Das erste Mal: Anal! - Seymour C. Tempest - ebook

Das erste Mal: Anal! ebook

Seymour C. Tempest

0,0

Opis

Einerseits tabu und obszön, andererseits unglaublich reizvoll: Anal-Sex! Diese besondere Praktik gehört zu den beliebtesten Sex-Phantasien und jeder von uns hat wohl schon mal daran gedacht, wie es wohl wäre, anale Reize zu genießen. Da gibts nur eines: ausprobieren. Denn das erste Mal anal ist unbeschreiblich!

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Das erste Mal:

A n a l

Das Titelbild steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches.

© Copyright Carl Stephenson Verlag, Schäferweg 14, 24941 Flensburg Alle Rechte vorbehalten einschließlich der Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien E-Mail: [email protected] Internet: www.stephenson.de

eBook-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck Besuchen Sie uns auf www.stephenson.deEin großes erotisches Verlagsprogramm erwartet Sie dort.

ISBN 978-3-7986-0350-9 0190322 0000

Neugier

Jenny Prinz

Vor meinem ersten Mal war mir mehr als mulmig zumute, aber ich war auch unheimlich neugierig. Und natürlich erregt. Alles in meinem Körper kribbelte, als wenn ich unter Strom stand. An jenem Abend wollte ich wissen, wie es sich anfühlte, von hinten genommen zu werden. Endlich wollte ich in die Tat umsetzen, was schon so lange in meinem Kopf umherspukte.

Begonnen hatte es schon am Anfang unserer Beziehung. Ich merkte schnell, dass mein neuer Freund Daniel regelrecht „analfixiert“ war. Er sagte mir häufig, wie schön es sei, von hinten in eine Frau einzudringen, wie unbeschreiblich das Gefühl wäre, so verbunden zu sein. Wie wunderbar eng der hintere Eingang im Vergleich mit normalem Sex war. Und dass die Frau dadurch auch so intensiv wie nie fühlen würde. All dies beschrieb er mir sehr anschaulich, natürlich in der Hoffnung, so was auch mit mir erleben zu können.

Ich allerdings, eher unerfahren und ängstlich, lehnte diese Vorschläge erst mal kategorisch ab. Mir war die Vorstellung unangenehm und peinlich und ich war überzeugt davon, dass es schmerzhaft sein würde, seinen nicht gerade kleinen Penis in meinem Po zu spüren. Anfangs nahm Daniel das auch so hin, aber er hörte nicht auf, mir davon vorzuschwärmen und mich neugierig zu machen.

Der Teil mit der Neugier funktionierte auch prima. Mit der Zeit gewöhnte ich mich an den Gedanken, dass Analsex vielleicht doch nicht so schlimm, sondern recht lustvoll sein könnte. Ich begann mir das vorzustellen und ich spürte, dass ich auf diese Phantasien durchaus reagierte. Um das allerdings in die Tat umzusetzen, fehlte mir nach wie vor der Mut. Ich traute mich nicht Daniel zu sagen, dass ich bereit dazu wäre, weil mir vor dem Moment graute, in dem er dann wirklich seine Eichel in meinen Anus … Ich hatte Angst, ihn erst heißzumachen, dann aber im letzten Moment doch einen Rückzieher hinzulegen. Und ein bisschen Scham war auch immer noch dabei. Es war eine seltsame Vorstellung, wie fasziniert mein Freund von meinem hinteren Eingang war.

Einerseits wünschte ich mir ihm diesen Vertrauensbeweis entgegenzubringen und die Vorstellung, wie geil es ihn machen würde, so mit mir zu schlafen, machte auch mich unheimlich an. Außerdem mochte ich es ja, wenn er meinen Po streichelte, und ich spürte auch gelegentlich, dass er meinen Hintereingang in seine Liebkosungen einbezog. Aber er hörte auch meist schnell wieder auf, da er mich nicht unter Druck setzen wollte.

Ich wusste seine Sensibilität durchaus zu schätzen, aber hin- und hergerissen, wie ich war, schaffte ich es auch nicht, ihm zu sagen, dass es für mich in Ordnung war. Dass ich neugierig genug war, um ihn gewähren zu lassen. Stattdessen steigerte sich das Kribbeln in meinem Bauch immer weiter, wenn er davon sprach und ich ihm stumm zuhörte. Denn davon sprechen, das tat er nach wie vor. Und wenn wir gelegentlich zusammen einen Porno ansahen, kam auch immer mindestens eine Szene vor, in der eine Frau von hinten genommen wurde. Ich sah es mir dann an, überwältigt von meinen Gefühlen, und kuschelte mich in Daniels Arm. Doch selbst, wenn er spürte, wie meine Ablehnung bröckelte, wartete mein Freund darauf, dass ich das Thema von mir aus zur Sprache brachte. Ich verstand, dass er es erst tun würde, wenn ich ihn darum bat. Wahrscheinlich war dieses Verhalten auch immer ein Grund dafür, warum ich meinem Freund blind vertraute. Er würde mir niemals wehtun.

Eines Abends fasste ich mir dann ein Herz. Wir lagen eng umschlungen im Dunklen, als ich leise sagte: „Du? Schatz? Ich glaube, ich möchte es ausprobieren.“

„Was?“, fragte Daniel zurück.

Blöd stellen konnte er sich phantastisch. In meinem Bauch drehte sich ein Karussell, als ich deutlicher wurde: „Na ja, so von hinten. Du sagst doch immer, wie schön das ist, und ich glaube, ich möchte das nun mal probieren.“

Ich konnte spüren, wie Daniel in die Dunkelheit lächelte.

„Wirklich, Süße?“, fragte er zur Sicherheit noch einmal nach.

Ich nickte. Sehr effektiv im Dunkeln, aber er spürte meine Bewegung an seiner Schulter. Daniel drehte sich zu mir und gab mir einen langen, liebevollen Kuss. Ich öffnete meinen Mund für seine weiche Zunge und wir küssten uns zärtlich, während seine Hände begannen über meinen Körper zu wandern.

Es dauerte nicht lange und meine Venus pochte vor Verlangen. Mein Freund wusste schon immer, wie er mich schnell an den Rand der Raserei brachte. Und heute Abend kam die Aufregung über das, was noch folgen würde, hinzu. Seine Finger und seine Zunge glitten über meine empfindlichen Stellen, bis ich das Gefühl hatte vor Lust zu explodieren. Meine Venus war überflutet von meiner Nässe und normalerweise hätte ich jetzt schon darum gebettelt, von ihm genommen zu werden. Doch heute überließ ich ihm völlig die Führung und gab mich seinen Liebkosungen hin.

Immer mehr konzentrierten sich seine Zärtlichkeiten auf meinen Po.

„Du hast einen Wahnsinnshintern, weißt du das?“, flüsterte er, während seine Hände meine Backen kneteten und massierten.

Ich freute mich über das Kompliment. Als Daniel mich dann aufforderte mich hinzuknien, folgte ich seinem Wunsch sofort. Ich streckte ihm meinen Po entgegen und drückte den Rücken durch. Mein Gesicht vergrub ich in meinem Kissen. Es gab mir Sicherheit, mich daran festzuhalten. Ich zitterte vor Geilheit und vor Unsicherheit, wie es sich nun anfühlen würde. Daniel zog sanft meine Bäckchen auseinander. Doch meine Erwartung, er würde nun in mich eindringen, wurde nicht erfüllt.

Stattdessen fühlte ich seine nasse Zunge an meinem Anus. Ich zuckte zusammen. Dieses Gefühl übertraf alles, was ich bis dahin gefühlt hatte. Es war so unendlich geil, an dieser sensiblen Stelle oral verwöhnt zu werden, dass ich nicht an mich halten konnte und laut aufstöhnte. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Normalerweise wäre es mir wahrscheinlich auch peinlich gewesen, aber die Erregung schaltete jedes Denken aus. Ich drückte Daniel meinen Po entgegen und keuchte und wimmerte, während er seine flinke Zunge wieder und wieder um meinen Hintereingang kreisen ließ. Dabei murmelte er leise Koseworte. Zwischendurch versuchte er mit der Zungenspitze in mich einzudringen. Ich glaube, ich war da schon auf dem besten Weg zu einem Orgasmus.

Ich entspannte mich völlig. Es fühlte sich so geil an, dass ich nicht mehr erwarten konnte, endlich etwas in mir zu spüren. Ich sehnte es herbei, von Daniel ausgefüllt zu werden. Als er dann kurz aufhörte, um nach einer Tube Gleitcreme zu greifen, die er wohl in weiser Voraussicht schon neben dem Bett platziert hatte, wartete ich voller Ungeduld auf das, was nun folgen würde. Zuerst tropfte das kühle Gel auf meinen Anus, dann spürte ich seine Finger, die es außen verteilten, und dann kam ein kurzer Druck. Problemlos glitt Daniels Finger in mich hinein und rieb mich auch von innen mit der glitschigen Creme ein. Es war so erregend, dass ich meinen Kopf fest in das Kissen presste, um nicht aufzuschreien. So gut hatte ich es mir nicht vorgestellt.

Auch sein zweiter Finger drang leicht in mich ein. Ich fühlte seine Drehbewegungen, als Daniel mich mit der Hand nahm. Immer wieder glitt er in mich hinein, nur um seine Finger dann wieder zurückzuziehen. „Nimm mich endlich“, flüsterte ich heiser; ich konnte einfach nicht mehr.

Das ließ Daniel sich nicht zweimal sagen. Das Bett unter uns bewegte sich, als er sich aufsetzte und seinen prall aufgerichteten Penis vorsichtig ansetzte. Ich hielt kurz den Atem an, als er den Druck verstärkte und seine Eichel dann den Muskel überwand und in mich hineinglitt. Langsam schob er sich tiefer. Es war ein unglaubliches Gefühl, ihn endlich ganz in mir zu spüren. Vorsichtig zog er sich zurück, tauchte dann erneut in ganzer Länge in mich ein. Ich gewöhnte mich an die Dehnung.

Daniel bewegte sich noch eine ganze Weile derart langsam in mir. Ich denke, er wollte mir auf keinen Fall wehtun, aber wahrscheinlich musste auch er sich ganz schön konzentrieren, um nicht sofort zu kommen. Dieses erste Mal in mir war wohl auch für ihn etwas ganz Besonderes.

Mit der Zeit traute er sich dann schneller zu werden. Ich war kurz vor dem Platzen, so heiß machte es mich, und ich passte mich an seine Bewegungen an. Wir fanden unseren Rhythmus. Als Daniel spürte, dass es bei ihm wohl nicht mehr lange dauern würde, fasste er um mich herum und platzierte seine Hand zwischen meinen Schenkeln. Sein Finger auf meiner Klit war dann auch der Tropfen, der mein Fass zum Überlaufen brachte.

Mit jedem Stoß rieb ich meine sensible Perle an seiner Fingerkuppe. Heiß strömte es durch meinen Schoß, als ich spürte, wie der Höhepunkt auf mich zuraste.

„Ja, ja, jaaaa …“

Ich stöhnte laut, als sich alles in meinem Inneren zusammenzog. Und auch bei Daniel war es so weit, er konnte sich nicht mehr beherrschen.

Ich zitterte und vor meinen Augen tanzten Sterne, als Daniel mich noch einmal ganz fest an seinen Körper zog und dann innehielt. Er ließ seinen Liebessaft in mich hineinströmen. Nach einer Weile klang der Orgasmus aus. Dann sanken wir beide erschöpft in die Kissen.

Hinterher sagte Daniel mir, wie wundervoll er es fand, endlich auch diese Spielart mit mir ausleben zu können. Und ich konnte ihm nur zustimmen. Wie er mir versprochen hatte, tat es mir keine Sekunde weh. Im Gegenteil. Es war das Intensivste, was ich je erlebt hatte. Verliebt wie am ersten Tag kuschelten wir uns aneinander und schliefen entspannt ein.

Am nächsten Morgen wachte ich auf, weil sich etwas Hartes und Feuchtes zwischen meinen Pobacken rieb. Ich ließ die Augen geschlossen und lächelte in mein Kissen hinein. Offensichtlich hatte mein Freund schon wieder Lust und auch ich hatte überhaupt nichts dagegen, so den Tag zu beginnen.

Ich spürte, wie Daniel den Arm um mich legte und anfing mich zu streicheln. Schnell fand seine Hand den Weg zwischen meine Beine und als ich sie automatisch spreizte, flüsterte er: „Hey, du bist ja wach.“

Ich drehte mich zu ihm um und bekam meinen Guten-Morgen-Kuss.

„Ich bin schon wieder scharf, wenn ich an letzte Nacht denke“, sagte er zärtlich und strich mit seinem Zeigefinger meine Vulva entlang.

„Ach?“, fragte ich gespielt erstaunt. „Tatsächlich?“

„Ja, tatsächlich, du heißes Stück“, antwortete Daniel.

Ich musste lachen. Doch plötzlich drehte Daniel mich herum und legte sich auf mich. Er drückte meine Beine mit seinen viel kräftigeren auseinander und ich spürte seinen prall aufgerichteten Penis an meinem Eingang. Er fühlte sich weich und glitschig an und erst jetzt begriff ich, das er sich mit dem Gleitgel eingerieben hatte, das er gestern Abend aus seiner Schublade gezaubert hatte. Es fühlte sich herrlich geschmeidig an und in mir stieg die Lust auf. Ich zog die Beine an, wollte meinen Freund tief in mir spüren. Daniel reagierte sofort und begann langsam in mich einzudringen.

Es fühlte sich grandios an, wie sein hartes Glied so mühelos in meine enge Venus glitt. Ich war völlig von ihm ausgefüllt und spannte meine Muskeln an, um ihn noch besser zu spüren. Daniel stöhnte.

„Oh ja, das ist guuuut … Du bist so heiß und eng …“, keuchte er. Dabei begann er sich in mir zu bewegen.

Er steigerte das Tempo schnell, bis er fest und heftig in mich eindrang, wieder und immer wieder. Auch ich keuchte nun. Das war einfach zu geil. Ich hielt mich an seinen Schultern fest, während er sich rechts und links von mir abstützte. Doch gerade, als ich das Gefühl hatte, langsam auf einen Höhepunkt zuzusteuern, wurden seine Bewegungen wieder langsamer.

„Dreh dich um“, sagte er atemlos. Er zog sich aus mir zurück und ich folgte seinem Wunsch. Wollte er die vergangene Nacht wiederholen?

Daniel setzte seinen steifen Penis erneut an meine Venus, als ich vor ihm kniete und ihm meinen runden Po entgegenhielt. Er drang wieder in mich ein, hielt dann jedoch inne. Ich hörte das inzwischen bekannte Klicken des Tubendeckels und spürte das kühle Gel auf meinem Anus. Er verteilte es und das Kribbeln in meinem Bauch verstärkte sich. Das Gefühl war einfach einzigartig. Ich entspannte mich und Daniel drang mit dem Finger in mich ein. Als er spürte, dass ich bereit für ihn war, folgte ein zweiter. Er schob sich so tief wie möglich in mich hinein. Langsam bewegte er seine Hand hin und her. Ich stöhnte leise. Im Takt seiner Finger glitt nun auch sein Penis aus mir heraus und tauchte erneut tief in mich. Daniel brauchte einen Moment, bis er den Rhythmus gefunden hatte, aber dann wurden seine Bewegungen schneller. Ich war nun in beiden Öffnungen von ihm ausgefüllt und der Druck in meinem Anus führte dazu, dass ich sein Glied noch intensiver in mir fühlte. Ich hatte das Gefühl, mein Unterleib würde in Flammen stehen.

Daniel schien sich enorm zurückzuhalten; er konzentrierte sich vollkommen auf mich und die Emotionen, die er bei mir hervorrief. Ich klammerte mich an ein Kissen und stöhnte und wimmerte vor Geilheit. Schon nach kurzer Zeit hatte ich meinen Gipfel erreicht und eine heiße Woge fegte durch meinen Körper. Ich hatte die Augen fest geschlossen, japste nach Luft, da ich zwischendurch immer wieder vergaß zu atmen. Ich glaubte zu explodieren. Doch Daniel machte weiter und statt der Entspannung nach dem Höhepunkt hatte ich das Gefühl, in meiner Erregung noch weiter hinaufkatapultiert zu werden. Es folgte ein zweiter Moment, in dem die Lust über mich hinwegrauschte; nicht so intensiv wie beim ersten Mal, dafür lang anhaltender. Ich schrie auf und einen kurzen Augenblick später bemerkte ich, dass sich Daniels Finger aus mir zurückzogen.

Er legte seine Hände auf meine Hüften und steigerte noch einmal das Tempo. Unsere nun schweißnassen Körper klatschten gegeneinander, als er schneller und schneller in mich eindrang. Und dann war es auch bei ihm so weit. Mit einem heiseren Laut kam Daniel, seine Finger bohrten sich in meine Haut, als er mich, so fest es ging, an sich zog. Während er sich schubweise in mich ergoss, flüsterte er meinen Namen. Und dann war es vorbei.

„Und jetzt noch eine Runde schlafen“, flüsterte ich erschöpft, als ich auf dem Bauch liegend zur Ruhe kam.

Daniel lachte. „Und dann auf zur nächsten Runde?“, fragte er mit einem schelmischen Grinsen.

Ich verdrehte die Augen, doch Daniel gab mir einen Kuss, den ich zärtlich erwiderte.

Wir hatten später an besagtem Tag wirklich noch einmal Sex, nach dieser Neuigkeit in unserem Liebesleben konnten wir gar nicht genug voneinander bekommen. Seitdem steht auch immer eine Tube Gleitgel auf dem Nachtschränkchen; man kann ja nie wissen. Und gestern hat mein Daniel mir noch etwas von seinem Einkauf im Sex-Shop mitgebracht: einen kleinen Vibrator, der genau die richtige Form für meinen Po hat. Ich kann es kaum erwarten, ihn auszuprobieren.

Partnertausch

Dave Vandenberg

Peter wäre am liebsten nicht zu dem Essen gegangen. Der Grund dafür war, dass er keine Lust auf die Gastgeberin hatte. Melanie war die beste Freundin seiner Frau. Er sah sie zum Glück nicht allzu oft. Ab und zu gingen sie mal zu viert essen oder was trinken. Und er war jedes Mal froh, wenn der Abend vorüber war.

Dabei war es nicht ihr Ehemann, der ihn störte. Es war ganz eindeutig sie. Ellen hatte ihn immer mal wieder gefragt, was ihm denn nicht gefiel an ihrer Freundin. Die beiden waren schon zusammen in die Schule gegangen, hatten das Gleiche studiert und waren oft genug unzertrennlich. Ihre enge Freundschaft hatten sie trotz aller Veränderungen in ihren Lebensläufen bewahren können. Peter wusste, es war keinerlei Eifersucht auf die Freundin seiner Frau in ihm. Das ganz bestimmt nicht.

Er hatte jedes Mal ausweichend geantwortet. Nicht, weil er es nicht wusste, sondern vielmehr, weil er die Wahrheit nicht wahrhaben wollte. Das unbehagliche Gefühl, das ihn beschlich, wenn er sie traf, wollte er lieber nicht ganz ergründen. Wenn er ehrlich zu sich gewesen wäre, gab es nur eine Erklärung: Er fürchtete Melanie. Er fürchtete sich davor, was sie in ihm auslöste. Er fürchtete die aggressive Sexualität, die sie auf ihn ausstrahlte.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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