesentlichen auch; und unabhängig von Ort und Zeit bleibt die Herausforderung bestehen, Studierende zu engagierten, mündigen und informierten Bürgern zu erziehen.

Dieser angesprochene konservative Geist wird in Microcosmographia Academica, einem satirischen Ratgeber für den jungen akademischen Politiker, treffend illustriert.5 Einige seiner wichtigsten »Ratschläge«, die auch Clark Kerr in The Uses of the University zitiert, lauten:

»[N]ichts wird jemals getan, wenn nicht alle davon überzeugt sind, dass es getan werden müsste, und das schon seit so langer Zeit, dass es nun eigentlich an der Zeit wäre, etwas anderes zu tun.«

6

»Es gibt nur ein Argument dafür, etwas zu tun; alles andere sind Argumente dafür, nichts zu tun.«

7

»Es folgt, dass nichts jemals zum ersten Mal getan werden sollte.«

8

Einige große Institutionen versuchen gegenwärtig dennoch, ihre Curricula zu reformieren und zu klären, was die Aufgabe der Universitäten ist. Das ist erfrischend. Vor Kurzem hat beispielsweise die Stanford University ein einflussreiches Komitee aufgestellt, das das dortige Curriculum überarbeiten soll. Damit wird auf die Einsicht reagiert, dass die »wachsende soziale, politische, ökonomische und ökologische Vernetzung der Welt« es dringend erforderlich macht, »dass wir die Frage, was uns zu gebildeten Bürgern macht, in einem größeren Kontext betrachten«. Wir würden den Ausdruck »gebildet« gern durch »engagiert« ersetzen. Das werden wir in den folgenden Kapiteln näher erklären.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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