nur Sommer: - Axel Johannes Walther von Scotti - ebook
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Opis

Alte Wege: Auch, im Iro-Schottischen Glauben Das Wege Buch: Teil II, erwacht im Jahre 703 BC nahe der Stadt Tralee auf Irland. Hier ruht in dieser Zeit der Rosen Jakobstein, dieser, der Stein des Schicksals genannt. Wege: Irland, Mona, Bretagne, West Spanien, Gibraltar und weiter nach Palaestina im Wegekreuz der Ost Länder Alte Wege: Auch, im Iro-Schottischen Glauben Inhaltsangabe Die hier überlieferte Erzählung, beginnt im Sommer des Jahres 703 BC in Irland und bereist mit dem Leser die Uralte Westroute: Mona, Bretagne, West-Spanien, um Gibraltar, weiter nach Palaestina, Wegekreuz im Osten. Alte Wege: sind AUCH Irischer-Schottischer Glaube. Alte Spiritualität aus Uralten Wegen. Dazu enthält das Wege Buch in keinem Teil eine lenkende Inhaltsangabe, denn der Irische-Schottische Glaube ist allen Generationen verantwortungsvoll ineinander verwoben und den Ahnen, im Jetzt und den Kommenden. Alle sind zu Allem und nicht nur Einzelne. Die Blicke des zuhörenden Lesers sind somit nicht gezielt, nur auf einzelne Inhaltspunkte gelenkt. Erst das Ganze ist die Musik, der Jubal der Generationen. Nicht der einzelne Ton, nicht das einzelne Ereignis, sondern erst das ganze Buch ergibt ein Bild, ein Tag im Kosmos. Wege Buch Teil II: Alte Wege, überlieferte Erzählungen sind bewusst, in Weite von freier Rhetorik Grammatik. Texte sind in freier Rechtschreibung / Orthograpie erhalten. Friede sei mit Dir, beginnt das Buch und Friede mit euch, ist das Buch. Ihr zuhörenden Leser. Sinn aus der Zeit, ist in den Zeiten.Jede Zeit ist ein Tag und ihr lebt in alle Zeit. So aus aller Zeit das Wort und aus dem Wort die Schrift. Die Schrift, die schriftlichen 10 Gebote der Liebe. Diese Wurzeln, sind die uralte überlieferte Grundlage des liebenden Irischen-Schottischen Glaubens. Ein gelebtes gefühltes Bewusst-Sein: NICHT NUR in den Nordländern. Wir sind 703 BC in der Zeit. Vergangen sind 545 Jahre seit auch Moses V, die 10 Gebote Schrift erhielt: Nicht Töten. Diese schriftlichen Gebote sind Ehre Achtung Leben der Schöpfung, Naturen All zueinander, hin zum Göttlichen. Wir sind 703 BC in der Zeit und es werden noch fast 700 Jahre vergehen, bis Jesus von Nazereth geboren wird. Jubal und Hurra, lieber zuhörender Leser, ihr seid hier herzlich willkommen und wir reisen, eine Zeit zusammen. Wir starten nun im Jahr 703 BC und sind wieder mit auf der Ur-alten, alten Elyson Westroute um Spanien, dazu Wege des Schicksals von Menschen und Naturen, sind auch hier im Bewahren des Jakobsteines, diesem Stein des Schicksals. Auch WEGE Buch Teil II: Zeitlich aufbauende, überlieferte Erzählungen, aus alten Generationen der Elyson Westroute. Lebt Frieden zu allen Kulturen, aller Glauben zu Frieden. Beschützende Liebe, Frieden friedlich leben. Bitte langsam lesen, hören mit Bedacht:

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Nachdruck oder Vervielfältigung nur mit Genehmigung des Verlages gestattet. Verwendung oder Verbreitung durch unautorisierte Dritte in allen gedruckten, audiovisuellen und akustischen Medien ist untersagt. Die Textrechte verbleiben beim Autor, dessen Einverständnis zur Veröffentlichung hier vorliegt. Für Satz- und Druckfehler keine Haftung. 

Impressum 

Axel von Scotti, »nur Sommer« 

www.edition-winterwork  

© 2016 edition-winterwork  

Alle Rechte vorbehalten 

Satz: Axel von Scotti

Umschlag: Axel von Scotti

Druck/E-BOOK: winterwork Borsdorf 

nur Sommer

 

 

 

 

 

 

nur 

 

 

 

Sommer 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dies ist ein WEGE Buch. Im Inhalt: Friede mit Euch 

Mitte preisen und danken großer Gott, lobet den Herrn  

Alte WEGE leben, Glaube Hoffnung, Liebe leben 

 

 

 

 

Inhaltsangabe 

 

 

 

Die hier überlieferte Erzählung, beginnt im Sommer  

des Jahres 703 BC in Irland und bereist mit dem Leser die  

Uralte Westroute: Mona, Bretagne, West-Spanien, um  

Gibraltar, weiter nach Palaestina, Wegekreuz im Osten. 

 

Alte Wege: sind AUCH Irischer-Schottischer Glaube.  

Alte Spiritualität aus Uralten Wegen. Dazu enthält das  

Wege Buch in keinem Teil eine lenkende Inhaltsangabe, 

 

denn der Irische-Schottische Glaube ist allen Generationen  

verantwortungsvoll ineinander verwoben und den Ahnen,  

im Jetzt und den Kommenden. Alle sind zu Allem und nicht  

nur Einzelne. Die Blicke des zuhörenden Lesers sind somit  

nicht gezielt, nur auf einzelne Inhaltspunkte gelenkt. Erst  

das Ganze ist die Musik, der Jubal der Generationen. 

Nicht der einzelne Ton, nicht das einzelne Ereignis, sondern  

erst das ganze Buch ergibt ein Bild, ein Tag im Kosmos. 

 

Wege Buch Teil II: Alte Wege, überlieferte Erzählungen  

sind bewusst, in Weite von freier Rhetorik Grammatik.  

Texte sind in freier Rechtschreibung / Orthograpie erhalten. 

 

Friede sei mit Dir, beginnt das Buch und Friede mit euch,  

ist das Buch. Ihr zuhörenden Leser. Sinn aus der Zeit, ist  

in den Zeiten.Jede Zeit ist ein Tag und ihr lebt in alle Zeit. 

 

So aus aller Zeit das Wort und aus dem Wort die Schrift.  

Die Schrift, die schriftlichen 10 Gebote der Liebe.  

Diese Wurzeln, sind die uralte überlieferte Grundlage des  

liebenden Irischen-Schottischen Glaubens. Ein gelebtes  

gefühltes Bewusst-Sein: NICHT NUR in den Nordländern. 

 

Wir sind 703 BC in der Zeit. Vergangen sind 545 Jahre seit  

auch Moses V, die 10 Gebote Schrift erhielt: Nicht Töten.  

Diese schriftlichen Gebote sind Ehre Achtung Leben der  

Schöpfung, Naturen All zueinander, hin zum Göttlichen. 

 

Wir sind 703 BC in der Zeit und es werden noch fast 700  

Jahre vergehen, bis Jesus von Nazereth geboren wird. 

 

Jubal und Hurra, lieber zuhörender Leser, ihr seid hier  

herzlich willkommen und wir reisen, eine Zeit zusammen. 

 

Wir starten nun im Jahr 703 BC und sind wieder mit auf der  

Ur-alten, alten Elyson Westroute um Spanien, dazu Wege  

des Schicksals von Menschen und Naturen, sind auch hier  

im Bewahren des Jakobsteines, diesem Stein des Schicksals. 

 

Auch WEGE Buch Teil II: Zeitlich aufbauende, überlieferte  

Erzählungen, aus alten Generationen der Elyson Westroute. 

 

Lebt Frieden zu allen Kulturen, aller Glauben zu Frieden. 

Beschützende Liebe, Frieden friedlich leben.  

 

Bitte langsam lesen, hören mit Bedacht: 

 

Einleitung 

 

 

 

Friede sei mit Euch. 

 

Willkommen in den Zeiten, denn es ist nur die Zeit,  

die uns trennt. So ist es auch die Zeit, die verbindet. 

 

Alles lebt in den Zeiten und auch, die Tiere, 

 

die Natur und Umwelt, alles ineinander verwoben. Die  

Blumen und Menschen, die Pflanzen und Bäume, alles was  

ist und freut. Auch jeder Baum ist Sauerstoff, ist Atem  

zum Leben. Jedes Wasser ist Leben. Dazu Pflanzen und  

Früchte sind Brot für den Körper. Sehet auch Brot für die  

Seele, Brot für den Geist, Nahrung in Freude zur Bildung. 

 

Bewusst Sein. Bewusst Leben. Auch Freude in Feiertagen,  

in den Sonnenwenden, Jahreswechseln. Den Jahreszeiten.  

Alles zu feiern im Gotteslob. Lobet Gott. All Göttliches All. 

 

So auch willkommen, auf der Insel Irland. Willkommen  

zum Gebiet Tralee, im Königreich Kerry der Westküste.  

Stadt Tralee nördlich, vom Kloster Glenn Scotia. Scota zum  

Glenn Scoithin: Tralee Scoithin, Tal der Liebe. Gräber dort,  

auch. Scotias Grab. Ein Pilgerort der Liebe. Scotias grave.  

Dies Tal und die Stadt: Ziel und Anfang vieler Pilgerwege. 

 

Dazu auch: Willkommen in Tralee Rose * zum Fest der Rose.  

Die Rosen als Zeichen der Liebe, Treue, der Freundschaft  

und ihre Dornen, als sprechende Zeichen, wie Ogham um  

eine Linie. Die Rosen mit ihren Dornen, erzählen von Liebe  

und Schmerz der Schönen, dem Schönen, Edlen, den Idealen.  

Dies hin zu Glaube, Hoffnung und Liebe. 

 

Es ist hier die Zeit, im Jahreskreis zwischen der Sommer  

Sonnenwende und noch, vor dem Samhain Herbst Fest. 

Das grosse Fest: Rose von Tralee. Fest auch der Fröhlichkeit. 

 

Alle Feste verbinden, und sind dann auch wieder  

Trennung zum Wiedersehen. 

 

So auch hier, noch während des Festes oder danach am Ende  

der Feiertage, rückreisen traditionell wieder viele Iren-Scotti  

und Freunde, in ferne Länder der 4 Himmels + Richtungen. 

 

 

Deshalb reisen Priesterinnen und Priester auch in den Süden, 

ihren Ur alten Weg: Britanien backbord vorbei, dann zum  

befreundeten Land Bretonien des Festlandes und weiter zum  

Königreich Braganza in West Spanien, dort zu überwintern. 

 

 

Geplant, von Braganza aus, vor dem Frühjahr weiter-zu  

reisen und um in Rom das Fest des Frühlings zu feiern.  

Danach von Italien aus, Richtung Sizilien und Malta. Desto  

von da weiter, nach Süd Griechenland zu segeln, von dort  

zur Insel Skyros und weiter Nord: Ziel durch die Meerenge  

Hellasponde, die Europa-Asien ins schwarze Meer verbindet. 

 

Diese Route der Argonauten wie vor 414 Jahren, da wieder 

im fernen Königreich Skythien ein grosses Fest geplant ist.  

Das riesige Fest einer neuen Jahrhundertwende. Dazu sind  

alle 24 Stämme der Skythen aus allen Richtungen der Erde  

vom Hochkönig der Skythen geladen. Zu der grossen 700 

Jahr Feier, aus 8000, hier in Zeit 700, abwärts zum Jahre 0. 

 

 

Kapitel XX IV 

Es ist das Jahr 700 BC als bei den Scythen wieder eine  

neue Zeit beginnt. Ein neuer grosser Steinkreis ist  

fertig. Auch traditionell im äusseren Kreis die riesigen  

grossen TT Steine. Diese wie ein Tor mit jeweils zwei 

senkrechten Steinen und obenauf ein waagerechter Stein. 

Die TT als vereinfacht, wie zwei Kreuze. Ebenso vereinfacht  

wie zwei Menschen, die sich die Hände geben. Das 

einfache T auch als Hand Ausstreckung zum Göttlichen. 

So kann dazu auch der Tanz von innen im Steinkreis,  

nach aussen getanzt werden. Die grosse Spirale, im  

Symbol, aus dem unendlichen, in das Unendliche.  

Der Tanz des grossen G 

Dazu treffen sich viele Clan Chefs und ihre Familien,  

zu dieser besonderen Sommer Sonnenwende, denn in  

ihrer Tradition übergeben sie dazu auch immer wieder  

eine kleine Flöte mit einer kleinen Gebetskette der Erde.  

Versteckt mit alten Schriften und einem Goldschatz,  

jedoch so versteckt, dass er für immer unauffindbar 

sein soll. 

Dies sehen die Skythener als Zeichen ihrer Verbundenheit  

mit der Erde, um auch der inneren Erde etwas als 

Dankbarkeit aus ihrem Leben zurückzugeben. Dies zum  

Ausdruck des ruhenden, bleibenden Gebetes von der Erde  

zu den Himmeln. 

Zu dieser Feier sind 24 scythische Stämme anwesend.  

Die Gruppen mit den Instrumenten werden von den  

Priestern an ihren Platz geführt, denn alles wird genau 

für den jetzt zu erfolgenden Echnaton Gesang vorbereitet.  

Wichtiger überlieferter Ablauf eines uralten überlieferten 

Brauches. Dazu werden auch immer Strophen aus  

dem 1347 entstandenen Sonnengesang des Echnaton  

singend vorgetragen. 

Auf ein Zeichen der gelehrten Gruppe, der Maat-Ench  

beginnt der Ruf von Schalmeien und Hörnern. Dann  

verkündet ein Maat-Ench, welche Strophe heute gesungen  

wird, und dass, auch diese, Pharao Echnaton vor 647 

Jahren entstehen ließ. 

Für die 24 anwesenden Skythenstämme erklingt die 

Melodie aus 24 Sackpfeifenflöten. Rauh und schön, fein 

und herb erklingen sie als rufende, freudige, laute Melodie. 

Als sie verstummt wird gesungen: Deine Strahlen tränken  

alle Äcker, wenn Du aufgehst, leben Sie und wachsen 

für dich. 

Du schaffst die Jahreszeiten, um alle Deine Geschöpfe  

sich entwickeln zu lassen. Den Winter, um sie zu kühlen, 

die Sommerglut, damit sie dich spüren. Du hast die  

Himmel fern gemacht, um an ihnen aufzugehen und alles  

zu schauen, was Du geschaffen hast. Einzig bist Du, wenn  

Du aufgegangen bist, in all Deinen Erscheinungsformen  

als lebendiger Aton. 

Aton der erscheint und erglänzt, sich entfernt und sich  

nähert. Du schaffst Millionen von Geschöpfen aus Dir  

allein. So auch Städte, Dörfer und Äcker, Wege und  

Flüsse. Alle Augen sehen sich Dir gegenüber, wenn Du  

als Symbol Sonne des Tages über dem Land bist. 

Es erklingen wiederholt laut königlich in Harmonie die 24  

großen Sackpfeifenflöten und scheinen Gottes Werke 

in den Tag, kraftvoll weit in das Land, in die grosse Ebene  

zu verkünden. 

Dann übergibt der derzeitige oberste Skytenkönig, der  

weise Somairhle X XIV und seine Frau Jean ihren  

Kindern und den Unter Königen der einzelnen Stämme  

jetzt feierlich eine neue Flöte und neue Gebetskette zur  

Tradition an die Ahnen und Zeichen zum Schönen,  

Edlen, Idealen, mit der traditionellen Bitte, diese ihrer  

nächsten Generation zu übergeben. 

So wird auch diese jetzt neue Flöte mit der neuen  

Gebetskette im Stamme wechselnd weitergereicht und  

verwahrt, zu den nächsten Generationen. An dieser Feier  

im Jahre 700 nimmt auch traditionell eine Abordnung 

der Ireland Scotti Insel teil. 

Es ist gekommen, Prinzessin Ira-Ainsley die Tochter des  

Hochkönigs Fha-ra-qu-hara von Hibernia Irland Scotia  

und ist mit ihrem Gefolge und mehreren Priestern; innen  

der Scot-hi-a angereist. 

Die Scot-hi wissen um Ihre Bedeutung und dass alle auf 

sie warten, da sie ja in dieser Zeit, Hüter des Jakobsteines  

als Königs-stein sind. 

Auch dass sie, in ihrem Stamm traditionell vor 

über 200 Jahren die ersten waren, die im Skythenstamm  

die 150 Psalme des Königs Salomon verbreiten, die sie von 

ihren beiden Stammes Müttern Prinzessin-Scot-hia V und  

deren Schwester, die mit König Salomo verheiratet war 

bekamen. 

Sie kommen jetzt alle aus ihrer neuen Heimat, der fernen  

grünen, Legenden umwobenen grossen Insel Scothia weit  

entfernt im hohen Norden. Diese Gruppe war seit dem  

Frühjahr, von Rom aus unterwegs, um an dieser lange  

vorbereiteten Feier teilzunehmen. 

Dann um diese, in ihrer Tradition so wichtigen Symbole  

der skythischen Holzflöte und der kleinen Gebetskette  

mit den zehn Holzperlen, neu auf ihre grosse Insel  

Ireland, die viele auch Insell Scotia nennen, zu bringen. 

So wird heute von den Priestern und ihren unverheirateten 

Gelehrten-Gruppen, die Maat Ench Scythener, Psalm 19, 

von König Salomo vor über 200 Jahren geschrieben und  

überliefert angestimmt. 

Dieser Psalm 19 zum Lob der Schöpfung klingt : 

Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes, vom Werk s 

einer Hände kündet das Firmament. Ein Tag sagt es dem 

andern. Eine Nacht tut es der anderen kund. Ohne Worte  

und ohne Reden. Unüberhörbar bleiben ihre Stimmen. 

ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus. Ihre Kunde  

bis zu den Enden der Erde. 

Dort hat er der Sonne ein Zelt gebaut. Sie tritt aus ihrem  

Gemach hervor, wie ein Bräutigam. Sie, die Sonne  

frohlockt wie ein Held und läuft ihre Bahn. Am Ende des  

Himmels geht sie auf und läuft bis ans Ende. Nichts kann  

sich vor ihrer Glut verbergen. 

Die Weisung des Herrn ist vollkommen. Sie erfreut den  

Menschen. Das Gesetz des Herrn ist verlässlich. Den  

Unwissenden macht es Weise. Die Befehle des Herrn sind  

richtig. Sie erfreuen das Herz. 

Das Gebot des Herrn ist Güte. 

Sie erleuchtet die Augen. Die Frucht des Herrn ist rein.  

Sie besteht für immer. Die Urteile des Herrn sind wahr.  

Gerecht sind sie alle. Die Gebote des Herrn sind kostbarer  

als Gold, als Feingold in Menge. Gottes zehn Gebote sind  

süsser wie Honig. 

Auch dein Knecht lässt sich von ihnen warnen.  

Wer die zehn Gebote beachtet, hat reichen Lohn.  

Wer bemerkt seine eigenen Fehler ? 

Sprich mich bitte frei von Schuld, die mir nicht bewusst.  

Behüte Knecht; Magd, auch vor vermessenen Menschen.  

Sie sollen nicht über mich herrschen. Dann bin ich ohne  

Makel und rein von schwerer Schuld. Die Worte meines  

Mundes mögen Dir gefallen. Was ich im Herzen erwäge,  

stehe Dir vor Augen. Herr mein Fels und mein Erlöser. 

Dies ist das Gebet, Lied Psalm 19 von König Salomon,  

geschrieben vor über 250 Jahren, sagen die Priesterin  

Isobel und der Gelehrte Brian, ein Maat Ench Scythener. 

Zum Abschluss dieser Feier erschallen wieder mächtig  

königlich kraftvoll die Hörner, Schalmeien, Pauken und  

die Sackpfeifenflöten. Von jedem Instrument, als 

Anzahl über 24 Stück. 

Dieses Fest hat auch eine besondere Bedeutung, denn es  

sind auch Diplomaten und hohe Fürsten aus dem  

Königreich Ischkuza gekommen. In Freude ist, seit das  

Königreich Ischkuza im Nord Osten des skythischen  

Königreiches unter dem Schutz der Skythen ist, ist es  

geplant auch dort Schulen zu errichten und es kommt nun  

hier zum ersten offiziellen gemeinsamen Austausch 

in Lehre, Wissenschaft 

und der friedlichen Glauben. 

Die Aboi, als Skythen Gelehrte beginnen und die Vorlesung  

und Diskussion für alle, mit dem Sonnengesang. Dann  

sprechen sie über Serafime und Cherubime und Engel 

und andere Geistwesen. 

Auch kommt die Frage, ob es im Himmel verschiedene  

Religionen gibt. Auch kommt die Frage, ob es stimmt,  

dass ein Sohn Moses nach Indien reiste? 

Ebenso wird auf das überlieferte Bündnis Gott zu den  

Menschen gesprochen, im Zeichen auch als Regenbogen.  

Wichtig ist auch die Besprechung der verschiedenen  

Arten der Zeitrechnungen. Bewährt hat sich bei den  

Skythen, die 8000 als rückwärts zählen. Hier wird  

nochmals vom Lehrer, auf die 8 als unendliches Sein, der  

Gottes Mächte hingewiesen. 

Und das 3 die kleinste Menge sei. Denn 2 ist nur ein Paar.  

Dazu aus zwei, die Drei entsteht. Dazu 3 in 2 zu 2 x 3 in 

8 verschoben, die symbolische acht . Betonung, verschoben 

zur acht. Nicht als mathematische Rechnung gedacht. 

So geniessen sie ihre philosophischen Studien und 

Betrachtungen des Kosmos als Bewusst-Sein ihrer Macht. 

Die meisten Stämme suchen die Skythen als Freunde  

und Verbündete, da diese in Kämpfen fast unbesiegbar  

erscheinen und selten in Plünderungen übergehen.  

Skythen eilt sogar der Ruf voraus, das Plündern von 

Gold und Silber überlassen sie lieber den Anderen, denn 

Skythen selber haben genug davon. 

Lieber schützen die Skythen, alle Gotteshäuser jeder Art  

und helfen dort, in deren Umgebung Schulen zu errichten.  

Die Skythen verlassen sich auf ihr mächtiges Königreich  

nördlich des schwarzen Meeres. Dies immer als Rückzug. 

Die Heimat ist so groß, mächtig, dass keiner wagen würde, 

diese anzugreifen, denn das Königshaus dort, ihr jeweiliger 

skythischer Hochkönig ist mit und in viele andere

 Königshäuser, Städte und Fürstentümer verwandt 

und diplomatisch verzweigt verbunden. 

Selbst ihre fernste Insel, die Insel der Scotia, dieses 

Ta-Ra-Ire-Land, auch bei vielen, Insel Elyson der Skoten  

genannt, würde niemand angreifen. So werden sie auch  

von dem Assurer König Sargon II gern gesehen. Als  

Unterstützung in seinem Heer und als beliebte Karawanen  

im Handel von Wissen und Waren, 

desto kaum eine Karawane in dieser Zeit dringt so weit 

in ferne Gebiete bis India und Chin vor, wie die Männer  

der skythischen Hochkönige, die scheinbar überall ihre 

Nachrichtenwege und Handelswege weit verstrickt haben. 

So ist auch der skythische König Isch-pax-kai so sehr  

geschätzt und anerkannt, dass sich sogar das Königreich  

Uratru unter seinen Schutz stellt. 

Doch auch hier ist 

der Frieden zwischen dem Königreich Uratru  

südlich vom Schwarzen Meeer und den Assyrern im  

Süden und dem Reich der Meder immer wieder von  

fremden Kämpfen gestört. 

Desto suchen immer wieder machthungrige Geldverleiher,  

Sklaven als billige Arbeitskräfte die ohne Kaufurkunden,  

im Bergbau ausgenutzt werden. Die Geld-Machthungrigen  

Ausbeuter versuchen auch immer wieder böse Fürsten zu  

gewinnen, die gegen die Friedvollen kämpfen um die  

Friedvollen zu vertreiben. 

Aber die Skythen helfen nicht nur den Assyrern gegen  

deren Feinde, sondern auch traditionell, immer wieder  

bewusst Ägypten. 

Doch durch wechselnde Herrscherhäuser in Ägypten, 

gibt es oft sogar mehrere Pharaonen und die Skythen sind  

oft unsicher, wer rechtmässiger Pharao ist. 

So haben die Skythen in den vergangenen 200 Jahren  

auch die Dynastie der Kuschiten unterstützt, ab 800 

Pharao Ala-ra, Pharao Kasch-ta, Pharao Pi-je, Horus  

Pharao Schaba-ka, Pharao Sche-bi-tko, Pharao Taharqa  

ab 690 und ab 665 Pharao Tano- Amon. Aber ihre 

Unterstützung ist immer bewusst wechselseitig. 

Dadurch diplomatisch sehr schwierig, denn da sie auch 

mit den Assyrern verwandt sind, haben sie die Assyrer  

unterstützt, das Nildelda einzunehmen und sogar  

zugelassen, dass die Assyrer im Jahre 666 die ägyptische  

Tempel Stadt No-ah-Theben-Amun einnehmen. 

Trotz vieler Unruhen erkennen die Pharaonen und Könige  

jedoch gegenseitig, die Priester aller Religionen an. 

So auch seit 702 der Hohepriester Haremachet 

und ab 660 danach, dessen Nachfolger Priester Harchebi. 

Diese Hohepriester sind auch vom skythischen König  

Isch-pax-kai anerkannt und auch von dessen Sohn  

Prinz Ba-ra-ttua, zur nächsten Generation. 

Durch die Friedensbrücke dieser Hohepriester, bleiben 

die Pharaonen und ihre Mitpharaonen, die Nord Ägypten  

und das Südägypten vereinigen. Die Skythen greifen erst  

ein, als die Herrschaft der Kuschiten hier in Ägypten zu  

gross wird und deren Angriffspläne, gegen die Assyrer im  

Norden bekannt werden. Dies können die Skythen nicht  

zulassen, da Prinzessin Susan-a eine Tochter, ihres 

König Ischpaxkai mit dem Assyrer König Asar-had-don  

verheiratet ist. 

So helfen die Skythen den Assyrern und im Jahre 680  

kommt der Assyrer Pharao Horus Ra Asar-had-don und  

sein jüngerer Bruder Prinz Assurbanibal auch 670 in  

Ägypen, den Skythen in Freundschaft dankbar, 

zur Macht. 

Doch als wahrer zweiter Mitregent aus dem Hause der  

Assyrer sind dadurch grosse politische Spannungen in  

Ägypten. 

Dies führt jahrelang zu innerpolitischen Spannungen und  

nur durch die fast ständige militärische Anwesenheit der  

Skythen kann ein neuer grosser ägyptischer Fürstenkrieg  

vermieden werden. 

Doch in Beratung und Diplomatie kommt es 665 zur  

Lösung und die Skythen fördern nun auch den Prinzen  

Psammetich zu Sais, zum Mitpharao, als Pharao  

Psammetich I. Dies mit der Lösung, dass der Assyrer  

Assurbanibal erst nach dem Tode von Asar-had-don  

den Titel Pharao führen wird. So-dass, nur jeweils,  

ein Assyrer den Titel Pharao führt. 

Mit dieser diplomatischen Lösung sind alle zufrieden  

und so ziehen sich die Skythen im Wunsch des Pharao  

Psammetich I aus Ägypten zurück. Durch diese geschickte  

Diplomatie gewinnen die Skythen immer mehr politische  

Macht als Königsmacher in Ägypten und dem  

benachbarten Assyrerreich. 

Wie geplant, politisch isoliert, zieht sich dann auch bald  

der Assyrer, der fast Pharao gewordene, Assurbanipal  

aus Ägypten zurück, denn Psametich I zu Sais hat den  

Ruf, Ägypten von der ständigen Anwesenheit der Skythen  

Heere befreit zu haben und mit der neuen Ägyptischen 

Hauptstadt Sais beginnt eine neue Zeit in Ägypten. Befreit  

von assyrischer Herrschaft und nun, neu unter vielen  

Generationen der Sais Pharaonen, denn Psametich I und  

sein Sohn Necho sind beliebt und geachtet. 

Die Friedenstruppen der skythischen Soldaten sind überall.  

Kommen und gehen. Skythische Soldaten kämpfen, 

lenken viele Heere in Vorderasien, doch wissen Sie sich  

immer geschickt so aufzustellen, dass Sie, die Skythen 

niemals gegeneinander kämpfen. 

Ein Zeichen ihrer Erkennung, ein Zeichen ihres Friedens  

sind ihre hohen skythischen Friedensmützen. Hohe spitze  

Mützen oder hohe spitze Helme. 

Genannt die Friedensmützen, die Bündnis-Mützen des 

Friedens für Alle. 

So bekommen die Bündnis-Mützen auch bald den Namen  

Mitras, denn der Friedensgott Mitras ist im Osten bekannt.  

Gemeint die Mitras des friedlichen Bündnisses und nicht  

die Mitras der Stier – Tieropfer. 

Es ist eine Zeit, in der die Skythen Friedenstruppen immer  

schneller werden und ihre Reiterei ist im Norden vom  

schwarzen Meer, bis weit in den Süden nach Ägypten 

und weit in den Osten in das Reich der Meder und Perser  

immer mehr 

als Friedenstruppen gerufen. 

So sind die Skythen in Vorderasien, fast überall mit  

ihrer Reiterei. Dazu ist ihr Wunsch Frieden und keine  

kriegerischen Land Eroberungen ausserhalb ihres  

Königreiches Skythien. Dieses nördlich vom schwarzen  

Meer, bis weit, scheinbar unendlich weit in den Norden. 

Auch schützen die Skythen von ausserhalb immer wieder 

das kleine Gebiet Isra-el, denn hier sind ihnen auch wichtige 

Karawanenwege zu den Häfen nach Cäsera am Meer,  

nach Dor, oder nach der Stadt Ptolemais und Tyros. 

So ist auch bei den Skythen Freude, dass 643 nach dem  

Todes des Königs Mannasse sofort wieder ein neuer König  

in Isra-el ist. Somit kein langjähriger Thronstreit. Die  

Nachbarländer grüssen und beschenken den Nachfolger  

von König Manasse. Den neuen König von Isra-el. 

König T-Am – on. Dies in der Hoffnung zu friedlichem 

Handel. 

So wird T-Am-on wie geplant, nächster König in Israel.  

Aber er regiert nur zwei Jahre und so kommt König  

Joschija 641 auf den Thron, der als junger König noch nicht  

immer auf die Lehre und Warnung der Propheten  

hört. Aber der Seher Zefanja und seine Freunde sind 

doch im Rat, des jungen König Joschija sehr willkommen. 

Die Propheten sind Seher und mahnen und mahnen.  

Ihre Wanderpredigten hören viele Menschen aller  

Familien und auch die Nachbarvölker und Stämme. 

Auch Stämme der Skythen, es dringt 630 bis zu ihnen,  

hören die Worte des Zefania: Jeder friedliche Kult ist zu  

achten , achtet jeden, auch ihr Nachbarvölker. 

Doch kein Kult soll über den anderen herrschen. Keine  

Überfremdung soll einen Stamm unterdrücken, seinen  

Kult unterwerfen. 

Denn Friede sei mit Euch.  

Allen in Allem. 

Seid nicht teilnahmslos, lebt nicht, ohne Verstand,  

sondern lebt mit Sinn, mit Freude und Sinn zu göttlichen  

Freuden im freien Geiste und Erfüllung hin. Sonst geht  

ihr unter, werdet versklavt und ohne Geistiges, gefangen  

nur in leblosen Körpern. Zefania gibt sich auch wie seine  

prophetischen Brüder und Schwestern, des Gestern und  

heute mit den traditionellen Worten der lehrenden 

Freude. 

Dazu erzählt Zefania, alle und Alles sind Geschöpfe der 

All Macht Gottes. So sind wir Töchter und Söhne Gottes,  

der All Macht. Ebenso alles um uns sichtbare und  

Unsichtbare. So lebt und singt und betet auch die Psalme.  

Ihr findet in ihnen die Sonne, den Mond, die Sterne, die  

Tiere, die Blumen und Pflanzen, die Bäume, das Wasser. 

Alle Schöpfung, gemeinsam mit dem Menschen. Das Lob 

der Sterne am Himmel, alle Himmel und Erden in Ihrem  

Lauf der Dinge. Die Psalmen der Schöpfung, der Weisheit  

und Erkenntnis helfen euch Gut und Böse zu trennen,  

denn ihr kennt die 10 Gebote Gottes. Lernt auch die  

Lehren der Vorfahren, die Sprichwörter zur Erkenntnis,  

zur Weisheit und der Liebe zum Leben in Ewigkeit. 

Aber wenn jemand alle 10 Gebote erfüllt, wie würden  

wir Ihn behandeln. Würden wir so einen Menschen als  

Neider beschimpfen ? Würden wir so einen guten  

Menschen, sogar versuchen zu töten ? 

Oder würden wir so einen guten Menschen 

ehrenvollst achten ? Wir sind alle Töchter und Söhne 

Gottes. Im freien Willen Frieden zu halten im Sinne der 

10 Gebote und diese zu leben. Lebt gut. Familiengut.  

Lebt mit Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis,  

Frömmigkeit und Gottes Furcht in Ehre. 

Fragt nicht, fordert Gott nicht heraus. Ihr wisst nicht in  

welcher Gestalt oder Erscheinung, Gott kommen könnte. 

Göttlich ist Allmacht. Wenn Gott All Macht ist, dann  

kann Gott ja jederzeit überall sein und erscheinen. 

Erkennen wir sein Da sein überhaupt, 

in unserer Überheblichkeit ? 

Wie Gott nah in Kraft und Geist sind Menschen, die alle 

zehn Gebote erfüllen und Erkenntnis zum Wahren  

finden. Zur Erleuchtung in Erkenntnis des Göttlichen.  

Diesen Traum Gott nahster Menschen habe ich. 

Aber ich Zefania, der Seher, träume und sage Euch.  

Wachet und achtet. Gott ist in Vergangenheit, Gegenwart  

und aller Zukunft. War, ist und wird. War in Ewigkeit,  

ist in Ewigkeit, wird kommen in Ewigkeit. 

Dazu sagt der Seher Zefanija, nicht nur Klagen und Weh  

wird über Israel und seine Stämme kommen. Nicht nur  

das Reich Israel ist zur Umkehr, zu den wahren Werten  

der Liebe in Gott ermahnt. Auch ihr Nachbarvölker, ihr  

Assyrer, ihr Babylonier, ihr Ägypter und ihr Griechen. 

Alle Stämme, ob Ihr Skythen und alles Wüstenvolk, nah  

und fern. Ehret den Herrn. Ehret den Frieden. Ein jeder  

sei friedlich. Ein jeder Bildung und Wohnung, Freude und keiner  

sei vergessen. 

Keiner darf arm sein. Wisset, wenn nur einer Hunger hat,  

so sei es Schande, für seinen König. 

Die Worte des Propheten Zefania werden nicht nur hier  

bei den Stämmen in Palaestina gehört, sondern auch bei  

deren Nachbarstämmen und durchreisenden Familien  

und Karawanen. Händler bringen solche Worte und  

frohe Gedankenwelt bis an die Küste und mit Schiffen  

über das Meer bis nach Griechenland und deren Händler. 

Achtet die Händler. Diese bringen meist Frieden, weil ein  

guter Händler nicht zerstört. 

Händler sind meist gern gesehen. Sie bringen Ware und 

Nachrichten und werden auch als Boten geachtet, denn 

Händler bieten Ware, auch im Tausch und sehen Geld 

nur als leichter zu transportieren und zu übergeben. 

Doch wo Geldverleiher, Geld als Ware zur Macht  

missbrauchen, wo Zins und Wucher ist, wo  

Vollstreckung und Gefängnis droht, da ist Geld Übel  

und bringt Unheil. 

Aber geben und nehmen, tauschen im gutem Handel und  

gutem Handwerk, ist Frieden. 

So nimmt auch der griechische Händler Solon auf seinen  

Reisen Kontakte zu den Skythen auf und ist vom Wissen  

des Skythen Anarcharsis beeindruckt, weil auch Stämme  

der Skythen hier weit um die Jahre 600, grossen Einfluss 

in Vorderasaien bis Ägypten haben. Skythen Clans, als  

machtvolle Stammesverbände sind gern weit verzweigt. 

Auch oft friedlich, durch Hochzeiten mit vielen Fürsten  

und Königshäusern verbunden. 

So freunden sich der Grieche Solon und der Skythe 

Anarcharsis während einer Reise an und kommen mit 

ihren Familien, dann nach Monaten in Athen zurück, wo  

sie wohlhabend, geachtet ihren Studien und  

politischen Interessen nachgehen. 

Aber als nicht Athener, ist dieser Freund von Solon, nur  

sein Berater, aber beide sehen eine ihrer Aufgaben, viele  

Bauern aus deren Schuldenfalle zu lösen und erwecken  

im einfachen Volk, den Wunsch nach Mitbestimmung,  

wie im skythischen Vorbild. 

Sie begründen so in Athen wieder die allgemeine  

Möglichkeit der demokratischen Mitbestimmung. Gut ist,  

die Athener merken, dass es weniger Unruhen gibt, wenn  

das einfache Volk, auch mit an der Regierung beteiligt ist. 

Zumindest an der Wahl der Volksvertreter. Obwohl  

durch diese Entschuldung und Landreform viele  

Adelige nun weniger Land besitzen, sind deren Erträge 

doch grösser geworden. Da die Acker Bauern jetzt eigenes  

Land besitzen und viele jetzt schuldenfrei werden, ist den  

Bauern die Last der Zinsen genommen und sie haben  

mehr Interesse zusätzlich im Dienste des Adels zu 

arbeiten. Adel ist Schutzburg, 

Gemeinschaft im Alltag. 

Hände Arbeit wird von nun an gut bezahlt und es lohnt  

sich Bauer zu sein und ein Handwerk zu lernen. So sagt  

er auch zu den Jungen und Mädchen. Zu allen  

Heranwachsenden. Suchet nicht mehr Recht,  

als Eure 

Eltern, sondern sucht Bildung und meidet das Böse. 

Hier vergisst in Athen, der Skythe Anarcharis auch seine  

Herkunft nicht und behält seine Handelswege, hin in das  

ferne Königreich Skythien. 

Er baut hier in Athen auch ein Haus für die Schreiber  

und Skythener aus seinem Stamm, die in Athen weilen. 

So entsteht ein neues weiteres Haus und Schulgebäude  

für durchreisende Skythener, oder solche, die als  

Schreiber hier arbeiten möchten. Natürlich wird das  

Kloster Haus auch gern von den weit reisenden Skoten  

und ihren vielen I-Re – Land Freunden genutzt. 

Zu den Schulen erkennt Solon, dass in Athen viele der  

einfachen Menschen in und um Athen nicht lesen können.  

Deshalb fängt Solon das Dichten an und um so in seinen  

Dichtungen, die neuen Gesetze und Rechte der Athener  

und deren Umland verständlich vorzubringen. So sorgt  

und nutzt Solon seine Ämter zum Wohle aller. 

Aber er scheut auch nicht Diskussionen um das Glück  

und um die Frage des Sinn und Sein. Dazu stellt er auch  

gern seinen Zuhörern die Frage zur Nichtigkeit des  

Glückes der Menschen. Glück nur als Schein und Trug ? 

Ist Glück überhaupt wichtig, da ja vergänglich ? Nur 

Moment ? So wecken er und sein Freund Anarcharsis 

viele Diskussionen bei Menschen aller Bildung. Alle  

Fragen führen auch zu Gott. So sieht Solon in der Wieder  

Auf-Lebung der Athener Demokratie, auch die Wege zu  

Bildung und Schulen für alle Bürger geöffnet. 

Nun endlich nimmt er auch eine Einladung seines  

Freundes Anarcharis an, gemeinsam nach Ägypten  

zu reisen um dort am Hofe des Pharao, auch mit dortigen  

Hohe Priestern zu philosophieren. Besonders interessant  

und neugierig ist Solon auf diese Begegnung, denn  

Anarcharis sagt geheimnissvoll. 

Dort in Ägypten, am Hofe der Priester gibt es fast  

unendlich viel Schrift. So auch die Schriftrollen  

der Überlieferung von Atlantis. Atlantis, die versunkene Welt  

nahe um Griechenland und zu Babel. 

Nicht Legende oder Mythos, sondern Wissen im Reich  

der Pharaonen. 

Aber beide: Solon, Anarcharsis wissen, diese Reise wird  

erst in vielen Jahren stattfinden, denn es gibt hier um das  

Jahr 613 noch zu viel zu tun, hier in Athen und dem  

Umland. Gut ist, der Adel ist zwar beständig, in den  

neuen Reformen, aber die junge Demokratie will immer  

wieder zu schnell irgend etwas an den Gesetzen ändern. 

So werden Gesetze oft zu schnell gemacht, ohne zu prüfen  

ob es änliche Gesetze schon gibt. Es werden von der 

Demokratie, oft neue Gesetze gemacht, ohne dass man die  

Auswirkung, der alten Gesetze erst abwartet. Hektik,  

zwar gut gemeint, aber Solon meint. Viele Gedanken der  

Politik, sind nicht zu Ende gedacht. 

Was könnten Sie für Auswirkungen haben ? 

So wirkt die junge wiederbelebte Demokratie in Athen,  

oft in sich wie getrieben, denn scheinbar ruhelos wird  

ständig an Verordnungen herum gebastelt. 

Da kommt Solon auf eine listige Idee. Er ist zwar kein  

Diktator, der dies ändern kann, aber er kann ein  

Versprechen erwirken. Er trägt immer wieder vor, er  

wünscht ein Versprechen, wenn er auf Reisen gehen  

würde. Er wünscht, dass, in dieser Zeit seiner  

Abwesenheit , die gewählten Politiker hier in Athen nichts  

an den bestehenden Gesetzen ändern werden. Solch ein  

Versprechen, ist dann wie ein Ehrenwort. Also hohes Gut. 

Aber keine Diktatur und kein schriftliches Abkommen,  

dass ja dann wieder nur ein neues Schriftstück wäre. 

Diese Bitte, ihm dies zu versprechen trägt Solon in den  

nächsten Jahren, hier in Athen immer wieder vor. Erst,  

wenn ich dieses Versprechen, der gewählten Athener  

Bürgerschaft habe. Erst dann gehe ich, mit dir  

Anarcharis, die Reise über Kreta, Rhodos, Zypern nach  

Ägypten an. 

Anarcharis kennt seinen Freund und durchschaut 

dessen List. Er ahnt , Solon würde dann nicht mehr nach  

Athen zurückkehren, so-dass, die Athener die guten  

Gesetze halten müssen, im gegebenen Ehrenwort 

zum Nutzen der Bildung und Wissenschaft. Zum  

toleranten Glauben aller friedliebenden Menschen  

und auch alle gemeinsam dem Denkmal des 

unbekannten Gottes, hier am Ehren Felsen des Aropag. 

Sie erkennen, dass es so viel mehr an Wissen gibt und sie  

oft nur eigensinnig, ihren eigenen, Zeit Geist haben. 

Sie erkennen, sie wissen, anderes als die Generationen  

vor ihnen. Sie Wissen, erkennen, die Generationen nach  

ihnen werden anderes wissen. Wer mehr, oder weniger  

weiss, wagen Sie nicht zu sagen, denn mehr Wissen ist  

auch, anderes zu vergessen. So ist Wissen nur um das  

Wissen wichtig, oder ist nur das Wissen, wissenschaftlich  

wichtig für die Generationen, wenn es auch den Erden  

und Himmeln nutzt. 

So kümmern sich Solon und Anarcharis um die Werte  

der Gesellschaft im täglichen, aber Sie wenden sich auch  

den Wissenschaften und Philosophen zu. Sie haben hier  

auch in Athen immer wieder gern Gäste aus der Stadt  

Milet, denn die Schulen der Milenser sind bekannt für  

ihre Gelehrten und dem Zuhören zu Wissen von anderen  

Kulturen. Offen, von anderen zu lernen und gute Lehren  

mit, zu gestalten. 

Es haben die Milenser und Scottigener in I-Re-Land aus  

den Lehren der Schulen des Salomo und Nachfolger auch  

die Unterrichtsfächer Weisheit, Sprichwörter und Psalme  

übernommen. Zusätzlich ist es auch in Milet Brauch, 

die Anzahl aller Sprichwörter zu erweitern und auf 

Reisen zu verbreiten. 

In diesem Jahr ist auch in der Scottigener Gruppe aus  

Milet der Grieche Tarnesaus mit seinem jungen Sohn  

Thales , der sehr wissbegierige Fragen stellt und  

aufgeregt von der Seereise berichtet, die sein Vater mit  

ihm von Milet aus , rund um Griechenland bis Athen  

gemacht hat. 

Jetzt will Thales alles über Wasser wissen und wie man  

alles verstehen und berechnen kann. Doch auf jede  

seiner Fragen wissen selbst Solon und Anarcharis, 

die Antworten nicht. 

Gemeinsam mit dem Vater Tarnesaus des wißbegierigen  

jungen Thales nehmen sie sich in Sitte ihrer Zeit, Zeit  

wie es bei vielen Stämmen , so auch bei den Milensern  

und Skythenern, seit König Salomon üblich, wechselnd  

gegenseitig den Vortrag der Sprichwörter in Zitaten und  

lernen von den Eltern die Sprichwörter des Wahren und  

sammeln neue Sprichwörter. 

Hier verblüfft der junge Thales mit seinen Sprüchen:  

Auch wenn du Geld hast, sei nicht faul, Böses und Übles, 

verbirg es. Maß halten, halte Maß im Mittelmaß . 

Sogar seine eigenen Worte ergänzt Thales mit dem Satz :  

Traue nicht allem. Weiter verblüfft der Junge mit den  

Worten: Bürgschaft und schon ist Unheil da. Achte Deine  

Freunde, ob sie da sind, oder fort. Schmücke nicht nur  

dein Äusseres, sondern sei Schmuck in Deinem Wirken. 

Werde und sei nicht wohlhabend reich durch Unrecht.  

Achte die X Gebote und deine Eltern zu loben, zögere  

nicht. 

Nur was du deinen Eltern gut tust, das erwarte auch  

selber in deinem Alter von deinen Kindern. Zu  

bekommen das, was man wünscht, das  

ist das Angenehmste. Aber oft nicht das Beste für dich. 

Eine Qual ist die Untätigkeit. Eigene Unbeherrschtheit  

ist schon Schaden. Eine grosse Last ist es keine Bildung  

zu haben. Last der Unbildung. 

So ist der junge Thales schnell anerkannt und in der  

Planung zur nächsten Reise, sind er und sein Vater mit  

einbezogen, denn geplant ist, von Griechenland nach  

Kreta zu segeln. Dann weiter von Kreta nach Rhodos  

und weiter nach Zypern. 

Dort auf Zypern ist wieder eine neue Schule, in der  

viele Gelehrte Vorträge halten und auch ihre Schriften 

dort kopieren lassen und um diese in der dortigen  

sicheren Bibliothek in Verwahrung zu geben. Zypern ist  

bekannt als Tolerant in allen Lehren und Schützer der  

friedlichen Gelehrten. So ist die Insel Zypern schon seit  

vielen Generationen gern besucht und viele Händler  

und Reisende aller Art kommen gern nach Zypern. 

Auch die Söhne des Jesaja sind hier immer wieder gern  

gesehen. 

Die Söhne des Sehers Jesaja können viel reisen, da sie  

an ihrer Heimat-Schule in Palaestina, mit Micha und  

dem jungen Nahum anerkannte Gelehrte in ihrer Schule  

in der Burg Schule Te – Koa als dortige Lehrer haben. 

So ist die Nachfolge der Prophetenschule in Te-Koa  

gesichert und der Prophet Micha, wie auch der junge  

Gelehrte Nahum werden vom Volk, unabhängig der  

Grenzen, oder Stämme hoch geachtet. 

Schnell wird auch Nahum die Ehre, des Titels : Prophet  

Seher, ehrfürchtig zuerkannt. Obwohl er noch sehr jung  

ist, erkennen auch ältere Zuhörer, dass auch Nahum, nun  

der Prophet Nahum aus Galiläa, dieser ganz im Geist, der  

Nachfolger des Elias ist und auch Nahum prophetische  

Worte zu Gott und Erden voraussagt. 

So sagte Nahum die Eroberung Oberägyptens voraus,  

die dortige Eroberung der Stadt A-Theben-Amun. Dies 

eine Eroberung, die niemand für möglich gehalten hat.  

Die aber vor Jahren erfolgte. 

So ist das Volk überrascht und glaubhaft erstaunt, 

erschrocken, dass der Seher Prophet Nahum für die 

kommenden Generation den Untergang der Stadt Ninive 

ankündigt. 

Nahum sagt, Niniveh wird im Jahre 612 zerstört, desto 

überall wo die 10 Gebote nicht gelebt sind, 

überall ist es dort, wo die X Gebote nicht gelebt sind, 

wie ein See der Sünde, aus dem alles Gute herausfliesst. 

Alles Gute drängt ihr aus Ninive. Doch dies verstehen 

seine Zuhörer nicht oder wollen es nicht verstehen. Sie 

sagen. Ninive ist die Hauptstadt des Assyrerreiches. Wie 

kann diese zerstört werden ? 

Ninive ist doch so schön, aller Luxus, schönste Frauen, 

Spiel und prachtvollste Gärten. Dort können wir alles 

an Luxus und Überfluss geniessen. Egal woher unser 

Geld kommt, aus guten oder schlechten Geschäften. 

Egal woher das Geld kommt, woher wir es haben. In 

der Stadt Ninive fragt keiner danach und jeder kann 

kaufen und leben im Überfluss. Keine Armen oder 

Bettler stören uns da, denn die Stadttore lassen nur die 

Wohlhabenden hinein. 

So sind viele der Zuhörer wütend, dass Nahum die 

Zerstörung der Stadt voraussagt und genau nennt. 

Sie glauben es nicht, aber keiner wagt, Nahum öffentlich, 

einen Lügner zu nennen, denn er spricht auch weise die 

Worte der Propheten, die vor ihm waren 

und Na-hum erzählt: 

Alle und Alles sind Geschöpfe der All Macht Gottes. 

So sind wir Töchter und Söhne Gottes, der All Macht. 

Ebenso alles um uns sichtbare und Unsichtbare. So lebt 

und singt und betet auch die Psalme. Ihr findet in ihnen 

die Sonne, den Mond, die Sterne. 

Die Tiere, die Blumen und Pflanzen. Die Bäume, das 

Wasser. Alle Schöpfung, gemeinsam mit dem Menschen. 

Das Lob der Sterne am Himmel, alle Himmel und Erden. 

In ihrem Lauf der Dinge. Die Psalme der Schöpfung, 

der Weisheit und Erkenntnis helfen Euch, Gut und Böse 

zu trennen, denn Ihr kennt die 10 Gebote Gottes. Lernt 

auch die Lehren eurer Vorfahren, die Sprichwörter zur 

Erkenntnis, zur Weisheit und der Liebe zum Leben in 

Ewigkeit. 

Aber wenn jemand alle 10 Gebote erfüllt, wie würden wir 

ihn behandeln. Würden wir so einen Menschen als Neider 

beschimpfen ? Würden wir so einen guten Menschen 

sogar versuchen zu töten ? 

Oder würden wir so einen guten Menschen ehrenvollst  

achten? 

Wir sind alle Töchter und Söhne Gottes. Im freien Willen 

Frieden zu halten im Sinne der zehn Gebote und diese zu 

leben. Lebt gut. Familiengut. 

Lebt mit Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis, 

Frömmigkeit und Gottes Ehr-Furcht, denn fordert Gott 

nicht heraus. Ihr wisst nicht, in welcher Gestalt oder 

Erscheinung Gott kommen könnte. 

Wisset Gott ist Allmacht. Wenn Gott All Macht ist, dann 

kann Gott ja jederzeit überall sein und erscheinen. 

Erkennen wir sein Da sein überhaupt, in unserer 

Überheblichkeit ? 

Wie Gott nah in Kraft und Geist sind Menschen, die 

alle zehn Gebote erfüllen und Erkenntnis zum Wahren 

finden. Zur Erleuchtug in der Erkenntnis des Göttlichen. 

Diesen Traum Gott nahster Menschen habe ich. Aber 

ich, Nahum , träume und sage Euch. Wachet und achtet. 

Gott ist in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. 

War. Ist und wird. War in Ewigkeit, ist in Ewigkeit.  

Wird kommen in Ewigkeit. 

Dieser wahre Gottesmensch wird kommen. Irgendwann. 

Ich hoffe ihr seht ihn dann. Wahrlich, ich Nahum sage, 

seht die guten Menschen. Werdet gute Menschen. Nicht 

Gold und Silber ist Reichtum, sondern Auge, Ohr und 

Herz. Nicht sehen ist Reichtum, sondern das Auge zum 

inneren Guten, das Ohr zum hören der Worte Gottes 

und das Herz zur inneren guten Stimme, 

denn Euer planen nach irdischem Tand ist sinnloser 

Stress. Planen ohne Gut, ist wie dichtes Dornengestrüpp 

und wirres Geranke des Windes. Euer streben, eure 

Sucht nach Geld ist wie dürrer Spreu. Nichts bleibt Übrig. 

Euer überhören der Stimme Gottes, zu arbeiten im Sinne 

des Guten für die Menschen macht kein Ende. Ihr plant 

gegen den Herrn. Kehret um, in eurem Tun, ändert euch. 

Beginnt zu ruhen und bewegt euch so, dass keine Not 

für niemanden aufkommt. 

Zur Sommerwende das Jahres 630 kommt wieder eine 

kleine Skythische Karawane mit ihrem Fürsten 

Culuthias Muirren, zu dem kleinen Ort Anatot. Sie haben 

schon vorher in Jerusalem erfahren, dass in Anatot die 

freudige Rückkehr des Jeremia gefeiert werden soll. Sie 

überbringen auch Grüße des Königs Joschija aus 

Jeru-salam,  

denn der junge Jeremia hat seine Ausbildung an der 

Prophetenschule in Ta-Koa beendet und Jeremia kehrt 

nun zu seiner Familie nach A-na-tot zurück. Hier wird er 

von seinem Vater , dem Priester Hilkijas und der ganzen 

Familie zum Fest erwartet. Sein Vater, Priester 

Hilkija ist nicht nur geachteter Ältester sondern auch 

Leiter der dortigen Schule in A-na-tot und über viele 

Tage wird das Fest zur Heimkehr des Sohnes gefeiert. 

Nach diesem Fest, an einem Morgen, als noch Ruhe im 

Lager ist, beginnt Jeremias vor den Gästen eine Rede. 

Langsam, leise , betont freudig und spannend, sodass 

immer mehr Zuhörer kommen, die ihre Morgen Gebete 

mit Psalm 95 beendet haben, 

ihre Tätigkeiten unterbrechen und von Jermias Worten 

sehr nachdenklich werden. In aller Gelehrsamkeit 

spricht Jeremia, auch die traditionellen Worte. 

Alle und Alles sind Geschöpfe der All Macht Gottes. So 

sind wir Töchter und Söhne Gottes, der All Macht. Ebenso 

alles um uns sichtbare und Unsichtbare. So lebt und singt 

und betet auch die Psalme. Ihr findet in ihnen die Sonne , 

den Mond, die Sterne. Die Tiere, die Blumen und die 

Pflanzen. Die Bäume, das Wasser. Alle Schöpfung, 

gemeinsam mit dem Menschen. 

Das Lob der Sterne am Himmel, alle Himmel und Erden 

in ihrem Lauf der Dinge. Die Psalme der Schöpfung,  

der Weisheit und Erkenntnis helfen Euch Gut und Böse zu trennen, 

denn ihr kennt die zehn Gebote Gottes. Lernt auch, 

die Lehren eurer Ahnen Vorfahren, die 

Sprichwörter zur Erkenntnis, zur Weisheit und der Liebe 

zum Leben in Ewigkeit. 

Aber wenn jemand alle zehn Gebote erfüllt, wie würden 

wir ihn behandeln. Würden wir so einen Menschen als 

Neider beschimpfen ? Würden wir so einen guten 

Menschen sogar versuchen zu töten ? 

Oder würden wir so einen guten Menschen ehrenvollst 

achten ? Wir sind alle Töchter und Söhne Gottes. Im 

freien Willen, Frieden zu halten im Sinne der zehn Gebote, 

Angebote und diese zu leben. Lebt gut. 

Lebt alle Familiengut. 

Lebt mit Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis, 

Frömmigkeit und Gottes Ehr Furcht, denn fordert Gott 

nicht heraus. 

Ihr wisst nicht in welcher Gestalt oder Erscheinung Gott 

kommen könnte, denn Gott ist Allmacht. Wenn Gott All 

Macht ist, dann kann Gott ja jederzeit überall sein und 

erscheinen. Erkennen wir sein, Sein: Da sein überhaupt, 

in unserer Überheblichkeit ? 

Wie Gott:Nah, in Kraft und Geist sind Menschen, die alle  

zehn Gebote erfüllen und Erkenntnis zum Wahren finden. 

Zur Erleuchtung in der Erkenntnis des Göttlichen. Diesen 

Traum Gott nahster Menschen habe ich. 

Aber ich Jeremia , träume und sage Euch. Wachet und 

achtet. Gott ist in Vergangenheit, Gegenwart und 

Zukunft. War, ist und wird. War in Ewigkeit, ist in alle 

Ewigkeit, wird kommen in Ewigkeit. 

Aber ich Jeremia , träume und sage Euch. Jeremia endet 

mit den Worten: Dieser Gottesmensch wird kommen. 

Irgendwann. 

Dann kehrt fast vollkommene Ruhe bei den Zuhörern ein, 

denn diese Worte kennen viele von Propheten, die weit an 

Jahren vor dem Lehrer Jeremias die Lehre Gottes 

verkündet haben. So erkennen und wissen jetzt alle tief 

ergriffen, nach der Rede des jungen Jeremias, dass auch 

dieser in der Reihe der Propheten ist. Es ist von nun an 

Prophet Jeremias und nicht nur der Heimkehrer. 

Obwohl der Prophet Jeremias, wie er von nun an genannt 

wird auch den Begriff Heimkehrer gern benutzt. Seher 

Jeremias sagt zu seinem Stamm und allen Freunden, 

kehret heim. Kehret heim in Euer Herzen Heimat. 

Seid Heimkehrer im Glauben eurer Väter. Werdet 

Heimkehrer im Frieden. 

Seid Heimkehrer, seid selber, der Frieden. Jetzt. Tötet 

nicht. So ist das Gebot. 

Umschreibt es nicht, mit morden, schafft euch keine 

Auslegungen, sodass ihr im Namen der Gerechtigkeit 

selber mordet. 

Wisset. Ihr wisst. Es heisst. Tötet nicht ! Punkt. 

Mit dieser Botschaft des Friedens schliesst sich dann 628, 

Jeremias vielen Karawanen und Reisenden an. Er 

beginnt im ganzen Lande zu predigen und gliedert seine 

Worte in die grossen Abschnitte des Propheten Jesaja, 

der vor ihm war. 

Jeremia predigt in den Worten zur Weisheit. 

Zur Einsicht. Zum Rat. Zur Stärke. Zur Erkenntnis zur 

friedlichen Toleranz. Frömmigkeit, zur Gottes Ehrfurcht. 

Im Mittelpunkt die zehn Gebote. Macht Euch Bilder und 

Zeichen. Bildet euch und sucht das schöne und freudige. 

Doch betet es nicht an. Betet nur zu Gott. 

Sehet dann, wie gut der Heil Gott ist. 

So begeht Jeremia seine Wege als Wanderprediger, als 

Prophet des Göttlichen. Er mahnt das treulose Volk und 

alle Gesetzesbrecher, alle Ehebrecher, Frauen und 

Männer zu Umkehr, zur Heimkehr im inneren Guten. 

Nur wenn die Gedanken und Worte gut sind, werden  

auch eure Taten und Euer Wirken, gutes Gut vor Gott und 

den Menschen. 

Diese Worte hören zwar viele, doch hören auch genau so 

viele nicht die prophetischen Worte, dass Jeremia vor 

neuen Kriegen warnt und vor schwerer Schuld durch 

verantwortliche Politiker. 

Jeremia lehrt: Kehret um zur Weisheit, 

lernt aus den Sprichwörtern, betet in den Psalmen. 

Singt Klagelieder über eure Verderbtheit und kommt 

zur Erkenntnis. 

Dann erst feiert und Friede und Freiheit mit Dir, mit mir. 

Mit euch mit uns mit allem. In diesen Reden kommt es 

auch immer wieder zu Diskussionen. Was ist besser, 

geschickte Bündnisse mit allen, oder starke Heere zur 

Abschreckung. Oder beides, um Frieden zu wahren. 

Jeremias sagt hier. Was nutzen Euch Bündnisse, wenn 

ihr sie doch nicht haltet, oder Zeichen vergessen habt ? 

Was nützt Euch ein starkes Heer, wenn ihr den Erhalt 

der Schulen, der Gotteshäuser und Unterhalt der Armen 

vergesst. 

Ich sage Euch. Jeder halte die zehn Gebote, so habt ihr 

auch Zeit zur Freude und Zeit zum Gottesdienst. So 

einfach ist das.  

Wenn ihr alle die zehn Gebote lebt, dann braucht ihr auch 

nicht mehr die erste Bundeslade zu vermissen. Jubal, dann, 

ist die Bundeslade, in einem jedem. Doch Verstand und 

Wille, sind bei vielen Mächtigen oft weit auseinander 

und mögen sich nicht. 

Ebenso wie Herz und innere Stimme. Der Wille zur Macht 

und Reichtum überwiegt oft und vergessenen wird die 

Herzlichkeit, in Frieden zu jedem. 

Ohne die 10 Gebote und ohne den Willen des Volkes, 

kommt es in der Politik, zu Ideen, ohne die Menschen. 

Es kommt zu Unmenschlichem. 

So kommt es auch zu Unstimmigkeiten und Chaos in 

vielen Regierungen, auch im Königreich von Assur, von 

Babylon, Ägypten und vielen Ländern. 

Besonders aus dem grossen Stadtstaat Ninive, wird von 

Ausbeutung und Sklaverei der Menschen berichtet. Es 

wird von Menschen berichtet, die den ganzen 

Tag arbeiten und so wenig Geld bekommen, dass sie nicht 

davon leben können und für ihr Alter nichts sparen können. 

Diesen Notruf von Niniveh im Jahre 612 hören die 

umliegenden Königreiche und es kommen Babylonier, 

Meder, Heere auch aus Urartu und Hilfe auch von dem 

Skythen König Madvas.  

So wird 612 mit dieser riesigen Übermacht, die Stadt 

Ninive friedlich gezwungen, ihre Tore zu öffnen und dass 

der Diktator von Stadt Staat Niniveh, die Stadt freiwillig 

übergibt, denn dessen kluge Soldaten weigern sich, im 

Angesicht der Übermacht zu kämpfen. 

So wird kein unschuldiges Blut im Kampf vergossen, 

aber die Babylonier, Meder, Skythen und das Heer aus 

dem nördlichem Königreich Uratu zerstören 

anschliessend die gesamte Burganlage, ihre Mauern und 

alle Paläste von Niniveh . 

Dies, um für die Bevölkerung, alles gespeicherte in 

den Kornkammern, der Super Reichen zu öffnen und um 

alles gerecht aufzuteilen. Dann sorgen die Skythen dafür, 

daß Niniveh und das umliegende Land, wieder an das 

Königshaus der Meder zurückgegeben wird, denn die 

Skythen mit ihren spitzen Mützen sehen sich als 

Friedenstruppe und nicht als Eroberer. 

Sogar die friedlichen Chaldäer helfen den Königen 

Babylons zum Kampf gegen Unterdrückung und 

Ungerechtigkeit. 

So kommt es auch 609 zu einem Krieg der Ägypter gegen 

Babylon, in dem die Ägypter, Isra-el helfen wollen, denn 

Pharao Necho II von Ägypten ist interessiert das schwache 

friedliche Assyrerreich zu unterstützen, denn Frieden 

macht ein Reich auch schnell schwach und angreifbar,  

wenn andere Völker angreifen und keinen Frieden wollen. 

So ist Ägypten interessiert das Königreich Israel, Babylon 

und das Reich der Assyrer an seiner Nordgrenze zu haben. 

Ägypten will den Fortbestand des Reiches der Assyrer. 

Das bedeutet, wenn mehrere kleinere oder schwache 

Nachbarländer existieren, sieht Ägypten weniger Gefahr 

an seinen Grenzen. 

In diesen Kämpfen stirbt auch König Joschija von Isra-el, 

im Jahre 609 bei Megid-do. Obwohl sofort als neuer 

König, Prinz Joahias ausgerufen wird, entsteht noch kein 

Frieden in diesem Grenzgebiet. Hier, wo Ägypten, das 

babylonische Reich und Palaestina sich mit Isra-el 

berühren. 

Erst als der Skythenkönig Madvas hier den Ägyptern 

droht, wieder vollkommen in Ägypten einzumarschieren 

und Babylon, mit der Absetzung ihres Königs droht. Da 

kommt es zu Friedensverhandlungen zwischen Babylon, 

Palaestina und Ägypten, so-dass jeder, des anderen Land 

und Grenzen respektiert. 

Während aber alle, so den immerwährenden Frieden 

herbei sehnen und Beth-lehem als Zeichen des Friedens 

für alle wollen, da fällt ein junger Mann auf. 

Er ist Gelehrter in Tradition der Schule der Propheten. 

Es ist Ezechiel. Ezechiel sagt 608, höret: Es kommen 70  

Jahre der Prüfung auf euch zu. 

Ihr werdet Bet-hlehem und Jeru-salam, all Euer Gebiet 

verlassen, um es auch anderen zugänglich zu machen. 

Jeru-salam als Zeichen des Friedens, ist für alle da. 

Kein Friede wird jemals hier in Jerusalam sein, wenn 

nicht alle die Liebe, das Gute leben und die zehn Gebote, 

ohne dass ihr und alle die 10 Gebote lebt. 

Fangt aber bei Euch an, das Gute zu leben. Den Frieden 

in Frieden. Frohlocket heute nicht zu viel, denn euer 

Reichtum, wird fremde Herren anlocken und der 

Tempel wird erneut zerstört werden. Ihr werdet solange 

Unruhe haben, solange ihr frevelt. 

Darum sage ich hier im Jahre 608, es wird danach 70 Jahre 

währen, bis Euch erlaubt wird, wieder heim zu kommen 

und ihr beginnen könnt, einen neuen Tempel zu bauen. 

Doch viele verstehen die 10 Gebote nicht, denn der 

Reichtum, auch des Gebietes Jeru-Salam ist gross, seine 

Mauern noch fest und der Tempel noch gross, prachtvoll 

von weitem für alle zu sehen. 

Aber auch Jeremias hält zwar dem Nachfolger, des im Kampf 

getötetem König Joschija, dem neuen König Jojakim zur 

Krönungsfeier eine tiefgreifende mahnende 

Rede. Doch König Jojakim scheint auch andere 

Vorstellungen zu haben und es kommt in den nächsten 

Jahren immer wieder zu grossen Diskussionen zwischen 

beiden. Hierbei warnt Jeremias, König Jojakim immer 

wieder vor Angriffen aus dem Osten. 

Vor Angriffen aus dem Königreich Babylon, denn der 

Prophet Jeremias hat aus den Träumen des Ezechiel und 

durch skythische Nachrichten erfahren, dass der dortige 

König von Babylon, die Chaldäer unterdrückt hat und 

zu Kämpfen zwingt. 

Dies glaubt König Jojakim dem warnenden Jeremias 

anscheinend nicht, denn Jojakim sagt, dass der Stamm aus 

dem Abbaraham einst kam, niemals gegen Jerusalem 

ziehen wird. Doch Jeremias erwidert, aber wenn es zur 

Strafe eurer Missetaten sein würde. Noch könnt ihr eure 

Politik ändern, sodass nirgendwo Unrecht in eurem 

Reiche sei. 

Jojakim sieht, will aber nicht in Zeichen der Zeit handeln. 

Jojakim erwidert Jeremias, dann ist es Schicksal. Aber 

Jeremias beteuert, verwechselt nicht unser Schicksal mit 

Blindheit des Verstandes. 

Doch als 605 von Babylon erneut König Nebukadnez-zar 

versucht die Grenzländer Ägyptens anzugreifen, dringt 

er bis zum Nildelta vor,  

denn das Assyrerreich ist mit geschickt friedlicher Heirat 

in den Osten, an den König Nebukadnezzer nun gebunden. 

Nebukadnezzar ist nun auch König des Assyrerreiches 

und von Babylon. So muß sich Horus Ra Pharao Necho II 

immer wieder wehren, auch wenn das Assyrerreich 

scheinbar verschwindet, aber nur scheinbar, denn es wird 

ja dem Babylonischen Reich einverleibt, sodass König 

Nebukadnezzar, im neuen Babylon Reich sehr mächtig ist. 

Viele der kleinen Königreiche und viele Grenzländer 

verschwinden, sodass sich Ägypten jetzt immer wieder 

neu bedroht fühlt. Dies auch durch neue Unruhen, als 598 

in Israel König Jojakim stirbt. 

Jojakim war König schon seit dem Jahr 609. In dieser Zeit 

bleiben auch die Skythen, weiter der grösste machtvollste 

Stammesverband zwischen Ägypen und Asien. Zwischen 

dem Schwarzen Meer und dem Süden. 

Auch die Skythen, in ihren über 24 Stämmen versuchen 

die Heere der mächtigen Länder voneinander zu trennen. 

Die Skythen vermitteln und kämpfen. Sie sind auf allen 

Seiten und verhindern so, dass weder Ägypten noch die 

Assyrer oder die Perser, jeweils die absolute Übermacht 

bekommen. 

Die Skythen sind so, über die nächste Generation weiter 

hin, das machtvolle Gegen und Gleichgewicht, dass den 

vollständigen Krieg über alle Völker verhindert. So  

wachen auch die Skythen, in dieser Generation, über 

ganz Vorderasien, aber im Ziel des Friedens , alle Länder 

ihren Königen und Völkern, wieder rück zu übertragen. 

So ist den Skythen schon lange prophezeit, dass auch sie, 

in diesem Jahr die Zerstörung Jerusalams verhindern werden. 

So ist den Skythen schon lange prophezeit, dass auch sie, in 

diesem Jahr die Zerstörung Jerusalams verhindern werden. 

Auch sie, werden Nebukadnezzar abhalten, es nach dem 

kommenden Tod des Holofernes zu erobern. Auch Skythen 

helfen mit, dass der Pharao Necho II und sein Nachfolger, 

Jerusalam ab dann nicht dauerhaft besetzen oder vernichten. 

So sind die Reiterheere der Skythen in den nächsten 

Jahren und Jahrzehnten wieder verstärkt unterwegs, um 

überall Gotteshäuser zu schützen und jeden zu strafen, 

der heilige Stätten angreift. 

Sie stellen sich schützend vor viele bedrängte Gotteshäuser 

und versuchen vielen unterdrückten Menschen Schutz 

zu geben, in dem sie sich schützend vor diese stellen. 

Dies führt zu Bewunderung für die wilden Skythen, die 

Fremdes beschützen. Aber auch in Unverständnis, bösen 

Worten zu den Skythen, von ihren Gegnern, feindlichen 

Fürsten;Soldaten, die erobern wollen, morden und stehlen. 

Ob im Norden über Jeru-salam hinaus oder im Süden zu 

ihren Freunden nach Mekka oder weit in den Osten über 

Taxila und Ambala. Überall jagen die Skythen, schnell  

und wild und versuchen zu schützen, überall wo sie 

gerufen werden. Nicht Angriff! Aber strenge Notwehr ! 

Nicht Angriff, sondern Schutz ist ihr Ruf und im Glauben 

der verschiedensten Gemeinschaften finden sie, dann oft 

auch mächtige Freunde in Verhandlungen mit den Fürsten 

und Königen, denn die Stämme nah und fern wissen, 

Skythen kennen keine Feinde, sondern suchen nur Frieden 

und Gleichgewicht zwischen den Menschen, 

der Natur, der Schöpfung und in allem. 

Doch die Grossmächte versuchen sich weiter zu 

bekämpfen, aber scheitern immer wieder daran, dass die 

Skythen oft wild und schnell eingreifen und jeden in die 

Flucht schlagen, der Unrecht plant. Ihre Langbogen und 

schnellen Pferde sind kaum zu besiegen. 

Auch eilt ihnen der Ruf voraus, 

da wo sie sind, ist es besser für Angreifer einen Umweg zu 

machen, denn die Skythen schützen die Bedrängten. Sie 

schützen Arme, Kranke und machen keinen Unterschied, 

egal welcher Art der zu schützenden Gotteshäuser sind. 

Nur Frieden muß aus den Gotteshäusern kommen. 

Frieden für alle. 

Mit diesem scheinbaren Gleichgewicht der Grossmächte, 

auch Jahre später, im Jahre 593 verstehen die Stämme 

nicht, dass Ezechiel weiter vor der Zerstörung des Tempels  

in Jeru-Salam warnt. Obwohl hier im Jahre 593 wieder 

ein Heer des Nebukadnezza zwischen der Stadt G-abba 

und der Stadt Skythopolis lagert. 

Geführt von dem mächtigem Feldherren Ho-l-o-fernes 

des König Nebukadnezzar, dieser Nebukadnezzar I hofft, 

dass ihm der ägyptische Pharao Psammetich II hilft. Er 

hofft, dass Psammetich II ihm hilft, wie einst dessen 

Grossvater Psammetich I versucht hat, Assur mit den 

Meder und Skythen zu helfen. 

So sendet der König der beiden Groß Reiche: von Assur 

und Baybylon, der König Nebukadnezzar Boten aus, in 

alle Reiche, um ihn zu unterstützen. Doch die grosse Hilfe 

bleibt aus, denn Horus Ra Pharao Psammetich II scheint 

seine Hilfe zu verweigern, in dem er nur ein kleines Heer 

und dieses sogar viel zu langsam in Bewegung setzt. 

Durch diese diplomatisch geschickte Lösung brauchen 

die Ägypter nicht am Kampf teilzunehmen, weil sie 

nicht wollen, dass insgesamt König Nebukadnezzar, der 

weise, alte Fuchs und sein junger ehrgeiziger Sohn Prinz 

Nebukadnezzar II zu mächtig werden sollen. 

Psammetich II achtet hier auch die Worte seines Vaters 

Necho II, der sagte. Nichts rechtfertigt einen Kampf gegen 

die Skythen. 

Überliefert ist, es sind die Skythen hier, ja auch nicht an 

einem Angriff interessiert. 

So wartet hier im Jahre 593 der Heerführer des Grosskönig 

Nebukadnezzars, der Fürst Holofernes vergeblich auf Hilfe 

und beginnt langsam zu planen, alleine mit nur wenigen 

befreundeten Stämmen, Jerusalam und andere 

Städte anzugreifen. 

So ist es im Jahre 593 als der oberste Heerführer Fürst 

Ho-l-o-fernes, des König Nebukadnezzar I von den 

Reichen Babylon und dem Assyrer Reich nahe bei der 

Stadt Skythopolis in Richtung Gilboa lagert. 

Fürst Ho-l-o-fernes ist ein gewaltiger Schrecken, denn sein 

Herr: Grosskönig, König der Könige, ist Nebukadnezzar I 

des neuen Babylon Reiches. Wird so genannt in Erinnerung 

des Ahnen Nebukadnezzar I vor über 500 Jahren im alten 

Babylon Reich. Hier, der neue Nebukadnezzar I ist nun 

schon über 15 Jahre Grosskönig der Reiche von Babylon. 

Aber nun ist der Großkönig Nebukadnezzar I auch schon 

seit 12 Jahren der Grosskönig des Reiches der Assyrer und 

belagert auch seit über 11 Jahren die Hafenstadt Tyrus. 

Das weite Umland dort, ist bereits erobert, nur Tyros , 

dass sich vom Meer her versorgen lässt, ist noch nicht 

vollständig erobert. Aber in diesem Jahr ist König 

Nebukaddnezzar sich seines endgültigen Sieges über das 

geschwächte Tyros gewiss und will als König hier den 

Ruhm der Eroberung selber geniessen. 

So sendet er einen grossen Teil seiner Armee wieder in 

das Landesinnere um auch die Unterwerfung der 

dortigen Fürsten vorbereiten zu lassen. Anvertraut und