Lust Extrem - Linda Freese - ebook

Lust Extrem ebook

Linda Freese

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Opis

Manchmal muss es eben etwas MEHR sein: Es sind es die extremen Seiten der Lust, die uns beim Sex den ganz besonderen Kick geben können! Ob S/M, Bondage, Windelspiele oder Spanking, ob sexy Toys, anale Fingerspiele oder gar Fisting - es macht Spaß, beim Sex Tabus zu brechen und verbotene Praktiken zu genießen!

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35 befriedigende Kurzgeschichten

Das Titelbild steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches.

© Copyright Carl Stephenson Verlag, Schäferweg 14, 24941 Flensburg Alle Rechte vorbehalten einschließlich der Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien E-Mail: [email protected] Internet: www.stephenson.de

eBook-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck Besuchen Sie uns auf www.stephenson.deEin großes erotisches Verlagsprogramm erwartet Sie dort.

ISBN 978-3-7986-0367-7 0190497 0000

Darkzone

Seymour C. Tempest

Larissa stand auf verboten scharfen und prickelnden Analsex. Sie war geradezu süchtig nach diesen ganz speziellen Gefühlen, die nur ein erigierter Penis in ihr hervorrufen konnte, der ihren Po mit kräftigen Stößen penetrierte. Am besten im Sekundentakt und ausdauernd und so fest, dass es keinen Zweifel daran geben konnte, ob es ihrem Sexpartner ebenso viel Spaß und Lust bereitete wie ihr selbst. Wenn Larissa dabei das Gefühl hatte, dass sich die Erektion zwischen ihren Hinterbacken noch vergrößerte, noch härter und massiver wurde, dann war der sichere Orgasmus vorprogrammiert. (Und Larissa erlebte anale Orgasmen, von deren Existenz sie noch vor drei Jahren nie etwas geahnt hätte!)

Andererseits gab es für sie keinen größeren Abturner, als einen Typen in ihre intimste Körperöffnung eindringen zu lassen, der sich dann sozusagen als „Rohrkrepierer“ entpuppte. wenn ihr Sexpartner sich zu vorsichtig in ihr bewegte, weil er sich womöglich vor dieser besonderen Spielart der erotischen Lüste irgendwie ekelte, oder noch schlimmer: wenn sein bestes Stück in sie eindrang, dann aber plötzlich an Straffheit und Härte verlor, sodass sie ihn kaum noch in sich spürte … das war für Larissa nicht nur eine sexuelle Frustration, sondern fast genauso schlimm, als hätte sie eine Ohrfeige einstecken müssen. Ihr Selbstverständnis als sexy und tabulose Verführerin, die außerdem mit aufregenden Kurven, endlos langen Beinen, einer wilden dunklen Haarmähne, einem sensationellen Knackarsch und einem bildhübschen Gesicht gesegnet war, hing maßgeblich davon ab, ob es ihr wirklich gelang, ihren Partner so richtig in Fahrt zu bringen. Wenn – was selten, aber dennoch manchmal vorkam – ihre sexuellen Verführungskünste versagten, war Larissa jedes Mal tagelang geknickt und versackte in düsteren Überlegungen und Selbstzweifeln. Meist verging ihr die Lust auf erotische Abenteuer dann für eine Weile. Wenn überhaupt, schnappte sie sich ihren Vibrator und ergab sich ihren analen Sehnsüchten.

Aber so praktisch diese batteriebetriebene Erfindung auch sein mochte, sie war kein adäquater Ersatz für echten Sex. Um ganz ehrlich zu sein, Larissa fand, dass ihr Lieblingsspielzeug nicht mal annähernd mit einem realen Penis zu vergleichen war. Letzten Endes kam es in puncto Lust für sie eben nicht nur auf eine erigierte Männlichkeit an, die sie von innen massierte und ihre Nervenenden nach allen Regeln der Kunst stimulierte. Larissa brauchte mehr, brauchte das Gefühl nackter Haut auf ihrem ebenso nackten Körper. Die Hände, die sich durch ihre Haare wühlten, sie liebkosten oder ihr auch dann und wann klatschende Hiebe auf ihren Hintern versetzten. Das Keuchen und Stöhnen eines Mannes, der am Sex mindestens genauso große Lust hatte wie sie selbst. Den heißen Atem im Nacken, kurz bevor er ihr die Zähne dort hineingrub. Und nicht zuletzt auch die schaukelnden Juwelen eines lebensechten Liebhabers, die immer und immer wieder rhythmisch gegen sie prallten.

Insbesondere stand Larissa darauf, wenn sie sich vor den Mann kniete, ihm ihren aufregenden Arsch entgegenreckte und die Schenkel dabei weit auseinanderspreizte. In dieser Position anal genommen zu werden, garantierte ihr zusätzliche Erregungsschauer durch die prallen Hoden, die durch die Bewegung mit voller Wucht gegen sie geschleudert wurden und dabei ihre Labien reizten.

Sie war sich darüber im Klaren, dass der Löwenanteil der sexuellen Erregung im Kopf ablief. Trotzdem schadete es nicht, wenn auch physische Reize, wie Berührungen, Laute und Gerüche, mit im Spiel waren. (Gerade ein geschmackvoll ausgewähltes Männerparfum bedeutete für Larissa einen gewissen Schlüsselreiz, der sie vielleicht nicht direkt „willig“ machte, der aber durchaus anregend und förderlich wirken konnte. – Die besondere Note und die Mischung waren es, wie immer, die unterm Strich entscheidend waren. Trug jemand das falsche Parfum oder After Shave … suchte Larissa so schnell wie möglich das Weite.)

Und wenn schließlich auch ihr Partner zum Höhepunkt kam, tief zwischen ihren durchtrainierten, glatten Sitzkissen, und zuckend und stöhnend all seine weißflüssige Lust in sie ergoss, verstärkte das Larissas Lustempfinden dermaßen, dass sie direkt an den Rand eines zweiten Orgasmus getrieben wurde. Was sie besonders liebte, war die pikante „Creampie“-Variante, bei der die Frau regelrecht in eine „Cremetorte“ verwandelt wurde – und ganz besonders turnte es Larissa an, wenn die cremige „Sahnefüllung“ nach und nach zwischen den beiden Hälften ihres femininen Hinterteils wieder hervorquoll und sich warm und feucht über Pobacken und Oberschenkeln ausbreitete …

Dies allerdings war eine ausgefallene Spielart, die nicht alle Menschen bevorzugten. Mehr als einmal hatte sich Larissa anhören müssen, ob sie eigentlich pervers veranlagt sei? Und als sie bei einer anderen Gelegenheit den Verursacher der hervorquellenden „Sahnefüllung“ aufgefordert hatte, er möge diese jetzt bitte von ihr ablecken, hatte der Typ ihr nur einen Vogel gezeigt, sich schleunigst angezogen und sich nie wieder bei ihr blicken lassen.

Kurz gesagt, Larissa hatte ihre Erfahrungen gesammelt und für sich beschlossen, dass es so nicht ständig weitergehen konnte. Sie wünschte sich endlich einen Partner, der wirklich bereit war ernsthaft auf ihre sexuellen Wünsche einzugehen. Einen Partner, der dabei keinen Unterschied machte, ob Larissas Bedürfnisse nun den gesellschaftlichen Normen entsprachen oder eher als bizarr, ausgefallen oder gar als pervers bezeichnet wurden. Aber – und damit begann Larissas Problem – woher so einen Partner nehmen?

„Probleme sind schließlich da, um gelöst zu werden. Findest du nicht?“

Patrizia lächelte ihr Gegenüber auf eine Weise an, die mehr als nur reizend war.

Behutsam strich sie Larissa jetzt eine Haarsträhne aus dem Gesicht und reichte ihr ein weiteres Sektglas. Jede der beiden Schönheiten war das, was die anderen Partygäste insgeheim als „Vollweib“ oder auch als „rassig“ bezeichneten. Die Anwesenheit einer allein genügte schon, um bei den meisten der anwesenden Herren einen merklichen Temperaturanstieg im Schritt auszulösen. Die beiden Luxusgeschöpfe nebeneinander zu sehen, sich zuprostend, lächelnd, in ein entspanntes Gespräch vertieft … das war mehr, als der Durchschnittsmann verkraften konnte.

Patrizia war eine rotblonde Naturschönheit. Ihre voluminösen Brüste sprengten beinahe das weit ausgeschnittene Dekolleté. Und auch der übrige Body, der sich nahtlos unter dem sündhaft teuren Abendkleid abzeichnete (vor allen Dingen Patrizias „Darkzone“, ihre gewölbten Pobacken, die sinnlich auf und ab hüpften, wann immer sie sich mit Eleganz durch den Raum bewegte), gab ein erotisches und überaus sinnliches Versprechen ab.

Larissa, mit ihrem kastanienfarbenen Haar und dem Aussehen eines millionenschweren Topmodels, stand ihrer Bekanntschaft in puncto Sinnlichkeit und Erotik zwar in Nichts nach – aber sie konnte die wachsende Erregung nicht verbergen, mit der sie Patrizia musterte.

Mehr als einmal ertappte sie sich bei dem Gedanken sich zu fragen, ob der rotblonde Vamp unter seinem Kleid wirklich nichts als samtige nackte Haut verbarg? Es war nicht die geringste Spur eines Tangas oder BHs unter dem Stoff zu sehen … dafür zeichneten sich Patrizias spitze Brustwarzen umso deutlicher ab. Larissa musste sich geradezu zwingen, nicht ständig auf diese Wahnsinnsnippel zu starren, die scheinbar jeden Augenblick den dünnen Kleiderstoff durchbohren würden, der die erregende, feminine Gestalt Patrizias umfloss.

Eher lustlos war Larissa an diesem Abend der Einladung eines Geschäftspartners zu dieser Party gefolgt und hatte schnell Freundschaft mit der sympathischen Frau geschlossen, die sich ihr als Patrizia vorstellte. Nach anfänglichem Smalltalk über dies und das waren sie irgendwann unbewusst beim Thema Männer und Beziehungen gelandet. Natürlich hatte Larissa kein Sterbenswörtchen über scharfen, dreckigen Analverkehr und ihre sexuellen Vorlieben gesagt, die sich vor allen Dingen auf Larissas „Darkzone“, ihre „dunkle Zone“ bezogen! Trotzdem war Patrizia recht schnell klar geworden, dass Larissa einige herbe Enttäuschungen hinter sich hatte und sich nach einer Beziehung sehnte, die sie in jeder Hinsicht erfüllte. Und darauf wiederum hatte Patrizia recht schnell eine Antwort parat gehabt. Eine Antwort allerdings, die im ersten Moment einigermaßen schockierend auf Larissa wirkte.

„Meinst du das ernst?“, hatte Larissa ungläubig nachgehakt.

„Aber natürlich“, erwiderte Patrizia. „Es ist nun mal von Natur aus so. Männer und Frauen sind im Grunde natürliche Feinde und Rivalen. Wie soll ein Mann also jemals eine Frau wirklich verstehen können? Wie könnte er ihr jemals das geben, was sie wirklich braucht?“

„Und deswegen soll ich es mit einer Frau ausprobieren?“

„Hast du es denn schon einmal getan?“

„Was?“ Larissa verspürte mit einem Mal ein eigenartiges Kribbeln im Bauch und blickte Patrizia mit großen Augen an.

„Na, mit einer Frau … du weißt schon!“

„Du meinst … Sex?“

Patrizia lachte kieksend und schüttelte den Kopf. Ihre gewaltigen Brüste wippten dabei auf und ab und Larissa war regelrecht gezwungen auf diese verlockenden Nippel zu starren, die sich ihr auffordernd entgegenstreckten …

„Nein, ja …“, sagte Patrizia. „Sex gehört natürlich irgendwie auch dazu. Aber ich meinte eher, ob du jemals eine ernsthafte Beziehung mit einer Frau geführt hast?“

Larissa verschlugen diese offenen Worte die Sprache. Das war …

Hoffentlich belauschte nicht irgendeiner der Partygäste jetzt ihr Gespräch!

Sie deutete ein vages Kopfschütteln an und sagte nur: „Nein, natürlich nicht! Ich bin absolut hetero!“

Patrizia machte eine abwinkende Geste. „Hetero, homo, bi … Das sind doch alles bloß Kategorien. Von Männern aufgestellte Kategorien. – Wenn du es noch nie ausprobiert hast, woher willst du also wissen, dass eine Frau dir nicht viel mehr Freude schenken kann als irgendein männliches Wesen?“

„Und du?“, wollte Larissa wissen. „Hast du es schon einmal ausprobiert?“

„Schätzchen“, antwortete Patrizia und lächelte sie wieder auf diese merkwürdig irritierende Weise an. Ein Lächeln, das umgehend dafür sorgte, dass es zwischen Larissas Beinen heftig anfing zu zucken und feucht zu werden.

„Ich tue, wozu immer ich Lust habe“, sagte Patrizia. „Und ich genieße das Leben. – Ich kann unmöglich ständig darauf Rücksicht nehmen, gesellschaftliche Vorgaben nicht zu verletzen oder mich sonstwie einschränken zu lassen, falls es das ist, was du von mir hören wolltest.“

Larissa nippte an ihrem Sekt und warf verstohlene Blicke in die Runde. Und sie betete, dass niemand in diesem Haus die verstörenden Gedanken lesen konnte, die gerade in diesem Moment hinter ihrer Stirn tobten. Sie hatte längst begriffen, auf welch unmoralisches Angebot Patrizia hinauswollte. Und es lag nun einzig und allein an ihr, ob sie es empört zurückweisen oder ob sie mutig und neugierig genug sein würde das Angebot anzunehmen und auf das verbotene erotische Abenteuer einzugehen.

„Du glaubst also wirklich“, sagte Larissa, „dass man Probleme auf diese pragmatische Weise lösen sollte?“ Und in Gedanken fügte sie hinzu: Werde ich mutig genug sein deine aufregenden Brüste anzufassen? Mutig genug deine saftige Auster zu kosten? Deinen sexy Wackelarsch mit meiner Zunge zu verwöhnen?

Ihr Blick huschte erneut verstohlen über Patrizias sexy Body, über die hervorstechenden Brustwarzen, die geradezu danach schrien, von einem zärtlichen Mund liebkost zu werden. Larissa hätte wirklich lügen müssen zu behaupten, die Verlockungen, die von dieser außergewöhnlichen Frau ausgingen, nicht als erregend und aufreizend zu empfinden.

Werde ich mutig genug sein mich deinen Händen auszuliefern? Deinem Mund? Deiner Zunge und deinen Zähnen?

Genauso gut hätte sie direkt in Patrizias Arme sinken und ein hingebungsvolles „Ja!“ stöhnen können. Patrizia deutete Larissas Blick und ihre zögerliche Antwort auf der Stelle richtig und ergriff ihre Chance. Es würde nicht ewig so sein, dass die Lust und die Neugier Larissas überwogen. Patrizia wusste, wann es galt schnell und entschieden zu handeln, bevor die Zweifel sich meldeten. Die Ängste und die anerzogenen Konventionen. „Komm“, sagte sie einfach nur und legte ihre freie Hand auf Larissas Rücken. Mit sanftem, aber bestimmtem Druck dirigierte sie Larissa nun auf eine Tür zu. „Die Party hier ist sowieso langweilig.“

Als Larissa nackt in die Kissen des Bettes sank und die Schenkel für Patrizia spreizte, pochte ihr das Herz wild bis zum Hals hinauf. Obwohl es einigermaßen kühl in dem Raum war, hatte sich eine nie gekannte Hitze in Larissas Busen ausgebreitet. Das Schlafzimmer lag in hellblaue Schatten eingebettet, die Patrizias Body weich und noch aufregender nachzeichneten, als Larissa es für möglich gehalten hatte. In einer einzigen fließenden Bewegung streifte die rotblonde Verführerin ihr Abendkleid vor Larissas Augen ab. Jetzt sah sie mit Gewissheit, was sie schon die ganze Zeit über vermutet hatte: Das sexy Vollweib trug nichts unter dem Kleid. Sie war splitterfasernackt.

„Entspann dich“, raunte die rotblonde Schönheit und nahm ein Fläschchen Massageöl von der Kommode. „Hier sind wir ganz unter uns.“ Dann begann sie Larissa zärtlich zu massieren.

Larissa schloss die Augen und genoss die gleichförmigen, streichelnden Bewegungen. Patrizias Handflächen schienen plötzlich überall zu sein, strichen sanft über die Brüste aufwärts, glitten über Larissas Schlüsselbein und schlossen sich warm um ihren Hals, ehe sie seitwärts über die Schultern und Arme hinabflossen.

„Was hast du vor mit mir?“, wisperte Larissa. Ihre Stimme zitterte vor Erregung.

Patrizias Hände glitten weiter über den durchtrainierten Luxusbody der Dunkelhaarigen hinab. Ein leises Lächeln umspielte Patrizias Lippen, als sie bemerkte, wie heftig sich Larissas Bauch unter hochgradig erregten Atemzügen hob und senkte.

„Ich werde dir eine unvergessliche Nacht schenken“, raunte Patrizia plötzlich ganz nah an Larissas Ohr. Ihr Atem strömte heiß über die gerötete Haut ihrer Liebespartnerin. Larissa glaubte einen sanften Stromstoß zu erhalten, als sie unvermittelt die Zähne Patrizias an ihren Ohrläppchen spürte.

Oh mein Gott, dachte Larissa nur, sie knabbert an meinen Ohrläppchen … und ihre Hände an meinen Brüsten, so fest und fordernd …

Patrizias Finger umspielten die erigierten Brustwarzen, während ihr sinnlicher Mund an Larissas Hals hinabwanderte und sich ihre Zähne ganz überraschend in Larissas Fleisch gruben. Direkt an ihrer Halsschlagader, nicht so fest, um sie ernstlich zu verletzen, aber fest genug, um Larissa endgültig dahinschmelzen zu lassen und sich ganz den erotischen Künsten der Rothaarigen zu überlassen.

Dann sagte Patrizia leise: „Und ich werde dir beweisen, dass kein Penis notwendig ist, um eine Frau die höchste Ekstase spüren zu lassen …“

Ehe Larissa auch nur etwas erwidern konnte, spürte sie plötzlich die weichen Lippen ihrer Liebhaberin, die sich fordernd auf ihren Mund pressten. Die heiße und feuchte Zunge, die sich überraschend in sie hineinschlängelte.

Oh ja, küss mich!, dachte sie nur noch. Küss mich und mach mit mir, was immer du willst! Aber tu es schnell, denn ich weiß nicht, wie lange ich das hier noch aushalte …

Ein weiterer Schub Flüssigkeit überschwemmte ihre Schamlippen und unwillkürlich hatte sie begonnen sich unter Patrizia zu bewegen, eines ihrer Beine mit ihren Schenkeln zu umschließen, es in ihre Mitte zu ziehen und sich daran zu reiben.

Küss mich dort!, schrie sie ihr in Gedanken einen Befehl zu. Küss mich zwischen meinen Beinen und bring mich um den Verstand!

Stattdessen veränderte Patrizia jetzt ihre Position und setzte sich so, dass sich ihr Allerheiligstes plötzlich unmittelbar vor Larissas Mund befand. Larissa blickte sie an, sog tief das herbe Aroma ein, das von Patrizias feuchter Mitte verströmt wurde, und streckte ihre Zunge danach aus, um sie oral zu befriedigen. Um zum ersten Mal im Leben zu erfahren, wie es sich anfühlte, mit der Zunge über die geschwollenen Labien einer anderen Frau zu lecken, sie zu teilen, ihren Geschmack zu kosten und endlich auch die erigierte Lustperle einer anderen zwischen die Lippen einzusaugen …

Doch Patrizia bewegte ihren Unterleib leicht zurück, gerade weit genug, um außer Reichweite zu bleiben. Sie stieß ein leises, erregtes Kichern aus, das Larissa beinahe wirklich verrückt machte. „Mein kleines, schmutziges Mädchen …“, lachte sie. „Weißt du eigentlich, was du da tun willst? Bist du dir ganz sicher, dass du das willst?“

„Ja“, keuchte Larissa.

„Willst du mich wirklich küssen? An dieser Stelle?“

„Ja … oh Gott, ja! Ich will es so sehr!“

„Aber du weißt doch gar nicht, wie sich das für mich anfühlt …“, sagte Patrizia und wich vor Larissas Gesicht zurück, immer weiter … neigte ihren Oberkörper herab und versenkte ihr eigenes Gesicht zwischen Larissas Schenkel. „Du weißt doch gar nicht, ob es sich für mich schön anfühlt …“

Ihre Zunge jagte augenblicklich explodierende Schauer der Erregung durch jede einzelne Muskelfaser von Larissas Körper.

„So …“

Die plötzliche Lustwoge sorgte dafür, dass Larissa ihren Unterleib steif aufbäumte.

„Oder so …!“

Patrizias Zunge leckte über den Damm, die Labien und Larissas Klitoris.

„Oder auch so!“

„Aah …“

Drang plötzlich sogar ins Innere ein, wirbelte dort umher und ließ Larissa auf der Stelle Ort und Zeit vergessen.

„Dein Aroma macht mich süchtig nach mehr …“

„Aaah … aaah …“

Larissas Anus geriet dadurch in kontrahierende Bewegung. Auf und zu, auf und zu. Der herrliche Anblick brachte Patrizia auf eine durch und durch verdorbene Idee …

„Aiih …!“, stieß Larissa aus, als sie die Zunge der Rotblonden von hinten in sich eindringen fühlte. Die Hände an ihren Hinterbacken, die sie gepackt hielten, während Patrizia sie mit Anilingus verwöhnte.

„Gefällt dir das?“, japste Patrizia, um eine Sekunde nach Luft zu schnappen.

Larissa warf sich in den Kissen herum, kam auf dem Bauch zu liegen und reckte der rothaarigen Verführung ungeniert ihren Prachtarsch entgegen. „Nimm ihn dir! Mein Arsch gehört dir!“, keuchte sie außer sich vor Lust und Geilheit. „Nimm mich so! Auf der Stelle!“

„Aber was soll ich denn tun?“, stichelte Patrizia und gab die Ahnungslose. „Ich habe leider gar keinen Penis, Süße, mit dem ich dich dort erobern könnte …“

„Lass dir gefälligst irgendetwas einfallen! Oh, ich halte das nicht mehr aus … Ich bin ist so geil, Patrizia … so geil und so erregt …! Erfüll mir diesen Wunsch! Füll mich aus!“

„Also gut“, lächelte Patrizia und ließ ein paar Tropfen des Massageöls in die Ritze von Larissas Pobacken rinnen. „Ich habe zwar keinen Penis …“ Dann gab sie einige Tropfen auf ihre rechte Hand und verrieb sie sorgfältig. „… aber dafür habe ich etwas sehr viel Besseres für dich …“

Als die ersten Finger zaghaft Larissas Enge weiteten, stöhnte sie vor Erregung wild auf.

„Oh ja, das ist gut! Tiefer!“

Als Patrizias Hand bis zum Handgelenk zwischen den zitternden Hinterbacken verschwunden war, spürte Larissa den heftigsten Orgasmus aller Zeiten in ihrem Körper aufsteigen.

„Hör nicht auf! Bitte, ooh bitte … hör nicht auf!“

Als Patrizias Unterarm schließlich wie ein überdimensionaler Penis in Larissas göttlichen Popo eindrang und sie mit so kräftigen Stößen anal „liebte“, dass Larissas Hinterbacken und Brüste völlig ungehemmt vor und zurück schaukelten, detonierte ein Freudenfeuer in Larissas Bauch und vor ihren fest zusammengepressten Augen, gegen das das letzte Silvesterfeuerwerk sich wie eine kleine Wunderkerze ausnahm.

Larissa wurde am ganzen Körper durchgeschüttelt, jeder einzelne Nerv schien unter wollüstigen Impulsen in Flammen aufzugehen und ihre Glieder zitterten nur noch unkontrolliert. Sie konnte nicht mehr. Es ging einfach nicht mehr weiter. Der Mega-Orgasmus wollte einfach nicht mehr aufhören und konnte jetzt unmöglich noch übertroffen werden! Oder vielleicht doch?

Die Entdeckung

Faye Kristen

Als ich meinen Dieter unter Vertrag nahm, um ihn zu einem erstklassigen Putzsklaven auszubilden, bedeutete das ein hartes Stück Arbeit, denn meine Ansprüche an Sauberkeit und Ordnung sind hoch. Ein Belohnungs-und Bestrafungssystem aufzubauen, das geliebt und gefürchtet zugleich ist, sowohl meinen Sklaven als auch mich, seine Mistress May, befriedigt und im Endergebnis tatsächlich zu einer sauberen Wohnung führt, erfordert schon eine Menge Fingerspitzengefühl. Dieter liebt den Rohrstock und verbale Demütigungen, das passte schon immer ganz gut zu meiner ordinären Ruhrpottschnauze und harten Hand.

„Du bist echt ein alter Schlamperich, ein faules Schwein, schau dir DAS an!“

Ich hatte ihn angewiesen Staub zu wischen und schrieb mit dem Finger SAU auf die Mattscheibe meines Fernsehers. Dann hielt ich ihm den Finger unter die Nase.

„Du bist und bleibst Dreck und wenn du es nicht auf die Kette kriegst, hier klar Schiff zu machen, kannst du dir deine geliebte Strafe von deiner rückseitigen Backe putzen, damit das mal klar ist! Das ist hier kein Affenzirkus, Dieter – muss ich dir mal wieder auf deinen dreizehnten Finger treten, damit du kapierst, dass ich tatsächlich einen Effekt sehen will, wenn du hier gewienert hast?“

Diese Drohung benutze ich gern, weil sie immer zog. Er schaute stumm und betreten drein, hielt schützend den Staublappen vor seine Nacktheit und wurde rot vor Scham. Er stammelte: „Mistress May, ich bin ja noch nicht fertig, so weit war ich noch nicht. Bitte gedulden Sie sich noch ein paar Minuten und ich werde alles zu Ihrer Zufriedenheit erledigen!“

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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