Meine Bestrafung in Nicos Keller - Eva van Mayen - ebook

Meine Bestrafung in Nicos Keller ebook

eva van mayen

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8,99 zł

Opis

Ich hatte zwei Männer, meinen Freund Martin und meinen Helden Nico. Von Nico träumte ich heimlich und hatte allerlei sexuelle Fantasien, die ich mir mit ihm ausdachte. Eines Tages wollten wir uns mal wieder in größerer Runde treffen. Doch am Ende blieben nur Nico und ich übrig. Somit nahm das Geschehen seinen Lauf, bis ich in Nicos Keller gefesselt und mit verbundenen Augen eine 'saftige' Strafe erhielt...

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EPUB

Liczba stron: 40




Meine Bestrafung in Nicos Keller

Eine erotische BDSM- Geschichte von

Eva van Mayen

Impressum:

Titel: Meine Bestrafung in Nicos Keller

Autor: Eva van Mayen

ISBN: 9783959246934

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhaltsverzeichnis

Cover

Titel

Impressum

Nico, mein Held

Allein mit Nico

Nico will Spaß haben

Mit der ganzen Hand

Sport im Keller

Bauchmuskeltraining

Ich werde zu Nicos Spielzeug

Strafe

Nico, mein Held

Es ist wahrlich noch nicht lange her. Erst am vergangenen Freitag nahm das Geschehen seinen Lauf. Nach der Arbeit fuhr ich zur Post, da ich noch ein Paket abholen musste. Im Internet hatte ich Reizwäsche bestellt und die Lieferung war endlich eingetroffen. Voller Vorfreude auf den Inhalt des Päckchens stieg ich ins Auto und fuhr in den wohlverdienten Feierabend. Eine herrlich lange Woche Urlaub lag nun vor mir und ich hatte viele Pläne, hatte doch mein Freund endlich mal mit mir gemeinsam Urlaub. Schon gleich am Abend wollte ich ihn mit der neuen Wäsche überraschen.

Wie er wohl reagieren würde?

Bislang kannte er mich nur als liebe, nette Frau. Von meinen Phantasien hatte ich ihm noch nie etwas erzählt. Ich hatte Angst, dass er auch das Weite suchen würde, wie die Männer vor ihm.

Grade fuhr ich durch das Nachbardorf, als ich ihn auf dem Bürgersteig erkannte. Doch es war nicht wirklich mein Freund, nein. Es war Nico, und lediglich ein guter Bekannter. Aber eben mein Held in meinen erotischen Träumen.

Wie er dort so lang lief! Groß, muskulös, braun gebrannt. Jedes mal fragte ich mich bei diesem Anblick unweigerlich, ob wohl alles an ihm so wunderbar groß war. Doch das würde ich wohl nie erfahren, denn er war nicht nur ein guter Freund in allen Lebenslagen – außer im Bett - sondern auch der beste Kumpel meines Freundes Martin. Und den liebte ich wirklich. Allerdings erhoffte ich mir ein wenig mehr Leidenschaft, Härte und Dominanz von ihm.

Ich bremste ab um ihn zu begrüßen. Neugierig blickte er ins Auto und fragte was ich auf dem Beifahrersitz liegen hätte.

"Ach, ich habe mir neue Unterwäsche bestellt, nichts weiter", antwortete ich.

"Unterwäsche? Nur einen kleinen Slip, oder was? Mehr kann in den winzigen Beutel doch kaum rein passen", entgegnete er.

"Je weniger Stoff die Wäsche hat, desto mehr davon passt in diesen Beutel", erwiderte ich grinsend.

Er entgegnete, dass ich ihn nun sehr neugierig gemacht hätte, wie das denn wohl aussehen würde, und was ich damit anstellen wollte.

"Das, lieber Nico, überlasse ich deiner Phantasie!", war meine knappe Antwort, "jetzt muss ich aber weiter. Treffen wir uns heute Abend wieder bei dir zum Bundesliga schauen?"

"Ja klar", antwortete er, "wie jeden Freitag."

Lächelnd fuhr ich weiter nach Hause und dachte daran, wie geil es wäre, wenn er mich in meiner neuen Wäsche sehen könnte. Sie würde ihm bestimmt gefallen.

In meiner Wohnung angekommen riss ich die Tüte auf. Ich hatte mir zwei Modelle bestellt. Zum einen einen BH, der aus schwarzem Stoff und kleinen Metallkettchen bestand. Dazu gab es den passenden Slip, bei dem die Metallkette etwas grober war und durch den Schritt verlief.

Ich probierte das Set an und wurde ganz geil bei dem Gefühl von dem Metall auf meiner Haut. Meine Nippel waren richtig hart und versuchten sich unter den Metallketten des BHs hervor zu stehlen. Und die Kette rieb, wenn ich mich geschickt anstellte, direkt über meine Klit.

Doch bevor ich mich hinreißen ließ und mich selbst streichelte, holte ich das zweite Modell hervor. Dieses bestand aus schwarzem Netz, jedoch ließ es meine Nippel und den Schritt schön frei. Für den schnellen Zugriff unterwegs, so hoffte ich.

Mit einem Blick auf meine Uhr verschwand ich im Bad. Höchste Zeit, sich aufzuhübschen. Wie jeden Freitag wollte ich mich mit meinem Freund Martin und noch einigen anderen Leuten aus der Clique bei Nico treffen um das Freitagsspiel zu schauen. Danach gingen wir meist noch gemeinsam tanzen oder in eine Bar, bevor ich mit Martin gemeinsam in seine Wohnung fahren würde.

Im Bad rasierte ich mich ausgiebig. Ich mochte es, ganz blank zwischen den Beinen zu sein und so geleckt zu werden. Dazu würde es heute auch noch kommen, dachte ich, und entschied mich für das neue Set mit den Metallketten. Darüber trug ich einen kurzen Rock und ein etwas weiteres Oberteil, das allerdings sehr tief ausgeschnitten war. Ich wollte zwar nicht, dass sich die Ketten unter meinem T-Shirt abzeichneten, aber ich liebte es, wenn mir fremde Männer auf meine Titten schauten und mich gedanklich entkleideten. Dazu zog ich meine Lieblingsstiefel an, legte noch ein leichtes Make-up auf und stellte mit einem erneuten Blick auf die Uhr auch schon fest, dass die Zeit zum Abendessen nicht mehr ausreichen würde. Ich musste los.