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Warum verlieben wir uns immer wieder in die "Falschen" – und warum fühlt sich verlässliche Liebe manchmal langweilig an? Die meisten Menschen sind nicht beziehungsunfähig oder "kaputt". Ihnen fehlt nur eine präzise und zugleich menschliche Sprache für das, was in ihrem Nervensystem geschieht, wenn Nähe entsteht. In Drei Arten zu lieben verbindet der Neurowissenschaftler und klinische Psychologe Gregory Bicaj aktuelle Bindungsforschung mit jahrzehntelanger klinischer Erfahrung. Ausgehend von seinem Modell der "Drei-Hirne-Prinzipien" zeigt er, warum in emotionalen Momenten oft nicht das reflektierende Denken, sondern ältere, schnellere Systeme unser Verhalten steuern – und wie sich alte Muster mit Bewusstheit und Zeit umschreiben lassen. In diesem Buch erfahren Sie: - warum Sie Vertrautheit oft mit echter Anziehung verwechseln - wie sich ängstliche, vermeidende und sichere Bindungsstile im Alltag zeigen - warum Klammern, Rückzug oder Eifersucht keine Charakterfehler, sondern Schutzreaktionen sind - wie sichere Paare wirklich miteinander sprechen und Konflikte reparieren - wie Sie Ihr eigenes Muster erkennen und "erarbeitete Sicherheit" entwickeln - wann es sinnvoll ist, zu bleiben, zu wachsen – oder zu gehen Was wie Schicksal aussieht, ist oft ein einst sinnvolles Muster, das sich verändern lässt – und Liebe, die sich wie ein Zuhause anfühlt, wird nicht gefunden, sondern gebaut.
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Liczba stron: 373
Rok wydania: 2026
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