Schuß und Gegenschuß - Jürgen Kehrer - ebook

Schuß und Gegenschuß ebook

Jürgen Kehrer

0,0

Opis

Privatdetektiv Georg Wilsberg muss jeden Auftrag annehmen, den er kriegen kann. Ob entlaufene Hunde oder Schmuddelfotos von Seitensprüngen, der neurodermitische Schnüffler scheut vor nichts mehr zurück. Natürlich auch nicht vor dem Angebot der Filmproduktionsfirma Mega Art, die eine Reality-TV-Serie über Privatdetektive dreht, in der Georg Wilsberg sich selbst spielen soll. Kurz nach Beginn der Dreharbeiten kommt es zu schweren Unfällen ...

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Privatdetektiv Georg Wilsberg muss jeden Auftrag annehmen, den er kriegen kann. Ob entlaufene Hunde oder Schmuddelfotos von Seitensprüngen, der neurodermitische Schnüffler scheut vor nichts mehr zurück. Natürlich auch nicht vor dem Angebot der Filmproduktionsfirma Mega Art, die eine Reality-TV-Serie über Privatdetektive dreht, in der Georg Wilsberg sich selbst spielen soll.

Kurz nach Beginn der Dreharbeiten kommt es zu schweren Unfällen ...

Jürgen Kehrer

© 2013 by GRAFIT Verlag GmbH

Nach den Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung korrigierte Fassung

des Kriminalromans Jürgen Kehrer: Schuß und Gegenschuß

© 1995 by GRAFIT Verlag GmbH

Chemnitzer Str. 31, D-44139 Dortmund

Internet: http://www.grafit.de/

E-Mail:[email protected]

Alle Rechte vorbehalten.

Umschlagzeichnung: Peter Bucker

eISBN 978-3-89425-890-0

Der Autor

Jürgen Kehrer, geboren 1956 in Essen, lebt in Münster. Er ist der geistige Vater des Buch- und Fernsehdetektivs Georg Wilsberg. Neben bisher achtzehn Wilsberg-Krimis (zuletzt zus. mit Petra Würth: Todeszauber), verfasste er mehrere Wilsberg-Drehbücher, veröffentlichte historische Kriminalromane, Sachbücher zu realen Verbrechen, den Thriller Fürchte dich nicht! sowie zahlreiche Kurzgeschichten mit und ohne Wilsberg, von denen viele in Wilsbergs Welt nachzulesen sind.

»Es ist einfacher, Leute zu finden, die täglich zwanzig Stunden durchschnittlichen oder schlechten Stoff produzieren als eine oder zwei Stunden gute Qualität. Umso schwerer ist es, Programme zu gestalten, die zwanzig Stunden pro Tag ebenso attraktiv wie qualitativ hochstehend sind.«

(Sir Karl Raimund Popper)

Vorbemerkung

Dies ist ein Roman. Ähnlichkeiten mit lebenden Menschen und tatsächlichen Fernsehsendungen beruhen auf reinem Zufall.

I

Auf der Treppe traf ich Frau Herzog.

»Guten Morgen, Frau Herzog. Wie geht es Ihnen?«, sagte ich.

»Danke. Mir geht es gut. Und wie geht es Ihnen?«, kam die prompte Antwort, was mich zu einem abschließenden »Mir geht es auch gut« veranlasste.

Seit mehreren Wochen wiederholten wir jeden Morgen diesen Dialog. Anfangs hatte ich versucht, darauf ein Gespräch aufzubauen, mich über das Wetter oder die auf dem Boden liegenden Scherben geäußert. Die Reaktion war ein hilfloses Achselzucken. Frau Herzog weigerte sich standhaft, Konversation zu treiben. Sie hatte, wie mir Klaus, der Besitzer der Disco, verriet, an einem dieser Volkshochschulkurse »Deutsch für Aussiedler« teilgenommen, aber nach der ersten Sitzung die Segel gestrichen. Ich nahm an, dass das Thema der ersten Sitzung »Begrüßungsformeln« gelautet hatte, denn ihr »Danke. Mir geht es gut. Und wie geht es Ihnen?« hatte nur einen ganz leichten kasachischen (oder russischen?) Akzent.

Dafür putzte sie mit Hingabe. »Wenn du eine Putzfrau suchst«, hatte Klaus gesagt, »nimm dir eine deutschstämmige. Die Deutschstämmigen sind fleißig, mit zwölf Mark pro Stunde zufrieden und geben einen Scheiß auf die Sozialversicherung.«

Wenn ich eine Putzfrau gesucht hätte, wäre Frau Herzog sicher meine Wunschkandidatin gewesen, nur leider konnte ich mir keine Putzfrau leisten.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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