Gedichte für Hitler - Volker Koop - ebook

Gedichte für Hitler ebook

Volker Koop

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Ein verdrängtes Kapitel der deutschen Geschichte: Tausende Deutsche brachten ihre Begeisterung für Adolf Hitler in Versform und sandten ihre Gedichte an die NSDAP, an die Reichskanzlei oder an das Propagandaministerium in Berlin. Volker Koop hat diese bislang unbeachteten Quellen wiederentdeckt und ordnet sie - und die oftmals erhaltenen Begleitschreiben - in den zeithistorischen Kontext ein. Zahlreiche Originaltexte geben Zeugnis von dem psychologischen Ausnahmezustand des Volkes der "Dichter und Denker", das in der Zeit des Nationalsozialismus diesen Anspruch verwirkt hatte.

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Volker Koop

Gedichte für Hitler

Zeugnisse von Wahn und Verblendung im »Dritten Reich«

Bibliografische Information der Deutschen NationalbibliothekDie Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Alle Rechte vorbehalten.Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen, Verfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung auf DVDs, CD-ROMs, CDs, Videos, in weiteren elektronischen Systemen sowie für Internet-Plattformen.

ebook im be.bra verlag, 2014

© der Originalausgabe:be.bra verlag GmbHBerlin-Brandenburg, 2013KulturBrauerei Haus 2Schönhauser Allee 3710435 [email protected]: Robert Zagolla, BerlinUmschlag: hawemannundmosch, Berlin, (Fotos: © ullstein bild/mauritius images)ISBN 978-3-8393-0115-9 (epub)ISBN 978-3-89809-104-6 (print)

www.bebraverlag.de

Inhalt

Einleitung

Gedichte aus den 1920er-Jahren

Sehnsucht nach Frieden, Arbeit und Brot

»Deutschland, Dein Deutschland steht hinter Dir!«

Gedichte im Schatten des NS-Terrors

»Wer kennt die Schmach?«

Der Versailler Vertrag und seine Folgen

»Lasst hell die Freudenfeuer glänzen!«

Die Annexion Österreichs

»Wir folgen dir blind!«

Loblieder auf die Mörderbande

»Juden hinaus!«

Gedichte als Medium des Antisemitismus

»Ehrliche und gut gemeinte Verse«

Kontrolle durch die Reichsschrifttumskammer

»Wellen der Begeisterung«

Gedichte von Frauen

Religiöse Verklärung

Hitler als »Messias« und »Gottgesandter«

Hitlers Niedergang

Lobgesänge nur noch von den »Profis«

»Großer Adolf!«

Hitler als Zielscheibe intellektuellen Spotts

Nachwort

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Bildnachweis

Zitierhinweis

Namensverzeichnis

Quellen und ausgewählte Literatur

Anmerkungen

Der Autor

Einleitung

Kaum jemand verstand es derart perfekt, Emotionen zu wecken wie Adolf Hitler – in seinen Inszenierungen wirksam unterstützt von Joseph Goebbels, dem Minister für Propaganda und Volksaufklärung. Natürlich nahmen viele Deutsche an den Aufmärschen und Paraden zu Ehren des »Führers« teil, weil sie es mussten. Aber: eine noch größere Zahl jubelte ihm aus innerer Überzeugung zu, zumindest in den ersten Jahren seiner Diktatur. Auch wenn sie es nach der katastrophalen Niederlage Deutschlands im Zweiten Weltkrieg nicht mehr wahrhaben wollten: Millionen Menschen waren der dämonischen Ausstrahlungskraft dieses Mannes bis zur Selbstaufgabe erlegen. Das unterscheidet Hitler im Übrigen wesentlich von dem anderen Diktator dieser Zeit, dem sowjetischen Staats- und Parteiführer Josef W. Stalin. Herrschaftsinstrument beider war der Terror gegenüber der eigenen Bevölkerung, war die Verbreitung von Angst und Schrecken. Doch Hitler wurde zudem lange Zeit von einer irrationalen, wirren Bewunderung und Liebe großer Teile des Volkes getragen.1

Ausdruck dieser abstrusen Verehrung – und mehr noch: Verklärung – sind Tausende von Hymnen, Oden, Sonetten und Balladen über die Person Hitlers, die nicht erst während der Zeit der natio nalsozialistischen Herrschaft entstanden, sondern auch schon in den 1920er-Jahren, als Hitler und seine NSDAP mehr und mehr an Bekanntheit und Popularität gewannen. Die Autoren der Gedichte waren einfache Leute ebenso wie vermeintliche Intellektuelle, Junge und Alte, Frauen und Männer. Sie sandten ihre meist mehr schlecht als recht gereimten poetischen Erzeugnisse an Hitler selbst, an seine Privatkanzlei, die Reichskanzlei oder auch an das Propagandaministerium, wo sie zusammen mit den unzähligen persönlichen Briefen, Glückwunschschreiben und Bittgesuchen, die den »Führer« seit 1933 zehntausendfach erreichten, zur Kenntnis genommen, teilweise beantwortet und dann abgeheftet wurden.2 Hitler dürfte die wenigsten der ihm gewidmeten Gedichte selbst gelesen haben, sie flossen wohl allenfalls in die Stimmungsberichte ein, die seine Sekretäre regelmäßig aus der Bevölkerungspost herausdestillierten. Dass es manchem Absender gar nicht allein darum ging, Hitler eine persönliche Freude zu machen, belegen zahlreiche Begleitbriefe – nicht selten maßen die »Dichter« ihrem eigenen Machwerk einen propagandistischen Wert für die Sache des Nationalsozialismus bei und baten um die Genehmigung zu einer Veröffentlichung, berichteten davon, dass sie einen Druck auf eigene Kosten in Auftrag gegeben hatten – oder erhofften gar die Vermittlung eines Abdruckhonorars.

Wenn auch die literarische Qualität der Gedichte eine Verwendung zu Propagandazwecken meist ausschloss, inhaltlich gaben sie in dieser Hinsicht einiges her: Die Verfasser priesen Hitler – um nur einige Begriffe zu nennen – als »Retter« und »Befreier«, als »Friedenskanzler« und »Friedensbringer«, als »Deutschlands größten Sohn und Helden«, als »Mann von Stahl und Eisen«, als »unseren Meister« und »Beschützer der Heimat«. In den Augen seiner dichtenden Anhänger war Hitler unter anderem »Glaube, Hoffen, Lieben«, das »Feld, auf dem wir stehen«, ein »Kleinod«, der »große Gärtner« und schließlich »den Deutschen von Gott gesandt«. Die Schreiberinnen und Schreiber wollten ihrem »Führer« die Treue halten bis in den Tod; sie ahnten nicht, wie bald und in welch dramatischer Weise sich ihr Schwur erfüllen sollte. Sicherlich waren viele der Gedichte auch von verbohrten und unverbesserlichen NS-Parteigängern geschrieben, aber sie spiegelten doch – zumindest über lange Zeit – die Empfindungen eines Großteils der Bevölkerung wieder.

Der Ausgang des Ersten Weltkriegs und in seiner Folge der Vertrag von Versailles, Hyperinflation, die hohe Arbeitslosigkeit – all dies hatte zweifellos bei vielen Deutschen zu einer psychischen Ausnahmesituation geführt. Von der verlorenen Ehre, von Schmach und Schande, von der Sehnsucht nach alter Größe ist deshalb in den frühen Gedichten für Hitler, die zum Teil schon in den zwanziger Jahren formuliert wurden, häufig die Rede. War es anfangs Hoffnung, die aus den Gedichten sprach, wandelte sich diese später in Dankbarkeit und Hochachtung: für die Schaffung von Arbeitsplätzen, für den Aufbau der Wehrmacht, für die »Wiedervereinigung« Österreichs mit dem Deutschen Reich, für die »Befreiung« des Saarlands und des Rheinlands, für die Besetzung der Tschechoslowakei – kurzum: für die »Wiederherstellung der deutschen Ehre«. Die politischen Folgen wurden dabei völlig außer acht gelassen. Umso erschreckender ist, in welcher Weise die Deutschen Hitler überhöhten und sich gleichzeitig in unglaublicher Weise geradezu lustvoll erniedrigten. Für viele war Hitler ein »Messias«, ein »Heilsbringer«. Bewusst übersehen wurde der Terror, der sich schon unmittelbar nach der Machtübernahme 1933 ankündigte bzw. in den Straßenschlachten der SA bereits zuvor gezeigt hatte. Ignoriert wurden die Abschaffung aller individuellen Freiheiten, die brutale Ausschaltung jeglicher Opposition, die Verhaftungen und der Bau von immer mehr Konzentrationslagern. Die beginnende Judenverfolgung wurde entweder nicht zur Kenntnis genommen oder von großen Teilen der Bevölkerung sogar begrüßt – schließlich war der Antisemitismus zu dieser Zeit in allen sozialen Schichten, nicht nur in Deutschland, stark verbreitet und galt als »salonfähig«. Der Nationalsozialismus war für die Schreiber der in diesem Buch abgedruckten Gedichte nicht nur eine Ersatzreligion, sondern die allein gültige und endgültige Weltanschauung. Hitler war für viele von ihnen der Religionsstifter, dem sie mit den Gedichten huldigten – somit war für diesen Personenkreis jedes Gedicht zugleich ein Gebet.

Es ist aus heutiger Sicht nicht mehr nachvollziehbar, dass Hitler die Massen derart begeistern, blenden und für sich einnehmen konnte. Häufig ist in diesem Zusammenhang von seiner charismatischen Erscheinung die Rede. Ausstrahlungskraft besaß er sicherlich. Doch wichtiger war die Inszenierung des »Führers«. Bewusst wurden Elemente eines frühen Herrscher-Priester-Kults übernommen. Trommeln, eine »Blutfahne« mit magischen Kräften, dazu Massenaufmärsche, bei denen das Volk seinem Herrscher huldigte. Selbst Hitlers Rundfunk-Stimme wurden Zauberkräfte beigemessen. Der Sozialwissenschaftler Stephan Marks kommt zu dem Ergebnis, dass der Nationalsozialismus nicht darauf zielte, die Menschen intellektuell zu überzeugen, sondern sie emotional einzubinden: »Er lebte von der narzistischen Bedürftigkeit und Abhängigkeit seiner Anhänger, von ihren Schamgefühlen, Kriegstraumata und frühkindlichen Erlösungsphantasien.«3

Die wirklichkeitsfremde und heroisierende Hymnen-Flut hielt bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs an, der den Fluss der unsäglichen Ergebenheitsadressen allmählich zum Versiegen brachte. Am Ende waren es nur noch professionelle NS-Dichter und -Lakaien, die das Loblied auf Hitler sangen, die Millionen von Opfern rechtfertigten und nach neuen verlangten. Die »Gedichte für Hitler« sind Ausdruck eines Wahns, der nahezu ein gesamtes Volk befallen hatte. Mit ihnen hatte sich Deutschland für lange Zeit als Land der Dichter und Denker verabschiedet.

Wer diese Machwerke heute lesen will, der wird vor allem an zwei Orten fündig: Zum einen in den umfangreichen Beständen des Bundesarchivs in Berlin, zum anderen in Moskau, wohin die »Trophäen-Kommissionen« der sowjetischen Roten Armee nach dem Einmarsch in Deutschland Tausende von Dokumenten aus den Schaltzentralen von Staat und Partei mitgenommen hatten. Aus der Flut der Hitler-Poeme, die sich in den Akten der Reichskanzlei und des Reichspropagandaministeriums erhalten haben, wurden für dieses Buch einige Dutzend exemplarisch ausgewählt. Sie werden in ihren geschichtlichen Zusammenhang gestellt, um den Hintergrund verstehen zu können, auf dem sie entstanden.

Es fällt schwer, diese Gedichte überhaupt zu lesen. Aber sie sind Ausdruck des keineswegs gesunden »Volksempfindens« in Deutschlands dunkelsten Jahren. Die Augen vor ihnen zu schließen macht sie nicht ungeschrieben.

Volker Koop

Gedichte aus den 1920er-Jahren

Sehnsucht nach Frieden, Arbeit und Brot

Gedichte waren noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein durchaus übliches Mittel, um politische Ansichten zu formulieren, Kritik an bestehenden Zuständen zu äußern, Forderungen zu erheben, die Herrschenden zu loben oder zu verspotten und Sehnsüchten Ausdruck zu verleihen. So verwundert es nicht, dass auch die politischen und sozialen Umwälzungen nach dem Ende des Ersten Weltkriegs ihren Niederschlag in der Poesie fanden: Der verlorene Krieg, die Abdankung des Kaisers, die als demütigend empfundenen Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Hyperinflation und die chaotischen Verhältnisse der ersten deutschen Demokratie, der »Weimarer Republik«, hinterließen im Seelenleben der Deutschen tiefe und lang anhaltende Spuren.

Zu Beginn der 1920er-Jahre erwarteten die meisten Deutschen allerdings noch nicht die Ankunft eines neuen Messias, als der Adolf Hitler ein Jahrzehnt später vielen gelten sollte, sondern ihr Sehnen ging zunächst dahin, nach den Entbehrungen der Nachkriegszeit endlich wieder ein ganz »normales« Leben führen zu können. Loblieder und Hymnen auf den »Führer« entstanden daher in dieser frühen Zeit der nationalsozialistischen »Bewegung« noch nicht.

Nach seinem Putschversuch vom 9. November 1923 und seiner kurzzeitigen Inhaftierung in der Festung Landsberg war Hitlers Bekanntheitsgrad deutschlandweit zwar stark gestiegen; im Jahr 1925 waren es aber dennoch erst ungefähr 300 Briefe, die sein damaliger Privatsekretär Rudolf Heß zu lesen und zu beantworten hatte – darunter keine Gedichte oder andere Formen von »Fanpost«, wie sie später in viel größeren Dimensionen typisch wurde. Wenn im Umfeld der Nationalsozialisten Gedichte entstanden, dann beschäftigten diese sich bis Mitte der 1920er-Jahre stärker mit politischen Konzepten als mit der Person Hitlers.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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