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Ferdinand Gehr (1896–1996) zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Schweizer Moderne. Über sieben Jahrzehnte hinweg entwickelte er eine unverwechselbare Bildsprache. Natur, Theologie und Literatur inspirierten seinen meditativen Schaffensprozess, der stets nach innerer Wahrheit sowie formaler Reduktion strebte. Trotz anfänglicher Widerstände – etwa der Verhüllung seiner Fresken in Oberwil – setzte sich Gehr als Erneuerer der Sakralkunst durch. Seine zahlreichen Werke in und an öffentlichen Bauten, darunter Glasfenster und Wandmalereien, fanden nationale wie internationale Anerkennung, auch jene in Zug, Oberwil und Bad Schönbrunn.
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Liczba stron: 58
Rok wydania: 2025
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