Ich suchte stets das Abenteuer - Merlin Carothers - ebook

Ich suchte stets das Abenteuer ebook

Merlin Carothers

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Opis

Aus lauter Langeweile suchte Merlin Carothers schon in seiner Jugend immer das Abenteuer. Diese Suche brachte ihn in viele Gefahren und sogar ins Gefängnis, machte ihn zum Fallschirmspringer, Sprengstoffexperten und Leibwächter von General Eisenhower, aber auch zum Dieb und Betrüger: Keine Gefahr war ihm zu groß. Nach dem Zweiten Weltkrieg, den er an der Front erlebte, veränderte Jesus sein Leben - das größte und längste Abenteuer begann.

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Eigentümerhinweis

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Impressum

© Copyright 1973, 1996, 2001 by Merlin Carothers. All rights reserved.

© Copyright der deutschen Ausgabe 2007 by Asaph-Verlag

4. Auflage 2014

Titel der amerikanischen Originalausgabe: Prison to Praise

Aus dem Englischen übersetzt von Brigitte Mayer

Umschlaggestaltung: type & print, Thomas Sommerer

Satz/DTP: Asaph, Jens Wirth

Druck: cpi books

Printed in the EU

Print: ISBN 978-3-931025-85-4 (Best.-Nr. 147585)

eBook: ISBN 978-3-95459-534-1 (Best.-Nr. 148534)

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Asaph, Postfach 2889, D-58478 Lüdenscheid

[email protected] – www.asaph.net

Inhalt

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Impressum

Inhalt

Bibelstelle

Ein Gefangener

Befreit

Auf der Suche

Werdet voll Geistes

Seine Kraft in uns

Vietnam

Freuet euch!

Lobt ihn

Bibelstelle

„Seid allezeit fröhlich;

betet ohne Unterlass

seid dankbar in allen Dingen,

denn das ist der Wille Gottes

in Christus Jesus an euch!“

1. Thessalonicher 5,16–18

Ein Gefangener

Ich spürte, wie sich kaltes Metall um mein linkes Handgelenk legte, und hörte jemand mit barscher Stimme zu mir sagen: „FBI. Sie sind verhaftet.“

Ich hatte es mir auf dem Rücksitz des Wagens bequem gemacht und meinen linken Arm dabei lässig aus dem Fenster hängen lassen. Der Wagen war gestohlen, ich selbst hatte mich unerlaubt von der Truppe entfernt.

Dass ich keine Ausgangserlaubnis hatte, kümmerte mich wenig; aber dass sie mich nun doch geschnappt hatten, das verletzte meinen Stolz empfindlich. Ich hatte immer gemeint, ich könne mein eigenes „Ding drehen“, ohne dabei erwischt zu werden. Nun hatte ich das demütigende Dasein eines Gefangenen vor mir: die triste Gefängniszelle, das Schlangestehen um einen Blechnapf voll stinkigen kalten Futters, zurück in die eintönige Zelle, die harte Pritsche und nichts anderes tun, als ständig darüber nachzudenken, wie ich so dumm hatte sein können, mir diese Suppe einzubrocken.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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