Steueränderungen 2016 - PwC Frankfurt - ebook

Steueränderungen 2016 ebook

PwC Frankfurt

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Opis

Steuerliche Änderungen zu verpassen, ist riskant. Dieses jährlich erscheinende Arbeitsbuch vermittelt Ihnen einen detaillierten Überblick und nimmt Ihnen die mühsame Auswertungsarbeit ab. Damit haben Sie die Sicherheit, keine relevante Steueränderung zu übersehen. So gewährleisten Sie Ihre Beratungsqualität und vermeiden Regressansprüche. Vertrauen Sie auf das Autorenteam der PricewaterhouseCoopers AG WPG. Die erfahrenen Berater und Wirtschaftsprüfer stehen für rechtliche Aktualität und höchste Kompetenz im Steuerrecht. Inhalte: - Analyse der steuerlichen Änderungen 2015/2016 - Überblick über die Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen 2015 - Aktuelle Steuerreformpläne - Sonderkapitel zu den Themenbereichen: Internationales Steuerrecht, Verrechnungspreise, Steueränderungsgesetz 2015, Rechtsprechungsreport Aktien- und GmbH-RechtDas Steuerjahrbuch von PwC ist ein etabliertes Nachschlagewerk in zahlreichen Steuerbüros und Kanzleien.  

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Alle Inhalte dieses eBooks sind urheberrechtlich geschützt.Die Herstellung und Verbreitungvon Kopien ist nur mitausdrücklicher Genehmigungdes Verlages gestattet.

Steueränderungen 2016

Autoren

Martin DiemerProf. Dr. Dieter EndresFrank GehringSabine GregierRA StBStBStBRA StBStuttgartFrankfurt am MainDüsseldorfDüsseldorfManfred KargesClaudia LautenChristine MarxAndrew MilesStBStBRA StBFCADüsseldorfDüsseldorfDüsseldorfFrankfurtDr. Daniel MohrAchim ObermannAnke RichertDr. Kevin Paul TanguyRA StBStBRA StBRAHamburgDüsseldorfHamburgHamburgMargot Voß-GießweinSusanne WinterStBStBDüsseldorfHamburg

14. Auflage

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.

Steueränderungen 2016

ISBN 978-3-648-07043-7

Bestell-Nr. 03351-0016

14. Auflage 2016

© 2016 Haufe-Lexware GmbH & Co. KG

Niederlassung München

Redaktionsanschrift: Postfach, 82142 Planegg/München

Hausanschrift: Fraunhoferstraße 5, 82152 Planegg/München

[email protected]

www.haufe.de

Produktmanagement:

Rechtsanwalt/Fachanwalt f. SteuerR

Klaus-Werner Pluskota (V. i. S. d. P.)

E-Mail: [email protected]

Internet: www.haufe.de/steuern

Die Angaben entsprechen dem Wissensstand bei Redaktionsschluss im Januar 2016. Alle Angaben/Daten erfolgten nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit. Dieses Werk sowie alle darin enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insb. für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen, Auswertungen durch Datenbanken und für die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.

Lektorat: Ulrike Fuldner, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Steuerrecht, Aschaffenburg

DTP: Agentur: Satz & Zeichen, Karin Lochmann, Stephanskirchen

eBook-Erstellung: le-tex publishing services GmbH, Leipzig

Vorwort

Lässt man die wichtigsten steuerlichen Entwicklungen des Jahres 2015 Revue passieren, fühlt sich der Chronist unvermittelt in die Silvester-Routine des „Dinner for One“ versetzt: „The same procedure as last year, Miss Sophie?“ – „The same procedure as every year, James.“ Auch mitten in der Legislaturperiode, eigentlich Hochkonjunktur für neue Steuerimpulse, lassen die großen Würfe in der Steuerpolitik auf sich warten. Die Halbzeitbilanz der Bundesregierung muss deshalb auf eine Fülle kleinteiliger Gesetzesnovellen verweisen – oft Flickwerk im Kampf gegen den Missbrauch oder Reaktion auf das Richterrecht aus München, Karlsruhe oder Luxemburg. Dabei wäre angesichts gut gefüllter Kassen eine mutige Strukturreform – gerade auch im Hinblick auf ein wettbewerbsfähigeres Unternehmenssteuerrecht – das Gebot der Stunde.

Steueränderungen 2015/16: Auch ohne grundlegende Veränderung der steuerpolitischen Landschaft hat sich die (zugegeben risikolose) Vorhersage aus dem Vorjahr bewahrheitet, dass es für die 14. Auflage dieser PwC-Jahreschronik nicht an Material mangeln wird. So gilt es für den Rechtsanwender die Neuerungen im Steueränderungsgesetz 2015 oder im Bürokratieentlastungsgesetz genauso zu beachten wie das weitere Ringen um die „minimalinvasive“ Anpassung des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes an die Rechtsprechung des BVerfG, die geplante Modernisierung des Besteuerungsverfahrens oder den beabsichtigen Systemwechsel in der Investmentbesteuerung. Im internationalen Bereich hat die BEPS-Initiative von OECD/G20 das Berichtsjahr mit hoher medialer Präsenz dominiert. Bei aller Anerkennung der Bemühungen um bessere weltweite Standards für fairen Steuerwettbewerb könnte in puncto BEPS-Implementierung das Sprichwort „Ändern und Bessern sind zweierlei“ mahnend das Eingangsschild eines deutschen Sitzungssaales zieren.

Ergänzt man die diversen gesetzgeberischen Initiativen um den Reaktionsbedarf auf Rechtsprechung und Verwaltungsverlautbarungen des Jahres 2015, so zeigt sich, wie anspruchsvoll das Schritthalten selbst für den mit der Steuermaterie Vertrauten mittlerweile geworden ist. Hier setzt das Steuerjahrbuch an: Es liefert in bewährter Tradition Hinweise und Tipps für die bessere Orientierung im Steuerdschungel. Die Chronik soll eine kompakte Informationsquelle für alle sein, die sich der immer bedeutsamer werdenden Rolle der Steuerfunktion annehmen. Wer im Unternehmen oder als Berater über diese Jahresberichterstattung hinaus immer auf dem neuesten Stand bleiben will, dem sei mit der neuen PwC Tax App eine weitere Form des Informationsangebots nahegelegt. Dort finden Sie tagesaktuelle Informationen und exklusives Hintergrundwissen ab sofort bequem und direkt auf Ihrem Tablet oder Smartphone (Download siehe unter „PwC Aktuell“).

„Qualität kommt von Quälen“ – so der Seufzer eines PwC-Experten bei der anspruchsvollen Manuskripterstellung im Jahresendtrubel. Dem gesamten Autorenteam sei für das hohe Engagement herzlich gedankt. Lob und Dank gebührt auch dem Haufe-Lexware Verlag für die erneut reibungslose Realisierung des Projekts. Gabi Stein hat über 14 Jahre das Jahrbuch gemeinsam mit Dieter Endres koordiniert und geprägt. Dessen Herausgeberrolle geht mit dieser Auflage auf seinen Nachfolger als PwC Tax & Legal Vorstand Marius Möller über. Ad multos annos!

Frankfurt am Main, im Januar 2016

Prof. Dr. Dieter Endres/Marius Möller

Inhaltsübersicht

Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

ANeue Steuergesetzgebung

BÜberblick über die Verwaltungsvorschriften 2015

CÜberblick über die Rechtsprechung 2015

DNeuentwicklungen im internationalen Steuerrecht

EVerrechnungspreise

FAktuelle Rechtsprechung zum Aktien- und GmbH-Recht

PwC Aktuell

Stichwortverzeichnis

PwC-Standorte (Steuerberatung)

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Inhaltsübersicht

Abkürzungsverzeichnis

ANeue Steuergesetzgebung

1 Steuergesetzänderungen, die 2015 in Kraft getreten sind

1.1 Steueränderungsgesetz 2015

1.1.1 Erweiterung der Konzernklausel, § 8c KStG

1.1.2 Beschränkung der Buchwertfortführung bei sonstigen Gegenleistungen, § 20 ff. UmwStG

1.1.3 Gesetzliche Neuregelung der Ersatzbemessungsgrundlage gem. § 8 Abs. 2 GrEStG

1.1.4 Steuerstundung bei Reinvestitionen in begünstige Wirtschaftsgüter, die einer EU-/EWR-Betriebsstätte zuzuordnen sind, § 6b Abs. 2a EStG

1.2 Bürokratieentlastungsgesetz

1.2.1 Anhebung der Grenzwerte für die Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten, § 241a HGB, § 141 AO

1.2.2 Zweijährige Gültigkeit des Faktors beim Faktorverfahren, § 39f EStG

1.2.3 Anhebung der Pauschalierungsgrenze für kurzfristig Beschäftigte, § 40a EStG

1.2.4 Informationspflicht bei Abruf der Religionszugehörigkeit beim BZSt, § 51a EStG

1.3 Gesetz zur Anhebung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags

1.3.1 Abbau der kalten Progression, § 32a EStG

1.3.2 Anhebung des Höchstbetrags nach § 33a Abs.1 S. 1 EStG

1.3.3 Erhöhung von Kindergeld und Kinderfreibetrag, §§ 32 Abs. 6, 66 Abs. 1 EStG

1.3.4 Anhebung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende, § 24b EStG

1.4 Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz

1.4.1 Änderungen hinsichtlich der Befreiungen und größenabhängige Erleichterungen

1.4.1.1 Anpassung der Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Erleichterungsvorschrift des § 264 Abs. 3 HGB

1.4.1.2 Erhöhung der Schwellenwerte nach § 267 HGB

1.4.1.3 Definition der Kleinstkapitalgesellschaften, § 267a Abs. 3 HGB

1.4.2 Änderungen im Rahmen der Bewertungsvorschriften

1.4.2.1 Abschreibung des Geschäfts-oder Firmenwerts und selbst erstellter immaterieller Anlagen, § 253 Abs. 3 HGB

1.4.2.2 Ausschüttungssperre bei phasengleicher Vereinnahmung, § 272 Abs. 5 HGB

1.4.3 Änderungen im Rahmen der Ausweisvorschriften

1.4.3.1 Neudefinition der Umsatzerlöse, § 277 Abs. 1 HGB

1.4.3.2 Wegfall des außerordentlichen Ergebnisses, §§ 275, 277 HGB

1.4.4 Änderung der Vorschriften zu den Anhangangaben, §§ 284, 285 HGB

1.4.5 Änderungen bezüglich der Konzernabschlussvorschriften

1.4.5.1 Einbeziehung in den Gesamtkonzernabschluss eines Drittstaaten-Mutterunternehmens, § 292 HGB

1.4.5.2 Erhöhung der Schwellenwerte nach § 293 HGB

1.4.5.3 Erstkonsolidierung bei Abweichung von Erwerbs- und Einbeziehungszeitpunkt, §§ 301, 312 HGB

1.4.5.4 Negativer Unterschiedsbetrag, § 309 HGB

1.4.5.5 Konzernanhang, §§ 313-314 HGB

1.4.6 Änderungen für Unternehmen des Rohstoffsektors

1.4.6.1 Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen, §§ 341q, 341r HGB

1.4.6.2 Zahlungsbericht, Konzernzahlungsbericht und Offenlegung, §§ 341s-w HGB

1.4.6.3 Bußgeldvorschriften und Ordnungsgelder, §§ 341x–y HGB

2 Steuergesetzänderungen, die 2016 in Kraft treten

2.1 Gesetz zur Anpassung des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes

2.1.1 Hintergrund und Ziele des Gesetzes

2.1.2 Inhalt des Gesetzes

2.1.2.1 Begünstigtes Vermögen, § 13b ErbStG-E

2.1.2.1.1 Hauptzwecke als Abgrenzungskriterium

2.1.2.1.2 Konsolidierte Betrachtung

2.1.2.1.3 Begünstigtes Vermögen i. S. d. Norm

2.1.2.2 Steuerbefreiung für Betriebsvermögen, Betriebe der Land- und Forstwirtschaft und Anteile an Kapitalgesellschaften, § 13a ErbStG

2.1.2.2.1 Regelverschonung zu 85 %, § 13a Abs. 1 ErbStG

2.1.2.2.2 Lohnsummenregelung bleibt weitgehend erhalten, § 13a Abs. 3 ErbStG

2.1.2.2.3 Verschonungsprüfung, § 13a Abs. 9 ErbStG-E

2.1.2.2.4 Optionsverschonung, § 13a Abs. 10 ErbStG-E

2.1.2.3 Verschonungsabschlag bei Großerwerben von begünstigtem Vermögen, § 13c ErbStG-E

2.1.2.3.1 Wahlrecht, § 13c Abs. 1 EStG-E

2.1.2.3.2 Konstanter Verschonungsabschlag, § 13c Abs. 2 EStG-E

2.1.2.3.3 Verringerter Verschonungsabschlag, § 13c Abs. 3 EStG-E

2.1.2.3.4 Anwendung auf Stiftungen, § 13c Abs. 4 EStG-E

2.1.2.4 Verschonungsbedarfsprüfung, § 28a ErbStG-E

2.1.2.4.1 Konzept der Verschonungsbedarfsprüfung

2.1.2.4.2 Ermittlung des verfügbaren Vermögens, § 28a Abs. 2 ErbStG-E

2.1.2.4.3 Stundung der Steuer, § 28a Abs. 3 ErbStG-E

2.1.2.4.4 Auflösende Bedingung für Erlass der Steuer, § 28a Abs.1 S. 1, 4 ErbStG-E

2.1.2.4.5 Zahlungsverjährungsfrist, § 28a Abs. 6 ErbStG-E

2.1.2.5 Inkrafttreten und Anwendung

2.2 Gesetz zur Umsetzung der EU-Mobilitäts-Richtlinie

2.2.1 Inhalt

2.2.2 Änderung des Betriebsrentengesetzes

2.2.2.1 Unverfallbarkeit und Durchführung der betrieblichen Altersversorgung

2.2.2.2 Berechnung und Wahrung des Teilanspruchs

2.2.2.3 Zustimmungsvorbehalt für die Abfindung einer Anwartschaft

2.2.2.4 Auskunftspflichten des Arbeitgebers bzw. des Versorgungsträgers

2.2.2.5 Abweichende Berechnung durch Träger der Insolvenzsicherung

2.2.2.6 Entfallen der Anpassungsprüfungspflicht

2.2.2.7 Abweichende Regelungen in den Tarifverträgen

2.2.2.8 Übergangsregelung, § 30f Abs. 3 BetrAVG

2.2.2.9 Anwendungsregelung

2.2.3 Änderung des Einkommensteuergesetzes

2.2.3.1 Zuwendungen an Unterstützungskassen – Betriebsausgaben

2.2.3.2 Ansatz und Bewertung von Pensionsrückstellungen

2.2.4 Folgeänderungen

2.2.5 Inkrafttreten

2.3 Gesetz zu der Mehrseitigen Vereinbarung vom 29.10.2014 zwischen den zuständigen Behörden über den automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten

2.4 Gesetz zum automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen und zur Änderung des EU-Amtshilfegesetzes und anderer Gesetze (FKAustG)

2.5 Gesetz zur Neuorganisation der Zollverwaltung

2.6 Abschlussprüferaufsichtsreformgesetz

2.6.1 Einrichtung einer neuen Abschlussprüferaufsichtsstelle

2.6.2 Neuregelung des Berufsrechts

2.6.2.1 Prüfungstätigkeit von EU- und EWR-Abschlussprüfungsgesellschaften

2.6.2.2 Erweiterung der Wahlmöglichkeiten hinsichtlich der Rechtsform einer Wirtschaftsprüfer-Gesellschaft, § 27 WPO

2.6.2.3 Verschärfung der „Abkühlungsregelungen, § 43 Abs. 3 WPO

2.6.2.4 Internes Qualitätssicherungssystem, § 55b WPO

2.6.3 Neustrukturierung der berufsaufsichtlichen Maßnahmen und der Berufsgerichtsbarkeit

2.6.4 Wiedereinführung einer verkürzten Prüfung für vereidigte Buchprüfer, § 13a WPO

2.7 Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte und zur Änderung der Finanzgerichtsordnung

2.7.1 Hintergrund und Ziele des Gesetzes

2.7.2 Änderung der Berufsordnung

2.7.2.1 Klarstellung für angestellte Rechtsanwälte und Patentanwälte; Regelungen zum Syndikusrechtsanwalt/-patentanwalt, § 46 BRAO, § 41a PAO

2.7.2.2 Klarstellung für angestellte Rechtsanwälte und Patentanwälte

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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