Lesereise Indiens Norden - Bernd Schiller - ebook

Lesereise Indiens Norden ebook

Bernd Schiller

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Opis

Indien heißt: den Atem anhalten und niederknien vor solch überirdischer Schönheit wie dem Taj Mahal, fassungslos den Kopf schütteln angesichts des harten Nebeneinanders von Prunk und Elend, die Köstlichkeiten der Mogulküche in Garküchen oder im Maharaja-Stil genießen, aber auch auf den Spuren Buddhas und auf dem heiligsten aller Flüsse die Welt und die eigenen Befindlichkeiten in neuem Licht sehen und sich verlieren in den magischen Städten Rajasthans. So viele Wunder, so unglaubliche Kontraste: Diese Region berührt, fordert heraus, stößt ab und zieht an wie wohl keine zweite auf dieser Welt. Bernd Schiller, Indienreisender seit Jahrzehnten, nähert sich dem Land mit Respekt und immer noch auch mit ungläubigem Staunen.

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Bernd Schiller

Lesereise Indiens Norden

Bernd Schiller hat sich als Reporter großer Medien, später als freier Journalist und Autor einen Namen als intimer Kenner Süd- und Südostasiens gemacht. Kein anderes Land in dieser spannenden Region hat er so oft, so intensiv und nicht selten auch mit so gemischten Gefühlen bereist wie Indien. Im Picus Verlag sind seine Lesereisen Indonesien, Myanmar/Burma, Mekong, Sri Lanka und Südindien erschienen.

Bernd Schiller

Lesereise Indiens Norden

Ein Turban voller Wunder

Picus Verlag Wien

Copyright © 2016 Picus Verlag Ges.m.b.H., WienAlle Rechte vorbehaltenGrafische Gestaltung: Dorothea Löcker, WienUmschlagabbildung:© mauritius images/John Warburton-Lee/Peter AdamsISBN 978-3-7117-1070-3eISBN 978-3-7117-5326-7

Informationen über das aktuelle Programmdes Picus Verlags und Veranstaltungen unterwww.picus.at

Inhalt

»Garam masala« oder: Die Würze des Lebens

Unterwegs im Reich der Extreme

Die Macht, die Pracht und das Chaos

Delhi: Hauptstadt vieler Epochen

Der Griff in die Trickkiste

Wie ein kleiner Schuhputzer seine Kunden anschmiert

Zum Niederknien

Taj Mahal: Große Liebe, große Kunst, große Worte

Der Tiger von Ranthambhore

Schonzeit für einen Menschenfresser, über den ganz Indien streitet

Wenn der große Regen kommt

Was der Monsun für die Inder und für die Reiseplanung bedeutet

Wo die Steine blühen

Rajasthans bunte Städte

Krieger und Große Könige

Notizen aus den Palästen der Maharajas

Wind, Sand und Träume

Abenteuer in der Wüste Thar

Der alte Mann und der Fluss

Ein Ruderer, von der Göttin Ganga gesegnet. Und was die Stadt Varanasi so besonders macht

Wo der Herr des Universums wohnt und die Lust in Stein gemeißelt ist

Spektakuläre Pilgerziele am Golf von Bengalen

Gott im Fensterrahmen

Wie eine lange Bahnfahrt zur Sinnsuche wird

Der Baum der Erleuchtung

Buddhas Lebensweg – eine Spurensuche

Die Großfamilie Singh

Frühstück im Tempel der Sikhs von Patna

Die verkannte Stadt

Kulturmetropole Kalkutta: Mutter Teresa, Günter Grass, die Göttin Kali und viel mehr

Im großen Strom der Gefühle

Mythos Ganges: Eine Reise auf dem heiligsten aller Flüsse

Danke

»Garam masala« oder: Die Würze des Lebens

Unterwegs im Reich der Extreme

Urlaub in Indien? Ausgerechnet in dieses schöne, schwierige Land soll die Reise gehen, in eine fremde Welt, die ihre Besucher in den Bann zieht, um sie nicht selten gleich darauf wieder abzustoßen. Eine Zumutung? Oder eine Chance, sich eine schwer fassbare Region voller Widersprüche zu erschließen, vielleicht sogar Vorurteile abzubauen, ohne sich allerdings stattdessen hieb- und stichfeste Urteile bilden zu können? Klar ist nur: Indien polarisiert. Manche wissen noch während der Premiere, dass dies ihr Land wird, dass sie wieder und wieder kommen wollen. Andere sind sicher, dass der erste Besuch auch der letzte gewesen sein wird.

Indien also, ein Subkontinent, der von den eisigen Gipfeln des Himalaya zu den tropischen Küsten des Südens reicht. Allein Nordindien erstreckt sich über gut dreitausend Kilometer von West nach Ost, von der Wüste Thar, die fast so groß wie Deutschland ist, bis zu den ausgedehntesten Mangrovenwäldern der Welt, den Sundarbans, an der Grenze zu Bangladesch. Dazwischen ein in jeder Hinsicht maßloses Land: landschaftlich und kulturell voller Kontraste, mit einer ethnischen und religiösen Vielfalt, die alle Vorstellungen sprengt und von der Realität vor Ort dennoch übertroffen wird – ein Reich der Extreme, ein Turban voller Wunder.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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