Wilsberg isst vietnamesisch - Jürgen Kehrer - ebook

Wilsberg isst vietnamesisch ebook

Jürgen Kehrer

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Opis

Rätselhafte Morde in St. Mauritz Eine junge Frau, die eines natürlichen Todes gestorben ist, eine Drogenabhängige als Auftraggeberin und ein Mordverdächtiger, der schließlich die Rechnung bezahlt - an dem neuen Fall für Privatdetektiv Georg Wilsberg ist von Beginn an alles merkwürdig. Richtig beängstigend wird die Sache, als er den 'Todesengel' kennenlernt ... Unter dem Titel 'Wilsberg - Todesengel' vom ZDF verfilmt.

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Eine junge Frau, die eines natürlichen Todes gestorben ist, eine Drogenabhängige als Auftraggeberin und ein Mordverdächtiger, der schließlich die Rechnung bezahlt – an dem neuen Fall für Privatdetektiv Georg Wilsberg ist von Beginn an alles merkwürdig.

Richtig beängstigend wird die Sache, als er den ›Todesengel‹ kennenlernt ...

Jürgen Kehrer

E-Book © 2013 by GRAFIT Verlag GmbH

Printausgabe © 2001 by GRAFIT Verlag GmbH

Chemnitzer Str. 31, D-44139 Dortmund

www.grafit.de, [email protected]

Alle Rechte vorbehalten.

Umschlagzeichnung: Peter Bucker

eISBN 978-3-89425-897-9

Der Autor

Jürgen Kehrer wurde 1956 in Essen geboren. 1974 von der Zentralen Vergabestelle für Studienplätze nach Münster geschickt, fand er das Leben in dieser Stadt bald so angenehm, dass er noch heute dort wohnt.

1990 erschien sein erster Kriminalroman Und die Toten lässt man ruhen. Damit nahm die beeindruckende Karriere des sympathischen, unter chronischem Geldmangel leidenden, münsterschen Privatdetektivs Georg Wilsberg ihren Anfang. Bis heute sind siebzehn weitere Wilsberg-Romane erschienen. 1995 wurde Wilsberg für das Fernsehen entdeckt und ermittelt seitdem auch regelmäßig in der Samstagabendkrimireihe im ZDF.

I

Vor dem Bürofenster glitten riesige Schneeflocken wie Surfbretter durch die Luft. Einige retteten sich auf einen kahlen Baum, die meisten starben den schnellen Wärmetod auf der Straße. Einige Monate früher hätte ich dem Anblick vielleicht noch etwas abgewinnen können, aber Mitte April waren null Grad und Schnee einfach nicht das richtige Wetter. Immerhin passte es gut zu meiner Stimmung, denn das Detektivbüro Wilsberg & Partner steckte in einer Existenzkrise. Seit Wochen wartete ich auf neue Aufträge, die Umsatzentwicklung meiner kleinen Firma war mindestens so dramatisch wie der Kursverlauf der Internet-Aktien am Neuen Markt. Doch statt eine Gewinnwarnung an die Aktionäre herauszugeben, genügte mir ein Kopfschütteln auf die entsprechende Frage meines Sachbearbeiters bei der Sparkasse. Von Mal zu Mal legte er die Stirn in nachdrücklichere Falten und ich fürchtete, seine Geduld würde nicht endlos anhalten.

Rechts von mir fiel eine Serie von Schüssen, begleitet von dumpfen Kehllauten, mit denen Zombies ihr Leben aushauchten. Franka machte am Computer Jagd auf Monster, die eine Stadt in ihre Gewalt gebracht hatten. Pfützen von grünem Blut ergossen sich auf dem Bildschirm.

»Das ist ja ekelhaft«, sagte ich, womit ich nicht nur das Computerspiel meinte.

»Man gewöhnt sich dran.« Franka schoss erneut. »Es geht allein um Reaktionsschnelligkeit.«

Da es nichts zu tun gab, konnte ich auch Franka nicht beschäftigen. Sie war aus reiner Gewohnheit vorbeigekommen, um sich die Zeit zwischen zwei Seminaren am Computer zu vertreiben.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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