Tantra - Schrei nach Liebe - Tara Wera - ebook

Tantra - Schrei nach Liebe ebook

Tara Wera

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Opis

Sehnsucht, Leidenschaft, Erfüllung. Tara Wera erzählt ihren Lebensweg: vom lebenslustigen Teenie bis zur verklemmten Ehefrau. Von der gestressten Kinderkrankenschwester bis zur vergötterten Tantrameisterin. Und sie verschweigt dabei nichts, sondern schildert Erfolge und Rückschläge, Tantraseminare und Massagestudios, private Niederlagen und unendliches Glück. Eines jedoch zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Leben wie durch dieses Buch: der Schrei nach Liebe...

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Das Buch

Sehnsucht, Leidenschaft, Erfüllung. Tara Wera erzählt ihren Lebensweg: vom lebenslustigen Teenie bis zur verklemmten Ehefrau. Von der gestressten Kinderkrankenschwester bis zur vergötterten Tantrameisterin. Und sie verschweigt dabei nichts, sondern schildert Erfolge und Rückschläge, Tantraseminare und Massagestudios, private Niederlagen und unendliches Glück. Eines jedoch zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Leben wie durch dieses Buch: der Schrei nach Liebe…

ISBN 978-3-944124-16-2

Copyright © 2012 mainbook Verlag, mainebookAlle Rechte vorbehalten

Lektorat: Gerd FischerCoverlayout: RTOBildrechte: © Tara Wera

Besuchen Sie uns im Internet: www.mainbook.de

Tantra – Schrei nach Liebe

von Tara Wera

Mein Weg, meine Befreiung

Biografie

Gewidmet allen Freunden sowie denen, die es noch werden

und D.T., in unendlicher Liebe

Inhalt:

Vorwort

1 Der Whirlpool

2 Die Tantramassage

3 Masseurin gesucht

4 Die Kur

5 Erotikmassage

6 Erotikmassagen mit meiner Freundin

7 Meine erste eigene Massagepraxis

8 Was ist Tantra? Ein kleiner Exkurs

9 Eine Talkshow inspiriert mich und verändert mein Leben

10 Nicht jede Tantramassage ist eine echte Tantramassage

11 Meine erste Praxis

12 Eine neue Liebe

13 Das Fernsehen

14 Hilfe, Polizei!

15 Das Wochenendhaus

16 Besondere Erlebnisse mit Gästen

17 Wieder in der Sauna

18 Danksagung und Schlusswort

19 Einträge im Gästebuch

Vorwort

Meine jahrelange Arbeit in der Gesprächstherapie und der Tantramassage hat mir gezeigt, dass die stärkste Reaktion auf alle körperlichen und seelischen Mangelerscheinungen der Schrei nach Liebe ist.

Viele Menschen fühlen sich einsam, weil sie oftmals nebeneinander, aber nicht miteinander leben. Je mehr die soziale Umgebung als negativ erlebt wird, desto weniger entwickelt man Aktivitäten, auf andere zuzugehen. Die Betroffenen ziehen sich zurück und fühlen sich mit ihren Gefühlen allein gelassen.

Viele Menschen sind auf der Suche nach einem passenden Partner, auf der Suche nach der großen Liebe, Wärme und Geborgenheit. Durch die Vereinsamung haben diverse Partnerportale ein leichtes Spiel und schnellverdientes Geld.

Die Menschen wollen sich öffnen, sind aber noch gefangen in alten Mustern und haben das Vertrauen verloren. Wenn sie so einem neuen Partner entgegentreten, funktioniert das nicht.

Menschen, die längere Zeit allein gelebt haben, verlernen Kontakte zu knüpfen, zu lächeln, sich an Alltäglichkeiten zu erfreuen.

Viele resignieren. „Ich finde eh keinen mehr.“

Das Allerwichtigste sind Wärme und Geborgenheit, ohne die wir nicht leben können. Genau hier liegt mein Ansatz mit meinem Tantra-Refugium und meinen hingebungsvollen Tantramassagen. Ich möchte jenen Menschen ein Stück Liebe, Geborgenheit und Wärme für einen gewissen Zeitraum schenken. Ich möchte ihnen unterstützend zur Seite stehen, Perspektiven anbieten, wie individuell eine bessere Lebensqualität erreicht werden kann.

Ich möchte mit diesem Buch allen Mut machen, an sich zu glauben, das Selbstwertgefühl zu stärken und sich so anzunehmen, wie sie sind. Das alles macht Tantra aus.

Ich beschreibe meinen Weg, authentisch-spannend, abenteuerlich, erotisch, sinnlich und humorvoll. Auch traurige Momente fehlen nicht. Eben alles, was ein Leben ausmacht.

Meine Freunde und Bekannte sehen mich so, wie ich heute dastehe. Aber kaum jemand weiß, wie lange es gedauert hat, bis ich zu der wurde, die ich heute bin.

Tara Wera – die Tantramassagemeisterin.

Es war ein langer steiniger Weg – vom verklemmten Mauerblümchen, gefangen in alten Strukturen eines konservativen Lebens, bis zu meiner Befreiung – und nicht zuletzt meiner sexuellen Befreiung durch Tantra, meine Lust zu erkennen und auszuleben.

Heute tanze ich im Tantraseminar nackt, selbstversunken in meiner Mitte und frei von allem, wirklich von allem.

Ich fühle mich wohl in meiner Haut, auch wenn ich 3 Kilogramm zu viel habe. Ich liebe meine Weiblichkeit und lebe sie aus.

Das hätte ich mir vor 20 Jahren niemals träumen lassen, geschweige denn vorstellen können.

Da fällt mir gerade siedend heiß ein, im Jahr 2013 massiere ich schon 20 Jahre, mein Gott, ich feiere Jubiläum.

Nun aber wünsche ich euch, liebe Leserin und lieber Leser, viel Spaß und Vergnügen mit meiner Biografie.

1

Der Whirlpool

Ich sitze im Whirlpool und die Blubberblasen im Wasser umspielen, nein, sie umschmeicheln meinen Körper.

Wie jeden Sonntag bin ich in meine Lieblingssauna gefahren und erst einmal im Whirlpool verschwunden, nachdem ich alle Saunafreunde aus der Clique begrüßt habe. Das ist für mich die ultimative Entspannung nach einer Woche mit zahlreichen energetischen Tantramassagen, die mich ganz gefordert haben.

Ich habe einen runden Pool für mich allein. Noch. Also nutze ich die Gelegenheit, mich meinem Genuss hinzugeben. Ich liege ausgestreckt auf dem Wasser, fast schwebend, nur getragen von den Blubberblasen und beobachte die Saunagäste mit halbgeschlossenen Augen durch die große offene Fensterfront des Poolhäuschens. Sie gehen zum nächsten Aufguss und mustern verschämt mich und meinen Körper. Man hat mir schon des Öfteren gesagt, es sähe sehr erotisch aus, wenn ich mich dem Sprudel hingebe.

Ich schmunzle, wenn ich daran denke, und gebe mich noch intensiver hin. Ich setze mich auf die Düsen, die am stärksten sind. Sie umspielen meine Yoni (Vagina) und ich drücke meine Knospe auf meine Lieblingsdüse.

Wow! Unbeschreiblich schön. Ich fühle in mich hinein und es steigert sich noch. Den Strahl der Düsen kann ich durch mein Becken, das ich hin und her bewege, selbst variieren und so den Genuss hinauszögern. Welch eine Wonne! Unendlich viele Glücksgefühle durchströmen mich.

Oh mein Gott, alles vibriert in mir!

Mein Atem wird stärker und schwerer. Eine heiße Welle durchströmt mich, ja jetzt!

Ein Whirlpool-Orgasmus am Sonntagmorgen ist so wundervoll.

Ich sacke zusammen und tauche kurz unter, schwebe dann wieder auf der Wasseroberfläche, lasse mich im Sprudel treiben, schließe die Augen und fühle in meinem Körper nach.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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