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Die amerikanische Legende von John Henry erzählt von einem Stahlarbeiter, der in einem Wettstreit gegen eine dampfbetriebene Bohrmaschine antrat. Er gewann das Rennen, fiel danach aber sofort tot um. In der modernen Arbeitspsychologie beschreibt der John-Henry-Effekt genau dieses toxische Phänomen: Wenn Mitarbeiter oder Versuchsgruppen bemerken, dass sie gegen einen automatisierten Prozess, einen Algorithmus oder eine Kontrollgruppe gemessen werden, steigern sie ihre Leistung auf ein extrem ungesundes, nicht nachhaltiges Maximum. Dieses Buch analysiert das gefährliche Verhalten von Menschen, die sich durch neue Technologien in ihrem Wert bedroht fühlen. Es zeigt, wie die gut gemeinte Einführung von KI-Tools oder Effizienz-Software in Unternehmen oft zu sofortigen Burnouts führt, weil das Personal durch absurde Überstunden verzweifelt beweisen will, dass der Mensch der Maschine überlegen ist. Verstehen Sie die psychologische Reaktivität am Arbeitsplatz. Führungskräfte lernen hier, wie man Automatisierung einführt, ohne den destruktiven Konkurrenzkampf der Belegschaft auszulösen, und wie man den tödlichen Stolz des John-Henry-Effekts rechtzeitig entschärft.
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Liczba stron: 173
Rok wydania: 2026
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