She flies...-Reihe Bonuskapitel - Annie Stone - ebook

She flies...-Reihe Bonuskapitel ebook

Annie Stone

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Opis

Alle drei Bonuskapitel zur Erfolgsserie "She flies with her own wings" in einem eBook. Lesereihenfolge der Serie: BAND 1 She flies with her own wings BAND 2 Among the wild flowers BAND 3 Serendipity is life BAND 4 This is us + Bonuskapitel Epilog 3, Epilog 4 und Epilog 5: Thea Bennet zieht in die WG von Matt, Tom und Will ein, ohne zu ahnen, dass sich dadurch ihr Leben komplett verändern wird. Die drei Bonuskapitel sind als Dankeschön für meine Leser*innen gedacht, die die Geschichte von Thea und den Bad Boys zu einem solchen Erfolg gemacht haben. Weitere Infos: annie-stone.de

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EPUB
MOBI

Liczba stron: 220

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Annie Stone

She flies...-Reihe Bonuskapitel

BookRix GmbH & Co. KG81371 München

Titelei

 

 

Copyright: © 2014 Annie Stone

Coverfoto: © Aarrttuurr - Fotolia.com

 

Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck – auch auszugsweise – nur mit schriftlicher Genehmigung von Annie Stone.

Kontakt: [email protected]

 

Vorwort

Ich freue mich unglaublich, dass die Reihe um Thea und die Bad Boys so viel Anklang gefunden hat. Wie versprochen, gibt es auch noch drei Bonuskapitel, die ich als Epiloge 3, 4 und 5 bezeichne. Die Epiloge 1 und 2 befinden sich am Ende von Teil 4 This is us.

 

Dies ist KEIN neues Material, sondern das, das ich bereits auf meiner Website zum Lesen angeboten habe. Falls ihr unsicher seid, bitte checkt meine Seite www.annie-stone.de

 

Ich hoffe, dass ich mit diesen Bonuskapiteln den Schock des Endes ein wenig mildern kann.

 

Love, Annie (November 2014)

Bonuskapitel 1 – Epilog 3

Ein Jahr später

Ich fahre die Auffahrt hoch. Dieses Jahr ist es schon ein bisschen chillig, nicht so wie letztes Jahr. Ich ziehe meine Jacke fest um mich als ich aussteige. Ich blicke mich um. Toms Auto steht da, also muss er irgendwo hier sein. Ich greife nach meinem Handy und rufe ihn an. Ja, ich weiß, was ihr denkt. Such ihn doch einfach. Aber als ich das letzte Mal auf unserer Baustelle war und einfach so reingegangen bin, hat er mir beinahe den Kopf abgerissen, weil ja so viel hätte passieren können. Das will ich nicht noch mal erleben.

Statt ans Telefon zu gehen, kommt er aus dem Haus. Mittlerweile kann man es als solches erkennen, vorher war es einfach nur Steine aufeinander. Er lächelt als er mich sieht und ich strahle ihn an. Hmmh, mein Tom. Wie kann man nur so heiß sein?

Er zieht mich in die Arme, küsst mich als wäre er ein Jahr in der Antarktis gewesen. Meine Finger wuscheln durch seine blonden Haare, die wie immer ein kleines bisschen zu lang sind und ihm dieses Sonnyboy-Image verleihen. Als wir uns lösen, blicke ich in seine blitzenden grünen Augen.

„Hey, meine Thea“, flüstert er gegen meine Lippen.

„Hey“, sage ich auch und grinse leicht.

Er greift nach meiner Hand. „Komm, ich zeig dir alles.“

Er reicht mir einen Helm, na toll. Aber ich murre nicht, könnte ja auch schlimmer kommen. Wir gehen in das Haus, das unser Zuhause werden soll.

„Vorsicht“, er zeigt auf den Boden und ich mache einen Schritt über den Balken, der dort liegt.

Dann stehe ich im Eingangsbereich. „Wow!“

Er strahlt. „Konnte man beim letzten Mal noch nicht sagen, was?“

Ich schüttel den Kopf. Die Treppe in die obere Etage ist bereits da und sie ist ein Prachtstück. Ich hätte das nie gedacht, dass ich so etwas mal über eine Treppe sage, aber diese hier verdient eine eigene Kategorie. Ich blicke nach oben und sehe die hohen Decken, die sich über den Eingangsbereich und das Wohnzimmer ziehen. Das wird schön! Der Blick über die Bay ist jedes Mal atemberaubend. Und wenn dann die Fensterfront auch mal drin ist. Oh, ich freu mich schon! Auf der Couch sitzen, Kakao trinken und dann diese Aussicht. Und Tom, der meine Füße massiert...

„Du denkst an Sex“, meint er amüsiert.

Ich schüttel den Kopf. „Nein, ans Füße massieren.“

Er lacht leise und läuft ein Stück weiter in den Raum, damit ich die Küche bewundern kann. Groß! Lichtdurchflutet! Die Kücheninsel, zumindest ihr Gerippe, steht bereits und jetzt stelle ich mir vor, wie Tom mich dagegen drückt und in mich stößt. Ich beiße mir auf die Lippen.

Zufrieden stellt er fest: „Jetzt aber.“ Ich nicke ein wenig verlegen.

Er zieht mich an sich, schlingt seine Arme um mich und drückt mich fest. „Sobald wir Zuhause sind, kommst du nackt in mein Bett.“ Mein Körper erzittert, was ihm ein erfreutes Knurren entlockt.

„Bitte, Baby, hör nie auf, so auf mich zu reagieren“, murmelt er, bevor er mich küsst, als würden gerade keine 20 Arbeiter um uns stehen.

Hinter uns räuspert sich jemand. Mit leisem Bedauern löst er sich von mir und dreht sich um. „Ah, Ceasar! Was gibt es?“

Ceasar, der Bauleiter, tippt an seinen nicht vorhandenen Hut und sagt: „Hallo, Ms. Bennet, ich wollte bestimmt nicht stören.“

„Hi, Ceasar“, sage ich und reiche ihm die Hand, die er verlegen ergreift.

Er lächelt, bevor er Tom wieder anschaut. „Mr. Andrews, wir haben gerade die Wannen in den oberen Badezimmern installiert. Ich dachte, Sie wollen sich das vielleicht anschauen.“

Tom nickt, bedankt sich, greift nach meiner Hand und zieht mich mit sich nach oben. Wir betreten unsere im Moment freischwebende Treppe, aber da kommt noch ein Geländer ran. Es glaubt wohl keiner, dass meine drei Jungs das Risiko eingehen, dass unsere Kinder hier zu Tode stürzen. Uups, wo kam das jetzt her? Kinder sind noch kein Thema. Eigentlich. Obwohl? Nein, nein. Wir haben alle keine Zeit.

Die obere Etage hat viel Platz, muss sie auch, weil hier sieben Zimmer, 5 Bäder und begehbare Kleiderschränke untergebracht werden müssen. Wir gehen in das erste Schlafzimmer mit angrenzendem Bad und ich staune nicht schlecht, als ich sehe, dass es schon komplett ausgebaut ist.

„Ich dachte, das wird erst gemacht, wenn die Arbeiten abgeschlossen sind“, sage ich erstaunt und blicke Tom an.

Er grinst. „Wir haben uns entschieden, dass wir manche Sachen parallel machen, um die Dinge zu beschleunigen. Deswegen arbeiten die Männer auch länger. Vielleicht hast du dich gewundert, warum sie abends noch da sind.“

Ich nicke, nehme aber nichts wirklich wahr. Gott, ist das schön! Alles ist so, wie ich es ausgesucht habe. Wir stehen hier in Matts Bad. Ich hatte vorgeschlagen, dass er aussuchen kann, was er haben will. Aber sie haben es alle drei mir überlassen. Große Verantwortung. Einen Moment war ich versucht, pinke Fliesen zu bestellen. Aber dann habe ich mich mit dem Gedanken getröstet, dass ich auch einen pinken Rüschenbezug für die Toilette kaufen kann.

„Es ist toll“, sage ich beinahe ehrfürchtig.

Gott, ich hab nie gewusst, was für Arbeit in so einem Haus steckt! Aber dieses hier, dieses habe ich begleitet, von Anfang an. In der Küche gibt es eine Stelle, an der wir unsere Hände in den noch nassen Estrich gedrückt haben, um unser Haus zu markieren. Ich liebe bereits alles an ihm. Ich streiche sanft über die Oberflächen und ich kann es nicht erwarten, hier endlich einzuziehen!

Im Geiste sehe ich, wie wir hier alle Vier glücklich sind. Zusammen. Und ich höre Kinderlachen. Gott, was ist das denn?

„Was, Baby?“ fragt Tom. Die Fähigkeit, meine Gedanken zu lesen, ist ihnen nicht abhanden gekommen, aber manchmal schaffe ich es, so verwirrt auszusehen, dass sie es nicht ganz deuten können.

„Ach, nichts“, wedel ich mit der Hand und schaue auf den Boden.

Er sieht mich prüfend an. „Du spürst es auch, oder?“

Ich schaue ihn verwundert an. „Was?“

Er grinst. „Den Kindervibe.“

„Was?“ frage ich irritiert.

Er lacht laut auf und zieht mich in seine Arme. Er küsst meinen Hals und streichelt über meinen Rücken. „Dieses Haus braucht Leben, Kinder, die rennen und toben. Ich denke die ganze Zeit darüber nach, wie es wohl ist, wenn wir hier unsere Familie gründen.“ Er fährt mit seiner Hand über meinen Bauch. „Und wie es ist, dich schwanger zu sehen.“

„Du willst das unbedingt, oder?“ frage ich.

Er nickt. „Ich will unbedingt Kinder mit dir.“

Ich schaue ihn prüfend an und dann entscheidet mein Herz. „Ich auch.“

Er grinst und küsst mich. „Das macht mich so an.“ Er presst seine Erektion gegen mich.

„Nicht sofort, Tommy“, meine ich alarmiert, was ihn zum Lachen bringt.

„Nicht sofort, Baby, ich will dich erst mal noch ein paar Jahre für mich. Und für Matt und Will.“

Ich nicke, erleichtert, aber jetzt weiß ich, wo unsere Reise hin geht.

 

„Sehen wir uns Zuhause?“ frage ich als Tom mich zu meinem Auto bringt.

Er küsst mich auf die Wange. „Ich muss gleich noch mal ins Büro. Ich komm erst später.“

„Du arbeitest zu viel“, meine ich.

Er streichelt mein Gesicht. „Ich entwickel mich zu dir.“

„Haha“, mache ich. „Oder hast du eine Freundin?“

Schlagartig ist er ernst. „Wirklich?“

Ich schüttel den Kopf. „Nein, nicht wirklich.“

Er ist erleichtert, das kann man ihm ansehen. „Thea-Baby, ich würd nie...“

Ich greife nach seiner Hand, küsse sie. „Ich weiß, Tom. Tut mir leid!“

Er lächelt leicht.

„Bitte, verzeih mir.“

Er legt beide Hände an mein Gesicht, streichelt meine Wangen. „Alles okay, Baby. Ich mag nur solche Scherze nicht.“

Ich lege meine Hände um seine Handgelenke und ziehe ihn an mich, so nah, dass unsere Nasen sich leicht berühren. „Es tut mir leid, Tommy. Ich weiß, du würdest mich nicht betrügen.“

Er küsst mich und ich spüre, das alles wieder in Ordnung ist. Dämlich, Thea! Du weißt doch, dass er nach der Sache mit Annabelle Hayes extrem dünnhäutig ist!

„Ich liebe dich“, flüstere ich gegen seinen Mund und er grinst. Seine Augen lachen wieder als er mich eng an sich zieht und mich küsst, als hätten wir uns schon mindestens zehn Jahre nicht mehr gesehen. Dabei hatte er mich doch noch heute Morgen auf dem Küchentisch...

„Ich dich auch, Baby.“

Er lässt von mir ab, öffnet meine Autotür, küsst mich noch einmal als ich in meinem Mini sitze (ja, Siegerin? Thea Bennet!) und schließt dann mit einem bedauernden Lächeln die Tür.

 

Kaum bin ich losgefahren, klingelt mein Handy. Ich sehe, dass es Will ist und drücke auf den Knopf der Freisprecheinrichtung.

„Hi, Will“, sage ich erfreut. Ich hab ihn heute noch gar nicht gesehen. Obwohl unsere Firmen praktisch nebeneinander sind, sehen wir uns momentan nicht sehr häufig. Es ist nicht einfach, ein Unternehmen zu gründen, es frisst unglaublich viele Ressourcen. Kraft und Zeit. Zeit vor allem. Sie sind alle drei sehr verständnisvoll und verstehen, dass ich meine eigene Firma brauche, um glücklich und ausgefüllt zu sein, aber sie hassen es, dass ich nicht mehr so viel Zeit für sie habe. Nicht mal mehr für Will, der nebenan arbeitet.

„Stimmt es, dass du Matt seit zehn Tagen nicht mehr rangelassen hast?“ fragt er ohne Begrüßungsformel.

Ich druckse ein wenig herum. „Naja, es hat halt nie gepasst. Wir haben ja nicht mehr die gleichen Arbeitszeiten.“ Ich bin ein bisschen verlegen.

„Bist du blöd? Der arme Kerl weiß schon nicht mehr, wohin mit seiner Energie!“ Wills Stimme ist streng und ich weiß, gleich kommt ein Befehl, den ich besser ausführe, wenn ich keinen dritten Weltkrieg auslösen will. Obwohl? Versöhnungssex hat auch was für sich.

„Fahr in die Bar und fick deinen Mann!“

„Was bist du? Mein Zuhälter?“ frage ich scherzend, bin mir aber gar nicht so sicher, ob ich tatsächlich Witze mache.

Er knurrt leise. „Sehr amüsant, aber nein, ich bin nur der, an dem Matt seine schlechte Laune auslässt. Also, los! Blas ihm einen und lass dich ficken und dann komm schnell nach Hause.“ Bei den letzten Worten kann ich sein Grinsen hören.

„Ehrlich, Will, das ist doch Scheiße!“

„Was?“ fragt er erstaunt.

Ich betätige den Blinker, fahre auf die Brücke, die um diese Uhrzeit nicht mehr voll ist. „Ihr tut so, als würde ich euch vernachlässigen.“

„Tust du ja auch“, meint er lapidar.

„Aber doch nicht absichtlich! Du weißt doch, wie anstrengend die Arbeit ist.“

„Weiß ich, und dennoch ist es Fakt, dass du nicht viel Zeit mit uns verbringst.“

„Schmerzende Eier oder was?“ frage ich süffisant.

Er lacht leise. „Und wie, Baby, aber es geht nicht nur um Sex. Wann haben wir das letzte Mal was zusammen gemacht? Wie lange waren wir nicht mehr im Stadion? Wann hast du das letzte Mal mit Tom getanzt? Wann saßt du das letzte Mal auf Matts Harley? Wir gehen nicht mal mehr was Essen zusammen.“

Er hat recht, so recht. Aber ich kann es momentan nicht ändern. Und wenn ich ehrlich bin, will ich es auch nicht. Ich liebe Bionymous, ich will erfolgreich sein. Unbedingt! Ich will der Welt beweisen, was ich kann. Noch viel lieber, will ich mir und der kleinen kritischen Stimme in mir zeigen, was ich kann. Ich muss!

„Ja, ja, ich weiß, immer die gleiche Leier. Ich kann es nicht mehr hören“, mecker ich.

Ich kann praktisch sehen, wie sich eine Augenbraue fragend nach oben zieht. „Hab ich da einen Nerv getroffen, du Zicke?“

Ich schnaube. „Ich hab keinen Bock mehr auf dieses Gespräch“, sage ich und lege auf.

Als er versucht, mich wieder anzurufen, drücke ich ihn weg. Ich trenne mein Handy von der Freisprechanlage und drehe die Musik auf. So kann er mich nicht mehr stören.

Als ich in Frisco bin, fährt mein Auto beinahe von allein zu Matts Bar. Ich weiß. Ich weiß. Aber wenn ich schon mal zu einer relativ normalen Zeit Schluss mache, sollen sie alle was davon haben.

Matt hat seine Bar vor drei Monaten eröffnet und nicht erst seitdem wie ein Besessener geschuftet. Er arbeitet fast noch mehr als ich und das will was heißen. Leider arbeiten wir jetzt nicht mehr wirklich in der gleichen Zeitzone. Ich tagsüber, er nachts. Deswegen sehen wir uns nicht mehr wirklich. Außer in Momenten wie diesem, wenn ich ihn dort besuche.

Ich bin wirklich stolz auf ihn. Seine Bar ist ein voller Erfolg, der In-Tempel. Frauen kommen, weil er so heiß ist und Männer kommen, weil all die heißen Frauen hier sind. So wie immer eben.

Ich muss drei Blocks entfernt parken. Auf dem Weg durch die dunklen Straßen schicke ich Will eine Nachricht, dass ich bei Matt bin. Auch, wenn ich ihn grad blöd finde, will ich nicht, dass er sich Sorgen macht. Ich drücke die Tür auf und lächel den Hünen an, der da steht.

„Hi, James! Wie geht’s?“ frage ich.

„Immer besser“, grinst er und zwinkert mir zu.

Ich nehme sein Flirten nicht für voll und bahne mir einen Weg durch die Menschenmengen. Wie vermutet, stehen nur Frauen an der Bar und versuchen alle, die Aufmerksamkeit des Leckerchens zu erhaschen. Und er sieht heiß aus! So was von heiß! Ich mein, seine Anzüge früher waren sexy, aber jetzt ist er das Epitom des Bad Boys. Zerschlissene Jeans, die sich tief um seine Hüften schmiegen und den Knackarsch betonen. Ein schwarzes Hemd mit aufgerollten Ärmeln. Seine Tattoos heben sich von der leicht gebräunten Haut ab. Die Haare wie immer zum Fohawk gestylt. Gott, Sex am Stiel.

Ich beobachte, wie sich mal wieder einer der Geier in Position wirft, ihre Brüste rausdrückt und mit dieser furchtbaren Kleinmädchenstimme mit ihm spricht. Mir stellen sich alle Haare auf, wenn ich das höre. Wie Fingernägel auf einer Tafel. Matt lächelt sie verbindlich an, gibt ihr was sie bestellt hat und nimmt die Serviette mit ihrer Telefonnummer nicht. Er schiebt sie über den Tresen zurück und widmet sich der nächsten Kundin. Das Spiel beginnt von vorne. Titten zurechtrücken und rausstrecken, an einer Haarsträhne rumspielen, Lippen schürzen. Kleinmädchenstimme. Ätzend. Matt reicht ihr ihren Cocktail, nimmt das Geld, aber nicht die Nummer und wendet sich an die nächste Kundin, während diese enttäuscht dreischaut.

Und Wiederholung!

Ich grinse und beobachte wie Matt den Shaker schwingt. Seine Brustmuskeln spannen sich an. Die Sehnen an den Armen treten hervor und seine riesigen Bizepse wölben sich hervor. Ich spüre, wie ich feucht werde. Ehrlich, das ist doch nicht normal. Nach einem Jahr mit Matt sollte ich doch ein bisschen relaxter auf seinen Anblick reagieren. Aber nein, mein Körper benimmt sich wie ein Teenager.

Ich bahne mir einen Weg an die Bar und habe Glück, weil genau in dem Augenblick neben mir ein Barhocker frei wird. Die Dame hat ihre Eroberungskünste scheinbar aufgegeben. Ich setze mich und warte, dass Matt mich bemerkt. Er ist am anderen Ende der Theke und hat mir den Rücken zugedreht. Mein Blick wandert über seinen sexy Rücken zu seinem göttlichen Hintern und ich kann es kaum erwarten, meine Finger auf diesen zu legen. Ich schlucke vor Vorfreude.

Neben mir sitzt eine junge Frau, die meinen Blick wohl bemerkt hat. Sie beugt sich zu mir und schreit mir beinahe ins Ohr: „Mach dir keine Hoffnungen. Er ist vergeben. Und falls nicht, du wärst nicht sein Typ.“ Sie schaut abschätzig an mir rauf und runter.

„Oh ja, klein, blond und Riesenbrüste“, grinse ich.

Sie schaut mich kritisch an. „Ja, genau.“ Ich betrachte sie. Klein, blond und Riesenbrüste.

„Na, dann, versuch dein Glück“, ermuntere ich sie.

Sie wirft ihre Haare zurück. „Nicht jetzt. Siehst du nicht, wie genervt er schon von den Moves der Barrakudas ist? Nein, die richtige Zeit ihn anzumachen, ist kurz vorm Ende. Er sucht sich dann immer eine aus, die er mit nach Hause nimmt.“

Ich reiße die Augen auf. „Wie bitte?“

Sie nickt. „Ich hab das schon gesehen! So fest vergeben scheint er nicht zu sein.“

Die hat doch einen Knall. Matt nimmt natürlich niemanden mit nach Hause. Schließlich bin ich Zuhause und er kommt in mein Bett, wenn Will oder Tom nicht darin liegen. Außerdem würde er doch nie... Oder?

Ich schüttel den Kopf. Nein, nicht mein Matt. Die Tussi will sich nur schönreden, dass sie eigentlich gar keine Chancen hat. Nicht eine. Nicht mal eine klitzekleine, winzige Chance, diesen Leckerbissen in ihre Räuberhöhle zu zerren.

„Na, dann bleib ich wohl bis zum Ende“, grinse ich.

„Schätzchen, du hast keine Chance“, meint sie mitleidig und nippt an ihrem Drink.

In diesem Moment fällt Matts Blick auf mich und ein sexy Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus. Langsam mit geschmeidigen Schritten kommt er auf mich zu.

„Hey, Babe“, sagt er mit tiefer, superheißer Tonlage. Er beugt sich über den Tresen, um mich zu küssen. Nicht nur kurz, sondern ein Kuss, der einen atemlos zurück lässt.

Ich spüre die erstaunten und neidischen Blicke meiner Sitznachbarin und jeder anderen Frau in diesem Raum auf mir. Ich kann fühlen, was sie denken. Matt hat die gewählt?

Aber es ist egal, weil er in meinem Bett liegen wird und nicht in ihren. Ich küsse ihn leidenschaftlich zurück.

Als er sich löst, dreht er sich zu dem anderen Barkeeper um. „Dean, ich mach mal Pause.“

Er bedeutet mir, ihn am Eingang zu seinem Büro zu treffen und ich rutsche von meinem Hocker.

Er hält mir die Tür auf und kaum sind wir drinnen und die Tür verschlossen, zieht er mich an sich. „Was für eine Überraschung, Babe“, grinst er und küsst mich lange und ausdauernd.

„Will hat gesagt, ich hab dich vernachlässigt“, meine ich ein bisschen verlegen.

Er lacht leise. „Hast du auch. Zehn Tage keinen Sex ist total Scheiße!“ Er drückt seinen Schwanz gegen mich, der schon eine beeindruckende Größe angenommen hat. „Ich hab mir jeden Tag mehrmals einen runtergeholt, dabei ist es eigentlich deine Aufgabe.“ Er grinst frech und drückt sanft auf meine Schultern.

Ich gehe vor ihm auf die Knie und öffne seinen Gürtel. Ich schaue ihn an, bin voller Vorfreude, wie immer, wenn ich meinen Jungs einen blasen darf. Ich öffne die Knöpfe und ziehe die Jeans über seinen Hintern. Ich streiche über seine Erektion, die nun von schwarzem Stoff eingehüllt ist, der beinahe gesprengt wird. Ich küsse ihn und er knurrt leise.

„Hör auf zu necken und steck ihn rein“, befiehlt er.

Ich ziehe seine Boxer Briefs runter und nehme seine Eichel in den Mund. Ich lasse meine Zunge um ihn gleiten. Seine Finger greifen in meine Haare und dirigieren mich. Er will tief rein. Ich öffne den Mund weiter und er rutscht meine Zunge entlang. Er drückt sich ganz in meinen Mund und beginnt, in mich zu stoßen. Erst langsam, dann immer schneller. Er keucht, während er meinen Mund benutzt, um sich selbst Erleichterung zu verschaffen. Ich liebe es, wenn er das macht. Meine Finger wandern zu seinem Hoden, massieren ihn, drücken sanft gegen sein Perineum und er stöhnt auf.

„Scheiße, Babe, es ist so geil, deinen Mund zu ficken“, kommt seine Stimme, die sich angestrengt anhört. „Gleich fick ich deine geile Muschi, die bestimmt schon wieder tropft. Fühl nach.“

Ich lasse eine Hand zwischen meine Beine, unter meinen Rock und in mein Höschen gleiten, stecke einen Finger in mich und ziehe ihn dann wieder raus. Ich halte ihn hoch, damit er meinen Saft sehen kann.

Er flucht leise. „Fuck, klatschnass. Steck dir zwei Finger rein und stoß kräftig zu.“

Ich tue, was er mir sagt und die Berührungen bringen mich dazu zu stöhnen und leise zu summen, was sich auf seinen Schwanz überträgt, der noch härter wird. Sein Rhythmus hört nicht eine Sekunde auf.

„Härter“, knurrt er und ich intensiviere meine Bewegungen. „Zieh deinen Rock hoch und dein Höschen runter. Ich will zu sehen.“

Es ist nicht einfach, diesem Befehl zu folgen, aber ich tue es. Irgendwie klappt es ohne dass ich meinen Mund von seinem Schwanz wegbewege.

„Bluse auf und Schalen runter“, knurrt er wieder, während sich sein Blick abwechselnd auf meine Hand zwischen meinen Beinen und seinen Schwanz in meinem Mund richtet. Ich beginne gerade mit dem Aufknöpfen als er eine Hand von meinem Kopf löst und meine Bluse aufreißt. Grob zieht er meinen BH nach unten und greift kräftig zu.

„Ja, Babe, deine Titten sind so geil“, murmelt er und kneift fest in den einen Nippel, bevor sich seine Hand wieder um meinen Kopf schließt.

„Fick dich wieder härter“, kommt sein Befehl und ich erhöhe die Schlagzahl wieder, die ich verringert hatte, während ich versucht hab, mich auszuziehen.

„Ja, genau so, Babe. Ist das geil!“ Seine Stimme trieft vor Erregung, er steht so dermaßen unter Strom, dass ich gar nicht begreifen kann, wieso er noch nicht gekommen ist.

Als ich endlich sein leicht salziges Sperma schmecke, kommt es mir so vor, als wären Stunden vergangen. Er zieht seinen noch halbsteifen Schwanz aus meinem Mund.

„Leck dir die Finger ab.“

Ich höre auf, mich selbst zu verwöhnen und lecke meine Feuchtigkeit von meinen Fingern. Genüsslich und langsam, um ihm eine gute Show zu bieten.

Er zieht mich hoch und positioniert mich mit dem Oberkörper auf der Couch, während meine Knie auf dem Boden sind. Er spreizt meine Beine, zieht mein Höschen aus und fährt mit den Fingern über meine Muschi. Er ist grob mit den Schamlippen und ganz sanft mit meiner Klit, die er immer und immer wieder mit meiner Feuchtigkeit einreibt, die er aus meiner tropfenden Muschi holt. Er lässt seine Eichel leicht gegen meinen Eingang drücken. Ich schiebe meinen Hintern zu ihm, will ihn in mir. Ich höre sein Lachen, will gerade protestieren und werde davon überrascht, wie er in einer schnellen, harten Bewegung tief in mich stößt. Fuck!

Eine Hand hält meine Hüfte, die andere wickelt sich in meine Haare und zieht meinen Kopf von der Couch, um meine Schreie zu hören. Ich stöhne laut und schreie leise, will mehr. Ich fasse mit meinen Händen nach hinten, umfasse meinen Hintern, ziehe meine Pobacken auseinander.

„Fuck, ja“, stöhnt er. Er zieht seinen tropfnassen Schwanz aus meiner Muschi und steckt ihn mir in den Hintern. Er kommt ohne Probleme tief rein und ich liebe die Reibung an meiner Rosette. Sein Rhythmus ist auch jetzt wieder schnell und hart und ich schreie immer wieder leise, wenn er hart gegen mich trifft. Fuck, ist das gut! Ich liebe es, wenn er mich rannimmt, meinem Körper gibt, was er braucht. Ich stoße immer wieder mein Becken zurück, wenn er in mich stößt, um das Erlebnis noch besser für ihn zu machen. Und auch für mich. Wen will ich denn verarschen? Ich genieße jeden seiner Stöße, liebe es, wenn er an meinen Haaren zieht, koste das Gefühl seiner Finger, die sich in meine Hüfte bohren aus. Ich spreize meine Pobacken weiter, gebe ihm ein gutes Blickfeld und spüre, dass er gleich so weit ist. Doch kurz bevor er fertig ist, zieht er aus mir raus.

Verwundert schaue ich über meine Schulter. Er grinst mich an. „Bleib in der Position“, befiehlt er und geht in das angrenzende Bad. Ich höre Wasser laufen und nach ein paar Minuten kommt Matt zurück.

„Wieso hast du das gemacht?“ frage ich ihn verwundert.

„Ich wollte noch nicht kommen“, meint er und streichelt über meinen Hintern und gelangt dann zwischen meine Beine. Er stößt seinen Daumen in mich und reibt mit zwei Fingern über meine Klit. Mit der anderen Hand streichelt er zärtlich über meinen Rücken. Er bringt mich bis kurz vor die magische Schwelle und hört dann auf. Er zieht sich aus mir zurück, beginnt meinen Rücken zu küssen.

„Matt, bitte“, flüstere ich und will mich an ihm reiben.

Er gibt mir einen Klatsch auf den Hintern, lässt sich aber nicht weiter aus der Ruhe bringen.

„Du bist so wunderschön, Babe“, murmelt er, während er die Haut an meinem Rücken küsst und leckt und sanft in mich beißt. Als er an meinem Po ankommt, beißt er kräftiger zu und ich stöhne laut auf. Scheiße, ist das geil, wenn er mich so dominiert.

Er greift nach meinen Händen und hält sie auf meinem Rücken zusammen. Er zieht mein Höschen vom Boden und fesselt sie. Er gibt mir einen weiteren Klatsch auf den Hintern, der mich hüpfen lässt, was mir einen zweiten einbringt, und dringt dann hart und schnell in meine Muschi ein. Er hält mich mit beiden Händen an der Hüfte fest und rammt tief und kraftvoll in mich.

„Fuck, ja, geil“, grollt er, während seine Bewegungen schneller werden und immer schneller.

Ich keuche und stöhne und schreie und beiße mir auf die Lippen, um nicht zu viele Geräusche zu machen. Aber Matt liebt es, wenn ich laut bin und er weiß, wie er mich ficken muss, um mich so wild zu machen, dass ich es nicht mehr in mir behalten kann, sondern meine Lust rausschreien muss.

Er fickt mich nach allen Regeln der Kunst und als er endlich erste Zeichen gibt, dass er gleich kommt, bin ich absolut erschöpft. Er presst mir zwei Finger gegen die Klit, reibt hart und schnell und ich komme, während er tief in mir ist.

Er stöhnt laut: „Fuck, Babe! Es ist immer wieder geil, wenn deine unersättliche Muschi meinen Schwanz milkt.“ Er stößt noch zweimal zu und ergießt sich dann in mir. Er legt sich auf meinen Rücken, bettet seinen Kopf zwischen meinen Schulterblättern. Es ist unangenehm, meine gefesselten Hände werden von ihm beinahe zerdrückt, aber ich bewege mich nicht, will ihm den Moment Ruhe gönnen.

Er löst sich von mir, geht ins Bad, wäscht sich und kommt dann mit einem feuchten Handtuch zu mir. Er wischt sein Sperma weg, löst meine Fessel und nimmt mich in die Arme. Er bettet mich sanft auf der Couch und küsst meine Wange. Er breitet eine Decke über mir aus und geht aus dem Raum, während mir die Augen zufallen. Schlafen.