Wenn die anderen das Problem sind - Susanne Klein - ebook

Wenn die anderen das Problem sind ebook

Susanne Klein

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Opis

Das Buch geht in seinem ersten Teil der Frage nach, was man tun kann, wenn andere Menschen Schwierigkeiten und Konflikte verursachen. Wie verhält man sich am geschicktesten? Welche Möglichkeiten gibt es, um auf einen konstruktiven Lösungsweg zu gelangen? Manchmal steht man sich aber auch einfach selbst im Weg. Mit diesem Thema beschäftigt sich der zweite Teil des Buches Wenn man selbst das Problem hat ... eine Anleitung zum Selbstcoaching. Der dritte Teil Wenn die anderen das Problem haben ... schließlich fokussiert das Thema Konfliktmediation. Wie können Sie als unbeteiligter Dritter, z.B. in einer Führungsposition, anderen helfen, Konflikte konstruktiv und ergebnisorientiert zu lösen.

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Susanne Klein

Wenn die anderen das Problem sind

Konfliktmanagement

Konfliktcoaching

Konfliktmediation

Susanne Klein

Wenn die anderen das Problem sind

Konfliktmanagement

Konfliktcoaching

Konfliktmediation

Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek

Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Informationen sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

 

Lektorat: Dr. Sonja Ulrike Klug, www.buchbetreuung-klug.com Umschlaggestaltung: +malsy Kommunikation und Gestaltung, Willich Umschlagfoto: zefa visual media gmbh

© 2006 GABAL Verlag GmbH, Offenbach

Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages.

©2015 GABAL Verlag GmbH, Offenbach

Das E-Book basiert auf dem Titel „Wenn die anderen das Problem sind“ von Susanne Klein, ©2006 GABAL Verlag GmbH, Offenbach.

ISBN Buchausgabe: 978-3-89749-586-9

ISBN epub: 978-3-95623-288-6

www.gabal-verlag.de

Inhalt

Einführung: Wo kommen die ganzen Probleme her?

Teil 1:

Wenn die anderen das Problem sind – Konfliktmanagement

1. Warum es knallt – Anzeichen und Anlässe

Die komische E-Mail

Der schweigsame Kollege

Der E-Mail-Verteiler

Der ungerechtfertigte Anranzer

Wenn die Nase nicht passt

Zu viele E-Mails

2. Die lieben Kollegen – Konflikte im Team

Verschiedene Vorstellungen

Die Sympathiefalle

Kränkungen und Verletzungen

Machtkämpfe

3. Die lieben Mitarbeiter – Konflikte als Führungskraft

Die Bevorzugung Einzelner

Arbeitspferde

Als Projektleiter nichts zu sagen?

Paradoxe Verhaltenserwartung

Die Kunst, Kritik zu üben

4. Durchsetzen oder nachgeben – Strategien

Sich durchsetzen

Kooperieren

Kompromiss suchen

Vermeiden

Nachgeben

5. Das Konfliktgespräch – ein Leitfaden

Schritt 1: Ziel festlegen

Schritt 2: Abstand gewinnen

Schritt 3: Positive Aspekte fokussieren

Schritt 4: Für gute Stimmung sorgen

Schritt 5: Die Interessen des anderen erkennen

Schritt 6: Die eigenen Interessen formulieren

Schritt 7: Übereinstimmungen festhalten

Schritt 8: Kontroverse Punkte diskutieren

Schritt 9: Lösungen finden und vereinbaren

Schritt 10: Lösungsrückschau durchführen

Wenn der andere nicht kooperationsbereit ist

Teil 2:

Wenn man selbst das Problem ist – Konfliktcoaching

1. Aufgeräumt geht es besser – die Kraft der Gefühle

Der innere Zustand beeinflusst das Verhalten

Fünf Schritte zur inneren Klarheit

2. Distanz gibt Kraft – irrationale Gedanken unterbrechen

Ursachen für typisches Konfliktverhalten

Sokratischer Dialog

Distanz zum eigenen Verhalten entwickeln

3. Was will ich eigentlich? Innere Klarheit

Die Wunderfrage stellen

Eine Parts-Party veranstalten

4. Was denken die anderen? Positionenwechsel

Die Bedürfnisse der anderen wahrnehmen

Selbsttäuschung und Illusionen

Den Positionenwechsel üben

5. Gut im Kontakt – klares Contracting

Kontrakte schützen vor Konflikten

Rebriefing nicht vergessen

Filter beeinflussen die Wahrnehmung

Die Mücke und der Elefant

6. Faul, feige, eitel – Schweinehunde überwinden

Bremsklötze der Weiterentwicklung

Wirkungsvolles Vorgehen

7. Andere Ebenen, andere Lösungen – Chunken

Es gibt keine Probleme

Chunk-up und Chunk-down

8. Lösungen erfragen – Switching Questions und Skalierungsfragen

Die richtigen Fragen stellen

Skalierungsfragen

9. Die verzerrte Wahrnehmung überwinden – den Fokus erweitern

Einschränkende Denkmuster

Wesentliche Konfliktthemen

10. Wenn Werte im Weg stehen – die angemessene Formulierung finden

Das Fünf-Schritte-Modell

Die Werteanalyse

Teil 3:

Wenn die anderen das Problem haben – Konfliktmediation

1. Konfliktmediation als Führungsaufgabe

Die Funktion des Mediators

Die Führungskraft als Mediator

2. Engelsgleich und doch menschlich – Kompetenzen des Mediators

Die Diskussion auf die Metaebene heben

Auf sich selbst achten

Den Humor behalten

Bei emotionalen Ausbrüchen gelassen bleiben

Hypothetische Fragen nutzen

Die Meinung des Mediators

3. Schritt für Schritt – die Phasen der Konfliktmediation

Phase 0: Vorgespräch

Phase 1: Kontaktaufnahme und Klärung der Situation

Phase 2: Formulierung des Themas

Phase 3: Klärung der Interessen

Phase 4: Visualisierung der Gemeinsamkeiten

Phase 5: Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten

Phase 6: Lösung vereinbaren

Phase 7: Abschluss gestalten

Phase 8: Erste Testphase

Phase 9: Evaluation

4. Die List erkennen – Strategeme lenken

Nutzen der Strategeme im Konfliktfall

Die 36 Strategeme der Chinesen

Anhang

Kleine Konflikttypologie

Danksagung

Literaturverzeichnis

Über die Autorin

Workshops und Coachings zum Buch

Einführung: Wo kommen die ganzen Probleme her?

Ärger machen immer die anderen. Dabei könnte alles so schön sein und so gut funktionieren. Schließlich macht es niemandem Spaß, sich mit Konflikten, die andere produzieren, am Arbeitsplatz herumzuschlagen. Das frisst einfach zu viel Energie. Das Gefühl, am Arbeitsplatz sehr viel mit Konflikten zu tun zu haben, ist nicht subjektiv. Das belegen auch aktuelle Befragungen. Zum Beispiel brachte eine Umfrage unter Coachees das Ergebnis, dass inzwischen über 70 Prozent der täglichen Energie am Arbeitsplatz dafür investiert werden, andere Mitarbeiter vom eigenen Bereich fern zu halten, sich abzusichern und um Attacken abzuwehren. In der aktuellen wirtschaftlichen Situation und bei dem sehr hohen Konkurrenzdruck, der auf Führungskräften und Mitarbeitern lastet, gewinnt das Thema Konfliktmanagement immer mehr an Bedeutung.

1. Teil

Der erste Teil des Buches ist diesem Thema gewidmet. Wie erkennen Sie Konflikte? Wie gehen Sie am besten an die Sache heran? Was können Sie konkret tun? Wie verhalten Sie sich am geschicktesten? Wie schaffen Sie es, die Gefühle zu sortieren? Welche Möglichkeiten gibt es, um auf einen konstruktiven Lösungsweg zu gelangen? Welche Strategien gibt es?

2. Teil

Manchmal stehen wir uns aber auch einfach selbst im Weg. Ärger machen dann zwar immer noch die anderen, aber zum Teil auch deswegen, weil wir selbst unklare Signale senden und ein innerer Konflikt nach außen hin sichtbar wird. Der zweite Teil des Buches ist eine Anleitung zum Selbstcoaching. Was können Sie tun, wenn Sie merken, dass Sie selbst ein Teil des Problems geworden sind? Wie gehen Sie in diesem Fall an die Sache heran? Wie können Sie zu einer inneren Klarheit und Sicherheit und damit zu einer von anderen wahrnehmbaren äußeren Gelassenheit finden?

3. Teil

Der dritte Teil schließlich fokussiert das Thema Konfliktmediation. Wie können Sie als unbeteiligter Dritter, z.B. in einer Führungsposition, anderen helfen, Konflikte konstruktiv und ergebnisorientiert zu lösen? Was müssen Sie beachten? An welchen Prozessschritten können Sie sich orientieren? Welche Tools können Sie nutzen? Wie gehen Sie damit um, wenn Strategeme von einer Seite oder von beiden eingesetzt werden?

In jedem Kapitel finden Sie einige Fallbeispiele, die Ihnen vermutlich nicht ganz unbekannt vorkommen. Hier können Sie nun die Rolle des externen Beobachters einnehmen und zusehen, wie andere mit einer solchen Situation fertig werden. Das macht deutlich mehr Spaß, als wenn man selbst mittendrin steckt.

Ich wünsche Ihnen alles Gute – vor allem dann, wenn die anderen mal wieder das Problem sind.

Susanne Klein

Teil 1

Wenn die anderen das Problem sind – Konfliktmanagement

1. Warum es knallt – Anzeichen und Anlässe

Unser Wunsch

Das ist es, was wir uns wünschen: mit der Umgebung harmonisch leben, in Frieden seine Arbeit machen können und am Abend die Entspannung genießen. Das klappt auch – oft, aber nicht immer. Denn Wut, Enttäuschung und Aggression gehören genauso zum Menschsein wie Liebe, Freundschaft und Glück. Schließlich müssen wir uns auch gegen Angreifer wehren und kundtun können, wenn wir uns ungerecht behandelt fühlen.

Weil wir in Konflikten intuitiv reagieren – also aus dem Bauch heraus – und oft nicht vorher, sondern meistens erst hinterher nachdenken, wissen wir häufig gar nicht, was uns an manchem Konflikt so nervt. Sind wir tatsächlich wütend über die Unverschämtheit des anderen? Oder ärgern wir uns eigentlich viel mehr darüber, dass wir selbst nicht schneller oder anders reagiert haben? Vielleicht ist einfach auch heute nicht der richtige Tag?

Kleinigkeiten werden zu großen Konflikten

Es sind gar nicht immer die großen Themen, die im Alltag zu Konflikten führen. Es geht nicht immer um eine Ehescheidung oder um die Aufhebung eines Arbeitsvertrages. Konflikte entstehen oft bei kleinen Dingen: Sie eskalieren wegen einer nicht zugeschraubten Zahnpastatube oder vergessener Unterlagen für die wichtige Sitzung. Und dann wundert man sich, wie eine solche Kleinigkeit zu einem so großen Konflikt anwachsen kann.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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