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Manchmal wächst das Konto, aber die innere Unruhe bleibt. Dieses Buch betrachtet Geld nicht als reine Rechenaufgabe, sondern als Spiegel von Gewohnheiten, Angst, Vergleich und Sehnsucht nach Sicherheit. Es fragt, warum Menschen reich wirken können, ohne sich frei zu fühlen, und warum finanzielle Freiheit oft weniger mit Besitz als mit innerem Abstand zu tun hat. Im Mittelpunkt stehen Geldpsychologie, Konsumverhalten, Selbstwertgefühl und die stillen Muster hinter Entscheidungen: das Bedürfnis, mitzuhalten, die Angst vor Verlust, die Hoffnung auf Anerkennung und die Schwierigkeit, genug als glaubwürdig zu empfinden. Wohlstand beginnt manchmal dort, wo Beweisenmüssen müde wird. Der Text bleibt ruhig, lebensnah und frei von schnellen Versprechen. Für Leserinnen und Leser, die ihre Beziehung zu Geld verstehen möchten, entsteht ein nachdenklicher Blick auf Sparen, Status, Sicherheit und die Frage, wann Besitz nicht mehr die eigene Identität tragen muss.
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Liczba stron: 194
Rok wydania: 2026
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