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Was, wenn die Apokalypse kein rein christliches Konzept ist? Vom islamischen Dajjal über das hinduistische Kali Yuga und den persischen Saoshyant bis zum nordischen Ragnarök – die Furcht und Faszination des Endes ist ein globales Phänomen. Dieses Buch enthüllt, dass die Erzählungen vom Ende der Welt ein universeller Spiegel menschlicher Ängste und Hoffnungen sind. Leif Arvidsson entschlüsselt nicht nur die bekannten Prophezeiungen aus Daniel und der Offenbarung, sondern stellt sie erstmals in einen atemberaubenden globalen Kontext. Er zeigt die überraschenden Parallelen und fundamentalen Unterschiede in den Lehren vom letzten Gericht, dem Kommen eines Erlösers und der Erneuerung der Welt. Eine fesselnde Reise zu den Wurzeln unserer tiefsten Sehnsucht nach Sinn am Ende der Zeit – und eine scharfsinnige Analyse, wie diese uralten Narrative unsere Gegenwart bis heute prägen.
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Liczba stron: 189
Rok wydania: 2026
