Narco Wars - Martin Specht - ebook

Narco Wars ebook

Martin Specht

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Opis

Martin Spechts Reportagen sind direkt an den Schauplätzen des globalen Drogenkrieges entstanden: Er trifft einen Auftragsmörder, der in Honduras u. a. für ein kolumbianisches Drogenkartell tötet, oder beobachtet die mexikanische Polizei und die Armee in Afghanistan bei ihren umstrittenen Einsätzen im Drogenkrieg. Specht spricht mit Fahndern US-amerikanischer Spezialkräfte über ihre geheimen Operationen und mit "Mr. Kokain" und "Mr. Heroin" bei Europol über die Schmuggelwege nach Europa, oder er recherchiert, wie der Amphetaminmarkt mit dem syrischen Bürgerkrieg zusammenhängt. Wie im "War on Terror" ist auch im "War on Drugs" die Grenze zwischen rechtsstaatlicher Strafverfolgung und geheimdienstlichen Operationen längst verwischt. Die internationale Staatengemeinschaft ist in einen Konflikt mit völlig ungewissem Ausgang verwickelt. Martin Spechts Nahaufnahmen des globalen Drogenkrieges zeigen, wie wenig die bisherigen Strategien zur Bewältigung des Problems taugen.

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Martin SpechtNarco Wars

Martin Specht

NARCOWARS

Der globale Drogenkrieg

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnetdiese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;detaillierte bibliografische Daten sind im Internet überwww.dnb.de abrufbar.

Alle Fotos im Innenteil und auf dem Coverstammen von Martin Specht. © Martin Specht

1. Auflage als E-Book, August 2016entspricht der 1. Druckauflage vom August 2016© Christoph Links Verlag GmbHSchönhauser Allee 36, 10435 Berlin, Tel.: (030) 44 02 32-0www.christoph-links-verlag.de; [email protected]: Stephanie Raubach, Ch. Links VerlagAuf dem Cover ist ein Polizeieinsatz gegen Mara-Gangs inEl Salvador 2006 zu sehen.

eISBN 978-3-86284-350-3

INHALT

COUNTDOWN

DER ANFANG EINER LANGEN KETTE:AUF EINER COCA-PLANTAGE

HONDURAS: BEGEGNUNG MITEINEM AUFTRAGSMÖRDER

»THE DARK ART«: DER DROGENKRIEG DER USA

Die Anfänge der Drogenbekämpfung inden Vereinigten Staaten

Die US-Drogenbekämpfung wird international:Mexiko und Zentralamerika

Anstiftung zur Kriminalität: Der Fall Dennis Gögel

TRANQUILANDIA: KOLUMBIEN UNDDIE GEBURT DER DROGENKARTELLE

Kokain wird populär: Der Aufstieg des Pablo Escobar

»Robin Hood« und »El Patrón«: Die Narcokultur entsteht

»Narcoterrorismo«: Vom Drogenhändler zurpolitischen Bedrohung

Terror mit Terror bekämpfen: Das Ende des Pablo Escobar

»Para-Mafias«: Das Erbe der Drogenkriege

SCHMUGGELWEGE DURCH DIE KARIBIK:AM GOLFO DE URABÁ

»MATA, ROBA, VIOLA, CONTROLA!«:DER DROGENKRIEG IN ZENTRALAMERIKA

Exodus nach Nordamerika:Massenflucht vor der Drogenkriminalität

»Marabuntas«: Die Entstehung der Gangs

»Mano Dura«: Die Bekämpfung der Gangs

Waffenstillstand: Ein kurzzeitiger Hoffnungsschimmer

Im Schatten: Die Maras heute

DER MITTLERE UND FERNE OSTEN ALS DREHSCHEIBE DES OPIUM- UND HEROINHANDELS

Afghanistan: Drogenbekämpfung als Teil der Terrorbekämpfung

Der Krieg als Ursprung der Drogenkriminalität:Das Goldene Dreieck

Tadschikistan: Die »nördliche Route«des afghanischen Drogenschmuggels

Iran und Pakistan: Die »südliche Route«des afghanischen Drogenschmuggels

CIUDAD JUÁREZ: SCHAUPLATZ DER GEWALT

»CHEMICAL GOLD«: METAMPHETAMINIM NAHEN OSTEN

KÖNIG MIDAS: GELDSTRÖME

»MR. HEROIN« UND »MR. KOKAIN«:ZU BESUCH BEI EUROPOL

VEREINTE NATIONEN?

AM ENDE EINE NARCOCORRIDA

ANHANG

Literatur- und Quellenhinweise

Karten

Über den Autor

Gracias a …

COUNTDOWN

»65 Tage – 07 Stunden – 46 Minuten – 58 Sekunden«. Der Countdown läuft. Ich bin in Honduras, um für mein Buch über den globalen Drogenkrieg zu recherchieren, in einem Hotel in San Pedro Sula. Draußen regnet es in Strömen. Ich habe meinen Laptop aufgeklappt und die Turnschuhe zum Trocknen vor den Ventilator gestellt. Auf einer Website der Vereinten Nationen (www.unodc.org/ungass2016/) wird die verbleibende Zeit bis zu einer Sondersitzung der Generalversammlung im April 2016 angezeigt. Thema: Das globale Drogenproblem.

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass circa 300 Millionen Menschen auf der Erde illegale Drogen konsumieren. Etwa 300 Milliarden Euro werden jedes Jahr weltweit im Drogenhandel umgesetzt. Die Bekämpfung der Drogenkriminalität kostet die daran beteiligten Staaten insgesamt mindestens 90 Milliarden Euro per anno. Allein in Mexiko starben als Folge der Auseinandersetzungen zwischen Staat und Drogenkartellen in den letzten Jahren etwa 200 000 Menschen. In Afghanistan werden Drogenhändler durch gezielte Drohneneinsätze getötet. In der Sahara beschlagnahmten französische Soldaten im Mai 2015 nach einem Feuergefecht im Nordosten des Niger 1,5 Tonnen Kokain. In Honduras kämpfen etwa 116 000 Mitglieder verschiedener Gangs gegeneinander um die Hoheit im Drogengeschäft.

Der Countdown läuft immer für irgendwen.

DER ANFANG EINER LANGEN KETTE:AUF EINER COCA-PLANTAGE

Am Ende des Pfades bleibt der Mann mit der gelben Baseballkappe stehen. Er schaut auf das dunkelgrüne Gestrüpp vor sich. Anschließend zum Himmel. Eine einzelne weiße Wolke schiebt sich in die Lücke, die zwischen den Baumwipfeln sichtbar ist. Der Mann nimmt die Kappe vom Kopf und reibt den schmutzigen Stoff zwischen den Händen. Die Finger sind dreckig, die Nägel dunkel verfärbt. Ich schaue ihn an. Er grinst. Seine Zähne sind strahlend weiß.

»Ya casi llegamos«, sagt er. Wir sind fast da. Ich nicke: »Bien«.

Mein Begleiter macht einen Schritt auf das Gestrüpp zu und biegt mit den Händen die Zweige auseinander. Er duckt sich ein wenig und macht einen Schritt nach vorn. Blätter und Äste streifen seine Kleidung, als er an ihnen vorbeigeht. Dann ist er nicht mehr zu sehen. Ich mache es ihm nach und schiebe mich durch das Gewirr. Der Waldboden auf der anderen Seite ist braun und trocken. Abgebrochene Zweige liegen herum. Der Mann verschwindet hinter einer Palme. Von einem anderen Baum hängen dünne Lianen bis fast auf den Boden herab. Es ist heiß, und zwischen den Bäumen ist die Luft stickig. Wir gehen leicht bergan. Die gelbe Baseballkappe auf dem Kopf des 30-Jährigen berührt manchmal die tief hängenden Äste.

Wir sind in Kolumbien. Irgendwo auf dem Land. Südlich der Stadt Cali. Wir schreiben 2016. Fast jeder in der Gegend sagt, dass es in diesem Jahr zu wenig regnet. Angeblich ist das Wetterphänomen El Niño schuld daran.

Schweigend gehen wir weiter. Es ist Nachmittag, und die Strahlen der Sonne fallen schräg auf den Waldboden. Die Schatten sind dunkel und grünblau. Dort wo das Licht direkt auf den Boden fällt, entstehen gleißende Flecken. Bei jedem Schritt raschelt es unter den Füßen. Sonst ist es still. Der Mann mit der Baseballkappe betritt eine Lichtung. Er hebt die Hand und zeigt auf etwas Grünes. Neben mir sehe ich eine Bewegung: Über einer violetten Blüte schwebt ein kleiner Vogel. »Un colibrí«, sage ich zu meinem Begleiter. Er nickt. »Coca«, versucht er meine Aufmerksamkeit auf die Pflanzen vor uns zu lenken. Der Kolibri steht in der Luft. Ich kann mich nicht erinnern, schon einmal einen in natura gesehen zu haben. Mit einer ruckartigen Bewegung wechselt der Vogel zu einer benachbarten Blüte. »Interessant«, entschuldige ich meine plötzlich geteilte Aufmerksamkeit.

Der Kolibri ist nicht bunt schillernd wie die, die ich von Abbildungen kenne, sondern eher graubraun. Kleiner als die Handfläche eines Erwachsenen. Der Körper ist tropfenförmig, der Schnabel lang und gerade. Wie eine Injektionsnadel schiebt das Tier ihn in eine halbverwelkte, violette Blüte. Der Coca-Farmer wird ungeduldig und geht mit entschlossenem Schritt auf seine Pflanzen zu. Der Vogel schwebt mit hochfrequentem Flügelschlag davon.

Die Coca-Pflanzen sind etwa hüfthoch und stehen ein bis zwei Meter voneinander entfernt auf der Lichtung verteilt. Vielleicht 50 insgesamt. Ich frage den Mann, ob ich mir ein Blatt abpflücken darf. Er nickt. Die Blätter sind oval, sehr gleichmäßig und grün. Beinahe monochrom. Nicht sehr dick. Aber irgendwie hart und spröde, genau wie der Rest der Pflanze. Die Äste sehen so aus, als könnten sie leicht brechen. Ich möchte wissen, ob die Trockenheit in diesem Jahr ein Problem sei. Nein, die Wurzeln der Coca-Sträucher seien fest im Boden verankert und fänden immer noch ausreichend Wasser. Außerdem sei es ja kein großes Feld.

Während der Recherche zu meinem Buch hatte ich beschlossen, mir den Anbau der Droge anzuschauen. Der hüfthohe Strauch vor mir steht am Anfang von etwas, das über das Leben und Sterben vieler Menschen bestimmt: Kokain.

Die Erträge aus dem Drogengeschäft finanzieren Krieg und Bürgerkriege und prägen die gesellschaftliche Realität etlicher Staaten Lateinamerikas entscheidend. Die Konflikte, die mit der Drogenkriminalität einhergehen, haben Hunderttausende Menschenleben gekostet. Am Ende der Kette steht der Konsument in Europa oder Nordamerika, den größten Märkten für Kokain, aber auch für Heroin oder Marihuana. Dazwischen die Toten in Mexiko, Honduras oder El Salvador, die bei den Auseinandersetzungen von Kartellen und Gangs um die Vorherrschaft im Drogengeschäft ihr Leben verlieren.

Auf der Lichtung vor mir sehe ich jetzt den Beginn dieser Kette: Einen Bauern mit seinen Pflanzen. Coca-Sträucher werden in den Anden seit Jahrhunderten angebaut. Unter den Ureinwohnern Kolumbiens war es weitverbreitet, die Blätter der Pflanze zu kauen oder als Tee zuzubereiten. Die Wirkung – ebenso das Abhängigkeitspotenzial – ist jedoch nicht mit der künstlich hergestellten Droge zu vergleichen. Heute stehen Kolumbien, Peru und Bolivien an der Spitze der weltweiten Kokainproduktion. Der Coca-Bauer vor mir verdient am schlechtesten von allen am Drogengeschäft Beteiligten. Für seine Ernte bekommt er nur wenig – der Preis für ein Gramm pasta básica de cocaina beträgt zwischen 0,50 und 1,20 Euro –, wenn man bedenkt, dass ein Gramm kolumbianisches Kokain – je nach Qualität – den Endverbraucher in Europa zwischen 50 und 200 Euro kosten kann. Je weiter sich die Droge von ihrem Anbaugebiet entfernt, umso mehr steigt ihr Preis. Trotzdem ist es für den Coca-Farmer in Kolumbien immer noch ein lohnendes Geschäft. In den abgelegenen Landesteilen gibt es wenige Verdienstmöglichkeiten, und legale Agrarerzeugnisse werden wesentlich schlechter bezahlt. Das verbindet den Coca-Anbau in Kolumbien mit dem Opium-Anbau in Afghanistan (s. S. 115 ff.), wie ich bei meinen Recherchen bemerke.

Es war erstaunlich leicht, jemanden zu finden, der Coca-Pflanzen anbaut. Hinter dem kleinen Hotel, in dem ich wohne, wächst ein großer Cannabis-Strauch. Nachdem ich lange genug davorstand, ihn anschaute und mit der Hand über die gezackten Blätter strich, kam ich mit einem der Angestellten ins Gespräch.

»Erstaunlich.«

»Es ist ein fruchtbares Land«, sagte er mit einer wegwerfenden Handbewegung. Dann fragte er, ob ich die Coca-Pflanzen in der Gegend sehen wolle.

»Warum nicht.« Am nächsten Tag stand der Mann mit der gelben Baseballkappe und einem Motorrad vor der Tür. Zuerst fuhren wir über Nebenstraßen und Feldwege hinaus aufs Land, später gingen wir zu Fuß weiter.

Falls es mich interessieren würde, bietet mir der Coca-Farmer an, könne ich auch bei der Herstellung der »Coca-Base« dabei sein. In der kommenden Woche sei es soweit. Pasta básica de cocaina heißt die Substanz, die aus den Blättern der Coca-Pflanze gewonnen wird, und die später zu Kokain in Pulverform weiterverarbeitet wird. Ich bedanke mich für das Angebot und lehne ab. Ich habe das schon einmal gesehen. Es handelt sich um eine unappetitliche Prozedur mit viel Chemie. Man nehme: Ein aufgeschnittenes Ölfass, ausreichend zerschredderte Coca-Blätter, einige Liter Benzin, Zementpulver, etwas Wasser und zu guter Letzt noch einen ordentlichen Schuss handelsüblichen Abflussreiniger. Das Ganze ziehen lassen. Irgendwann erhitzen. Sich nicht an dem Gestank stören. Der Prozess ist in mehrere Phasen unterteilt, aber dennoch so einfach, dass er sich überall im Dschungel mit wenig Aufwand betreiben lässt. Am Schluss erhält man eine feste, weißliche Masse, die in Blöcke aufgeteilt wird: Pasta básica de cocaina.

Der deutsche Chemiker Albert Niemann war 1860 der Erste, dem es unter den damaligen Laborbedingungen in Göttingen gelang, den aktiven Wirkstoff aus den Blättern der Coca-Pflanze zu isolieren. Eine Expedition hatte ein Bündel der Pflanzen aus Kolumbien mit nach Europa gebracht. Niemann nannte das von ihm entdeckte Alkaloid »Kokain«. Anfangs wurde Kokain dazu verwendet, die Opiumabhängigkeit von Suchtpatienten zu therapieren. Nachdem aber mehr über die Nebenwirkungen von Kokain bekannt wurde, sah man von dieser Praxis wieder ab.

Der Coca-Farmer zieht den Schirm der gelben Baseballkappe tiefer ins Gesicht und beugt sich zu einer der Pflanzen hinunter. Er bricht die Spitze eines Zweiges mit einigen Blättern daran ab. Anschließend zerreibt er eines der Blätter zwischen seinen Fingern und riecht daran. »Irgendwann nächste Woche«, sagt er. Ich frage ihn, ob es bald regnen wird. Er schüttelt den Kopf.

Die Sonne fällt jetzt nur noch vereinzelt zwischen den Bäumen und Sträuchern hindurch. Die Lichtflecken sind nicht mehr gleißend, sondern goldbraun. Das Strahlen ist sehr sanft. Kleine Vögel beginnen hin und her zu fliegen. Jedes Mal, wenn einer von ihnen eine Lichtbahn kreuzt, leuchtet sein rotes Gefieder für einen Moment lang hell auf. Bald sieht man überall funkelnde rote Punkte zwischen den Coca-Pflanzen aufblitzen. Der Anblick ist atemberaubend schön. Der Mann mit der Baseballkappe spuckt auf den Boden und sagt, es sei Zeit zu gehen. Ich frage mich, ob ihm bewusst ist, wie viel Gewalt und Tod das Kokain in Länder, die die Droge passiert, bringt.

HONDURAS: BEGEGNUNG MITEINEM AUFTRAGSMÖRDER

Die Erde kann das Regenwasser nicht mehr aufnehmen. Auch nicht das Blut, das aus den Schusswunden des Toten sickert. Alles fließt zwischen Steinen und Müll am Boden Gott weiß wohin. Der Regen fällt ohne Pause vom Himmel, und das Wasser läuft an mir herunter. In meine Turnschuhe hinein. Eine Frau lässt sich laut schreiend auf die Erde fallen und bleibt wimmernd im Matsch liegen. Um sie herum stehen andere Menschen. Als sie die Schüsse gehört haben, sind sie aus den Hütten auf die Straße gekommen. Die Frau wälzt sich zwischen den Füßen der Nachbarn hin und her. Ab und zu stöhnt sie laut auf. Ich sehe, wie ihre dicken, nackten Beine ins Leere treten. Eine Handvoll Polizisten und Soldaten nähert sich der Menschenansammlung. Während die Soldaten mit ihren M-16-Schnellfeuergewehren im Anschlag die Umgebung beobachten, leuchten die Polizisten mit Taschenlampen den Boden um den Toten herum ab. Der Regen verschluckt die Strahlen wie eine pechschwarze Wand. Es schüttet, als würde die Welt untergehen. Für die Frau trifft das möglicherweise sogar zu. Sie windet sich immer noch am Boden und schreit kurz hintereinander mehrmals besonders laut auf. Vielleicht hofft sie, dass ihre Verzweiflung wie das Blut vom Regen weggewaschen wird. Aber das Blut vermischt sich mit dem Regenwasser zu einer rotbraunen Brühe, die stehen bleibt. Die Frau vergräbt ihr Gesicht im Schlamm und wimmert hilflos.

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