Schlagfertig mit der richtigen Körpersprache - Matthias Nöllke - ebook

Schlagfertig mit der richtigen Körpersprache ebook

Matthias Nöllke

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Opis

Schlagfertigkeit beginnt mit der Körpersprache. Der Autor zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Körperhaltung und Blickkontakte bewusst nutzen und Gestik, Mimik und Stimme optimal einsetzen. Haufe Short eBooks - praktisch, schnell, günstig. Alle Inhalte aus den Short eBooks zum Thema Schlagfertigkeit finden Sie zusammengefasst im Titel ""Schlagfertigkeit"" von Matthias Nöllke.

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Schlagfertig mit der richtigen Körpersprache

Dr. Matthias Nöllke

Haufe Mediengruppe Freiburg · München

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Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, Freiburg

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Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnd.dnb.de abrufbar

ISBN: 978-3-648-06728-4 Bestell-Nr. 01366-0700

Dr. Matthias NöllkeSchlagfertig mit der richtigen Körpersprache

© 2015, Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, Freiburg

[email protected] Produktmanagement: Bettina Noé

Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe (einschließlich Mikrokopie) sowie die Auswertung durch Datenbanken, vorbehalten.

Desktop-Publishing: Agentur: Satz & Zeichen

eBook-Herstellung und Auslieferung: readbox publishing, Dortmund

Inhalt

Einführung

Schlagfertigkeit beginnt mit der Körpersprache

Alles eine Frage der Haltung

Wie Sie Ihre Gestik einsetzen können

Und wie steht es mit Ihrer Mimik?

Der Blickkontakt

So setzen Sie Ihre Stimme ein

Über den Autor

Literatur

Weitere Short eBooks

Einführung

In unserem Short eBook erfahren Sie, was Schlagfertigkeit mit Ihrer Körpersprache zu tun hat und warum es nicht ausreicht, die richtigen Sätze zu sagen. Wir beschäftigen uns mit der Körperhaltung, der Gestik, der Mimik, dem Einsatz der Stimme und dem Blickkontakt.

Viel Erfolg wünscht Ihnen Matthias Nöllke

Schlagfertigkeit beginnt mit der Körpersprache

Es kommt nicht nur darauf an, was wir sagen. Mindestens ebenso wichtig ist, wie wir es sagen. Und bei dem Wie spielt die Körpersprache eine ganz entscheidende Rolle. Die Körpersprache ist sozusagen das Fundament, auf das wir unsere schlagfertige Antwort aufbauen. Wenn das Fundament wackelig ist, gerät auch der Aufbau ins Rutschen. Was Sie mit Ihrem Körper ausdrücken und was Sie mit Ihren Worten sagen, sollte miteinander in Einklang stehen. Gibt es da einen Widerspruch, so wird sich Ihr Publikum immer an das halten, was Ihr Körper zu „sagen“ hat.

Beispiel: Wenn der Motivator weiche Knie bekommt

Die Firma Wendeler steckt in der Krise; die Umsatzzahlen sind rückläufig, Kunden wandern ab. Der Geschäftsführer Heinz Küpper tritt mit einer flammenden Rede vor die Belegschaft, um ihr Mut zuzusprechen. Seine Botschaft: Gemeinsam werde man die Krise meistern. Es gebe bereits Anzeichen einer Verbesserung der Situation. Dabei hält sich Küpper mit beiden Händen am Rednerpult fest, in geduckter Haltung liest er seine Rede ab; an besonders dramatischen Stellen hebt er seine Stimme und ballt die Faust, um sie gleich darauf schlaff neben sich hinsinken zu lassen. Gegen Ende der Rede fangen seine Knie ganz leicht zu zittern an. Welche Botschaft vermittelt er wohl seiner Belegschaft? Niemand der Anwesenden ist überzeugt, dass es jetzt aufwärts geht. Manche denken: Der arme Küpper, andere fühlen sich verschaukelt: Warum erzählt der uns solche Märchen, an die er selbst nicht glaubt?

Der Körper lügt nicht – zumindest nicht so offensichtlich

Mit unserem Körper senden wir ständig Signale aus. Häufig sind wir uns dieser Signale gar nicht bewusst. Teilweise sind sie auch der bewussten Kontrolle entzogen. Wenn sich Schweißperlen auf Ihrer Stirn bilden, sich Ihr Puls beschleunigt oder wenn Sie rot werden, dann geschieht dies einfach mit Ihnen – möglicherweise sogar gegen Ihren Willen. Wenn Sie versuchen, diese unwillkürlichen Körpersignale zu unterdrücken, und gegen sie ankämpfen, so kann die Sache nur schief gehen. Ihr Körper verrät Sie, ob Sie wollen oder nicht.

Körpersprache ist etwas ganz Fundamentales, sie ist ursprünglicher als alles, was wir mit Worten ausdrücken. Daher ist sie auch überzeugender. Wenn Ihnen jemand mitteilt, er sei „zutiefst erschüttert“, so werden Sie ihm keinen Glauben schenken, wenn sein Körper nicht dieselbe Botschaft aussendet. Auch wenn er im Ausdruck neutral bleibt, werden Sie ihm die Sache nicht recht abnehmen. Wenn er hingegen gar nichts sagt und einfach nur in sich gekehrt zu Boden starrt, so muss er Ihnen vermutlich seine Erschütterung gar nicht sprachlich mitteilen, damit Sie wissen, was mit ihm los ist.